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Manfred hat geschrieben:Sich die Realität selbst derart schönreden zu können, ist auch eine Gnade.

Harry_Haller hat geschrieben:Lenkfix hat geschrieben:Zum Thema "freiheitliche demokratische Grundordnung" und wie war das nochmal mit der Ministerpräsid.-Wahl in Thüringen, wer war da Lauthals voran, geht nicht/darf nicht, muss Neuwahl her ? Immer vor der Eigenen Türe kehren, siehe unsere Frau Doktor-Kanzlerin hat doch schon lange keine Wahl mehr gewonnen, wurde eigentlich klar abgewählt und konnte sich lediglich durch die "Gutmütigkeit" der zusammengewürfelten-Koalitionspartner ins Kanzleramt schwingen, Neuwahlen wollte Frau Murksel auf keinen Fall. Dazu lediglich m.M.
Gerade die Landtagswahl in Thüringen zeigt doch, dass die freiheitliche demokratische Grundordnung sich gegen ihre Feinde wehren kann und muss. So wurde immerhin verhindert, dass eine Partei, deren Landesvorsitzender ein faschistischer Demokratieverächter ist und sich mehr oder weniger offen gegen unsere Verfassung stellt, mit über Regierungspolitik entscheiden kann.
Manfred hat geschrieben:Sich die Realität selbst derart schönreden zu können, ist auch eine Gnade.
Pegasus_o hat geschrieben:Harry_Haller hat geschrieben:Lenkfix hat geschrieben:Zum Thema "freiheitliche demokratische Grundordnung" und wie war das nochmal mit der Ministerpräsid.-Wahl in Thüringen, wer war da Lauthals voran, geht nicht/darf nicht, muss Neuwahl her ? Immer vor der Eigenen Türe kehren, siehe unsere Frau Doktor-Kanzlerin hat doch schon lange keine Wahl mehr gewonnen, wurde eigentlich klar abgewählt und konnte sich lediglich durch die "Gutmütigkeit" der zusammengewürfelten-Koalitionspartner ins Kanzleramt schwingen, Neuwahlen wollte Frau Murksel auf keinen Fall. Dazu lediglich m.M.
Gerade die Landtagswahl in Thüringen zeigt doch, dass die freiheitliche demokratische Grundordnung sich gegen ihre Feinde wehren kann und muss. So wurde immerhin verhindert, dass eine Partei, deren Landesvorsitzender ein faschistischer Demokratieverächter ist und sich mehr oder weniger offen gegen unsere Verfassung stellt, mit über Regierungspolitik entscheiden kann.
Das ist ein Beispiel für die Polarisierung.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]Manfred hat geschrieben:Ich leben in einem Staat, der mit ca. 6 Billionen Euro verschuldet ist. Eine Schuldenlast, die nie mehr abgetragen, sondern nur noch durch Inflation oder Streichung zu Lasten seiner Bürger entwertet werden kann.
Ein Staat, dessen Wirtschaft in den letzten 20 Jahren fast in allen Bereichen den Anschluss an die Hochtechnologie verloren hat und der damit seine bisherige wirtschaftliche Existenzgrundlage, durch Technologieführerschaft Preissetzer statt Preisnehmer zu sein, zu verlieren droht.
Ein Staat, indem junge Leistungsträger mit teils über 75% Umverteilungsquote belastet werden, während internationale Konzerne ihre hier erzielten Gewinne fast steuerfrei ins Ausland schaffen können, und so die wirtschaftliche Basis des mittelständischen Handels zerstört wird.
Ein Saat, der seine noch verbliebene industrielle Realwirtschaft durch einen katastrophalen Alleingang bei der Energiepolitik stranguliert und sie zur Abwanderung ins Ausland zwingt.
Ein Staat, in dem heute schon 1/3 der Bevölkerung vor Ende des Monats kein Geld mehr in der Tasche hat.
Ein Staat, in dem der größte Teil der Bevölkerung der Ballungsräume ohne zu erben keine Chance mehr hat, je Wohneigentum zu erwirtschaften.
Ein Staat, in dem ca. 1/3 aller noch vorhanden Arbeitsplätze reine Bullshitjobs sind, die durch Transferleitungen finanziert werden, aber nichts zur Realwirtschaft beitragen.
Ein Staat, in dem die Regierung seit Jahrzehnten kein einziges der großen Probleme mehr gelöst hat, sondern nur noch Mikromanagement und Bürokratieaufbau betreibt.
Ein Saat, dessen öffentlich-rechtlicher Rundfunk zu einem Selbstbedienungsladen für Funktionäre geworden ist, der brav der Regierung in den Hintern kriecht, weil er so immer noch mehr Geld zur Umverteilung erhält, statt seriösen Journalismus zu betrieben und die Probleme und mögliche Lösungswege aus unterschiedlichsten Perspektiven sachlich zu durchleuchten und der Politik genauestens auf die Finger zu schauen.
Ein Staat, dessen verfassungsgemäß angedachte Gewaltenteilung inzwischen praktisch vollständig ausgehebelt ist, dadurch, dass die Exekutive die EU-Legislative stellt, die Staatsanwaltschaften ihr zur Weisung unterstellt sind und die 4. Macht, der Journalismus, an ihrem Geldtropf oder an den Geldtropfen ihrer Sponsoren hängt.
Ein Staat, der trotz seiner Geschichte wieder überall auf der Erde Krieg führt, fragwürdigste Regime stützt und sein Wort bricht.
Ein failed state mit richtig beschissener Zukunftsperspektive.
Was du schreibst, erinnert mich an den Cartoon von der sinkenden Titanic, wo ein paar Leute mit Sektgläsern auf dem in den Luft ragenden Heck stehen und sich zurufen: Wenn dieses Schiff doch angeblich sinkt, wieso geht es für uns immer weiter nach oben?
Manfred hat geschrieben:Ich leben in einem Staat, der mit ca. 6 Billionen Euro verschuldet ist. Eine Schuldenlast, die nie mehr abgetragen, sondern nur noch durch Inflation oder Streichung zu Lasten seiner Bürger entwertet werden kann.
Ein Staat, dessen Wirtschaft in den letzten 20 Jahren fast in allen Bereichen den Anschluss an die Hochtechnologie verloren hat und der damit seine bisherige wirtschaftliche Existenzgrundlage, durch Technologieführerschaft Preissetzer statt Preisnehmer zu sein, zu verlieren droht.
Ein Staat, indem junge Leistungsträger mit teils über 75% Umverteilungsquote belastet werden, während internationale Konzerne ihre hier erzielten Gewinne fast steuerfrei ins Ausland schaffen können, und so die wirtschaftliche Basis des mittelständischen Handels zerstört wird.
Ein Saat, der seine noch verbliebene industrielle Realwirtschaft durch einen katastrophalen Alleingang bei der Energiepolitik stranguliert und sie zur Abwanderung ins Ausland zwingt.
Ein Staat, in dem heute schon 1/3 der Bevölkerung vor Ende des Monats kein Geld mehr in der Tasche hat.
Ein Staat, in dem der größte Teil der Bevölkerung der Ballungsräume ohne zu erben keine Chance mehr hat, je Wohneigentum zu erwirtschaften.
Ein Staat, in dem ca. 1/3 aller noch vorhanden Arbeitsplätze reine Bullshitjobs sind, die durch Transferleitungen finanziert werden, aber nichts zur Realwirtschaft beitragen.
Ein Staat, in dem die Regierung seit Jahrzehnten kein einziges der großen Probleme mehr gelöst hat, sondern nur noch Mikromanagement und Bürokratieaufbau betreibt.
Ein Saat, dessen öffentlich-rechtlicher Rundfunk zu einem Selbstbedienungsladen für Funktionäre geworden ist, der brav der Regierung in den Hintern kriecht, weil er so immer noch mehr Geld zur Umverteilung erhält, statt seriösen Journalismus zu betrieben und die Probleme und mögliche Lösungswege aus unterschiedlichsten Perspektiven sachlich zu durchleuchten und der Politik genauestens auf die Finger zu schauen.
Ein Staat, dessen verfassungsgemäß angedachte Gewaltenteilung inzwischen praktisch vollständig ausgehebelt ist, dadurch, dass die Exekutive die EU-Legislative stellt, die Staatsanwaltschaften ihr zur Weisung unterstellt sind und die 4. Macht, der Journalismus, an ihrem Geldtropf oder an den Geldtropfen ihrer Sponsoren hängt.
Ein Staat, der trotz seiner Geschichte wieder überall auf der Erde Krieg führt, fragwürdigste Regime stützt und sein Wort bricht.
Ein failed state mit richtig beschissener Zukunftsperspektive.
Was du schreibst, erinnert mich an den Cartoon von der sinkenden Titanic, wo ein paar Leute mit Sektgläsern auf dem in den Luft ragenden Heck stehen und sich zurufen: Wenn dieses Schiff doch angeblich sinkt, wieso geht es für uns immer weiter nach oben?
meyenburg1975 hat geschrieben:elchtestversagt hat geschrieben:Seht euch doch mal diese ganzen Umfragen zu Corona an, gestern waren (angeblich) über 80% der Deutschen für die verschärften Massnahmen, sogar 40% wünschen sich noch striktere Auswirkungen...Wenn man sich so unter dem MSM umsieht, dann haben alle nur noch Verachtung. Vor allen Dingen Eltern von Schulpflichtigen, unter 14 Jahre alten Kindern. Aber was will man machen, wenn in unserer Wohlfühloase namens Bundestag kaum einer Kinder hat, sondern nur noch Lebenspartner....
Unsere Begeisterung und im Grunde die aller unserer Bekannten hält sich übelst in Grenzen über das kommende Homeschooling. Es wird ohne Zweifel wieder extrem Zeit- und Nervenraubend werden. Und das bei der Aussicht, dass es durchgehend bis Ostern gehen könnte.
Den Eltern sollte man pro Kind und Tag 100€ Entschädigung zahlen, aber TUI und Lufthansa haben es ja nötiger.
Würde mich mal interessieren, ob hier noch jemand Kinder im entsprechenden Alter hat?
Manfred hat geschrieben:Ich leben in einem Staat, der mit ca. 6 Billionen Euro verschuldet ist. Eine Schuldenlast, die nie mehr abgetragen, sondern nur noch durch Inflation oder Streichung zu Lasten seiner Bürger entwertet werden kann.
Ein Staat, dessen Wirtschaft in den letzten 20 Jahren fast in allen Bereichen den Anschluss an die Hochtechnologie verloren hat und der damit seine bisherige wirtschaftliche Existenzgrundlage, durch Technologieführerschaft Preissetzer statt Preisnehmer zu sein, zu verlieren droht.
Ein Staat, indem junge Leistungsträger mit teils über 75% Umverteilungsquote belastet werden, während internationale Konzerne ihre hier erzielten Gewinne fast steuerfrei ins Ausland schaffen können, und so die wirtschaftliche Basis des mittelständischen Handels zerstört wird.
Ein Saat, der seine noch verbliebene industrielle Realwirtschaft durch einen katastrophalen Alleingang bei der Energiepolitik stranguliert und sie zur Abwanderung ins Ausland zwingt.
Ein Staat, in dem heute schon 1/3 der Bevölkerung vor Ende des Monats kein Geld mehr in der Tasche hat.
Ein Staat, in dem der größte Teil der Bevölkerung der Ballungsräume ohne zu erben keine Chance mehr hat, je Wohneigentum zu erwirtschaften.
Ein Staat, in dem ca. 1/3 aller noch vorhanden Arbeitsplätze reine Bullshitjobs sind, die durch Transferleitungen finanziert werden, aber nichts zur Realwirtschaft beitragen.
Ein Staat, in dem die Regierung seit Jahrzehnten kein einziges der großen Probleme mehr gelöst hat, sondern nur noch Mikromanagement und Bürokratieaufbau betreibt.
Ein Saat, dessen öffentlich-rechtlicher Rundfunk zu einem Selbstbedienungsladen für Funktionäre geworden ist, der brav der Regierung in den Hintern kriecht, weil er so immer noch mehr Geld zur Umverteilung erhält, statt seriösen Journalismus zu betrieben und die Probleme und mögliche Lösungswege aus unterschiedlichsten Perspektiven sachlich zu durchleuchten und der Politik genauestens auf die Finger zu schauen.
Ein Staat, dessen verfassungsgemäß angedachte Gewaltenteilung inzwischen praktisch vollständig ausgehebelt ist, dadurch, dass die Exekutive die EU-Legislative stellt, die Staatsanwaltschaften ihr zur Weisung unterstellt sind und die 4. Macht, der Journalismus, an ihrem Geldtropf oder an den Geldtropfen ihrer Sponsoren hängt.
Ein Staat, der trotz seiner Geschichte wieder überall auf der Erde Krieg führt, fragwürdigste Regime stützt und sein Wort bricht.
Ein failed state mit richtig beschissener Zukunftsperspektive.
Was du schreibst, erinnert mich an den Cartoon von der sinkenden Titanic, wo ein paar Leute mit Sektgläsern auf dem in den Luft ragenden Heck stehen und sich zurufen: Wenn dieses Schiff doch angeblich sinkt, wieso geht es für uns immer weiter nach oben?
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