Ein provokativer Titel für eine, für mich wichtige, Überlegung.
Wenn man mal in den letzten Jahren die Medien verfolgt,
bin ich der Meinung, werden gezielt unsere kleineren Landbetriebe kaputt gemacht.
Fassen wir mal zusammen:
-BSE
-Schweinegrippe
-Vogelvirus
-Dioxin in den Eiern
um mal die tierischen Produkte zu nennen.
Dies Jahr fing es mit den pflanzlichen an, man nehme die Sprossen, aber erst waren es die Tomaten oder doch die Gurken?
In meinen Augen der Gipfel der Verleumdnung,
in denen namentlich deutsche Kleinbetriebe mundtot gemacht wurden und später
"Hupps, die waren es gar nicht".
Es ist doch wahnsinn, es ist wirklich fast jede Tierart bei gewesen,
es gab immer was Neues.
Ganz schlimm ja die Schweinegrippe, wo Menschen starben,
hat jemand mal verglichen, wieviele jährlich an der "normalen" Grippe sterben????
Und wer die verstorbenen sind? Zu 90 % chronisch Kranke oder sehr Alte.
Monate später, nachdem das Volk mit dem Boykott gegen diese Produkte reagiert haben,
die Erzeuger auf den Produkten sitzen blieben, wird alles dementiert.
Die Millionenteuren Impfungen werden nach Afrika verschachert, weil sie ablaufen und ich frag mich,
was die damit in Afrika wollen.
Man liefert die Schweine, die hier keiner will, nach Polen (hab ich selbst gesehen) und
darauf die Woche erzählt man im Fernsehen, wer kann, soll sein Fleisch in Polen kaufen,
weil da keine Erreger sind.
Bitte was?
Bevor ich mir hier weiter geistlose Beiträge durchlese,
wie böse unsere Bauern sind und der Staat muss was machen, drehe ich den Spieß um.
Der Staat macht unsere Landwirtschaft kaputt, die einzigen die profitieren sind doch die Großbetriebe,
die die Ausfälle während der Zeit verkraften und wenn dann wieder ganz viele Betriebe brachgehen umso besser für sie.
Und grade diese Großbetriebe sind es doch, die das machen, was ja keiner will "Massentierhaltung und konventionelle LAndwirtschaft".
Eure Meinungen interessieren mich!
Sehe ich das falsch?
