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Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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73 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon stamo++ » Di Okt 22, 2019 18:35

Agroplus320 hat geschrieben::klug: Mittelfranken liegt in Bayern.
Kleine Nachhilfe.
Da unterliegt auch der Eichelhäher den Jagdrecht.
Wenn ein Fuchs bei uns gesichtet wird, wird sich Tage lang angesetzt.
Doch bekommen die Herren nach zwei Stunden kein Reh vor das Gewehr gibt es keine im Revier...

Von Hass und Neid zerfressen?

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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Kupferstecher93 » Di Okt 22, 2019 19:31

Wenn du willst, dass die Empfänger das auch lesen, dann musst du das noch etwas abändern.
Mach ein paar Absätze rein, schau das keine Grammatik und Rechtschreibfehler drinnen sind und kürz es allgemein etwas ab. So ist das ungut zum lesen und wird erst recht nicht ernst genommen.

Grundsätzlich würde ich mal stark in Frage stellen ob du damit etwas bewirken kannst. Eher mal mit deinen Jägern ein klares Wort reden, wenn du so unzufrieden bist. Entweder die Konfrontation suchen oder eben damit abfinden, es wird sich weder etwas ändern wenn du hier im Forum über deine Situation berichtest noch wenn du Briefe an Politiker schickst.
Für so etwas gibt es Forstbehörden, da würde ich mal anrufen. Wird ja in DE auch nicht so viel anders sein.

Wobei mir eh scheint, dass hier nur der Frust über die Jagd breit getreten werden soll. Ganz so einfach wie sich das hier immer vorgestellt wird ist das auch nicht, die Jagd ist schon etwas komplexer als einfach nur mit der Büchse Tiere tot zu schießen. :roll:
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Falke » Di Okt 22, 2019 20:51

Was ist denn so unendlich komplex daran, ein Jahr oder einige Jahre lang 10 % mehr Rehe zu schießen als im Vorjahr - und dann zu eruieren, ob sich der Verbißdruck gemindert hat?

Ich würde das Schreiben des TE, wenn es eine Petition wäre, unterstützen. Auch wenn man eine politische Partei wählt, muss oder kann man nicht zu 100 % mit deren Programm einverstanden sein.

Agroplus hat geschrieben:Die Jagdgenossenschaft kann zwar von den Jägern einen körperlichen Nachweis über die erlegten Rehe einfordern, doch falls dieses umgesetzt werden soll, fühlen sich die Jäger in ihrer Ehre gekränkt.


Dieses "sich in der Ehre gekränkt fühlen" lese ich leider auch in den meisten Beiträgen derer heraus, von denen ich annehme, dass sie Jäger sind.

Ich habe immer noch den ungläubigen, verärgerten Blick des hiesigen Hegeringleiters vor Augen, als ich in der letzten Sitzung des Jagdbeirats die oben zitierte Ansage offen ausgesprochen habe - als sei ich ein Wesen von einem
anderen Stern - oder quasi schon ein Gotteslästerer! :|

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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon stamo++ » Di Okt 22, 2019 21:07

Wenn ihr Hobbyholzer den örtlichen Jägern ein paar Rehrücken abkaufen würdet, wäre mehr gewonnen als beim Heulen und Hetzen im Internet und dem Schreiben schlechter Briefe.
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Westerwälder » Di Okt 22, 2019 21:40

Dann erzähle ich mal wie das so aus meiner Sicht als Jagdpächters ankommt:
Im Abschussplan stehen 30 Stück Rehwild. Jeder Abschuss (nicht nur Rehe) im Revier wird vom Jagdaufseher fein säuberlich mit genauer Ortsangabe, Datum, Wildbeschreibung (Bockkitz oder so) und Gewicht aufgelistet. Alle Beteiligten wohnen im selben Dorf und auch die Scheune in der wir das aufgebrochene Wild zum Abkühlen hinbringen ist im Dorf. Wir sind jetzt bei Nr. 26.

Wenn mir jetzt einer in der Jagdversammlung kommen würde und auf einem „körperlichem Nachweis“ bestehen würde, dann würde ich davon ausgehen das er unseren Angaben nicht glaubt und mich oder uns Jäger indirekt als Lügner darstellt. Ziemlich sauer würde ich ihm anbieten, dass er nach jedem Abschuss und bei jeder Uhrzeit vom Jagdaufseher einen Anruf bekommt und ich würde auf persönlichem Erscheinen in der Scheune zur Abnahme bestehen.

Wenn man sich gegenseitig nicht traut und kein grundsätzliches Vertrauen in die Dokumentation des Anderen besteht dann sollte man besser die gegenseitige Geschäftsbeziehung beenden.

Das Grundproblem liegt im gegenseitigen Verständnis zwischen Jagdpächter und Jagdgenossenschaft und nicht in der Politik.

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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Kormoran2 » Di Okt 22, 2019 22:57

Agroplus, gut gemeint aber viiiiel zu lang der Text. Unbedingt Absätze machen, damit das Lesen erleichtert wird.


Solche langen Aufsätze liest sich keiner durch. Ich leider auch nicht. Wiederholungen in der Argumentation vermeiden.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Staffelsteiner » Mi Okt 23, 2019 7:19

T5060 hat geschrieben:Die Rehbestände gehören soweit reduziert, dass sich der bestand gerade noch erholen kann. Will man aber nicht mehr, da man die Rehe als Wolfsfrass braucht.
Auf die Fichte können wir wegen der Verwendung als Bauholz nicht verzichten. Naturverjüngung hin oder her, wir brauchen neue Genetik bei den Forstpflanzen.

Wir haben die II. Säule. Das Geld dort wird nur für grünen Schwachsinn verbrannt.
u.a. könnte man auch damit Altlaststandorte ( ehem. Tankstellen z.B. ) auf den Dörfern wieder nutzbar machen usw. und so fort.
Aber die Berliner Republik spiegelt ihr ganzes Können in ihrem Flughafenneubau wider.

@Stamo : Halte einfach dein blödes Maul :oops:


wie wahr!
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon stamo++ » Mi Okt 23, 2019 18:04

stamo++ hat geschrieben:Wenn ihr Hobbyholzer den örtlichen Jägern ein paar Rehrücken abkaufen würdet, wäre mehr gewonnen als beim Heulen und Hetzen im Internet und dem Schreiben schlechter Briefe.

Für das Wort Hobbyholzer wurde ich verwarnt. Ich möchte mich hiermit bei allen Profiholzern entschuldigen, die hier evtl. geschrieben haben.

Ich habe aber auch bei "ich und mein Vater zusammen im Nebenerwerb 8 ha" (?=ich holze in Papis Wald?) nicht gedacht, dass das ein richtiger Betrieb sein kann. Auch viele andere Schreiber kenne ich eher als Hobbyisten. Die SVLFG geht ja nämlich erst bei deutlich mehr von einem Betrieb aus.

Trotzdem ist dem Wald viel geholfen, wenn Hobby- und Profiholzer öfter mal dem örtlichen Jäger ne Keule oder nen Rücken abnehmen würden. Hier wird z.B. nichts geschossen, weil nichts zu vermakten ist.
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Hauptmann » Mi Okt 23, 2019 18:31

stamo++ hat geschrieben:
Agroplus320 hat geschrieben::klug: Mittelfranken liegt in Bayern.
Kleine Nachhilfe.
Da unterliegt auch der Eichelhäher den Jagdrecht.
Wenn ein Fuchs bei uns gesichtet wird, wird sich Tage lang angesetzt.
Doch bekommen die Herren nach zwei Stunden kein Reh vor das Gewehr gibt es keine im Revier...

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Wenn in meiner Gegend die Kriminalitätsrate zunimmt, muss ich mich dann zum Polizisten ausbilden lassen? ;-)
Ein großes Problem ist die Erfassung und Quantifizierbarkeit, gibt es bei Euch belastbare Zahlen zum Wildbestand?
Wer legt die Abschussquote fest und überprüft sie?

Ich sehe nur den Schaden, den Verbiss bzw. verfegte Jungbäume. Die Jäger machen was sie können, (sagen sie zumindest) in meiner Gegend. :-/
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Hauptmann » Mi Okt 23, 2019 18:36

Westerwälder hat geschrieben:Dann erzähle ich mal wie das so aus meiner Sicht als Jagdpächters ankommt:
Im Abschussplan stehen 30 Stück Rehwild. Jeder Abschuss (nicht nur Rehe) im Revier wird vom Jagdaufseher fein säuberlich mit genauer Ortsangabe, Datum, Wildbeschreibung (Bockkitz oder so) und Gewicht aufgelistet. Alle Beteiligten wohnen im selben Dorf und auch die Scheune in der wir das aufgebrochene Wild zum Abkühlen hinbringen ist im Dorf. Wir sind jetzt bei Nr. 26.

Wenn mir jetzt einer in der Jagdversammlung kommen würde und auf einem „körperlichem Nachweis“ bestehen würde, dann würde ich davon ausgehen das er unseren Angaben nicht glaubt und mich oder uns Jäger indirekt als Lügner darstellt. Ziemlich sauer würde ich ihm anbieten, dass er nach jedem Abschuss und bei jeder Uhrzeit vom Jagdaufseher einen Anruf bekommt und ich würde auf persönlichem Erscheinen in der Scheune zur Abnahme bestehen.

Wenn man sich gegenseitig nicht traut und kein grundsätzliches Vertrauen in die Dokumentation des Anderen besteht dann sollte man besser die gegenseitige Geschäftsbeziehung beenden.

Das Grundproblem liegt im gegenseitigen Verständnis zwischen Jagdpächter und Jagdgenossenschaft und nicht in der Politik.

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Also um es mal direkt zu sagen, ich traue unseren Jägern nicht.
Alleine mit meinem Sportwagen habe ich schon mehr erlegt also so mancher Hobbyjäger/Trophäenjäger. :)

Ohne alle über einen Kamm scheren zu wollen(gibt sicher ganz tolle Jäger), aber die Frau Doktor gehört nicht auf die Jagd sondern auf den Golfplatz. (So das musste ich mal loswerden)
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Falke » Mi Okt 23, 2019 18:38

In Ö. gilt man ab einem Einheitswert der eigenbewirtschafteten Fläche von 1500 € als Vollerwerbs-Land-und-Forstwirt.
Das ist bei guter Bestockung auch mit nur 8 ha Wald zu erreichen.
Ich liege mit meinem Einheitswert ganz knapp darunter und musste mich beim Umstieg damals (2006) schriftlich verpflichten,
überdurchschnittlich viel "Holz zu mobilisieren" ...

stamo++ hat geschrieben:Hier wird z.B. nichts geschossen, weil nichts zu vermakten ist.

Sind denn die Jäger nicht in der Pflicht, den Abschußplan (Absatzmöglichkeit hin oder her) einzuhalten?

Das klingt wie "Hier wird kein Käferholz gefällt, weil es nicht zu vermarkten ist" - obwohl man lt. Waldgesetz verpflichtet ist, Kalamitäten zeitnah aufzuarbeiten.

Ein Dilemma.

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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon stamo++ » Mi Okt 23, 2019 18:53

Wenn du dem Jäger ein Reh abkaufst, knallt er dir auch eins ab. Die wenigsten werden sagen: "ne du bekommst nichts mehr, mein Abschussplan ist voll." Jagd ist genauso ein Hobby wie für viele hier das Holzen. Beide hören es aber nicht gerne. Die einen nennen das "Handwerk", die anderen "Nebenerwerb". Trotzdem freuen sich alle über ein paar Einnahmen, um das Hobby zu finanzieren. Der Jäger wahrscheinlich im Durchschnitt noch etwas mehr, weil er auch im Durchschnitt eher ne Frau im Haushalt hat, die die Ausgaben abnicken muss.


(Das mit der (Ehe)Frau schließe ich aus dem u.a. hier mal wieder gelebten Frauenbild der Irgendwasholzer)
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Falke » Mi Okt 23, 2019 19:22

Hmm, ich soll (als Waldbesitzer) also dem Jäger den vollen Marktpreis (?) für ein Tier zahlen, dass ich zeit seines Lebens (oder zumindest zeitweise) auf meinem Grund und Boden beherbergt und verköstigt habe?

Das wäre so ähnlich, wie wenn der Metzger den vollen Erlös für z.B. ein Weiderind oder einen Gatterhirsch einstreifen würde.

Der Jäger kann mir das Reh ja schenken (oder seinem Hund verfüttern)!

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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon stamo++ » Mi Okt 23, 2019 19:31

Der Jäger hat dir das Recht auf die Nutzung des Wildes bereits abgekauft. Damit gehört ihm das tote Reh und der zeitweise Aufenthalt des Tieres in deinem Wäldchen ist entschädigt.
Natürlich musst du ihm das bezahlen.
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Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon spaßvogel » Mi Okt 23, 2019 19:40

Falke hat geschrieben:Hmm, ich soll (als Waldbesitzer) also dem Jäger den vollen Marktpreis (?) für ein Tier zahlen, dass ich zeit seines Lebens (oder zumindest zeitweise) auf meinem Grund und Boden beherbergt und verköstigt habe?

Das wäre so ähnlich, wie wenn der Metzger den vollen Erlös für z.B. ein Weiderind oder einen Gatterhirsch einstreifen würde.

Der Jäger kann mir das Reh ja schenken (oder seinem Hund verfüttern)!

A.

Für das er dir "sein "Reh verkauft hat er für deinen Grund ja auch Jagdpacht bezahlt .
Seit Jahren ist die Diskussion nun wirklich hier nur langatmig und öde .
Und dreht sich nur im Kreis !
Die Jagdgenossenschaft (Verband der Waldbesitzer ) muß einfach nur auf die Einnahmen des Jagdpachtes verzichten !!!
Dann bekommt ihr auch so das Wild bejagd wie ihr es wünscht .
Kritik an meinen Beiträgen ausdrücklich erwünscht .
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