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Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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92 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Mo Sep 19, 2011 16:01

*überleg ob ich mich jetzt angesprochen fühlen soll*
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Mo Sep 19, 2011 17:27

Ich denke die meisten Bürger haben prinzipiell nichts gegen Subventionen. Was vielen aufstößt ist das es immer die gleichen Gruppen sind die mit diesen Hilfen zugeschüttet werden während normale Arbeitnehmer und Kleinunternehmer außer KM-Pauschale und Kindergeld nix kriegen aber alles bezahlen müssen.

Es ist nun mal so dass subventionierte Branchen (und solche mit eingebautem Konkurrenzschutz) auch genug Geld für Lobbyarbeit haben. Wenn ein Handwerker seine Werkstatt erweitern will muß er jeden Cent selber bezahlen. Landwirte bekommen neben Flächenprämien, Agrardiesel, billige Sozialversicherung usw. für einen neuen Stall Investitionszuschüsse und dann noch mal was für jedes Tier. Da dies noch nicht genug ist wird noch schnell eine Biogasanlage gebaut und Solarzellen installiert, alles mit gigantischen Folgekosten.

Bei Ärzten ist es ähnlich gelagert, die können nichterbrachte Leistungen abrechnen soviel sie wollen, bekommen von der Pharmaindustrie ohne Ende Schmiergelder, brauchen keine Mwst. und Gewerbesteuer zahlen und haben oftmals auch noch ne PV Anlage auf dem Dach.

Da muß man sich nicht wundern wenn "Der Deutsche" langsam einen dicken Hals kriegt wenn er im Fernsehen die Hungerdemos dieser Berufsgruppen sieht.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon heinzi the chicken » Mo Sep 19, 2011 17:37

SHierling hat geschrieben:Die Krankheiten treten nicht "plötzlich" auf, sondern im Gegenteil, sie haben erheblich abgenommen, und die wenigen Reste werden dafür in den Medien um so mehr gepusht.


..hast du dazu daten, oder hast du dir das aus den Fingern gesaugt? Was war denn mit BSE und EHEC? Vogelgrippe( Vorausgesetzt sie kommt aus asiatische Geflügelstänne), Botulismus? und über die Antibiotika sache, fange ich garnicht an,sonst heullt ihr wieder alle :cry: ! Wenn man evolutiv denken würde, bräuchten solche Mechanaismen 1000e jahre, aber der Mensch schafft das in wenigen Jahrzenten.....
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon heinzi the chicken » Mo Sep 19, 2011 17:44

Moorfee hat geschrieben:
Ich denke nicht, dass das die "modernen" Medien sind.
Das Spiel mit Angst und Grusel ist uralt und die Zeitungen springen eben da drauf, was gerade schockt.
Ähnlich wie Krimiautoren, die es plötzlich alle eine zeitlang auffällig mit Serienkindermördern haben und dann auffällig mit multiplen Persönlichkeiten etc.
Geschrieben wird auch da, was sich halt gut verkauft aktuell.


...also viele Medien übertreiben...aber ok, die LAndwirtschaft hächselt keine kranken schafe mehr ins Futter ( naja kommt ja bald wieder)....und man wusste einfach nicht, was die Prionen so anstellen....und es hat sich ja glücklicherweise rausgestellt, dass es nicht so schlimm war.....wie gesagt..hätte, wäre, wenn.....da war die Frage einfach berechtigt, ob rindlfeisch gesundheitsschädigend ist.....
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Herbert P. » Mo Sep 19, 2011 18:50

jochen53 hat geschrieben:Wenn ein Handwerker seine Werkstatt erweitern will muß er jeden Cent selber bezahlen. Landwirte bekommen neben Flächenprämien, Agrardiesel, billige Sozialversicherung usw. für einen neuen Stall Investitionszuschüsse und dann noch mal was für jedes Tier. Da dies noch nicht genug ist wird noch schnell eine Biogasanlage gebaut und Solarzellen installiert, alles mit gigantischen Folgekosten.


Volle Zustimmung. Das gleiche habe ich im Prinzip schon geschrieben.
Das Problem ist doch die Verteilung. Warum erhält jemand mit bedenklichem Silomais überhaupt Prämien ? In unserer Tagespresse stehen Preise von bis zu 2500 Euro für 1 ha. Dazu dann noch die Subventionen. :roll: Imho der völlig falsche Weg. Es müssen diese Prämien umverteilt werden. Ein biologisch Wirtschaftender mit z.B. umweltfreundlichen Wiesen hat vermutlich wesentlich geringere Einnahmen. Das muss mit Fördergelder ausgeglichen werden, schon allein deshalb weil die Umwelt geschont wird.

Gruß Herbert.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Herbert P. » Mo Sep 19, 2011 18:52

heinzi the chicken hat geschrieben:...also viele Medien übertreiben...aber ok, die LAndwirtschaft hächselt keine kranken schafe mehr ins Futter ( naja kommt ja bald wieder)....und man wusste einfach nicht, was die Prionen so anstellen....und es hat sich ja glücklicherweise rausgestellt, dass es nicht so schlimm war.....wie gesagt..hätte, wäre, wenn.....da war die Frage einfach berechtigt, ob rindlfeisch gesundheitsschädigend ist.....

Kranke tote Tiere werden ins Futter gemischt ? Na dann Mahlzeit. :prost:
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Mo Sep 19, 2011 19:15

heinzi the chicken hat geschrieben:...also viele Medien übertreiben...aber ok, die LAndwirtschaft hächselt keine kranken schafe mehr ins Futter ( naja kommt ja bald wieder)....und man wusste einfach nicht, was die Prionen so anstellen....und es hat sich ja glücklicherweise rausgestellt, dass es nicht so schlimm war.....wie gesagt..hätte, wäre, wenn.....da war die Frage einfach berechtigt, ob rindlfeisch gesundheitsschädigend ist.....

Bei meinen Recherchen wegen dem Schweinefutter bin ich u.a. auf zwei Dinge gestoßen die hier machbar wären und die Futterkosten erheblich senken würden. Das eine waren Geflügelfedern die hier massenhaft verbrannt werden, dann die Sache mit den Hühnerställen über den Schweine-Buchten. Beides werden wir trotzdem nicht machen. Warum? Weil wir selber kein Schweinefleisch essen würden das auf solche Weise hergestellt wird!

Nirgends steht in Stein gemeißelt das man alles, was technisch möglich ist auch machen muß. Und das Profitmaximierung um jeden Preis zwangsläufig die Zufriedenheit mit der eigenen Situation (inkl. gutem Gewissen) erhöht. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen dass damals die Bauern das Fleisch ihrer mit Tierkadavern gefütterten Rinder selber gegessen haben. Was man selber als ekelig empfindet muß man nicht unbedingt seinen Kunden zumuten, von deren Geld man letztendlich lebt.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Mo Sep 19, 2011 20:03

Dürfte ich die Herren bitten zum Thema zurück zu kommen?
Ich gönne den Bauern prinzipiell Subventionen, weil sie hart arbeiten und weil ich dank Ihnen Essen auf dem Tisch habe.
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
Knochenmehl hatte zuvor auch keine Sau interessiert :|
Außerdem finde ich es irgendwo ÖKOLOGISCHER, wenn mein Essen aus dem Bundesland kommt,
der Bauer vllt Subventionen bekommt (warum nicht) anstatt dass es aus Italien, Frankreich, oder Südamerika kommt.
Man bedenke den ökologischen Fußabdruck dessen! :regen:

Jochen hat hier vorhin die Überproduktion angesprochen,
ja aber das hat doch was mit der Staatslenkung zu tun, erinnern wir an Milchseen und Butterberge :klug:
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Sep 19, 2011 20:16

schimmel hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=kvAVEej_WHU n8

http://www.youtube.com/watch?v=z3vbT0aB ... re=related
Bild
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Mo Sep 19, 2011 20:18

Blaubeere hat geschrieben:Jochen hat hier vorhin die Überproduktion angesprochen,
ja aber das hat doch was mit der Staatslenkung zu tun, erinnern wir an Milchseen und Butterberge :klug:


Nur bedingt. In erster Linie hat es etwas mit Leuten zu tun die den Hals nicht voll genug bekommen können. Mir ist jedenfalls nicht bekannt das Regierungsleute die Landwirte mit der Wumme an der Schläfe dazu zwingen, ständig neue Kapazitäten aufzubauen die sich nur mit Subventionen rechnen.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Kerimo » Mo Sep 19, 2011 20:25

jochen53 hat geschrieben:
Blaubeere hat geschrieben:Jochen hat hier vorhin die Überproduktion angesprochen,
ja aber das hat doch was mit der Staatslenkung zu tun, erinnern wir an Milchseen und Butterberge :klug:


Nur bedingt. In erster Linie hat es etwas mit Leuten zu tun die den Hals nicht voll genug bekommen können. Mir ist jedenfalls nicht bekannt das Regierungsleute die Landwirte mit der Wumme an der Schläfe dazu zwingen, ständig neue Kapazitäten aufzubauen die sich nur mit Subventionen rechnen.

Das ist doch das Problem in der Landwirtschaft. Ein Handwersbetrieb muss sehen das er Preise erwirtschaftet die ihm das überleben sichern. Er muss die Produktion der Nachfrage anpassen. Bei der Landwirtschaft läuft das nicht so. Da kommen gesicherte Subventionen rein und somit sind die Erzeugerpreise zweitrangig. Somit sind die ständigen Überschüße zu erklären.
Ein Landwirt hat nie gelernt wie er am Markt überlebt.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Kerimo » Mo Sep 19, 2011 20:27

Blaubeere hat geschrieben:Dürfte ich die Herren bitten zum Thema zurück zu kommen?
Ich gönne den Bauern prinzipiell Subventionen, weil sie hart arbeiten und weil ich dank Ihnen Essen auf dem Tisch habe.
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
Knochenmehl hatte zuvor auch keine Sau interessiert :|
Außerdem finde ich es irgendwo ÖKOLOGISCHER, wenn mein Essen aus dem Bundesland kommt,
der Bauer vllt Subventionen bekommt (warum nicht) anstatt dass es aus Italien, Frankreich, oder Südamerika kommt.
Man bedenke den ökologischen Fußabdruck dessen! :regen:


Subventionen ja. Aber warum wenn permanent am Markt vorbei produziert wird ? Jochen hat das schon angesprochen.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon dodgeviper506ps » Mo Sep 19, 2011 20:33

Kerimo hat geschrieben:Kerimo


Kerimo ähh Herbert reicht nicht ein Account aus? :twisted:
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Mo Sep 19, 2011 20:47

Kerimo hat geschrieben:
jochen53 hat geschrieben:
Blaubeere hat geschrieben:Jochen hat hier vorhin die Überproduktion angesprochen,
ja aber das hat doch was mit der Staatslenkung zu tun, erinnern wir an Milchseen und Butterberge :klug:


Nur bedingt. In erster Linie hat es etwas mit Leuten zu tun die den Hals nicht voll genug bekommen können. Mir ist jedenfalls nicht bekannt das Regierungsleute die Landwirte mit der Wumme an der Schläfe dazu zwingen, ständig neue Kapazitäten aufzubauen die sich nur mit Subventionen rechnen.

Das ist doch das Problem in der Landwirtschaft. Ein Handwersbetrieb muss sehen das er Preise erwirtschaftet die ihm das überleben sichern. Er muss die Produktion der Nachfrage anpassen. Bei der Landwirtschaft läuft das nicht so. Da kommen gesicherte Subventionen rein und somit sind die Erzeugerpreise zweitrangig. Somit sind die ständigen Überschüße zu erklären.
Ein Landwirt hat nie gelernt wie er am Markt überlebt.


Bitte? LAndwirt ist das neben dem Jäger und der Prostitution das älteste Gewerbe der Welt.
Nur weil wir uns individualisiert haben, kommen nun auf jeden Landwirt 20 Menschen, die er zu versorgen hat.
Und JA, es wurde gefördert.
Weil es extra Gelder gab, für die Vergrößerung der Milchbetriebe, der Absatz sank und der Staat aufkaufte um die Betriebe zu retten.
Statt dies dann zu verteilen, zB in Form von Armenversorgung ließ man es SCHLECHT werden :twisted:
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Mo Sep 19, 2011 20:53

Blaubeere hat geschrieben:Ich gönne den Bauern prinzipiell Subventionen, weil sie hart arbeiten und weil ich dank Ihnen Essen auf dem Tisch habe.

Genau. Ich gönne auch den Elektrikern die Subventionen weil ich dank ihnen Strom in den Steckdosen habe. Auch gönne ich den Müllmännern, Klempnern, Krankenschwestern, Polizisten, Verkäuferinnen... all deren Subventionen weil ich ohne die vermutlich verrecken würde.

Der absolute Hammer ist aber der hier immer wieder vorgebrachte Spruch von der Hand des Bauern die den dummen Verbraucher füttert. Vieleicht sollte der Bauer sich mal Gedanken darüber machen aus welcher Hand die Knete kommt mit der er die Raten für seinen neuen supi-dupi Trecker, seinen neuen Monsterstall und die neue Biogasanlage abbezahlt.
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