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Lebensmittelverschwendung

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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92 Beiträge • Seite 3 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Justice » Mo Apr 16, 2012 8:50

SHierling hat geschrieben:
pferd20399 hat geschrieben:ist aber schon bedenklich wenn die Verbraucher jetzt dann 82kg nicht mehr entsorgen und besser verbrauchen sollen??? Das bedeuteutet ja dann einen gewaltigenProduktionsrückgang bei den Erzeugern und den Vertreibern..oder???

Gibts in der Landwirtschaft auch Kurzarbeit.... so wie in der Industrie???

ich frag nur

Nö, wieso? Die Preise können ja steigen (tun sie ja schon, eben darum gibt es ja das ganze Theater nur). Solange das selbe Geld ausgegeben wird für Lebensmittel, kann die selbe Anzahl Bauern auch weiterhin davon leben und die Flächen können weiter bewirtschaftet werden. Vielleicht mit etwas weniger Überstunden, ja.

Oder hast Du schon mal erlebt, daß die Autos bei Kurzarbeit billiger geworden sind?


Wenn der Verbraucher nur noch die Lebensmittel kauft, die er tatsächlich verbraucht, dann wird eben deutlich weniger Geld dafür ausgegeben. Nach der Milchmädchenrechnung gerade mal eben 40%. Da können unmöglich alle Landwirte überleben. Und der Preis wird dann auch nicht steigen. Schlichtweg ein Überangebot von 40% (nach Milchmädchenrechnung).

Das Beispiel mit der Autoindustrie zeigt es eigentlich ganz gut. Die werden billiger. Sondermodelle, Finanzierungen, Liesingangebote oder mehr für den Gebrauchten, der in Zahlung genommen wird.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Justice » Mo Apr 16, 2012 10:29

Lebensmittel, die nicht weggeworfen werden, muß auch niemand erzeugen. Und kein Verbraucher wäre unterversorgt. Denn das was er wirlich benötigt isst er ja trotzdem. Wenn man dann noch bedenkt, das die Lebensmittel, die wirklich verzehrt werden dann in den meisten Fällen auch noch zu Fettleibigkeit führen kann man in jedem zweiten Stall die Lichter ausmachen, ohne das es zu Versorgungsengpässen führt. Seien wir froh darüber, dass die Verbraucher zuviel Kaufen und zuviel Essen.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Justice » Mo Apr 16, 2012 11:32

Tooom hat geschrieben:
Justice hat geschrieben:Lebensmittel, die nicht weggeworfen werden, muß auch niemand erzeugen. Und kein Verbraucher wäre unterversorgt. Denn das was er wirlich benötigt isst er ja trotzdem. Wenn man dann noch bedenkt, das die Lebensmittel, die wirklich verzehrt werden dann in den meisten Fällen auch noch zu Fettleibigkeit führen kann man in jedem zweiten Stall die Lichter ausmachen, ohne das es zu Versorgungsengpässen führt. Seien wir froh darüber, dass die Verbraucher zuviel Kaufen und zuviel Essen.

Sehe ich anderst. Man muß im Stall nicht das Licht ausmachen sondern kann für die vorhandenen Tiere mehr Platz schaffen. Man sehe sich nur die Hühner oder Hähnchenmastanlagen an.
Die können nichtmal umkippen, da kein Platz dafür da ist. Und der erhöhte Krankheitsdruck, bzw resistente Keime in diesen Anlagen wundert mich ebenfalls nicht. :roll:

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/m ... index.html
:roll:

Ich glaube das in diesen Anlagen bei nur halber Belegung bestimmt nicht ZUVIEL Platz vorhanden ist.
Ironie an """ Achja... stimmt. Bei mehr Platz und somit zumindest "etwas" Bewegung der Tiere leidet ja der Profit, da die Tiere zu langsam zunehmen. Die wären dann statt 35 Tagen womöglich noch 40 Tage am Leben. Diesen Einwand der Agrarlobby hatte ich jetzt tatsächlich vergessen """ Ironie wieder aus. :lol:



Das, dass alles Träumereien sind haben sie dir hier aber auch schon über gefühlte 1000 Seiten erklärt.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Rumpsteak » Mo Apr 16, 2012 11:48

Wir haben hier schon genug Themen über die gewünschten Haltungsbedingungen bzw Forderung im Umgang mit den Tieren dieser Welt von "PETA". Dass diese Forderungen nicht umsetzbar sind solange die "PETA-Anhänger" nicht damit anfangen sich selbst von dieser vom Menschen zerstörten Welt zu entsorgen wurde auch schon ausreichend geklärt.

Deshalb können wir uns nun wieder dem eigentlichen Thema widmen.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Hauke schidt » Mo Apr 16, 2012 12:10

In meinen Augen fängt Lebensmittelverschwendung beim Endverbraucher an. Und da kann ich nur zustimmen, was heute mit dem Argeument:" Das mag ich nicht, das esse ich nicht" auf dem Teller liegen bleibt, oder beim Schnitzel auf dem heimischen Teller chirogisch penibel rausgeschnitten wird, ist in meinen Augen verschwendung.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Justice » Mo Apr 16, 2012 12:31

schimmel hat geschrieben:
Justice hat geschrieben:Lebensmittel, die nicht weggeworfen werden, muß auch niemand erzeugen. Und kein Verbraucher wäre unterversorgt. Denn das was er wirlich benötigt isst er ja trotzdem. Wenn man dann noch bedenkt, das die Lebensmittel, die wirklich verzehrt werden dann in den meisten Fällen auch noch zu Fettleibigkeit führen kann man in jedem zweiten Stall die Lichter ausmachen, ohne das es zu Versorgungsengpässen führt. Seien wir froh darüber, dass die Verbraucher zuviel Kaufen und zuviel Essen.


Noch ein Weltverbesserer? Fleischverzehr führt wohl kaum zu Fettleibigkeit, das ist inzwischen auch bei den hardcore - Fleischverweigerrn angekommen.......zu viel Fett, zu viel Zucker, zu viel Kohlenhydrate und zuuuuuuu wenig Bewegung machen dick....
Wenn alle so viele tierische Proteine zu sich nehmen und sich so viel bewegen würden, wie diese Dame:
http://www.bild.de/news/inland/bodybuil ... .bild.html

....dann würden wir über Fettleibigkeit nicht reden.....Also, lass den Quatsch über Fettleibigkeit und Stalllichter......ok?


Mach dich erst mal schlau, wass diese Bodybilder für einen Speiseplan haben, bevor du hier große Töne Spuckst. Rind und Schwein sind da nicht dabei. Hänchenbrust (furztrocken) und Nudeln fressen die Kiloweise. Tierische Fette sind Tabu.
Übergewicht hat sehr wohl was mit übermäsigen Fleischverzehr zu tun.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Tooom » Mo Apr 16, 2012 13:38

Justice hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:
Justice hat geschrieben:Lebensmittel, die nicht weggeworfen werden, muß auch niemand erzeugen. Und kein Verbraucher wäre unterversorgt. Denn das was er wirlich benötigt isst er ja trotzdem. Wenn man dann noch bedenkt, das die Lebensmittel, die wirklich verzehrt werden dann in den meisten Fällen auch noch zu Fettleibigkeit führen kann man in jedem zweiten Stall die Lichter ausmachen, ohne das es zu Versorgungsengpässen führt. Seien wir froh darüber, dass die Verbraucher zuviel Kaufen und zuviel Essen.


Noch ein Weltverbesserer? Fleischverzehr führt wohl kaum zu Fettleibigkeit, das ist inzwischen auch bei den hardcore - Fleischverweigerrn angekommen.......zu viel Fett, zu viel Zucker, zu viel Kohlenhydrate und zuuuuuuu wenig Bewegung machen dick....
Wenn alle so viele tierische Proteine zu sich nehmen und sich so viel bewegen würden, wie diese Dame:
http://www.bild.de/news/inland/bodybuil ... .bild.html

....dann würden wir über Fettleibigkeit nicht reden.....Also, lass den Quatsch über Fettleibigkeit und Stalllichter......ok?


Mach dich erst mal schlau, wass diese Bodybilder für einen Speiseplan haben, bevor du hier große Töne Spuckst. Rind und Schwein sind da nicht dabei. Hänchenbrust (furztrocken) und Nudeln fressen die Kiloweise. Tierische Fette sind Tabu.
Übergewicht hat sehr wohl was mit übermäsigen Fleischverzehr zu tun.


Ja klar, das stimmt, weiss doch jedes Kind.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Rumpsteak » Mo Apr 16, 2012 15:12

Justice hat geschrieben:
Mach dich erst mal schlau, wass diese Bodybilder für einen Speiseplan haben,


Das Problem ist nur dass die meißten dieser Meister Proper verschnitte keine Ahnung von ausgeglichener Ernährung haben..wozu auch..gibt ja genug "Vitamindrinks". :wink: :roll:
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Justice » Mo Apr 16, 2012 15:17

Oh du Vollpfosten du schimmliger.

Das ist die Bildzeitung! 200g am Tag! Das sprechen die ersten schon von Hungerstreik!

Mal zu deiner Info. Ich esse sehr gerne und auch offt Fleisch und ich weis auch wo es herkommt. Ich habe mit PETA, NABU, Greenpiece den Grünen und wie die sonst noch heisen nicht´s aber schon garnicht´s am Hut. Ich habe hier auch nirgends etwas erwähnt, das Fleisch ungesund ist! Es war immer die Rede von übermäsigen Fleischverzehr! XXL-Schnitzel und all jou can eat mal als Stichwort. Und das ist nun mal ein Wohlstandsproblem.

Ich gehe da nur von mir aus. XXL ist nicht´s für mich, aber Sonntags beim Schäuferla kanns auch mal mehr sein. Würden alle Menschen Mengenmäsig nur das Kaufen, und Essen was sie wirklich brauchen und gesund ist , dann hätten wir hofnungslos zuviel am Markt. Und dann gehen die Lichter aus im Stall. Denn es gibt genügend, die um nahezu jeden Preis verkaufen wollen(müssen) und versuchen die Miese mit Menge auszugleichen.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Justice » Mo Apr 16, 2012 15:21

Rumpsteak hat geschrieben:
Justice hat geschrieben:
Mach dich erst mal schlau, wass diese Bodybilder für einen Speiseplan haben,


Das Problem ist nur dass die meißten dieser Meister Proper verschnitte keine Ahnung von ausgeglichener Ernährung haben..wozu auch..gibt ja genug "Vitamindrinks". :wink: :roll:


Das ist ja auch meilenweit von "gesund" entfernt. Die ernähren sich ja bewusst einseitig.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Justice » Mo Apr 16, 2012 16:01

Ich rede nicht von Fleisch verzicht. Ich meine nur auf die Menge reduzieren, die gesund ist. Ich sehe es ja bei mir selber. Ich muß zugeben, ich esse zuviel Fleisch. Wenn ich Wurst (viele vergessen das, und meinen nur "ganzes" Fleisch) mit dazu rechne, ähmmm... :oops: jeden Tag. Und das ist nunmal nicht mehr gesund. Das sollte ich reduzieren. Und ich denke mal ich bin kein Einzelfall.

Meine übeflüssigen kilo liegen aber def. nicht am Fleisch. :oops: :oops: :oops:

Und wenn das alle so machen würden, hätten wir def. zuviel Fleisch auf dem Markt. Und wohin damit? Wenn wir das Erzeugniss nicht benötigen, dann benötigen wir auch den Erzeuger nicht mehr. So hart wie es klingt.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Hauke schidt » Mo Apr 16, 2012 16:19

Justice hat geschrieben:Ich rede nicht von Fleisch verzicht. Ich meine nur auf die Menge reduzieren, die gesund ist. Ich sehe es ja bei mir selber. Ich muß zugeben, ich esse zuviel Fleisch. Wenn ich Wurst (viele vergessen das, und meinen nur "ganzes" Fleisch) mit dazu rechne, ähmmm... :oops: jeden Tag. Und das ist nunmal nicht mehr gesund. Das sollte ich reduzieren. Und ich denke mal ich bin kein Einzelfall.

Meine übeflüssigen kilo liegen aber def. nicht am Fleisch. :oops: :oops: :oops:

Und wenn das alle so machen würden, hätten wir def. zuviel Fleisch auf dem Markt. Und wohin damit? Wenn wir das Erzeugniss nicht benötigen, dann benötigen wir auch den Erzeuger nicht mehr. So hart wie es klingt.


Zugegeben, Fleischkonsum ist im Gegensatz zu früheren Generationen gestiegen, zumindest wenn ich mein jetziges Verhalten mit den Essgewohnheiten meiner Großeltern vergleiche. Aber was ist ein gesunder Konsum? Nachvollziehbar ist wohl noch, wenn sich aufgrund einer Fehlernährung Krankheiten einstellen, aber ich fühle mich mit meinen täglichen Konsum von tierischen Produkten sehr wohl. Und der ist in Relation zu anderen Lebensmittel schon hoch.

Wenn Alle weniger tierische Produkte kaufen würden, werden diese erst mal billiger und aufgrund erhöhter Nachfrage die Alternativprodukte teurer. So ist zumindest mein Verständnis unserer Marktwirtschaft. Was wohl bei mir dazu führen würde, wieder auf die günstigen tierischen Produkte umzusteigen.

Ich finde, ein hoher Fleischkonsum hat nichts mit Lebensmittelverschwendung zu tun, das wäre erst gegeben, wenn das Meiste davon auf dem Müll landet.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon Justice » Mo Apr 16, 2012 16:57

schimmel hat geschrieben:
Du kannst nicht mit Lügen die Menschen vom Verzehr abhalten. Fleischverzehr ist eben nicht perse gesundheitsschädlich, das möchten einige aber immer gerne hören.


Moment. Stop. Ich will hier niemandem vom Fleischverzehr abhalten! Im Gegenteil. Fleisch ist ein wichtiger Bestandteil einer Gesunden Ernährung, und kann auch IMHO nicht ersetzt werden. Aber es gibt auch ein zuviel. Sicher kann man mehr davon essen, wenn man auf andere ungesunde Lebensmittel verzichtet. Aber mann kann nicht nur Fleisch essen.

Korrigier mich, wenn ich hier etwas falsches sage. Ich möchte nicht als Lügner da stehen.

Wie soll ich 500g Fleisch abarbeiten? Mein Schiksal ist nunmal der Schreibtisch und der Tägliche Stau. Da ist wenig Zeit für Bewegung. Und die Familie will ja auch noch was von mir abhaben.

Nur damit hier kein falscher Eindruck entsteht. Mein Übergewicht hält sich noch in Grenzen. Wenn ich alle 15 Jahre mal zum Arzt gehe weist der mich halt darauf hin. Warscheinlich auch blos das er was sagt.
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon rägemoli » Mo Apr 16, 2012 19:53

Glaube eher die Landbevölkerung hat vor zwei drei Generationen mehr Fleisch (Rind /Schwein ) verzehrt wie heute .
Die waren ja an der Quelle ,arbeiteten körperlich aber auch viel schwerer wie heute .Sport hingegen war ein Fremdwort ,bei vielen,wozu auch ?
Die waren abendts sowiso müde von der Schinderei .
Der Zuckerkonsum war sicher niedriger wie heute ,heute sind ja fast in allen Lebensmittel vom Supermarkt irgendwo Zucker drin als
Geschmacksträger .
Bier war auch ein Luxusgut .
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Re: Lebensmittelverschwendung

Beitragvon H.B. » Mo Apr 16, 2012 20:00

rägemoli hat geschrieben:Der Zuckerkonsum war sicher niedriger wie heute ,heute sind ja fast in allen Lebensmittel vom Supermarkt irgendwo Zucker drin als
Geschmacksträger .
Bier war auch ein Luxusgut .

Dafür war der erste Kübel Most schon vor dem Frühstück weg. :mrgreen:

Und was den Zucker angeht, das ist sowieso.... http://www.der-postillon.com/2011/09/zu ... ucker.html
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