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Milchpreisvergleich

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon fedorow » So Mai 12, 2019 16:41

T5060 hat geschrieben:, genauso böse wie die 87.000 Zellen.


Warum böse ? Wie ist das gemeint ?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon fedorow » So Mai 12, 2019 16:45

kaltblutreiter hat geschrieben:Leute, es geht hier um den Milchpreisvergleich!


Wieder zum Thema

EU: Milchanlieferung steigt über Vorjahresniveau

https://www.topagrar.com/rind/news/eu-m ... 36409.html
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon clemi » So Mai 12, 2019 17:09

moinsen,

ja so ist das wenn alle den milchtank so voll haben. :idea:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Stoapfälzer » So Mai 12, 2019 19:57

Bayernland April minus 1cent auf 35,50 :(

Man spricht von zu viel Milch am Markt und schlechtem Absatz. Wenn ich den Milchbericht im Wochenblatt lese steht da aber genau das Gegenteil drin. :evil:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » So Mai 12, 2019 21:52

Der Absatz ist nicht "schlecht", sondern nur etwas gebremster auf hohem Niveau.
Für dieses Jahr ist mit keinen Überraschungen zu rechnen. Preis bleibt etwa in diesem Rahmen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Mo Mai 13, 2019 9:09

Zott schrieb in seiner letzten Milchpost, dass die sonst übliche Mengensteigerung im Frühjahr heuer ausbleibt und dass der Wetterdienst vor einer neuen Dürreperiode warnt, weil die Böden zur Zeit noch sehr wenig Wasser bevorraten und das Wetter einen entscheidenden Einfluss auf den Milchpreis der weiteren Monate hat. Die würden schon gerne den Preis drücken, aber wenn halt das Wetter nicht mitspielt dann ist gleich ein Milchmangel da. Da hilft halt dann auch der Milchpreis in Amerika nichts, wenn du hier in Deutschland Frischmilch und Joghurt herstellen möchtest.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Hosenträger » Mo Mai 13, 2019 10:06

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Zott schrieb in seiner letzten Milchpost, dass die sonst übliche Mengensteigerung im Frühjahr heuer ausbleibt und dass der Wetterdienst vor einer neuen Dürreperiode warnt, weil die Böden zur Zeit noch sehr wenig Wasser bevorraten und das Wetter einen entscheidenden Einfluss auf den Milchpreis der weiteren Monate hat. Die würden schon gerne den Preis drücken, aber wenn halt das Wetter nicht mitspielt dann ist gleich ein Milchmangel da. Da hilft halt dann auch der Milchpreis in Amerika nichts, wenn du hier in Deutschland Frischmilch und Joghurt herstellen möchtest.

Zott will nicht Frischmilch und Joghurt herstellen, sondern seine Lieferanten gängeln und mobben. Oder will Zott ernsthaft behaupten daß Frischmilch und Joghurt von Anbindehaltung anders ist? :shock: Die sollen erst mal den schwachsinnigen Unfug lassen, bevor sie über Milchmangel jaulen! :?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon fedorow » Mo Mai 13, 2019 15:29

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Zott schrieb in seiner letzten Milchpost, dass die sonst übliche Mengensteigerung im Frühjahr heuer ausbleibt und dass der Wetterdienst vor einer neuen Dürreperiode warnt, weil die Böden zur Zeit noch sehr wenig Wasser bevorraten und das Wetter einen entscheidenden Einfluss auf den Milchpreis der weiteren Monate hat. Die würden schon gerne den Preis drücken, aber wenn halt das Wetter nicht mitspielt dann ist gleich ein Milchmangel da. Da hilft halt dann auch der Milchpreis in Amerika nichts, wenn du hier in Deutschland Frischmilch und Joghurt herstellen möchtest.


Super Fleckie, der erste deiner 620 Beiträge der zum Thema beiträgt und nicht um deinen Kumpel Marius sich dreht. :prost:
Hoffentlich bleibt das so. :prost:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon fedorow » Mo Mai 13, 2019 15:30

Gibt es schon eine Molkerei die einen glyphosatzuschlag bezahlt und wie hoch ist der ?
Für 1 Cent Zuschlag würde ich freiwilig unterschreiben. 8)
fedorow
 
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Cowrider » Di Mai 14, 2019 7:01

Denke der ist im Preis schon drin...... :wink: kriegst hald dann Abzug wenn du das spritzt....
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Mo Mai 27, 2019 22:53

Zum Herbst hin wird von 36 - 39 Cent gemunkelt, 37 Cent Basispreis im Mittel
Quelle : DLG Mitteilungen 6/19

Irgendwie haben die in Berlin die Menge nicht unter Kontrolle.
Die Kühe wollen einfach nicht mehr Milch geben und die blöden Verbraucher kaufen die auch noch weg.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Hoschscheck » Mo Mai 27, 2019 23:29

https://milchwirtschaft.de/medien/downl ... taende.pdf

Interessant.
Schon wieder die Modellrechnung/Abbildung (ganz unten rechts) des AMI,
was ein Milcherzeuger so nach einer gestrickten Exceltabelle so verdient.

Die ist mir in letzter Zeit häufiger hier und da im Netz begegnet.
Hat da jemand Angst, dass die Milchbauern aussterben?

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon marius » Mo Mai 27, 2019 23:57

Meine Worte.
Der Deckungsbeitrag mit 690 Euro pro Kuh ist ja eine Schande für einen Unternehmer.
Da kommt ein 70 Kuh Familienbetrieb ohne Angestellten nichtmal auf 48 000 Euro.
Jetzt müssen von diesen 48 000 Euro erst noch die Festkosten abgezogen werden. Dann noch der Pachtansatz denn diesen Erlös erhalte ich auch ohne Milchkuh für meine Eigenflächen.
....Lohnansatz muss dann keiner berechnet werden, weil die Betriebe vorher schon ins Minus rutschen. :lol:
Ihr macht euch lächerlich.
Die Produktionskosten werden übrigens weiter explodieren durch überzogene Bürokratie oder zusätzliche nationel Auflagen in Deutschland, zusätzlich zur Inflation.
Und wartet mal bis sich die Blauzunge flächendeckend über Jahre in D. ausgebreitet und eingenistet hat.

Habt ihr euer Grab schon ausgehoben ? 8)
marius
 
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Lonar » Di Mai 28, 2019 12:03

marius hat geschrieben:Meine Worte.
Der Deckungsbeitrag mit 690 Euro pro Kuh ist ja eine Schande für einen Unternehmer.
Da kommt ein 70 Kuh Familienbetrieb ohne Angestellten nichtmal auf 48 000 Euro.
Jetzt müssen von diesen 48 000 Euro erst noch die Festkosten abgezogen werden. Dann noch der Pachtansatz denn diesen Erlös erhalte ich auch ohne Milchkuh für meine Eigenflächen.
....Lohnansatz muss dann keiner berechnet werden, weil die Betriebe vorher schon ins Minus rutschen. :lol:
Ihr macht euch lächerlich.
Die Produktionskosten werden übrigens weiter explodieren durch überzogene Bürokratie oder zusätzliche nationel Auflagen in Deutschland, zusätzlich zur Inflation.
Und wartet mal bis sich die Blauzunge flächendeckend über Jahre in D. ausgebreitet und eingenistet hat.

Habt ihr euer Grab schon ausgehoben ? 8)

Dein System funktioniert aber auch nur solange es Holzköpfe wie mich gibt, die dir für deine Flächen gutes Geld geben ;-).
Aber vom Prinzip hast du es richtig erkannt. Holsteins unter 10000l mit wenig Gf und Lebensleistung produzieren zu wenig DB um rentabel zu sein. Die Fluten den Markt mit Milch blockieren Fläche ohne das Geld verdient wird. Das ist schädlich für den Milchbauern, aber gut für den Verpächter und die Molkerei.
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