Landwirt_R hat geschrieben:Weil die meisten von PK-Dünger einarbeiten schreiben, wollte ich fragen, ob ich auch den N-Dünger einarbeiten kann oder besser doch nach dem auflaufen?
Bei mir siehts so aus: Ich wollte erst in den Raps fahren, dann in den Weizen und erst dann Glyphosat ausbringen. Hätte ich vielleicht doch bereits vor dem Raps machen sollen. Der Ausfallweizen wurde jetzt ganz schön mächtig. Am 12.04. hat er Glyphosat bekommen. Ab wann könnte ich mit einer Bodenbearbeitung rechnen? 1-2 Wochen? Dann kommt Gärrest drauf. Kann ich das Ganze auch mit der Kreiselegge einarbeiten oder was empfehlt ihr mir für ein Gerät für Gärrest + bestimmt viel Wurzelmasse des Ausfallweizens? Wenn ich den Grubber brauche, vergrabe ich den N-Dünger dann zu tief? Ich denke eher nicht oder?
Am liebsten würde ich den N-Dünger direkt nach der Saat geben wenn ich die Saateihen sehe. Allerdings mit dem Schlepper, bei dem die Spur nicht für die Reihen passt. Nur am kleinen Schlepper passt die Spur, allerdings ist der Schlag am Hang und da macht er Männchen. Es sollte halt trocken sein, bei Feuchte drücke ich die Erde bestimmt so zusammen, dass der Mais nicht mehr durch kommt.
Und meine letzte Frage: Wäre es auch möglich gewesen, den Schlag so stehen zu lassen und den Biogaserer zu geben? Auf wie viel % schätzt ihr die Masse im Vergleich zum Mais? 30%? Hatte ich nicht vor, aber kurz überlegt habe ich schon
Bei mir hat sichs auch zum "positiven" gewendet. Habs 2x gegrubbert und am 25. und 26.04. ging der Mais in den Boden. Was bin ich froh!!! Seit Tagen regnets jetzt drauf

