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Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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92 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Sep 21, 2011 7:59

Weil ichs grade gefunden habe:

Agrarnews


Landwirte nutzen größtenteils regionales Futter
Zu diesem Ergebnis kommt die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) in der aktuellen Ausgabe ihrer Veröffentlichungsreihe „Greenfacts“. Darin stellten die Autoren fest, dass rund 52 Prozent der Verbraucher häug zu regionalen Produkten griffen, aber 86 Prozent des Tierfutters in Deutschland zu dieser Kategorie gehöre. „Der größte Teil des Tierfutters in der modernen Landwirtschaft kommt entweder vom eigenen Betrieb oder aus dessen Umland. Wenn es darum geht, sich regional zu ernähren, liegen Tiere auf deutschen Bauernhöfen weit vor den meisten Verbrauchern“, erklärte FNL-Geschäftsführer Dr. Gibfried Schenk. Wichtige Bestandteile der Futtermittel wie Soja kämen zwar aus dem Ausland, doch mit einem Importanteil von etwa 14 Prozent machten diese nur einen kleinen Teil aus.


http://www.sebald-landmaschinen.de/agrarnews/3
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Mi Sep 21, 2011 8:18

schimmel hat geschrieben:Jochen schrieb: Ich habe ja nichts gegen anonyme Accounts, aber diese Leute sollten dann auch sachlich bleiben und sich nicht aufregen wenn sie aufgrund persönlicher Beleidigungen eine passende Antwort erhalten

und dann schrieb Jochen noch: Wäre ich nicht Kaufmann sondern Landwirt oder Agrarwissenschaftler läge die Erfolgswahrscheinlichkeit nahe Null.

Was ist das jetzt für eine Art der Rethorik? Ich versteh jetzt nicht ganz wer hier der Beleidigende ist?
Welche Antwort auf deine Beleidigung möchtest du gerne?

Ich bin ja immer nett und freundlich. Wenn mir dann aber solcher Spruch

"Bist du eigentlich noch Deutscher Staatsbürger, oder liegst du uns nicht mehr auf der Tasche?"

an den Kopf geworfen wird, in welchem Ton sollte ich denn darauf antworten?

Ein Wort noch zum Projekt: Das ist derart verschachtelt und kompliziert, umfasst neben landwirtschaftlichen auch noch diverse andere Aspekte. Wenn jemand auf seinem Spezialgebiet Experte ist konzentriert er sich zu sehr auf Details in diesem Bereich und verliert dabei die Übersicht über das Gesamtprojekt.

Zum Thema umweltgerechtes Verhalten: Trotz meiner 2 Langstreckenflüge pro Jahr dürfte mein persönlicher Energieverbrauch deutlich niedriger sein als jemand der jeden Tag mit dem Auto 30 KM zur Arbeit fährt. Wieso sollte ich nicht fliegen können wenn Flugbenzin besteuert würde? Dann würde das Ticket eben statt 900 ca. 1.500 € kosten.

Im übrigen wenden wir hier im ziemlich großen Stil die Terra Preta Technik an. Das ist nebenbei eine enorme CO2-Senke.

Wo die 80 Mrd. herkommen? Na aus der Umwandlung von 7% auf 19% Mwst. und den eingesparten Agrarsubventionen.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Kerimo » Mi Sep 21, 2011 9:10

schimmel hat geschrieben:
TomDeeh hat geschrieben:Hi ,

gerade diese Menschen bekommen ja mit den billigen Lebensmittelpreisen in D einen Teil der Subventionen der Ldw. durchgereicht.



So isses, sonst hätten wir hier ganz andere Verhältnisse.....


Der Landwirt hat dadurch selber billige Nahrungsmittel wie jeder. Das gleicht sich aus. Ich meine auf der Einnahmenseite sehe ich nicht ein warum ein Angestellter mit 11 euro brutto , 6,5 euro netto keine Subventionen erhält und der Landwirt schon. Wenn ich dann noch diese neuen Maschinen sehe ist das für mich ungerecht verteilt. Weiter gehts dann mit Photovoltaik wo alle Ställe und Hallen zugepflastert sind und Biogas mit weiteren Subventionen. Das kanns nicht sein.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Mi Sep 21, 2011 10:28

Kerimo hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:
TomDeeh hat geschrieben:Hi ,

gerade diese Menschen bekommen ja mit den billigen Lebensmittelpreisen in D einen Teil der Subventionen der Ldw. durchgereicht.



So isses, sonst hätten wir hier ganz andere Verhältnisse.....


Der Landwirt hat dadurch selber billige Nahrungsmittel wie jeder. Das gleicht sich aus. Ich meine auf der Einnahmenseite sehe ich nicht ein warum ein Angestellter mit 11 euro brutto , 6,5 euro netto keine Subventionen erhält und der Landwirt schon. Wenn ich dann noch diese neuen Maschinen sehe ist das für mich ungerecht verteilt. Weiter gehts dann mit Photovoltaik wo alle Ställe und Hallen zugepflastert sind und Biogas mit weiteren Subventionen. Das kanns nicht sein.


Hey Herbert, mein Tipp,
werd doch Bauer.
Dann haste es richtig gut, mit dem ganzem Geld was dir in Arsch gesteckt wird :)

Aber vllt vorher der Tipp, du müsstest dann wirklich arbeiten! :shock: :?


Klar, gleicht sich das aus, dass der Landwirt auch billige Nahrungsmittel hat...
Besonders, weil jeder 8. in Deutschland in dem Sektor angestellt ist.
Und er kauft auch extra 8 mal so viel an Lebensmitteln, damit sich das ausgleicht...
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Mi Sep 21, 2011 10:30

jochen53 hat geschrieben:Zum Thema umweltgerechtes Verhalten: Trotz meiner 2 Langstreckenflüge pro Jahr dürfte mein persönlicher Energieverbrauch deutlich niedriger sein als jemand der jeden Tag mit dem Auto 30 KM zur Arbeit fährt. Wieso sollte ich nicht fliegen können wenn Flugbenzin besteuert würde? Dann würde das Ticket eben statt 900 ca. 1.500 € kosten.


Stimmt, du kriegst ja dann auch 1.000 € mehr um Lebensmittel zu kaufen :lol:
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Mi Sep 21, 2011 13:14

schimmel hat geschrieben:
Klar, man kann sich natürlich alles schön rechnen: zu deinem normalen CO2 Ausstoß kommt also 2 x 10000km zu 380gCo2/km hinzu, dafür kann dann ein Autofahrer (ca. 150gCo2/km) ca. 50000km pro Jahr Autofahren....nur mal so als Beispiel.

Rechnen wir mal nach. 2 Flüge hin- und zurück 40.000 KM. Macht ca. 1.200 Liter Sprit. Autofahrer alleine im Auto, 250 Tage im Jahr, bei 60 KM ca. 1.200 Liter Sprit. CO2-Ausstoß also gleich, ca. 4 Tonnen. Sowohl hier als in Hamburg arbeite ich überwiegend zuhause, brauche also kaum zusätzlichen Sprit. Vermutlich liegt mein CO2 Wert im Bereich des Durchschnitts in Deutschland von knapp 10 Tonnen.

Nun ist aber zu berücksichtigen das es einen CO2-Kreislauf gibt. Wir haben noch keine Berechnungen angestellt wie hoch die direkte Senke durch das Holzkohlepulver im Boden wirklich ist. Alleine auf unserer Farm sind das aber auf jeden Fall mehrere Tonnen pro Jahr. Hinzu kommt die CO2-Bindung durch über 4.000 Bäume plus ca. 10.000 Setzlingen. Dann wird durch unsere Techniken erheblich weniger Mineraldünger verbraucht was ebenfalls CO2 Emissionen vermindert.

Wie kommst Du auf 380gCo2/km bei Langstreckenflügen. Spritverbrauch pro Passagier und 100 KM gut 3 Liter, also ca. 100 g CO2/km. Auf Deine Werte kommt man nur durch Multiplizierungsfaktoren die andere Treibhausgase mit berücksichtigen, was bei Deinen Auto-Werten aber nicht der Fall ist.

Um die Sache mit den 80 Mrd. abzuschließen: Das war eine grobe Schätzung und damit es sich zur Veranschaulichung leichter Rechnen lässt. Wenn es nur 40 Mrd. sein sollten sind das dann eben 500 Euro pro Kopf.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Mi Sep 21, 2011 14:22

In Deinem Link steht doch genau das was ich gesagt habe. Um dem gutmeinenden Fluggast mehr Geld für die Zertifikate aus dem Kreuz zu leiern wird der eigentliche CO2-Wert mal eben verdreifacht und mit dem nackten Satz vom Auto verglichen. Pro Liter verbranntem Sprit entstehen nun mal ca. 3,6 KG CO2. egal ob im Auto oder im Flieger. Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen weil die Autoabgase in Bodennähe anfallen und dort ebenfalls Nebenwirkungen haben die es beim Flugzeug wegen der großen Höhe nicht gibt, aber nicht in den Vergleich berücksichtigt werden.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Mi Sep 21, 2011 14:51

schimmel hat geschrieben:Und der pöse Mais kann auch mehr als deine Tropenpflänzchen, oder gibt es wissenschaftlich fundierte Daten zu deinen Bäumen...:
https://www.landwirtschaft-bw.info/serv ... indung.pdf

Das ist mir seit langem bekannt. Allerdings müsste man korrekterweise beim Mais noch den CO2-Aufwand für die Düngerherstellung mitrechnen wenn man einen Vergleich z.B. mit schnellwachsenden Bäumen macht die nicht gedüngt werden müssen.

In den Tropen wachsen die Bäume erheblich schneller als in Europa weil es keine Winterruhe gibt. Schaue Dir mal das unterste Foto von dem Link an:

http://www.buddel.de/kft/foto.htm

Das ist Hartholz und die Blätter sind Vitamin-, Protein- und Mineralienbomben. Übrigens Teil unser Futtermischung für die Schweine. Es gibt andere Baumsorten die noch schneller wachsen und deren Blätter und Samen ebenfalls als Proteinfutter genutzt werden. Z.B. haben wir die hier auch auf der Farm, wächst wie Unkraut ohne jede Pflege:

http://www.hort.purdue.edu/newcrop/duke_energy/Leucaena_leucocephala.html

Leadtree produced 56 MT/ha/year green forage in Hawaii at 24 m altitude. With adequate moisture yields of 80 MT/ha have been obtained. Two year old trees have yielded 4.5–7 kg pods per tree. Duke (1981a) reported annual DM yields are ca 2–20 MT/ha, equivalent to up to 4,300 kg protein per hectare, nearly double the yields of alfalfa. In his pphytomass files, Duke (1981b) reports DM yields of 2–13 MT/ha/yr in Australia, 14–16 in Brazil, 15–20 in Cuba, 35 in Mauritius, 13 in New Guinea, 15–19 in Taiwan and 3–21 in the Virgin Islands.
Energy
With its rhizobium, leucaena can fix more than 500 kg N/ha. On 3 to 8 year trees, annual wood increments vary from 24 to over 100 m3/ha averaging 30 to 40. Dry leucaena wood has 39% the calorific value of fuel oil (10,000 cal/kg), lecaena charcoal 72.5%. In , Molokai, Hawaii (Brewbaker 1980) a 400-ha farm of Leucaena leucocephala on a four year rotation is expected to fuel a two megawatt facility producing 11.6 million KWh/yr. This will replace about 22,000 barrels of diesel.

Ein Hektar kann also wenn im Kraftwerk verfeuert ca. 29.000 KWH Strom erzeugen oder 8.745 Liter Diesel ersetzen und nebenbei noch Tierfutter produzieren.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Mi Sep 21, 2011 16:08

Und wo liegt jetzt die Schuld am Landwirt?
Wegen dem Traktor?^^
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon SHierling » Mi Sep 21, 2011 17:14

Allerdings müsste man korrekterweise beim Mais noch den CO2-Aufwand für die Düngerherstellung mitrechnen wenn man einen Vergleich z.B. mit schnellwachsenden Bäumen macht die nicht gedüngt werden müssen.

Wenn man sowas liest und realisiert, wie unglaublich wenig solche Leute von Ökologie begriffen haben,
dann überkommt einen das kalte Grausen.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Kerimo » Mi Sep 21, 2011 17:17

Sind jetzt endlich Jochen und schimmel mit ihren Klamaukbeiträgen fertig ?
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon WollF_JDL310 » Mi Sep 21, 2011 17:35

Wieso fragst Du, ihc833 ?
Damit Du jetzt durchstarten kannst :lol:
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Ronjaräuberin » Mi Sep 21, 2011 18:41

um was gehts hier? :prost:
also.wie lautete das thema nochmals? :D
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon bauernpraktikant » Mi Sep 21, 2011 19:20

Hallo,

ich habe diese Beiträge mit Interesse gelesen. Ich bin in Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft jetzt nicht so fit, wie es vermutlich Jochen als Kaufmann ist. Deshalb verstehe ich ein paar Dinge an seinen Beiträgen nicht.
So ist mir nicht bekannt, dass die landwirtschaftliche Sozialversicherung billiger wäre als eine privatwirtschaftliche. Jochen, hast du da Zahlen?
Und ich meine mal was gehört zu haben, dass die Subventionen für Tiere schon vor Jahren abgeschafft wurden und dass es diese nur für Schlachtrinder gab. Hab ich da auch was versäumt?
Das mit der Mehrwertsteuer hab ich auch nicht kapiert. Wenn da auf Lebensmittel auf einmal 19% statt 7% drauf sind, werden die doch für den Verbraucher teurer. Wenn dann die abgeführte Mehrwertsteuer wieder an die Verbraucher bezahlt wird, ist das doch nur aus der rechten Tasche des Verbrauchers rausgenommen und nach Abzug der Verwaltungskosten in die linke zurückgesteckt. Das einzig soziale daran ist, dass die Käufer teurer Luxuswaren mehr Mehrwertsteuer bezahlen .
Was hat das ganze eigentlich mit der Landwirtschaft zu tun?
Für die Landwirte hat das doch garkeinen Einfluß..
Irgendwo habe ich wohl einen Denkfehler.
Kannst Du es mir bitte nochmal genauer erläuter?
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon forenkobold » Fr Sep 23, 2011 7:49

bauernpraktikant hat geschrieben:Das mit der Mehrwertsteuer hab ich auch nicht kapiert. ?


Ich auch nicht. Er selber offensichtlich aber auch nicht. Aber es reicht doch, irgendwo in ein Forum zu schreiben, dass die Subventionen für Landwirte den einzelnen Bürger mit 1000 Euro (später auf ebenso unrealistische 500 Euro halbiert) belasten. Es gibt genug, die solche Zahlen lesen und glauben.
DAS war Zweck des Ganzen..
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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