Justice hat geschrieben:Ich rede nicht von Fleisch verzicht. Ich meine nur auf die Menge reduzieren, die gesund ist. Ich sehe es ja bei mir selber. Ich muß zugeben, ich esse zuviel Fleisch. Wenn ich Wurst (viele vergessen das, und meinen nur "ganzes" Fleisch) mit dazu rechne, ähmmm...jeden Tag. Und das ist nunmal nicht mehr gesund. Das sollte ich reduzieren. Und ich denke mal ich bin kein Einzelfall.
Meine übeflüssigen kilo liegen aber def. nicht am Fleisch.![]()
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Und wenn das alle so machen würden, hätten wir def. zuviel Fleisch auf dem Markt. Und wohin damit? Wenn wir das Erzeugniss nicht benötigen, dann benötigen wir auch den Erzeuger nicht mehr. So hart wie es klingt.
Zugegeben, Fleischkonsum ist im Gegensatz zu früheren Generationen gestiegen, zumindest wenn ich mein jetziges Verhalten mit den Essgewohnheiten meiner Großeltern vergleiche. Aber was ist ein gesunder Konsum? Nachvollziehbar ist wohl noch, wenn sich aufgrund einer Fehlernährung Krankheiten einstellen, aber ich fühle mich mit meinen täglichen Konsum von tierischen Produkten sehr wohl. Und der ist in Relation zu anderen Lebensmittel schon hoch.
Wenn Alle weniger tierische Produkte kaufen würden, werden diese erst mal billiger und aufgrund erhöhter Nachfrage die Alternativprodukte teurer. So ist zumindest mein Verständnis unserer Marktwirtschaft. Was wohl bei mir dazu führen würde, wieder auf die günstigen tierischen Produkte umzusteigen.
Ich finde, ein hoher Fleischkonsum hat nichts mit Lebensmittelverschwendung zu tun, das wäre erst gegeben, wenn das Meiste davon auf dem Müll landet.

