Da hinter mir eine gut funktionierende Gewerkschaft steht, die mit ihren sämtlichen Mitgliedern an einem Strang ziehen, werden wir zu keinem Weltmarktpreis arbeiten. Gegenbeispiel, euer Milchstreik letztes jahr, jeder macht was er will, die logische und verdiente Folge[quote]Kone77 hat geschrieben:[Der "Weltmarktpreis" für eine Arbeitsstunde liegt bei ca einem Euro. Was würdest du sagen, wenn dein Arbeitgeber von dir verlangt, für einen Euro die Stunde zu arbeiten???
. Nein, in der aktuellen Lage kostet das nur Geld. Zuerst die Stallbauförderung, dann das zuviel produzierte mit Export.-Interventionsgeldern entsorgen.Von den Investitionszuschüssen profitieren in erster Linie die ausführenden Unternehmen und auch der Staat. Denn die Hälfte der Baukosten fließt ohnehin wieder zurück ans Finanzamt (19% MwSt + z.B. 30% Grenzsteuersatz
. Du hast bis zu einem bestimmten Level Recht, aber das haben wir längst überschritten. Wird jetzt ein Stall mit Fördergeldern errichtet, die daraus resultierenden Übermengen teuer verschifft oder eingelagert, ist das Steuerverbratung erster Klasse, der Verbraucher hat dabei nur KostenAusserdem werden durch die sog. "Subventionen" in Wahrheit nicht die Bauern subventioniert, sondern die Verbraucher, die dafür hochwertigste Lebensmittel zum Schleuderpreis bekommen
