Okay Folks!
Mal 'nen büschen Butter bei die Fisches!
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 4:49
Meyer betonte, dass seine Regierung den Fokus auf bäuerliche Betriebe legen wolle. Die Begrenzung der Bestandsgröße in der Tierhaltung halte er für ein sinnvolles Kriterium, um eine bäuerliche von einer industrialisierten Landwirtschaft abzugrenzen.
Hervor hob der Minister, dass er die Bauern auf dem Weg zu einer nachhaltigen Qualitätserzeugung mitnehmen wolle. "Ich will die Stärken unserer Land- und Ernährungswirtschaft fördern. Dazu gehört eine vielseitig strukturierte bäuerliche Landwirtschaft, die dank qualifizierter Arbeitskräfte und moderner Produktionsweisen verbraucherorientiert sowie tier- und umweltgerecht nachhaltig wirtschaftet", sagte Meyer in Oldenburg. Gleichzeitig werde er jedoch vorhandene Schwächen konsequent angehen. Vor allem die Nährstoffüberschüsse, die negative Klimabilanz, der zu hohe Antibiotikaeinsatz in der Nutztierhaltung, Mängel im Tierschutz und die schwindende Artenvielfalt in der Agrarlandschaft seien Herausforderungen, für die dringend Lösungen gefunden werden müssten.

H.B. hat geschrieben:Der Waschlappen in der Mitte nimmt dem Bild die nötige Schärfe.
Etwa ein Drittel
der Betriebe haben weniger als 20 ha LF in der Bewirt-
schaftung. Diese Betriebe werden entweder im Neben-
erwerb geführt oder es handelt sich um hoch spezialisier-
te Betriebe, wie beispielsweise Gemüse-, Obstbau- oder
Pilzzuchtbetriebe oder Unternehmen mit Legehennen-
oder Masthähnchenhaltung, die mit vergleichsweise we-
nig Fläche auskommen.
SHierling hat geschrieben:Vielleicht kann man den nach Bayern exportieren, oder nach BaWü ... (sorry, H.B.), da gibt es Betriebe nach seiner Vorstellung.
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