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Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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92 Beiträge • Seite 5 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon SHierling » Di Sep 20, 2011 16:52

Naja. Macht nix. Wenn wir alles an Lebensmitteln endlich geschrottet haben, essen wir halt Buddelschiffe - da ist der Markt überschaubar und ganz einfach für jeden zu begreifen.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 17:18

SHierling hat geschrieben:Naja. Macht nix. Wenn wir alles an Lebensmitteln endlich geschrottet haben, essen wir halt Buddelschiffe - da ist der Markt überschaubar und ganz einfach für jeden zu begreifen.

Hm. Wieviel Lebensmittel produzierst Du so im Jahr? Also wir haben ca. 12 Hektar Reis (3 Ernten im Jahr), 4 Hektar Zitronen- und Papayabäume, 1 Hektar Gemüse und derzeit 12 Schweine und ca. 20 Rinder. Dazu noch etwa 500 andere Nutzbäume, alle selber gepflanzt.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Jet 3 » Di Sep 20, 2011 18:26

Hey Ihr Schlauies ,etwas habt Ihr aber vergessen da denkt von Euch keiner dran :arrow: Aufgabe der Landwirtschaft ist auch noch :
Ernährungssicherheit (im Krisenfall )sichern ,Pflege und Offenhaltung der Landschaft .Wollt Ihr sonst neben den grossen Mais/Getreide-
äckern nur noch im Wald sitzen ?
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 18:52

Jet 3 hat geschrieben:Hey Ihr Schlauies ,etwas habt Ihr aber vergessen da denkt von Euch keiner dran :arrow: Aufgabe der Landwirtschaft ist auch noch :
Ernährungssicherheit (im Krisenfall )sichern ,Pflege und Offenhaltung der Landschaft .Wollt Ihr sonst neben den grossen Mais/Getreide-
äckern nur noch im Wald sitzen ?

Wie ist diese Frage zu verstehen? Hält der Landwirt die Landschaft offen weil er ein barmherziger Samariter ist der ausschließlich zum Wohl der dummen Verbraucher segensreich und aufopferungsvoll für kleines Geld sich abrackert? Oder weil das vieleicht gut für seine Felder und damit seinem Einkommen ist?

Ich habe ja nun schon seit vielen Jahren mit Landwirtschaft auf den Philippinen zu tun. Aber das Argument mit der Offenhaltung der Landschaft habe ich hier noch nie gehört. Zugewachsene Landschaften habe ich jedenfalls noch nicht gesehen.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 19:37

schimmel hat geschrieben:Bist du eigentlich noch Deutscher Staatsbürger, oder liegst du uns nicht mehr auf der Tasche?

Willst Du mich jetzt aus Deinem feige anonymen Hinterhalt verarschen? Bist Du etwa mit dem Forumkobold verwandt? Im Gegensatz zu Dir habe ich nichts geerbt oder vom Steuerzahler geschnorrt, sondern meine Existenz aus dem Nichts mit eigenen Händen aufgebaut. Seit gut 3 Jahren managen meine Töchter mein Geschäft, ich bin da nur noch der Ausputzer, und lebe seitdem im Rhythmus 4 Monate Philippinen - 2 Monate Deutschland. In Hamburg drücke ich auch einen Haufen Steuern ab um Leute wie Dich vor der Pleite zu bewahren oder Dein Hartz IV zu finanzieren.

Sorry, aber jemand der seinen Lebensunterhalt eigenständig verdient schreibt nicht solchen Müll wie Du. Schon gar nicht anonym.

http://www.buddelbini.de/index.php?call=content&id=2

Mit der Kohle die ich durch dieses Geschäft verdient habe bin ich mitsamt meinen Kindern und Enkel lebenslang saniert und kann mich hier auf den Philippinen um mein Projekt kümmern. Das hat schon zu spürbaren Ertragserhöhungen der örtlichen Kleinbauern geführt und wir sind noch lange nicht am Ende mit den Experimenten.

Kann ja sein das ich Dich falsch einschätze, aber solange Du hier anonym rummachst muß ich davon ausgehen dass Du ein frustrierter Vollversager bist der das Forum nutzt um sich wichtig zu machen. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Einhorn64 » Di Sep 20, 2011 20:53

@ jochen,
man sollte nie von sich auf andere schliessen!
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Jet 3 » Di Sep 20, 2011 20:59

jochen53 hat geschrieben:
Jet 3 hat geschrieben:Hey Ihr Schlauies ,etwas habt Ihr aber vergessen da denkt von Euch keiner dran :arrow: Aufgabe der Landwirtschaft ist auch noch :
Ernährungssicherheit (im Krisenfall )sichern ,Pflege und Offenhaltung der Landschaft .Wollt Ihr sonst neben den grossen Mais/Getreide-
äckern nur noch im Wald sitzen ?

Wie ist diese Frage zu verstehen? Hält der Landwirt die Landschaft offen weil er ein barmherziger Samariter ist der ausschließlich zum Wohl der dummen Verbraucher segensreich und aufopferungsvoll für kleines Geld sich abrackert? Oder weil das vieleicht gut für seine Felder und damit seinem Einkommen ist?

Ich habe ja nun schon seit vielen Jahren mit Landwirtschaft auf den Philippinen zu tun. Aber das Argument mit der Offenhaltung der Landschaft habe ich hier noch nie gehört. Zugewachsene Landschaften habe ich jedenfalls noch nicht gesehen.

anderes mal ,jetzt hab ich die Schnauze voll nach diesem Arbeitstag n8
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 21:13

Einhorn64 hat geschrieben:@ jochen,
man sollte nie von sich auf andere schliessen!

Wohl wahr. Ich habe ja nichts gegen anonyme Accounts, aber diese Leute sollten dann auch sachlich bleiben und sich nicht aufregen wenn sie aufgrund persönlicher Beleidigungen eine passende Antwort erhalten.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Di Sep 20, 2011 21:19

jochen53 hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Naja. Macht nix. Wenn wir alles an Lebensmitteln endlich geschrottet haben, essen wir halt Buddelschiffe - da ist der Markt überschaubar und ganz einfach für jeden zu begreifen.

Hm. Wieviel Lebensmittel produzierst Du so im Jahr? Also wir haben ca. 12 Hektar Reis (3 Ernten im Jahr), 4 Hektar Zitronen- und Papayabäume, 1 Hektar Gemüse und derzeit 12 Schweine und ca. 20 Rinder. Dazu noch etwa 500 andere Nutzbäume, alle selber gepflanzt.


Tut mir leid, aber ich habe das Gefühl, dass du KAUFMANN (wie du gerne betonst) ausgewandert bist,
um dich in den Schwellenländern Intellektuell abheben zu können...
Ich kann zu dir nix mehr sagen, ohne ausfallend zu werden, jedenfalls find ich dich überheblich und beleidigend...
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon SHierling » Di Sep 20, 2011 21:20

Willkommen im Club.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Frankenbauer » Di Sep 20, 2011 21:32

So ist das Leben Mädels: Erst zu faul um sich selbst zu informieren, da haben viele wochenlang Entwicklungshilfe geleistet, kaum hat man die erschnorrten Informationen versilbert, dann wird man überheblich. Am Anfang fand ich die Projekte noch sinnvoll, aber mittlerweile frage ich mich WARUM?
- macht er das überhaupt?
- wohin soll das führen?
- wie lange hält er durch?
- und zu guter Letzt wtf braucht Buddelschiffe?

Gruß

Werner
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 22:01

Blaubeere hat geschrieben:Tut mir leid, aber ich habe das Gefühl, dass du KAUFMANN (wie du gerne betonst) ausgewandert bist,
um dich in den Schwellenländern Intellektuell abheben zu können...

Interessanter Aspekt, aber leider hast Du voll ins Klo gegriffen. Es geht darum ein Projekt durchzuziehen das es in dieser Art noch nie gegeben hat und welches bereits zumindestens hier, hohe Wellen schlägt. Die Sache ist derart komplex das es vermutlich Dein Vorstellungsvermögen überfordert. Zum Glück begreifen aber die Leute auf die es ankommt, nämlich die Jungs und Mädels auf der Farm, örtliche Politiker sowie befreundete Wissenschaftler, um was es wirklich geht.

Wäre ich nicht Kaufmann sondern Landwirt oder Agrarwissenschaftler läge die Erfolgswahrscheinlichkeit nahe Null. Es geht hier nicht nur darum Pflanzen zum wachsen zu bringen oder Schweine zum Schlachtgewicht zu mästen. Das Zauberwort heißt: Erhöhung der lokalen Wertschöpfungskette mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Das bedeutet also auch u.a. Weiterverarbeitung, Lagerung, Direktvermarktung, Finanzierungskonzepte usw. Sozusagen Nestle im kleinem, nur das der Profit an die Leute geht die hart arbeiten. Das hat nix mit Entwicklungshilfe oder Gutmenschentum zu tun. Das ist die Herausforderung meines Lebens.

Um die Sache zu verdeutlichen streue ich hier mal wieder mein Lieblingszitat von Kennedy 1962 ein:

Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahrzehnt auf den Mond zu kommen, nicht weil es leicht wäre, sondern gerade weil es schwer ist, weil diese Aufgabe uns helfen wird, unsere besten Energien und Fähigkeiten einzusetzen und zu erproben, weil wir bereit sind, diese Herausforderung anzunehmen und sie nicht widerwillig aufschieben werden und weil wir beabsichtigen, zu gewinnen.


Es gibt da auch eine Kurzfassung: Aus einem verzagtem Arsch entweicht kein fröhlicher Furz...
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Frankenbauer » Di Sep 20, 2011 22:32

Jochen, so weit, so gut ABER wärest Du in der Lage Dein Projekt in Deutschland durchzuführen? Der Kaufmann und NE Landwirt Werner sagt NEIN!
Wärest Du in der Lage heute nochmal ein Buddelschiffimperium aufzubauen? Ebenfalls ein Nein, wenn ich sehe wie viele Hürden meine Kunden ( u.a. Existenzgründer ) in den Weg gestellt bekommen.
Du magst der Glückliche sein, der die Nische entdeckt hat, aber da stehst Du jetzt drin und kein anderer kommt rein, und dass Deine Nische auch nicht mehr so komfortabel ist hast Du durch Dein Outsourcing an Amazon ja bereits bewiesen.

Gruß

Werner
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 22:59

Frankenbauer hat geschrieben:Jochen, so weit, so gut ABER wärest Du in der Lage Dein Projekt in Deutschland durchzuführen? Der Kaufmann und NE Landwirt Werner sagt NEIN!
Wärest Du in der Lage heute nochmal ein Buddelschiffimperium aufzubauen? Ebenfalls ein Nein, wenn ich sehe wie viele Hürden meine Kunden ( u.a. Existenzgründer ) in den Weg gestellt bekommen.


A: Irrelenvant da ich das Ding auf den Philippinen durchziehe und nicht in Deutschland. Das muß aber nicht zwangsläufig bedeuten das manche unserer Erkenntnisse nicht für deutsche Verhältnisse von Relevanz sind.

B: Selbstverständlich könnte ich die Buddelschiff-Sache nochmals so durchziehen. Nur ist es so das ich seit gut zwei Jahren an einem neuen Konzept für diesen Bereich arbeite. Das bereite ich genauso penibel und langfristig wie das Agrarprojekt vor. Diese Doppelbelastung ist für Leute ohne entsprechende Erfahrung nur schwer nachvollziehbar. Da geht es u.a. darum, künstlerische und geschäftliche Aspekte zu koordinieren. Im kreativen Bereich kann man nur arbeiten wenn man gerade mental gut drauf ist. Auf jeden Fall ist das Buddelschiff-Projekt für mich ungefähr so zeitaufwändig wie das Agrarprojekt.

C: Was soll der Spruch mit im Forum Informationen erschleichen und dann arrogant werden? Ich frage, bekomme brauchbare Antworten und gebe im Gegenzug auch mein Wissen preis. So what? Wofür ist ein Forum sonst da?

D: Warum haben Existenzgründer es heute schwerer als vor 35 Jahren?
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 23:11

Frankenbauer hat geschrieben:Du magst der Glückliche sein, der die Nische entdeckt hat, aber da stehst Du jetzt drin und kein anderer kommt rein, und dass Deine Nische auch nicht mehr so komfortabel ist hast Du durch Dein Outsourcing an Amazon ja bereits bewiesen.

Also Du bist mir schon ein seltsamer Existenzgründerberater. Deiner Meinung nach sollte man also keine zusätzlichen Vertriebskanäle wie Amazon nutzen. Und man sollte auch nicht versuchen bessere und billigere Buddelschiffe als Buddel-Bini zu entwickeln und zu produzieren. Ist neuerdings gesetzlich verboten. Oder wie oder was? Ich habe es jedenfalls geschafft die Attacke der Chinesen mit deren abgekupferten Modellen die mit staatlichen Subventionen auf den Markt geworfen wurden, zu überleben und gestärkt aus diesem Vernichtungskrieg hervorzugehen.
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