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Milchpreisvergleich

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon marius » Mi Mai 25, 2016 19:43

ExLW hat geschrieben:
marius hat geschrieben: Ohne Biogas wäre der Milchpreis noch deutlich tiefer als heute und Weizen würde irgendwo bei 9 oder 10 Euro / dt liegen.


Welche zusätzliche Mengen würde es EU-weit geben, wenn D keine Biogas-Schiene gefahren wäre? Ein paar Prozent. Das bringt die Preise nicht so durcheinander, wie von Dir geschildert.

Das hätte auf dem Weltmarkt zwar einen geringeren Einfluss.
Aber regional schon Auswirkungen. Der Börsenpreis ist eine grobe Richtlinie für den physischen Markt. Es spielt z.b. ein große Rolle für den Preis einer Region ob Getreide aus fremden Ländern teuer importiert werden muss oder exportiert werden kann. Das sind mehrere Euro / dt Auf oder Abschläge trotz gleichem Börsenpreis möglich.

Ersaufen die hiesigen Händler in Getreide kanns gar passieren das die vorläufig kein Getreide mehr annehmen und wenn doch dann nur zum Spottpreis. Sowas gab es auch schon.
Das gleiche bei den Molkereien. Übermengen welche die nicht verarbeiten können verkaufen die zurzeit auf dem Spottmarkt für 15 oder 16 Cent / Liter nur damit sie weg ist. Ist doch klar das dies die regionalen Auszahlungspreise einer Molkerei zusätzlich zum Weltmarktpreis enorm drückt.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon simmal1 » Mi Mai 25, 2016 20:48

Ach marius red keinen schmarrn.
Das ist alles so Global heute.
Da brauchst du doch blos mal zur "regionalen BayWa" schaun
Übernahme Cefetra, Bohnhorst usw.
-> Mehrere Hochseehafenstandorte :!:
Die braucht man sicher nicht, um unmengen an Getreide zu bewegen :roll:
Und das Getreide kommt schön über die Binnenschiffe auf einen Haufen
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher"- Vito Corleone
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon ExLW » Mi Mai 25, 2016 20:53

marius hat geschrieben:
ExLW hat geschrieben:
marius hat geschrieben: Ohne Biogas wäre der Milchpreis noch deutlich tiefer als heute und Weizen würde irgendwo bei 9 oder 10 Euro / dt liegen.


Welche zusätzliche Mengen würde es EU-weit geben, wenn D keine Biogas-Schiene gefahren wäre? Ein paar Prozent. Das bringt die Preise nicht so durcheinander, wie von Dir geschildert.

Das hätte auf dem Weltmarkt zwar einen geringeren Einfluss.
Aber regional schon Auswirkungen. Der Börsenpreis ist eine grobe Richtlinie für den physischen Markt. Es spielt z.b. ein große Rolle für den Preis einer Region ob Getreide aus fremden Ländern teuer importiert werden muss oder exportiert werden kann. Das sind mehrere Euro / dt Auf oder Abschläge trotz gleichem Börsenpreis möglich.

Ersaufen die hiesigen Händler in Getreide kanns gar passieren das die vorläufig kein Getreide mehr annehmen und wenn doch dann nur zum Spottpreis. Sowas gab es auch schon.
Das gleiche bei den Molkereien. Übermengen welche die nicht verarbeiten können verkaufen die zurzeit auf dem Spottmarkt für 15 oder 16 Cent / Liter nur damit sie weg ist. Ist doch klar das dies die regionalen Auszahlungspreise einer Molkerei zusätzlich zum Weltmarktpreis enorm drückt.



ok, verstanden.
Was sollte von nun an geschehen? Was meinst Du?
Was sollte die Politik ins nächste Wahlprogramm (2017 ist bald) schreiben, damit die Bauern wieder Mut schöpfen?
BM Schmitt will auf keine Fall mehr zurück zu (staatlichen) Quoten. Das ginge sowieso nur EU-Weit, und sowas braucht 5 Jahre bis es durch wäre.... Oder soll die Politikm einfach wegschauen, und die Bereinigung abwarten? Wozu dann ein Milchgipfel? Das nützt nichts wenn die sich da treffen, und noch 100 Mio in den Sektor pumpen oder 200 oder 500 ...das sind doch nur Anreize zum Weitermachen, nicht zum Gesunden.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Mi Mai 25, 2016 21:12

Das beste wäre die Politik vergisst die Bauern ganz.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon explicit » Mi Mai 25, 2016 22:45

ExLW hat geschrieben:
lerl hat geschrieben:- Biogas ist falsch gelaufen und sollte unbedingt "relativiert" werden = geringere Pachtpreise


Wie immer, wenn der Staat mit subventionierten Fehlsteuerungen in die Marktwirtschaft eingreift.


Die Leidtragenden sind die aktiven Bauern, die dadurch regional stark überhöhte Pachtpreise zahlen müssen.
Die aktiven Bauern stehen tagtäglich im Hamsterrad, damit die Pachtrentner einen schönen Lenz haben.
Das hat die Marxl verursacht ohne auch nur ansatzweise zu verstehen, dass das zur DDR gut gepasst hätte, aber nicht zu UNS!

Bleibt zu hoffen, dass dieser Unfug mit dem Auslaufen des Bestandsschutzes ersatzlos eingestellt wird. Als Stromverbraucher sollten wir uns alle wehren, diese Mondpreise zahlen zu müssen.


Jaja, hoff du mal schön, dass dann die ach so bösen Biogaser pleitegehen. Sollte tatsächlich die Nawaro-Förderung eingestellt werden, werden Gülleanlagen weiter gefördert werden. Dann habe ich bspw. bezahlten 8500cbm abgedeckten Güllelagerraum mit allen wasserrechtlichen Schikanen plus große leere Fahrsilos plus Fläche für theoretisch 500 Kühe. So geht's vielen anderen auch. Wie werden die wohl reagieren? Abgesehen davon ist eine solche Diskussion zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich müßig. Die größere Masse der Anlagen beginnt in 10 Jahren aus dem EEG zu fallen. Bis dahin geht's noch ein paar mal auf- und abwärts.
explicit
 
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon lerl » Do Mai 26, 2016 9:05

Ich meine damit nicht die Biogaser selbst. Mir geht es um die Rahmenbedingungen, die falsch gelaufen sind und die Anlagenbetreiber wären ja dumm, wenn sie das EEG nicht einstreichen würden. Neuerdings sollen auch die PV und Strom aus allen BHKW mit etwa 2 ct/kwh besteuert werden. Soll auch keiner Pleite gehen. Kommt mir hier auch so vor, wie bei den Ölpressen für Rapsöl. Die Anlagen wurden auch hoch gefördert, dann besteuert und stehen heute als Investitions- und Förderruinen nutzlos rum. Auch falsch gelaufen! Und wenn ich sage, dass unser System in der Landwirtschaft nicht stimmig ist, sollte doch z.B. der Agrarausschuss im Bundestag endlich aus Praktikern bestehen, die endlich mal das "Potential Landwirtschaft" mit den Landwirten anpacken und nicht ein Haufen Theoretiker, die nur für die Agrarindustrie stehen und nix für die Bauern, als vielmehr für BASF und sonstige Wirtschaftsriesen tun.

Wir brauchen keinen Milchgipfel, sondern Leute, die Eier haben!!
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Do Mai 26, 2016 9:06

http://diepresse.com/home/wirtschaft/in ... -als-in-EU

:roll: :prost: n8
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon marius » Do Mai 26, 2016 22:16

explicit hat geschrieben:
ExLW hat geschrieben:
lerl hat geschrieben:- Biogas ist falsch gelaufen und sollte unbedingt "relativiert" werden = geringere Pachtpreise


Wie immer, wenn der Staat mit subventionierten Fehlsteuerungen in die Marktwirtschaft eingreift.


Die Leidtragenden sind die aktiven Bauern, die dadurch regional stark überhöhte Pachtpreise zahlen müssen.
Die aktiven Bauern stehen tagtäglich im Hamsterrad, damit die Pachtrentner einen schönen Lenz haben.
Das hat die Marxl verursacht ohne auch nur ansatzweise zu verstehen, dass das zur DDR gut gepasst hätte, aber nicht zu UNS!

Bleibt zu hoffen, dass dieser Unfug mit dem Auslaufen des Bestandsschutzes ersatzlos eingestellt wird. Als Stromverbraucher sollten wir uns alle wehren, diese Mondpreise zahlen zu müssen.


Jaja, hoff du mal schön, dass dann die ach so bösen Biogaser pleitegehen. Sollte tatsächlich die Nawaro-Förderung eingestellt werden, werden Gülleanlagen weiter gefördert werden. Dann habe ich bspw. bezahlten 8500cbm abgedeckten Güllelagerraum mit allen wasserrechtlichen Schikanen plus große leere Fahrsilos plus Fläche für theoretisch 500 Kühe. So geht's vielen anderen auch. Wie werden die wohl reagieren? Abgesehen davon ist eine solche Diskussion zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich müßig. Die größere Masse der Anlagen beginnt in 10 Jahren aus dem EEG zu fallen. Bis dahin geht's noch ein paar mal auf- und abwärts.


Naja, eigentlich sollten die Biogaser Pleite gehen. Meinen zumindest viele Landwirte. Due Biogaser haben halt einen festen und auch noch überzogenen Strompreis 20 Jahre garantiert. Wie in einer Planwirtschaft. :roll:
Deine hohen Gewinne haben halt die Stromkunden finanziert, auf Anordnung einer Gesetzeslage. Ehrlich, darüber muss man sich nicht auf die Schultern kopfen und stolz sein auf seine Fähigkeiten. Das ist mehr ein Almosen das in den H...... geschoben wird. :mrgreen:
Aber wenigstens wird somit die Überproduktion von Milch, Getreide und Co etwas eingedämmt.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon langholzbauer » Do Mai 26, 2016 23:44

So, Jetzt prügeln die verzweifelten Milcherzeuger mal wieder aus lauter Verzweifelung noch weiter auf die Biogaser ein. :roll:
... und wieder wird ein Keil zwischen den Landwirten weiter eingetrieben, der den Berufsstand spaltet, anstatt in schlechten Zeiten zusammen zu rücken.

Solange sich die leistungsfähige mitteleuropäische Milcherzeugung nicht von dem Märchen der billigeren Erzeugung im Ausland verabschiedet, kann sich nichts an der aktuellen Misere ändern!
Überlegt doch mal!
Wenn die Tonne Rohmilch aktuell nur noch 20-25€ ab Erzeuger kostet, dann währe im Extremfall daß wirklich andere Regionen noch Potential hätten, der Transport eines so niedrigpreisigen Massenproduktes viel zu teuer um Euch wirklich ernsthaft Konkurenz zu machen!
Aber melkt nur alle volle Kanne weiter bis der Nachbar bankrott ist, auch wenn ihr dabei alle ärmer werdet. Die Banken freuts. Können ja ihr überschüssiges Kapital in sichere Grundwerte investieren, die täglich knapper(Flächenverbrauch) und somit wertvoller werden.
Die Milchwirtschaft und der LEH freuen sich und streichen weiterhin fette Gewinne an den Geschäften mit Euch ein.

Es gibt keine Alternative zur Mengenreduzierung! Wie die aussieht, muß auf Erzeugerebene geregelt werden. Sonst bereichern sich wieder Leute daran, die keine Kühe anfassen wollen.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Fr Mai 27, 2016 0:56

400.000 kg x 30 Cent = 120.000 € Umsatz mit 50 Kühen
500.000 kg x 24 Cent = 120.000 € Umsatz mit 63 Kühen

d.h. eine 20 % Mengenkürzung müsste zu einem Preisanstieg von 25 % führen

Einsparung bei Stückzahlreduzierung ? 30 to KF.. und tägl. 20 min Melkzeit

Der Effekt am Beispiel bringt keine 10.000 € im Jahr mehr, weil Milch extrem festkostenlastig ist.
Wenn der preisanstieg nur 15 % ist, legen die Bauern bei einer Mengenreduzierung noch drauf.

Alles nicht so einfach ...
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Manfred » Fr Mai 27, 2016 4:50

Wo liegen die Transportkosten aktuell?
2000 Euro für den 25 t Kühlcontainer um die halbe Erde?
12,5 Cent pro kg Käse oder Milchpulver. 1,25 Cent je Liter Milch.
Das ist dann der Preisabstand, den der Transport rechtfertigt.
Solange wir so wenig melken, dass wir nicht selbst exportieren müssen...
Wer das Weltmarkt-Spiel mitmachen will, muss bei den Vollkosten um 10 Cent runter. Das geht im Stall nicht.

http://www.ifcndairy.org/media/download ... t-2013.pdf
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon xyxy » Fr Mai 27, 2016 5:02

langholzbauer hat geschrieben:Wenn die Tonne Rohmilch aktuell nur noch 20-25€ ab Erzeuger kostet, ...
:klug:

Irgendwie ein typischer Anhänger der Mengenreduzierungsbefürworter..... :prost: n8 :regen:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon langholzbauer » Mo Mai 30, 2016 16:12

Ja; ich gestehe,wir brauchen eine Mengensteuerung!
Bekomm ich dann mildernde Umstände, wie jeder geständige Straftäter? :oops:

Glaubt mir ruhig! Nachdem am 24.12.letzten Jahres das letzte Milchauto von meinem Hof fuhr hatte ich die schlimmsten Weihnachten meines Lebens. Aber jetzt wo die Tränen getrocknet sind und der Blick wieder geradeaus geht kann ich meinen freiwilligen Ausstieg aus dem Hamsterrad der schleichenden Enteignung nur noch positiv betrachten.

Glaubt Ihr denn wirklich, daß die Überbrückungsdarlehen jemanden helfen, kostendeckend zu produzieren, solange der Preis nicht nach oben geht?
Die verlängern das Leiden, und sichern den Anlegern ihre Renditen. Denn wenn jetzt (ohne einen Lichtblick am Horizont) der Dominoeffekt der kippenden Milchbetriebe zu früh beginnen würde, dann würden auch manche Banken Probleme bekommen, die der Landwirtschaft bisher zur Seite standen.

Da die Erzeuger nicht in der Lage sind zusammen zu rücken hift nur eine Mengensteuerung von weiter oben! Es gibt mehrere Ansätze, wie diese aussehen kann. Danach soll ruhig jeder über "seine Quote" hinaus für "den Appel ohne Ei" melken was er will. Dieser Punkt muß in eine neue Mengenregelung hinein damit es keine neuen Sofamelker gibt!


So!
Und nun dürft Ihr mich für meine Meinung zerreisen!
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon xyxy » Mo Mai 30, 2016 19:56

Langholzer, hast du dich nicht vertan?
25 € für 1000 kg Milch??????
Wenn die Tonne Rohmilch aktuell nur noch 20-25€ ab Erzeuger kostet
:roll:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon agrarbetriebswirt » Mo Mai 30, 2016 20:19

xyxy hat geschrieben:Langholzer, hast du dich nicht vertan?
25 € für 1000 kg Milch??????
Wenn die Tonne Rohmilch aktuell nur noch 20-25€ ab Erzeuger kostet
:roll:


er ist seiner Zeit voraus :klug:
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