Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • Druckansicht
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: So Feb 15, 2026 9:00

Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

Antwort erstellen
73 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon stamo++ » Do Okt 24, 2019 16:00

Wo liest du das raus?
Hier sind viele Hobbyholzer mit enorm viel Fachwissen!
stamo++
 
Beiträge: 91
Registriert: Fr Okt 04, 2019 7:12
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Falke » Do Okt 24, 2019 18:07

Damit das nicht missverstanden wird:
Meine Frage "Hmm, ich soll (als Waldbesitzer) also dem Jäger den vollen Marktpreis (?) für ein Tier zahlen, dass ich zeit seines Lebens (oder zumindest zeitweise) auf meinem Grund und Boden beherbergt und verköstigt habe?"
hat sich auf diese Aussage im Beitrag unmittelbar davor bezogen:
stamo++ hat geschrieben:Wenn du dem Jäger ein Reh abkaufst, knallt er dir auch eins ab.

und auf:
stamo++ hat geschrieben:Hier wird z.B. nichts geschossen, weil nichts zu vermakten ist.


Ich finde das so ähnlich, wie wenn die Polizei sagen würde "Es wird nicht nach Tatverdächtigen gefahndet, weil die Gefängnisse voll sind! Nehmt dem Justizvollzug Verurteilte in eure eigene Verwahrung ab,
dann wird wieder für Recht und Ordnung gesorgt."

Wäre das o.k.?

A.
Benutzeravatar
Falke
Moderator
 
Beiträge: 26012
Registriert: Mo Dez 15, 2008 20:15
Wohnort: SüdOst-Kärnten, AUSTRIA
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon stamo++ » Do Okt 24, 2019 19:03

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
stamo++
 
Beiträge: 91
Registriert: Fr Okt 04, 2019 7:12
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon DWEWT » Do Okt 24, 2019 20:32

Falke"
Meine Frage "Hmm, ich soll (als Waldbesitzer) also dem Jäger den vollen Marktpreis (?) für ein Tier zahlen, dass ich zeit seines Lebens (oder zumindest zeitweise) auf meinem Grund und Boden beherbergt und verköstigt habe?"
[quote="stamo++ hat geschrieben:
Hier wird z.B. nichts geschossen, weil nichts zu vermakten ist.

Ich finde das so ähnlich, wie wenn die Polizei sagen würde "Es wird nicht nach Tatverdächtigen gefahndet, weil die Gefängnisse voll sind! Nehmt dem Justizvollzug Verurteilte in eure eigene Verwahrung ab,
dann wird wieder für Recht und Ordnung gesorgt."
Wäre das o.k.?
A.[/quote]

Ich weiß jetzt nicht wie groß dein Wald ist aber davon auszugehen, dass sich ein Stück Rehwild ausschließlich in deinem Wald entwickelt hat, ist doch eher fragwürdig. Insofern ist deine Aussage "für ein Tier zahlen, dass...." eher unzutreffend. Du bringst auch keine Leistung für die Entwicklung des z.B. Stückes Rehwild, sodass du eine Gegenleistung erwarten könntest. Außerdem wirst du über die Jagdpacht für die Überlassung deiner Fläche, zum Zweck der Ausübung des Jagdrechtes, entschädigt. Somit kannst du keinen weiteren Anspruch an die Jagdausübungsberechtigten stellen.
Das Argument " Hier wird nichts geschossen, weil nichts zu vermarkten ist", ist natürlich auch grenzwertig. Es gibt Abschusspläne die in Absprache mit der UJB erstellt werden und für den Jagdausübungsberechtigten quasi verbindlich sind. In einigen Bundesländern gibt es keine Abschussplanung mehr für Rehwild. Ich finde das sehr gut. Mich schränkt der Abschussplan viel zu sehr ein. Ein Rehbesatz von gezählt 19 Stücke je 100ha ist absolut grenzwertig. Zumal Wildbiologen davon ausgehen, dass nur die Hälfte bis ein Drittel des tatsächlichen Rehwildbestandes erfasst werden kann. Jäger sind, wie alle Lebensmittelerzeuger, gezwungen, sich vorab mit der Vermarktung ihrer "Produkte" zu beschäftigen. Wer glaubt, die Jagd sei mit dem Abschuss erfüllt, ist fehl am Platz.
Wenn im Pachtvertrag Aussagen zur Erfüllung von Abschussplänen enthalten sind, muss die Erfüllung dieser Bedingungen auch kontrolliert werden. Das Geschwafel von Misstrauen ist für mich nur Beleg für einen berechtigten Zweifel seitens der Verpächter. Wer das nicht will, der soll es ganz einfach lassen.
DWEWT
 
Beiträge: 10032
Registriert: So Aug 08, 2010 11:24
Wohnort: Vierländereck/ST/Nds/Bbg/MV
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Kormoran2 » Do Okt 24, 2019 20:50

Falke hat doch darauf hingewiesen, dass er in 2014 sagenhafte 2,41 € Jagdpacht pro Jahr pro Hektar erhält. Da kann man doch wahrhaftig nicht von hohen Pachtkosten sprechen.

Ein Fehler ist es, alle Jäger über einen Kamm zu scheren. Es gibt wirklich die Jäger, die jedes Jahr einen neuen SUV oder Pickup benötige und ganztags im grünen Loden umherlaufen. In der Stadt natürlich, nicht im Wald. Da sieht man sie nie. Es gibt aber auch die anderen, die noch pirschen und die wissen, was los ist im Revier, ohne Loden und ohne Pickup.

Grundsätzlich wäre es ein Fortschritt in der Diskussion, wenn die Jägerschaft auch zu bisweiliger Selbstkritik fähig wäre. Da wären wir schon ein Stück weiter.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
Kormoran2
 
Beiträge: 18839
Registriert: Di Dez 04, 2007 23:32
Wohnort: NRW/HSK
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon stamo++ » Do Okt 24, 2019 21:07

Es wäre ein Fortschritt, wenn man Menschen nicht an ihren Autos oder Klamotten beurteilen würde.

Was dem einen sein SUV ist dem anderen sein Rückewagen!
stamo++
 
Beiträge: 91
Registriert: Fr Okt 04, 2019 7:12
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Brotzeit » Do Okt 24, 2019 21:14

Wollen wir uns nicht in Nebenkriegsschauplätzen verlieren und bleiben ganz einfach mal bei den Tatsachen:

Wenn der Jagdausübungsberechtigte (JAB) den vereinbarten Abschussplan nicht erfüllt verhält er sich rechtswidrig.
Ebenso verhält er sich rechtswidrig, wenn er die Streckenliste manipuliert.

Es ist aber auch schlichtweg nur eine Vermutung, dass der JAB seinen Abschussplan nicht erfüllt, wenn der Verbiss durch Rehwild permanent zu hoch ist.

Diese Vermutung könnte man durch eine Kontrolle des Abschusses entkräften oder bestätigen. Im Zeitalter der Smartphones und mit etwas Phantasie braucht man dazu auch keinen mitten in der Nacht aufwecken oder zu Unzeiten stören.

So und nun neben den Tatsachen meine persönlichen Meinung:

Mich würde es überhaupt nicht stören einen Nachweis erbringen zu müssen. Im Gegenteil, jeder Jäger erzählt doch auch gerne von seinen Jagderlebnissen (so mein Eindruck).

Es ist natürlich eine schöne Geste, wenn Wildbret ab und an von einem Jagdgenossen abgenommen wird - hat aber rechtlich mit der Erfüllung des eingegangenen Vertrages nichts zu tun.

Meint Brotzeit
Benutzeravatar
Brotzeit
 
Beiträge: 1006
Registriert: So Nov 28, 2010 19:13
Wohnort: Oberfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Falke » Do Okt 24, 2019 22:12

Verantwortlich für einen dauerhaft zu hohen Wildverbiß sind ja auch weniger die Jagsausübenden, als vielmehr die, die den Abschußplan festlegen. Und da kann und muss die Politik hineinwirken.

In Kärnten scheint sich diesbezüglich einiges zu bessern (zugunsten der Waldbesitzer).
Neben den offensichtlicheren Schälschäden werde aber nach Ansicht des Forstdienstes auch der Wildverbiss zu wenig beachtet und entsprechend unterschätzt. Die Ergebnisse des Wildeinflussmonitorings hätten gezeigt, dass sich der erhebliche und starke Wildeinfluss in Kärnten nicht gebessert habe und nach wie vor auf mehr als 50 % der Probeflächen gegeben sei, wodurch die Verjüngung von Mischwäldern auch dementsprechend stark beeinträchtigt bis unmöglich sei. Angesichts der Klimaänderung sei insbesondere der selektive Verbiss gerade in den tieferen Lagen nicht tragbar, weil er die Entwicklung klimafitter Wälder verhindere.

Die aktuelle Situation entspreche in vielen Gebieten Kärntens im Hinblick auf den Wildbestand und den Wildeinfluss nicht den jagdgesetzlichen Vorgaben. Dementsprechend groß sei daher auch der Handlungsbedarf. Seitens der Bezirksforstinspektionen wurde deshalb vor allem auf die Notwendigkeit zur Reduktion des Wildbestandes hingewiesen. Dies sei eine wesentliche Voraussetzung, um die Verjüngung stabiler Mischwälder sicherzustellen. Maßnahmen wie Zäunungen oder das Wickeln von Bäumen bei Schälschäden seien nur eine Not- und keine Dauerlösung. Als wichtigste jagdliche Maßnahmen wurden z. B. die frühzeitige Abschusserfüllung, Schwerpunktbejagungen in Schadgebieten sowie Intervall- und Stöberjagden genannt.

https://ktn.lko.at/neue-abschussplanung ... 00+2914403

A
Benutzeravatar
Falke
Moderator
 
Beiträge: 26012
Registriert: Mo Dez 15, 2008 20:15
Wohnort: SüdOst-Kärnten, AUSTRIA
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon stamo++ » Do Okt 24, 2019 22:13

Brotzeit, den Nachweis kann man dem Vorstand der Jagdgenossenschaft gegenüber bringen, da die zahlreichen hier jammernden und hetzenden (Hobby-) Holzer aber keine Eier haben, sich dort zu engagieren oder selbst die Jagd zu pachten, erübrigt sich dein Vorschlag.
stamo++
 
Beiträge: 91
Registriert: Fr Okt 04, 2019 7:12
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Kormoran2 » Do Okt 24, 2019 23:37

In unserer Region gibt es längst keine Abschußpläne mehr. Man hat erkannt, dass die Bestandsschätzungen teilweise völlig daneben lagen.
Als einziger Maßstab für einen zu hohen Wildbestand gilt die sichtbare Verbißrate. Ist die zu hoch, ist offensichtlich der Wildbestand zu hoch.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
Kormoran2
 
Beiträge: 18839
Registriert: Di Dez 04, 2007 23:32
Wohnort: NRW/HSK
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon beihei » Fr Okt 25, 2019 7:16

Ich hab so gut wie keine Ahnung zum Thema Jagd. Beim Lesen des Thread kommen bei mir Fragen auf:
Wenn hier die Rede von Vermarktungslage für Wild die Rede ist. Ist die Jagd ein Gewerbe?
Auch wird immer wieder vom Verstoß gegen die Abschusspläne geredet. Inwiefern wird der Jagdpächter dann belangt? Wie sieht die Strafe aus?
Was passiert mit dem erlegten Wild, wenn es nicht vermarktet werden kann?
Gruss
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
beihei
 
Beiträge: 3092
Registriert: Do Okt 27, 2011 16:09
Wohnort: Lummerland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Agroplus320 » Fr Okt 25, 2019 8:54

Das ist ja das Problem.
Der Jagdpächter hat ja nichts zu befürchten, wenn nicht jemand einen Verbiss anmeldet.
Dann kommt es drauf an was im Jagdpachtvertrag geregelt ist und auf welcher Seite der Gutachter ist.
Auf Nachfrage bei der unteren Jagdbehörde zwecks Abschlussplan wurde mir mitgeteilt, dass jeder Grundstückseigentümer sich einbringen kann, doch es wird nicht den gewünschten Erfolg bringen, da sie auch wissen daß der Abschlussplan nur auf den Papier erfüllt wird.
Gruß
Agroplus320
 
Beiträge: 81
Registriert: Sa Apr 07, 2012 19:33
Wohnort: Mittelfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Westerwälder » Fr Okt 25, 2019 11:31

Das Thema Jagd ist ein schönes Beispiel wo der Gesetzgeber den betroffenen Personen vor Ort maximale Freiheiten lässt ihren Kram selbst zu regeln. Sie können Verträge schließen, Abschussquoten vereinbaren, Jagdpächter aussuchen oder auch gar nicht verpachten und selbst jagen gehen. Sie können sogar einzelne Wildarten von der Jagd ausschließen und einzelne Flächen rausnehmen. Auch welche Schäden wann und wie zu begleichen sind, kann - dass allerdings in einem gewissen gesetzlichen Rahmen - im einzelnen festgelegt werden. Einzige Bedingung: Ein demokratischer Mehrheitsbeschluss der Eigentümer.

Das Ergebnis: Jeder fühlt sich im Recht oder im Unrecht wie es gerade passt und wenn es nicht klappt, dann muss Einer her der Schuld ist, und das ist logischerweise immer der Andere, man selbst weis es ja immer besser und wie es richtig ist. Ich hab sogar aufgrund der Texte das Gefühl, dass einige der aufgeregten Schreiber hier noch nie eine Versammlung der Jagdgenossenschaft besucht haben, geschweige sich denn für den Vorstand wählen lassen wollen und tatsächlich Verantwortung übernehmen wollen.

Anstatt Euch hier im anonymen Forum aufzuregen wäre die Energie in der örtlichen Jagdgenossenschaft wesentlich zielführender angebracht. Natürlich wird es auf Kompromisse rauslaufen weil da nicht nur immer einer sein Recht bekommt.

Demokratie im echten Leben ist schwierig und nur auf Politiker und die "faulen" Jäger schimpfen wird der Sachlage Jagd nicht gerecht. Da sind die handelnden Akteure vor Ort gefragt. Alle zusammen.

Westerwälder
Zuletzt geändert von Westerwälder am Fr Okt 25, 2019 18:18, insgesamt 1-mal geändert.
Der Westerwald wächst ständig!
Westerwälder
 
Beiträge: 1880
Registriert: So Nov 20, 2005 19:35
Wohnort: Nähe Altenkirchen/Ww.
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Fassi » Fr Okt 25, 2019 17:46

Kormoran2 hat geschrieben:Als einziger Maßstab für einen zu hohen Wildbestand gilt die sichtbare Verbißrate. Ist die zu hoch, ist offensichtlich der Wildbestand zu hoch.


Oder sonst einfach nix anderes mehr zu fressen im Wald. Sieht manja hier immer wieder mal auf BIldern, diese schön sauberen und ausgeräumten Wälder. Meine Rinder knabbern auch die Obstbäume an, wenn ich sie zu lange auf den Streuobstwiesen lasse. Man einem Waldbewirtschafter würde auch die Lektüre eines solchen Buches nicht schaden: https://www.amazon.de/Rehwild-Report-Wo ... 695&sr=8-6

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
Benutzeravatar
Fassi
 
Beiträge: 8003
Registriert: Mi Feb 13, 2008 0:35
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Missstände in der Jagd- und Forstpolitik

Beitragvon Agroplus320 » Fr Okt 25, 2019 18:38

Ist der Waldbesitzer mal wieder selbst schuld.
Sowas wenn ich höre :evil:
Agroplus320
 
Beiträge: 81
Registriert: Sa Apr 07, 2012 19:33
Wohnort: Mittelfranken
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
73 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

Zurück zu Forstwirtschaft

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], County654, DX145, erwinruhl, F.H., Google [Bot], Google Adsense [Bot], lupo68, nitroklaus, Ronnie

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki