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Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon estrell » Di Sep 20, 2011 12:37

irgendwie werde ich auch den Verdacht nicht los, das die Prämien locker mit in die Preise für zB Maschinen, Baumaßnamen und Pachten "eingerechnet werden" und man diese sozusagen direkt unterm Volk verteilt.
Wenn ich heute einen Traktor kaufe, bekomme ich seltsamerweise genau das an Prämie, was das Ding im vergleich zu früher kostete.

Ich bin inzwischen dafür, komplet und ersatzlos JEDE Prämie zu streichen - überall und für jeden. Keine Prämien mehr und die Kiste normalisiert sich in kürzester Zeit.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon SHierling » Di Sep 20, 2011 13:07

Wenn ich heute einen Traktor kaufe, bekomme ich seltsamerweise genau das an Prämie, was das Ding im vergleich zu früher kostete.

Und wo ist da das Problem? Eben genau das bedeutet es ja (unter anderem), die Preissteigerungen über Auslgeichszahlungen auszugleichen. Und eben deswegen sind Lebensmittel billiger als andere Dinge. Müßtest Du den Schlepper reell erwirtschaften, müßtest Du entweder mehr produzieren, oder höhere Preise verlangen. Davon, daß Du keine Prämie bekommst, wird der Schlepper nämlich nicht billiger, es sei denn, alle anderen Vorleister und Zulieferer stimmen mit Dir überein und wollen freiwillig auch nur noch das verdienen, was sie in den 50er Jahren verdient haben (entsprechend da liegt das Niveau der Lebensmittelrpreise nämlich)
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Meini » Di Sep 20, 2011 13:30

estrell hat geschrieben:irgendwie werde ich auch den Verdacht nicht los, das die Prämien locker mit in die Preise für zB Maschinen, Baumaßnamen und Pachten "eingerechnet werden" und man diese sozusagen direkt unterm Volk verteilt.
Wenn ich heute einen Traktor kaufe, bekomme ich seltsamerweise genau das an Prämie, was das Ding im vergleich zu früher kostete.

Ich bin inzwischen dafür, komplet und ersatzlos JEDE Prämie zu streichen - überall und für jeden. Keine Prämien mehr und die Kiste normalisiert sich in kürzester Zeit.


Ach könnt das schön sein :wink:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Di Sep 20, 2011 14:53

schimmel hat geschrieben:
estrell hat geschrieben:irgendwie werde ich auch den Verdacht nicht los, das die Prämien locker mit in die Preise für zB Maschinen, Baumaßnamen und Pachten "eingerechnet werden" und man diese sozusagen direkt unterm Volk verteilt.
Wenn ich heute einen Traktor kaufe, bekomme ich seltsamerweise genau das an Prämie, was das Ding im vergleich zu früher kostete.

Ich bin inzwischen dafür, komplet und ersatzlos JEDE Prämie zu streichen - überall und für jeden. Keine Prämien mehr und die Kiste normalisiert sich in kürzester Zeit.



Wenn das in Belgien möglich und umgesetzt ist, dann werden wir folgen.....also nie! :mrgreen:


Ich frag gleich mal mein Papa (Belgier) der lacht sich kaputt :D
Außerdem ist Belgien nicht wirklich vergleichbar, wenn wir sehen, wie Landwirtschaftliche Fläche zu Einwohnerzahl steht :wink:
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon estrell » Di Sep 20, 2011 15:01

Ich weiss, hätste, wärste und dätste sind die drei Ärmsten Leute Kölns... trotzdem:
Die Wohnungsmieten werden immer um genau den Prozentsatz erhöht, den die Mietsubventionen betragen. Somit kann sich der "normale Bürger" diese Wohnung weder mit noch ohne Zuschuß leisten. Den Zuschuß bekommt einzig der, der ihn nicht braucht -> der Vermieter.
Die Preise für Landwirtschaftliche Zulieferprodukte werden nicht dem ominösen Wertsteigerungsindex angepasst, sondern in ihren Kosten den gerade geltenden Prämien angepasst. Warum zahlt man die Subventionen nicht gleich an die Händler und Firmen, und der Landwirt zahlt dann den reellen Preis?
Bankkredite werden hierzulande in ihren Kreditkosten nicht dem normalen Niveau angepasst sondern der Landwirt, der einen Zinszuschuß erhällt bezahlt diesen sozusagen "on top" also über dem Zinssatz der allgemin üblich ist -> wer wird hier subventioniert?

WARUM ist es so schwer, dem Arbeitnehmer mehr in der Tasche zu lassen, damit er sich die reelen Preise für die Landwirtschaftlichen Produkte leisten kann? Zumal die Eintreibung und Verwaltung von Geldern - sei es Steuern oder Prämien auch noch viel Geld kostet. Gelesen habe ich mal, das auf einen auszugebenden Steuereuro vorher 2,5 eingetrieben werden mussten.

Klar, "Frösche werden wohl kaum ihren eigenen Teich trockenlegen", aber da läuft entschieden was schräg, im Bereich der Prämienzahlungen und der Subventionen. Letztlich gelangt das Geld nämlich nicht zum Landwirten, sondern fließt sofort ab in Hände, die die landwirtschaftlichen Produkte auch noch fast ömmesöns haben wollen.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Di Sep 20, 2011 15:06

Ich denke auch, dass wir ohne die Subventionen sehr viel mehr fürs Essen bezahlen müssten

Lebensmittelpreise
In Deutschland ist gutes Essen preiswert. Für Nahrungsmittel
verwendeten die Deutschen im Jahr 2008 durchschnittlich
9,9 Prozent ihrer Gesamtausgaben. In der EU
wird nur im Vereinigten Königreich, Irland, Luxemburg
(jeweils rd. 8 %) und Österreich (9,4 %) weniger für das
Essen ausgegeben.
Die Verbraucherpreise für Lebensmittel sind über viele
Jahre hinweg deutlich langsamer angestiegen als die
Verbraucherpreise insgesamt.
Von 1991 bis 2008 erhöhten sich jährlich die Verbraucherpreise
insgesamt im Durchschnitt um 2,0 Prozent
und die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel durchschnittlich
um 1,1 Prozent.
Trotz dieser Preiserhöhungen sind die Lebensmittel erschwinglicher
als in den siebziger und achtziger Jahren.

Nach dem Hoch der Nahrungsmittel- und der Energiepreise
im Jahr 2007 und Anfang 2008 sind seit August
2008 die Teuerungsraten für Nahrungsmittel kontinuierlich
gesunken. Gegenüber dem Vorjahr verbilligten
sich die Nahrungsmittel um 3,4 Prozent. Teurer wurden
gegenüber Oktober 2008 allerdings Fisch und Fischwaren.
Nach wie vor müssen Landwirte relativ hohe Preise für
den Einkauf von Betriebsmitteln wie Dünger, Diesel
oder Landmaschinen zahlen. Diese Preise gaben in der
Wirtschaftskrise kaum nach. Der zuletzt für Juli 2008
ermittelte Preisindex für landwirtschaftliche Betriebsmittel
lag um 44,8 Prozent höher als im Jahr 2000.
Während die Erzeugerpreise für Agrarprodukte im
ersten Quartal 2009 im Vergleich zum ersten Quartal
2008 um rund 19 Prozent fielen, sanken die Preise für
Betriebsmittel nur um knapp ein Prozent.


http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/430138/publicationFile/26477/DieDeutscheLandwirtschaft.pdf
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Di Sep 20, 2011 15:08

schimmel hat geschrieben:Belgien ist einzigartig und mit nichts zu vergleichen.... :lol:



Es ist wunderschön :D
Kommt nur drauf an, ob du im flamischen oder wallonischen Teil bist :| :mrgreen:
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon SHierling » Di Sep 20, 2011 15:19

Einer aktuellen Kaufkraft-Analyse des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln zufolge haben sich die Preise seit 1950 zwar knapp verfünffacht, allerdings sind die Nettoverdienste parallel um das 25-fache gestiegen. Im Ergebnis seien die meisten Waren des täglichen Bedarfs in den vergangenen 60 Jahren deutlich billiger geworden.
(...)
Ein Bier für drei Minuten Arbeit
Auch einfache Lebensmittel wie Brot und Milch sind der IW-Analyse zufolge alle deutlich im Preis gesunken. Das Ausmaß zeige sich unter anderem am Beispiel von Eiern, die 1950 fast noch zu den Luxusgütern zählten. Damals kosteten zehn Stück laut IW umgerechnet 1,12 Euro. Für eine Stunde Arbeit bekam man somit lediglich fünf Eier. Seither ist das Nettoeinkommen und damit auch die Kaufkraft deutlich gestiegen – was sich auch bei den Eiern niederschlug. So gab es 1960 für eine Stunde Arbeit ein Dutzend Eier, 1970 bekam man 30 Eier, 1980 schon 50 Stück und 2009 waren es sogar 74 Eier.
(...)
Arbeitszeit früher und heute für ausgewählte Produkte
Produkt___Einheit___ Arbeitszeit 1950 (in Std.)___Arbeitszeit 2009 (in Std.)
Mischbrot 1 kg............ 0:27................................0:11
Eier 10 Stück............. 2:01................................ 0:08
Vollmilch 1 l............. 0:19................................ 0:03
Bohnenkaffee 500 g.....26:22..............................0:19
Schweinekotelett 1 kg...3:54............................0:32
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 15:26

estrell hat geschrieben:Klar, "Frösche werden wohl kaum ihren eigenen Teich trockenlegen", aber da läuft entschieden was schräg, im Bereich der Prämienzahlungen und der Subventionen. Letztlich gelangt das Geld nämlich nicht zum Landwirten, sondern fließt sofort ab in Hände, die die landwirtschaftlichen Produkte auch noch fast ömmesöns haben wollen.

Angenommen alle Agrarsubventionen würden abgeschafft und auch die 7% Mwst. Wenn da für den Staat sagen wir mal 80 Mrd. im Jahr zusammenkommen bekommt jeder Bürger, vom Säugling bis zum Greis, arm oder reich, 1.000 EURO aufs Konto überwiesen. Das sind 4.000 für eine 4-köpfige Familie und sollte ausreichen die Preissteigerungen auszugleichen.

Der Staat spart jede Menge Finanzbeamte usw. ein, die können auf Steuerfahnder umgeschult werden und den großen Fischen auf den Hals gehetzt werden. Die Landwirte sparen jede Menge Papierkrieg und können die eingesparte Zeit produktiv einsetzen.

Natürlich macht das nur Sinn wenn es EU-weit ober besser noch in allen Industrieländern eingeführt wird.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Di Sep 20, 2011 15:35

jochen53 hat geschrieben:
estrell hat geschrieben:Klar, "Frösche werden wohl kaum ihren eigenen Teich trockenlegen", aber da läuft entschieden was schräg, im Bereich der Prämienzahlungen und der Subventionen. Letztlich gelangt das Geld nämlich nicht zum Landwirten, sondern fließt sofort ab in Hände, die die landwirtschaftlichen Produkte auch noch fast ömmesöns haben wollen.

Angenommen alle Agrarsubventionen würden abgeschafft und auch die 7% Mwst. Wenn da für den Staat sagen wir mal 80 Mrd. im Jahr zusammenkommen bekommt jeder Bürger, vom Säugling bis zum Greis, arm oder reich, 1.000 EURO aufs Konto überwiesen. Das sind 4.000 für eine 4-köpfige Familie und sollte ausreichen die Preissteigerungen auszugleichen.

Der Staat spart jede Menge Finanzbeamte usw. ein, die können auf Steuerfahnder umgeschult werden und den großen Fischen auf den Hals gehetzt werden. Die Landwirte sparen jede Menge Papierkrieg und können die eingesparte Zeit produktiv einsetzen.

Natürlich macht das nur Sinn wenn es EU-weit ober besser noch in allen Industrieländern eingeführt wird.


Irgendwie fällt mir dazu echt nichts mehr ein... :regen: :shock:
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Di Sep 20, 2011 15:37

schimmel hat geschrieben:Brigitta, nach der Lesart einiger Teilnehmer hier, hat sich das die Lobby selbst zuzuschreiben...sind also zu blöd zum Wirtschaften....nur der Arbeitnehmer und die Industrie sind clever genug, zu verdienen und dem Bauern zudem noch den Schwarzen Peter für Subventionen zuzuschieben...ich bleibe dabei: der Deutsche an sich ist dumm und ungebildet.


Endlich einer der es versteht! :D
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Di Sep 20, 2011 15:52

Wie oft wünsch ich mir das späte Mittelalter zurück...
Da waren die Leute froh, dass es Bauern gibt (besonders die Großgrundbesitzer :D )
und ich hätte solche radikalen Meinungen nicht zu lesen bekommen :|
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 16:08

Blaubeere hat geschrieben:
Irgendwie fällt mir dazu echt nichts mehr ein... :regen: :shock:


Hab ich mir schon gedacht dass von Dir kein besserer Vorschlag, sondern nur Gelaber kommt.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon Blaubeere » Di Sep 20, 2011 16:17

Ja ich bin ja auch dumm.
Oder nein, sagen wir mal so, ich bin nicht so kreativ wie du!
Schon komisch, wenn einen 13 Jahre Schulbildung unsinnig erscheinen, weil
2 Männer hier alles besser wissen.
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Re: Machen wir die Landwirtschaft kaputt?

Beitragvon jochen53 » Di Sep 20, 2011 16:51

Blaubeere hat geschrieben:Wie oft wünsch ich mir das späte Mittelalter zurück...
Da waren die Leute froh, dass es Bauern gibt (besonders die Großgrundbesitzer :D )
und ich hätte solche radikalen Meinungen nicht zu lesen bekommen :|

Stimmt. Damals hielten es die Großgrundbesitzer nicht für nötig die Kinder der Leibeigenen zur Schule zu schicken. Besonders froh war der Junker über die Töchter seiner Sklaven wegen dem Recht auf die erste Nacht. Der gute Mann hätte auch bei Bedarf Deinen Vater an den netten Herzog von nebenann verkauft wenn dieser gerade mal wieder Soldaten für seinen Krieg braucht.

Ja, ja, die gute alte Zeit. Oder wie Karl Valentin sehr richtig erkannte: Früher war die Zukunft auch viel besser.
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