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SHierling hat geschrieben:Die Krankheiten treten nicht "plötzlich" auf, sondern im Gegenteil, sie haben erheblich abgenommen, und die wenigen Reste werden dafür in den Medien um so mehr gepusht.
Moorfee hat geschrieben:
Ich denke nicht, dass das die "modernen" Medien sind.
Das Spiel mit Angst und Grusel ist uralt und die Zeitungen springen eben da drauf, was gerade schockt.
Ähnlich wie Krimiautoren, die es plötzlich alle eine zeitlang auffällig mit Serienkindermördern haben und dann auffällig mit multiplen Persönlichkeiten etc.
Geschrieben wird auch da, was sich halt gut verkauft aktuell.
jochen53 hat geschrieben:Wenn ein Handwerker seine Werkstatt erweitern will muß er jeden Cent selber bezahlen. Landwirte bekommen neben Flächenprämien, Agrardiesel, billige Sozialversicherung usw. für einen neuen Stall Investitionszuschüsse und dann noch mal was für jedes Tier. Da dies noch nicht genug ist wird noch schnell eine Biogasanlage gebaut und Solarzellen installiert, alles mit gigantischen Folgekosten.
heinzi the chicken hat geschrieben:...also viele Medien übertreiben...aber ok, die LAndwirtschaft hächselt keine kranken schafe mehr ins Futter ( naja kommt ja bald wieder)....und man wusste einfach nicht, was die Prionen so anstellen....und es hat sich ja glücklicherweise rausgestellt, dass es nicht so schlimm war.....wie gesagt..hätte, wäre, wenn.....da war die Frage einfach berechtigt, ob rindlfeisch gesundheitsschädigend ist.....

heinzi the chicken hat geschrieben:...also viele Medien übertreiben...aber ok, die LAndwirtschaft hächselt keine kranken schafe mehr ins Futter ( naja kommt ja bald wieder)....und man wusste einfach nicht, was die Prionen so anstellen....und es hat sich ja glücklicherweise rausgestellt, dass es nicht so schlimm war.....wie gesagt..hätte, wäre, wenn.....da war die Frage einfach berechtigt, ob rindlfeisch gesundheitsschädigend ist.....

schimmel hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=kvAVEej_WHU
Blaubeere hat geschrieben:Jochen hat hier vorhin die Überproduktion angesprochen,
ja aber das hat doch was mit der Staatslenkung zu tun, erinnern wir an Milchseen und Butterberge
jochen53 hat geschrieben:Blaubeere hat geschrieben:Jochen hat hier vorhin die Überproduktion angesprochen,
ja aber das hat doch was mit der Staatslenkung zu tun, erinnern wir an Milchseen und Butterberge
Nur bedingt. In erster Linie hat es etwas mit Leuten zu tun die den Hals nicht voll genug bekommen können. Mir ist jedenfalls nicht bekannt das Regierungsleute die Landwirte mit der Wumme an der Schläfe dazu zwingen, ständig neue Kapazitäten aufzubauen die sich nur mit Subventionen rechnen.
Blaubeere hat geschrieben:Dürfte ich die Herren bitten zum Thema zurück zu kommen?
Ich gönne den Bauern prinzipiell Subventionen, weil sie hart arbeiten und weil ich dank Ihnen Essen auf dem Tisch habe.
Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
Knochenmehl hatte zuvor auch keine Sau interessiert![]()
Außerdem finde ich es irgendwo ÖKOLOGISCHER, wenn mein Essen aus dem Bundesland kommt,
der Bauer vllt Subventionen bekommt (warum nicht) anstatt dass es aus Italien, Frankreich, oder Südamerika kommt.
Man bedenke den ökologischen Fußabdruck dessen!![]()
Kerimo hat geschrieben:Kerimo
Kerimo hat geschrieben:jochen53 hat geschrieben:Blaubeere hat geschrieben:Jochen hat hier vorhin die Überproduktion angesprochen,
ja aber das hat doch was mit der Staatslenkung zu tun, erinnern wir an Milchseen und Butterberge
Nur bedingt. In erster Linie hat es etwas mit Leuten zu tun die den Hals nicht voll genug bekommen können. Mir ist jedenfalls nicht bekannt das Regierungsleute die Landwirte mit der Wumme an der Schläfe dazu zwingen, ständig neue Kapazitäten aufzubauen die sich nur mit Subventionen rechnen.
Das ist doch das Problem in der Landwirtschaft. Ein Handwersbetrieb muss sehen das er Preise erwirtschaftet die ihm das überleben sichern. Er muss die Produktion der Nachfrage anpassen. Bei der Landwirtschaft läuft das nicht so. Da kommen gesicherte Subventionen rein und somit sind die Erzeugerpreise zweitrangig. Somit sind die ständigen Überschüße zu erklären.
Ein Landwirt hat nie gelernt wie er am Markt überlebt.
Blaubeere hat geschrieben:Ich gönne den Bauern prinzipiell Subventionen, weil sie hart arbeiten und weil ich dank Ihnen Essen auf dem Tisch habe.
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