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Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon hektik-elektrik » Mi Dez 18, 2013 17:36

Warum sollte es für Erntehelfer Ausnahmen geben? Sind sie schlechtere Menschen? :twisted:

Oder hat der Gutsherrnbauer Angst, das er selbst nicht genug verdient. :?

Echt beschämend :oops:
Es gibt keinen Fachkräftemangel.

Es gibt nur einen Mangel an Fachkräften,
die bereit sind sich ausbeuten zu lassen.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon ppaul » Do Dez 19, 2013 0:02

Echt mal, 8,50 ab 2017 ist schon wenig genug. Aber ist ja schon mal was das wenigstens eine untere verdienstgrenze geschaffen wird.

Und was sollen das Bitte für jobs sein, bei denen 8,50 nicht drin sind? In der Industrie?

Von mir aus können alle Firmen ins Ausland abhauen, die den Lohn nicht zahlen wollen. Denn Ärmer als mit 0 Euro in der Tasche kann ich auch nicht werden.

Was passieren wird, ist daß lediglich dienstleistungen und Produkte teurer werden, natürlich mit der begründung, daß man ja gezwungen ist, den faulen schmarotzern mindestlöhne zu bezahlen.

Die Preissteigerung wird natürlich ein bisschen teurer als nötig wäre, siehe euro-Einführung.

Tausende Firmen, die ins Ausland abwandern. Ich lach mich schief. Im Ausland sind die Löhne auch nicht niedriger. Das kommt uns deutschen nur so vor, weil wir daß immer eingetrichtert bekommen.

Nee, die teureren löhne werden einfach auf die Preise umgelegt und fertig, alle werden glücklich und Basta.

Und: es liegt in der Natur des unternehmers, wegen jedem kleinen Schiss einen Riesenzirkus zu veranstalten, und wer das Maul richtig weit aufreißt, der kriegt auch am meisten reingestopft.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Nordhesse » Do Dez 19, 2013 0:34

Das mit den teureren Produkten kennen wir ja vom Brötchen- da ist ja auch immer der Weizenpreis dran schuld.
Ich denke zu dem anderen Thema werden die raffgierigen Unternehmer und die ehrenhaften Verfechter einer Menschenwürdigen Entlohnung keine Einigkeit mehr erzielen.
Schauen wir mal wie es ausgeht.
P.S. Auf die von mir ausgeschriebene Stelle haben sich 5 Personen aktiv beworben- weitere 10 wurden vom Jobcenter zur Bewerbung aufgefordert- hat nur keiner gemacht.
Und bevor sich jetzt wieder einige in Position bringen: Es geht hier nicht um eine Mindestlohnstelle. Und da sich 5 Leute beworben haben (hier herrscht mit einer Arbeitslosigkeit von 4,1 % quasi Vollbeschäftigung) scheint sie ja nicht so unattraktiv zu sein.

ich wollte nur mal anmerken: Die Gleichungen: Arbeitgeber= raffgierig, ausbeuterisch und Arbeitnehmer= Aufopferungsvoll, unterbezahlt,
gehen nicht immer auf
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon ppaul » Do Dez 19, 2013 0:40

Klar, ich arbeite ja auch für unter 8,50 wenn einfach nichts anderes geht. Aber sobald mir jemand mehr bietet, bin ich auch Froh.

Es ist ja nicht so, daß ich ausschließlich arbeite, weil es mir so wahnsinnigen Spaß macht (das sind 60 %, der Rest ist Geld).

Aber für 8 Euro gibt es halt Dienst nach Vorschrift, Nicht mehr, nicht weniger.

Ja, sorry, natürlich bin ich kein extremist, der meint, alle Arbeitgeber seien Ausbeuter. ich bin einfach nur der Meinung, daß sich mal was für mich persönlich ändern könnte, anstatt immer nur Steuererleichterungen für Firmen und so weiter.

Von daher unterstütze ich das mit dem Mindestlohn.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Nordhesse » Do Dez 19, 2013 0:49

Hallo, es ist sicherlich schwierig, da einen Konsens hinzubekommen. Kollege von mir hat folgendes erlebt:

Es wurden Rüben abgefahren- Es musste bei dem LKW vorgespannt werden. Kollege sagte zum Fahrer: Würden sie mal aussteigen und anpacken- darauf Fahrer: Ich bekomme 7€ brutto, da ist Aussteigen nicht drin- konnte ich dann auch verstehen.
Mir ist halt nur wichtig, dass auch mal gesagt wird, dass es auch Unternehmer gibt, die sich für die Fa. den a. aufreißen, Mitarbeiter auch halten, wenns mal nicht so läuft.

Und ich kenne auch Arbeitgeber, die einzelne Mitarbeiter auch ohne Antrag mal hochstufen, damit sie gehalten werden.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Do Dez 19, 2013 1:13

ppaul hat geschrieben:Tausende Firmen, die ins Ausland abwandern. Ich lach mich schief. Im Ausland sind die Löhne auch nicht niedriger. Das kommt uns deutschen nur so vor, weil wir daß immer eingetrichtert bekommen.



So isset.
Aber die Wahrheit, nämlich das die Industrie ins Ausland geht weil sie da ihren Giftmüll einfach so in die Umwelt kippen kann, käme bei der Bevölkerung auch nicht sonderlich gut an. :wink:
Wenn die Auflagen in China strenger werden, sind die Firmen dort auch ratzfatz wieder weg!
Dann gehts ins nächste Land die Umwelt verseuchen und die Leute ausbeuten.

Davon abgesehen, so schlecht kann es hier ja nicht sein, sonst würden nicht so viele Firmen zurück kommen.

Es wurden Rüben abgefahren- Es musste bei dem LKW vorgespannt werden. Kollege sagte zum Fahrer: Würden sie mal aussteigen und anpacken- darauf Fahrer: Ich bekomme 7€ brutto, da ist Aussteigen nicht drin- konnte ich dann auch verstehen.


Wenn der Chef nur so tut als würde er die Leute gescheit bezahlen, dann tuen die Angestellten halt auch nur so als würden sie gescheit arbeiten.
Oder wie der Ammi sagen würde: Du bekommst das, was du bezahlst.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Do Dez 19, 2013 10:46

Der Leistungsdruck in den unteren Lohngruppen wird sich für viele erhöhen, da Jobs wegfallen werden, die so nicht mehr rentabel sind. Entweder macht es eine Maschine, irgend ein Subunternehmer oder eben keiner mehr. Nicht die Firmen wandern ins Ausland, sondern die einfachen Jobs. Es werden dann Werkverträge mit bulgarischen Zulieferfirmen geschlossen, die in der Produktion die einfachen Tätigkeiten übernehmen und es werden Halbfertigprodukte für die Industrie und Fahrzeugbau importiert. Zum anderen wird Deutschland attraktiver für ausländische Arbeitskräfte, wenn das Lohnniveau ansteigt. Der Druck auf geringer Qualifizierte steigt somit.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon frank1973 » Do Dez 19, 2013 11:06

Kyoho hat geschrieben:Es werden dann Werkverträge mit bulgarischen Zulieferfirmen geschlossen, die in der Produktion die einfachen Tätigkeiten übernehmen und es werden Halbfertigprodukte für die Industrie und Fahrzeugbau importiert.
Und wenn die Arbeiter dort spitz kriegen wieviel Geld man in der Deutschen Industrie verdienen kann wollen die auch mehr und dann wird gestreikt,aber richtig bei denen und die Deutsche Firma steht dann ruck zuck für ein paar Tage wenn nicht Wochen still weil nix aus dem Ausland kommt oder sie legt dann aus eigener Tasche etwas für die Arbeiter drauf damit die Produktion weiter geht.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon ppaul » Do Dez 19, 2013 13:43

Im moment fühlt man sich während dieser Debatte wie in einem 60iger Jahre Ronald Reagan Ära Film, wo aus allen Ecken und Enden kommunistische Gewerkschaftsführer das Ende der Welt herbeiführen werden.

Nää Leute, gegen Veränderungen wird es immer Bedenken geben, und dann diese Ängste zu schüren weil irgendwelche Firmen unter 8,50 bezahlen ist einfach Hysterie.

Wer bezahlt denn unter 8,50 in der Industrie?

Zeitarbeitsfirmen. Die Industrie zahlt der Firma doch 25 Euro die Stunde.

Und die gehen alle Pleite, und das finde ich total super. Das ist echt eine gute Nachricht.

Dann hat es zum beispiel endlich mal ein Ende, daß sich die ganzen Baustellen mit Zeitarbeitern aus dem Osten füllen (die Baustellen im Westen Deutschlands).

Also damit meine ich diese ganze gesetzlose Tarif-umgeherei.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Do Dez 19, 2013 17:03

Findige Unternehmen gehen so schnell nicht pleite, sondern erfinden neue Geschäftsmodelle. Überall wo die Politik in die Wirtschaft eingreift, entstehen Mitnahmeeffekte und nicht marktwirtschaftskonforme Ansätze, die den Zweck haben, möglichst viel vom Subventionskuchen zu bekommen, der verteilt wird. Oder wenn es um Verbote oder Strafzahlungen geht, diese möglichst mit juristischen Klimmzügen zu umgehen. Statt die Wirtschaft in Form von Tarifpartnern selbst entscheiden zu lassen, wird eine bürokratische Parallelwelt aus Verwaltungbeamten und Kontrolleuren aufgebaut, die von der Gesamtgesellschaft finanziert und unterhalten werden muss. Ob damit mehr Gerechtigkeit und volkswirtschaftliche Wertschöpfung entsteht, zweifle ich stark an. Alles was Marktgesetze aushebelt, ist nicht im Sinne einer Marktwirtschaft. Dazu zählt gewiss ist ein staatliches Mindestlohndiktat, das viele Arbeits- und Verwaltungsjuristen beschäftigen wird. Wenn dies das Ziel der beabsichtigten Beschäftigungsförderung ist, dann hat der Mindestlohn ja wenigstens einer Gruppe etwas genutzt.

http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=13892

Die Kritik galt schon 2004 unter rot-grün
http://books.google.de/books?id=ucRj6adgDIAC&pg=PA198&lpg=PA198&dq=mindestlohndiktat&source=bl&ots=VDcI4mK_KP&sig=SoqN0efSTdXF2h7pcFjQQI6kCb0&hl=de&sa=X&ei=WxmzUoGUC-aK4ATk-oCgBg&ved=0CD8Q6AEwAg#v=onepage&q=mindestlohndiktat&f=false
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Altmeister » Do Dez 19, 2013 19:27

Kyoho hat geschrieben:Alles was Marktgesetze aushebelt, ist nicht im Sinne einer Marktwirtschaft.


Dem kann nicht widersprochen werden.

In Deutschland wurden das Arbeits-Marktgesetz durch die Globalisierung ausgehebelt.
Aus Osteuropa werden billige Arbeitskräfte eingeschleust, denen nicht nur geringfügiger Lohn
bezahlt wird, sondern auch noch vorenthalten wird. (Siehe und höre amtliche Nachrichten).

Es wird nicht nur das Marktgesetz ausgehebelt, sondern auch die Tarifautonomie.

Es werden einfach sittenwidrige Löhne gezahlt. In solchen Fällen besteht für den
Gesetzgeber Handlungsbedarf.

In einer ähnlichen Situation befand sich in den 70ger Jahren Süd-Africa.
Durch die Einwanderung aus dem Norden entstand eine ähnliche Situation.
Deshalb musste die Regierung ebenfalls einen Mindestlohn einführen.
Wir Europäer haben damals darüber mit dem Kopf geschüttelt.

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CSU pervertiert sich selbst

Beitragvon buntspecht » Mo Dez 23, 2013 7:31

Die bayrische Union führt in Ihrem Namen und Programm die Begriffe Christlich und Sozial. Jetzt pervertiert sie genau diese Grundsätze. Bevor nur eine Zeile zum Mindestlohn entworfen wird, möchte ein bayrischer Landesvater für Erntehelfer, Praktikanten und Rentner Ausnahmen mit aufgenommen wissen. Wo bitte schön bleibt hier der christliche und soziale Aspekt? Gerade bei Rentnern fehlt mir jedes Verständnis - genau die Mitarbeiter mit dem größten Erfahrungsschatz möchte man vom Mindestlohn ausgrenzen. Offenbar führt die bayrische Union die Begriffe Sozial und Christlich lediglich zur Volksverdummung, denn es ist weder sozial noch christlich zu nennen, einem Mitarbeiter zu wenig zum Leben in Aussicht zu stellen im Vertrauen auf die Allgemeinheit, die dann dieses "zu wenig zum Leben" aufstocken soll - meine Meinung.

Glücklicherweise gibt es auch in der CSU einen Arbeitnehmerflügel - der hier auf einem Konfrontationskurs zu des Parteichefs Meinung ist, was dann die hehren Ziele des Parteinamens und die Absichten des Landesvaters doch ein Wenig ins richtige (wohlgemerkt nicht rechte) Licht rücken.
Alle Kinder sind klug, solange sie klein sind, aber bei der Mehrzahl bleibt es beim Kinderverstand.

Jüdisches Sprichwort
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Re: CSU pervertiert sich selbst

Beitragvon Rumpsteak » Mo Dez 23, 2013 16:56

buntspecht hat geschrieben: Bevor nur eine Zeile zum Mindestlohn entworfen wird, möchte ein bayrischer Landesvater für Erntehelfer, Praktikanten und Rentner Ausnahmen mit aufgenommen wissen. Wo bitte schön bleibt hier der christliche und soziale Aspekt?


Dieser Aspekt spielt dabei keine Rolle, der liebe Horst möchte nur mal wieder seine "Wichtigkeit" zum Ausdruck bringen. Es wird Zeit dass er abdankt und die CSU vollkommen der CDU untersteht..jedes mal die selbe Leier aus München! Ist noch garnicht lange her da hieß es "Ohne PKW Maut unterschreibe ich keinen Koalitionsvertrag"......jetzt macht er sich mit dem nächsten Thema lächerlich. n8
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Re: CSU pervertiert sich selbst

Beitragvon Ferengi » Mo Dez 23, 2013 17:25

Rumpsteak hat geschrieben:..jedes mal die selbe Leier aus München! Ist noch garnicht lange her da hieß es "Ohne PKW Maut unterschreibe ich keinen Koalitionsvertrag"......jetzt macht er sich mit dem nächsten Thema lächerlich. n8



Naja, die PKW-Maut wird aber kommen.
Ergo hat sich die CSU leider durchgesetzt.
Auch wenn Merkel noch im Wahlkampf versprochen hat das es ".... mit ihr als Kanzlerin keine PKW-Maut geben wird!"
Da sieht man mal welche macht die CSU bei den Schwatten hat.
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