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Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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398 Beiträge • Seite 1 von 27 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 27
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Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 25, 2013 16:59

Rot-rot-grün plant bereits ohne Koalitionsvertrag schon mal eine Art Scheinregierung, um die Forderung des flächendeckenden Mindestlohnes durchzusetzen. Der Wahlsiegerin Merkel wird so auf's Übelste gelinkt. Wer glaubt, dass die Wirtschaft das mitmacht und Menschen mit eingeschränker Leistunsfähigkeit einfach einen höheren Lohn bezahlt, der irrt gewaltig. Das kostet den Leuten den Job und sie landen auf der Straße, als Harzer. Das ist wieder so ein typischer Fall, wie aus "gut gemeint" das Gegenteil erreicht wird. Dann müssen Steuererhöhungen her, um die höheren Hartz IV Sätze finanzieren zu können. Wenn da kein Aufschrei durch's Land geht!??

http://www.bild.de/politik/inland/die-linke/linken-chefin-will-mit-spd-und-gruenen-mindestlohn-beschliessen-32551712.bild.html
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Mi Sep 25, 2013 17:04

Kyoho hat geschrieben: Wer glaubt, dass die Wirtschaft das mitmacht und Menschen mit eingeschränker Leistunsfähigkeit einfach einen höheren Lohn bezahlt, der irrt gewaltig. Das kostet den Leuten den Job und sie landen auf der Straße, als Harzer. Das ist wieder so ein typischer Fall, wie aus "gut gemeint" das Gegenteil erreicht wird. Dann müssen Steuererhöhungen her, um die höheren Hartz IV Sätze finanzieren zu können. Wenn da kein Aufschrei durch's Land geht!??



Ich könnt kotzen wenn ich so eine drecks kapitalistische, assoziale, Scheisse lese! :evil: :evil:

Jedes Jahr werden Unternehmern, die ihre Angestellten ausbeuten, über 7 Milliarden Euro in den Arsch geblasen!
Nennt sich dann Kombilohn. :roll: :roll:
Subventionierter Lohndumping ist das, sonst nix!
Und um genau das endlich zu beenden muss ein flächendeckender Mindestlohn her!

Wer seinen Angestellten keinen vernünftigen Lohn zahlen kann, der soll die Arbeit halt selber machen.
Oder seinen Laden dicht machen!
Zuletzt geändert von Ferengi am Mi Sep 25, 2013 17:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Mi Sep 25, 2013 17:08

Kyoho hat geschrieben:Rot-rot-grün plant bereits ohne Koalitionsvertrag schon mal eine Art Scheinregierung, um die Forderung des flächendeckenden Mindestlohnes durchzusetzen. Der Wahlsiegerin Merkel wird so auf's Übelste gelinkt. Wer glaubt, dass die Wirtschaft das mitmacht und Menschen mit eingeschränker Leistunsfähigkeit einfach einen höheren Lohn bezahlt, der irrt gewaltig. Das kostet den Leuten den Job und sie landen auf der Straße, als Harzer. Das ist wieder so ein typischer Fall, wie aus "gut gemeint" das Gegenteil erreicht wird. Dann müssen Steuererhöhungen her, um die höheren Hartz IV Sätze finanzieren zu können. Wenn da kein Aufschrei durch's Land geht!??

http://www.bild.de/politik/inland/die-linke/linken-chefin-will-mit-spd-und-gruenen-mindestlohn-beschliessen-32551712.bild.html


Sorry, aber was bringt ne Arbeit wo man seine Lebenszeit reinsteckt wenn man nix von hat? Außer das die Menschen "beschäftigt" sind?
Zinsen für die Bundesschuld nicht zahlen und fertig ist die Finanzierung.

Achso, aber aufpassen! Ich kann den kleinen Unternehmer schon verstehen, weil alle im gleichen Boot sitzen. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber! Beiden wird das Geld entzogen, und außer ein paar Kapitalsammelbecken(Konzerne sind keine Unternehmen), verlieren beide!

"Wenn es nicht dem Menschen dient, wem dient es dann"?
Zuletzt geändert von Piraterie am Mi Sep 25, 2013 17:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon dappschaaf » Mi Sep 25, 2013 17:11

Hallo,

wie schauts aus in der Landwirtschaft? Würden da zb. Saisonarbeitskräfte vom Mindestlohn profitieren oder gibt es in dem Sektor keine Niedriglöhne?

Gruß
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 25, 2013 17:14

Es gibt eben Menschen, die sind nicht so produktiv, dass dass sie ein Unternehmer für 10€ beschäftigen kann. Stattdessen verlagert er die Produktion nach Bulgarien oder China. Der Gemüsebauer, der seine Äcker nicht verlagern kann, muss dicht machen. Den Menschen ist doch nicht geholfen, wenn man sie auf die Staße setzt, wenn sie per Gesetz 10€ bekommen müssten, aber eine Produktivität von nur 7,50€ haben! Sie würden gerne für 7,50€ arbeiten, dürfen es aber nicht. Das ist nunmal staatlich verordnete Arbeitslosigkeit und Faulenzeritis. Da könnte man kotzen.

Dass die Sozialisten jetzt Morgenluft wittern, sei ihnen nicht verübelt. Ob das in einem halben Jahr noch so ist, da frage mal am besten bei den Franzosen nach, nachdem sie Hollande zum Präsidenten gewählt haben. http://www.neues-deutschland.de/artikel/834202.kipping-rot-rot-gruen-soll-zeitfenster-fuer-mindestlohn-nutzen.html
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Mi Sep 25, 2013 17:19

Kyoho hat geschrieben:Es gibt eben Menschen, die sind nicht so produktiv, dass dass sie ein Unternehmer für 10€ beschäftigen kann. Stattdessen verlagert er die Produktion nach Bulgarien oder China. Der Gemüsebauer, der seine Äcker nicht verlagern kann, muss dicht machen. Den Menschen ist doch nicht geholfen, wenn man sie auf die Staße setzt, wenn sie per Gesetz 10€ bekommen müssten, aber eine Produktivität von nur 7,50€ haben! Sie würden gerne für 7,50€ arbeiten, dürfen es aber nicht. Das ist nunmal staatlich verordnete Arbeitslosigkeit und Faulenzeritis. Da könnte man kotzen.

Dass die Sozialisten jetzt Morgenluft wittern, sei ihnen nicht verübelt. Ob das in einem halben Jahr noch so ist, da frage mal am besten bei den Franzosen nach, nachdem sie Hollande zum Präsidenten gewählt haben. http://www.neues-deutschland.de/artikel/834202.kipping-rot-rot-gruen-soll-zeitfenster-fuer-mindestlohn-nutzen.html


Danke, jetzt hab ichs verstanden!
Desswegen schieben wir auch die Menschen in anderen Ländern die noch "unproduktiver" sind Bulldozerweise ins MAssengrab des Kapitalismus!
Richtig so! Weitermachen!
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 25, 2013 17:21

Wie wird die FDP im Parlament nun fehlen, wenn nur noch schwarze, rote und grüne Sozialdemokraten zusammen mit den Sozialisten Politik machen und die Liberalen dürfen nicht mal mehr als Opposition mitreden. Der arme Brüderle muss nun die Mindestlohndebatten vor der Glotze verfolgen. Armes Deutschland.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 25, 2013 17:23

Piraterie hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:Es gibt eben Menschen, die sind nicht so produktiv, dass dass sie ein Unternehmer für 10€ beschäftigen kann. Stattdessen verlagert er die Produktion nach Bulgarien oder China. Der Gemüsebauer, der seine Äcker nicht verlagern kann, muss dicht machen. Den Menschen ist doch nicht geholfen, wenn man sie auf die Staße setzt, wenn sie per Gesetz 10€ bekommen müssten, aber eine Produktivität von nur 7,50€ haben! Sie würden gerne für 7,50€ arbeiten, dürfen es aber nicht. Das ist nunmal staatlich verordnete Arbeitslosigkeit und Faulenzeritis. Da könnte man kotzen.

Dass die Sozialisten jetzt Morgenluft wittern, sei ihnen nicht verübelt. Ob das in einem halben Jahr noch so ist, da frage mal am besten bei den Franzosen nach, nachdem sie Hollande zum Präsidenten gewählt haben. http://www.neues-deutschland.de/artikel/834202.kipping-rot-rot-gruen-soll-zeitfenster-fuer-mindestlohn-nutzen.html


Danke, jetzt hab ichs verstanden!
Desswegen schieben wir auch die Menschen in anderen Ländern die noch "unproduktiver" sind Bulldozerweise ins MAssengrab des Kapitalismus!
Richtig so! Weitermachen!


Ja, ja und die Chinesen lachen nach gut 50jähriger sozialistischer Zwangsherrschaft, nachdem sie jetzt zu Vorzeigekapitalisten geworden sind, über die dummen Europäer, die gerade die Rolle rückwärts vollführen.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Mi Sep 25, 2013 17:28

Ja, China ist bestimmt dein Wunschtraum.
Leute ausbeuten bis sie verrecken, und die Umwelt völlig hemmungslos vergiften.

Am Besten du wanderst aus nach China!
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 25, 2013 17:44

Ferengi hat geschrieben:Ja, China ist bestimmt dein Wunschtraum.
Leute ausbeuten bis sie verrecken, und die Umwelt völlig hemmungslos vergiften.

Am Besten du wanderst aus nach China!


Dafür kann man Nordkorea als kommunistisches Vorbild nehmen. Den Arbeitern ging's im Arbeiter- und Bauernstaat bestimmt glänzend, so dass keiner auf die Idee käme, auszuwändern. Mauer und Schießbefehl, das war dazu da, dass die Wessis nicht den Ostern gestürmt haben. Kanzler Kohl war nicht der Retter sondern der Verräter des Systems, verkehrte Welt!
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Mi Sep 25, 2013 17:57

Unter Kohl gabs ja auch noch die soziale Marktwirtschaft.
Damals hat der Staat nicht Kombi-Löhne gezahlt, nur damit die Bonzen ihre Arbeiter ausbeuten können.

Ein Mindestlohn unterstützt auch in großem Maße die Firmen, die ihren Angestellten freiwillig gute Löhne zahlen!
In dem er sie (die Firmen die freiwillig faire Löhne zahlen) vor "Mitbewerbern" mit Dumpinglöhnen schützt.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 25, 2013 18:15

In einem vereinten Europa, wo jeder Dienstleister und Unternehmer aber auch jeder Arbeitnehmer europaweit tätig sein kann, nützt ein Mindestlohn in D gar nichts, solange die Grenzen offen bleiben. Statt dass nun osteuropäische Fleischzerleger nach Deutschland kommen, entsteht in Rumänien ein Zweigwerk und die Schweine werden dorthin transportiert. Dann dürfen die Grünen (zurecht) für sinnlose Tiertransporte auf die Straße gehen. Es ist doch eine Farce, wenn eine Hausfrau, die sich etwas hinzuverdienen will, ihr das per Gesetz verboten wird, weil sie sich mit ihrem Arbeitgeber auf weniger als den gesetzlichen Mindestlohn einigt. Sie wird das dann eben schwarz machen, ohne Steuern und Sozialabgaben. Was ist mit den ganzen ehrenamtlich Tätigen, die alte Menschen oder Kinder betreuen? Sollen die jetzt auch dafür einen Mindestlohl vom Staat dafür bekommen? Die Behinderten in den Werkstätten auch? Die Diskussion um gesetzliche Mindestlöhne war schon im Wahlkampf dermaßen verlogen, dass die jetzt angestoßene Diskussion dem eigentlich nur noch die Krone aufsetzt. Frankreich sollte uns eine Lehre sein, die wünschen sich ihren Sarkozy zurück.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Sikubauer » Mi Sep 25, 2013 18:32

Du wiederholst hier gebetsmühlenartig die Argumente der FDP. Diese Partei sitzt nicht mehr im Bundestag. Das hat gute Gründe.

Ein Mindestlohn von 10€ entspricht bei 40 Stunden/Woche einem Monatsbrutto von ca. 1740€ (Durchschnittliche Anzahl von Arbeitstagen pro Monat). Netto bleiben davon bei Steuerklasse 1 ca. 1200€ übrig. Davon kannst Du hier in Hessen deine Miete zahlen und was zu Essen kaufen, und dann ist die Kohle alle. Du und deine Freunde von der FDP finden, dass das zu viel ist. Klar, Essen gibt´s ja bei der Tafel, und schlafen kann man auch bei Freunden oder unter der Brücke.

Ich finde eine derartige Einstellung erbärmlich.
Mitglied im Verein für deutliche Aussprache und klare Ansage.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Fassi » Mi Sep 25, 2013 18:38

Öhm, im Norden kannst damit Dein Essen bezahlen, nen Haus finanzieren und hast auch noch ein wenig über. Gut, klappt in Frankfurt vermutlich nicht mehr.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 25, 2013 18:47

Es geht hier um flächendeckende Mindestlöhne über alle Branchen. Wenn 10€ Stundenlohn in Hessen in gewissen Billiglohnbrachen gezahlt werden können, heißt das noch lange nicht, dass eine Tankstelle oder ein Frisörladen an der polnischen Grenze das seinen Angestellten auch zahlen kann. Hier geht um Wirtschaftlichkeit und nicht um Wohltaten.
Die Forderung eines flächendeckenden Mindestlohns ist nichts anderes als die Förderung der Scheinselbstständigkeit, weil dann aus früheren Arbeitnehmern so genannte Ich-AGler werden. Kündigungsschutz und Arbeitslosenschutz ade, fester Lohn jeden Monat auch, Beschäftigung je nach Auftragslage. Wenn keine Arbeit, dann kein Geld. Bei so starren Forderungen kommt am Ende das Gegenteil heraus, was man sich (als Arbeitnehmer oder Gewerkschafter) eigentlich gewünscht hat. Ihr werdet doch nicht ernsthaft glauben, dass Industrie und Gewerbe disesen Käse sich einfach überstülpen lassen! Was soll denn der Big Mac kosten, wenn allen Aushilfen einschl Schülern und studenten, 10€ bezahlt werden muss? Im schlimmsten Falle treibt die Forderung die Inflation an, so dass die 10€ am Ende nur noch die Hälfte wert sind, dann sind hier einige zumindest klüger geworden.
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