Kyoho hat geschrieben:Die wollen arbeiten, auch für weniger als den Mindestlohn.
Klar, die wollen ausgebeutet werden.
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 3:00
Kyoho hat geschrieben:Die wollen arbeiten, auch für weniger als den Mindestlohn.
Ferengi hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Die deutsche Baubranche ist dank der EU verschwunden... Wo gibt es noch den deutschen Maurer? Weg ist er, dank "starker" Gewerkschaft hat man sich wegrationalisiert in den 90igern.
Bei manch einem scheinen sie das Gehirn wegrationalisiert zu haben.![]()
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Sieht man ja an solchen Lügen.

Maulwurf_13 hat geschrieben:Welfenprinz hat geschrieben:Aber seit der Hartz-Gesetzgebung haben wir keine Chancengleichheit mehr. Falsch Lehnt der Arbeitnehmer ein Angebot ab, muss er mit Sanktionen seitens der ARGE rechnen. zurecht Von den Voraussetzungen für eine echte Vertragsfreiheit kann man da nciht mehr reden.doch
Unter den derzeit gegebenen Bedingungen wäre ein Mindestlohn also nur ein WEg gleiche Augenhöhe für verhandlugnspartner zu schaffen.falsch
"Dafür dass wir dir Arbeitgeber die Leute zutreiben, musst Du ihnen auch einen Lohn zahlen, mit dem man in diesem Staat sein Leben gestalten kann"falsch
Kein Unternehmer kann gezwungen werden Arbeitsplätze zu schaffen. Kein Arbeiter ist gezwungen angebotene Arbeitsplätze anzunehmen. Es bestehen immer Alternativen.
Chancengleichheit gibt es immer noch. Arbeitnehmer/Arbeitssuchende müssen nur in eine Gewerkschaft eintreten. Kann auch bei nicht Gefallen eine eigene mit genügend Mitgliedern gründen.
Verhandlungspartner war schon immer die Arbeitnehmervertretungen. Zusatzvergütungen kann der Arbeitnehmer selbst heraushandeln. Die Mindestvergütung ist die Aufgabe der Gewerkschaften. Diese sind nicht attraktiv genug für die Mehrzahl der Arbeitnehmer. Somit liegt es an der Arbeitnehmern und Gewerkschaften und an niemand anderem.
Wer mehr Mitbestimmung durch direkte Demokratie will muss zuerst für sich selbst die Eigenverantwortung übernehmen.
Ferengi hat geschrieben:Eine Tabelle ohne jedwede Beschriftung ist immer toll.
Da kann sich sicher alles so drehen wie es ihm am Besten gefällt.
Bei uns inner Gegend wir gebaut wie blöde, und der überwältigende Großteil der Leuts aufem Bau sind sind Deutsche!
Kaninchen hat geschrieben:Wenn ich so was lese, möchte ich als ehemaliger Personalrat nur göbeln! dann hast du versagtWo bleibt dort die Verantwortung als Arbeitgeber?in dem er dich bezahlt damit du ein Teil deiner Arbeitszeit für die Rechte der Arbeitnehmer nutzen kannst
Die sind ja alle schuld, dass es ihnen so dreckig geht, oder was?wenn alle ehemalige Gewerkschaftsvertreter so so schlecht sind ja
Maulwurf_13 hat geschrieben:Welfenprinz hat geschrieben:Aber seit der Hartz-Gesetzgebung haben wir keine Chancengleichheit mehr. Falsch Lehnt der Arbeitnehmer ein Angebot ab, muss er mit Sanktionen seitens der ARGE rechnen. zurecht Von den Voraussetzungen für eine echte Vertragsfreiheit kann man da nciht mehr reden.doch
Unter den derzeit gegebenen Bedingungen wäre ein Mindestlohn also nur ein WEg gleiche Augenhöhe für verhandlugnspartner zu schaffen.falsch
"Dafür dass wir dir Arbeitgeber die Leute zutreiben, musst Du ihnen auch einen Lohn zahlen, mit dem man in diesem Staat sein Leben gestalten kann"falsch
Kein Unternehmer kann gezwungen werden Arbeitsplätze zu schaffen.
Kein Arbeiter ist gezwungen angebotene Arbeitsplätze anzunehmen. Es bestehen immer Alternativen.
Chancengleichheit gibt es immer noch. .
Welfenprinz hat geschrieben:Dann hast Du keine Ahnung vond er Praxis der Jobvermittlung und der Hartz -Gesetzgebung.
Ich würde natürlich jemandem , der mir 3€ ein paar zerquetschte als Lohn anbietet anworten "fick dich ins Knie". Macht das ein arbeitssuchender Hartz-IV -Empfänger gibts Sanktionen.
Welfenprinz hat geschrieben:Ich stimme dir in beiden Sachen zu. Sowohl das mit der Selbsthilfe als auch der regionalen Untgerschiedlichkeit.
Hat aber mit der Sache , dass Tarifautonomie und Verhandlungsfreiheit durch die derzeitige Hartz-Gesetzgebung massiv beeinträchtigt sind, nix zu tun.
(man könnte die Sache mit dem Fisch und daran anschliessend die steuerbezahlte Lohnsubvention sogar akzeptieren, wenn der dadurch der WEg in "richtige"Arbeit möglich gemacht würde. Die erfahrung zeigt bisher aber dass dem nicht so ist sondern die Arbeitgeber immer mehr prekäre Arbeitsverhältnisse schaffen die Möglichkeiten unsere Steuergelder abzugreifen immer mehr optimieren und maximieren)
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