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Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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132 Beiträge • Seite 2 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 9
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Aug 13, 2016 19:22

Neue Anforderungen dienen in erster Linie dem Marketing der Endverkäufer. Im Prinzip dasselbe wie mit den Käfigeiern. Würden die Leute heute noch genauso kaufen, aber der Einzelhandel fürchtet schlechte Presse und negatives Image.
Mehrpreis für den Erzeuger ist nicht zwingend vorgesehen.
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon Welfenprinz » Sa Aug 13, 2016 19:23

Gibts denn realistischerweise genug GvO-freies Soja am Weltmarkt??

Der Verband der Geflügelhalter hat letztes jahr- natürlich medial ziemlich unbeachtet- darauf hingewiesen, dass sie die GvO -Freiheit nicht mehr garantieren können, weil es eben nicht genug Futter verfügbar gibt.
Lässt sich Soja in der Milchviehhaltung substituieren ohne Leistungseinbusse?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon valtran121 » Sa Aug 13, 2016 19:54

Anscheinend kann Brasilien liefern ( laut einer hier tätigen deutsch/dänischen Molkerei) . Die hat unsere Ecke ( Teile von D , Teile von B und L ) als Gvo freie Lieferantenzone ausgewählt und informiert entsprechend ihre Landwirte . Ist mir so mitgeteilt woren vor 2 Monaten .
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon Rohana » Sa Aug 13, 2016 20:23

ExLW hat geschrieben: Für die 15.ooo Liter-Kuh, die nach 1 Laktation ausgemergelt ist, wird es aus Tierschutzgründen keinen Bedarf mehr geben.

Den Bedarf an solchen Kühen haben doch eh nur die Tierschützer um "anzuprangern". Oder holen solche Kühe ihre Aufzuchtkosten wirklich wieder rein, geschweige denn bringen Gewinn?
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon Einhorn64 » Sa Aug 13, 2016 20:36

"Normales" Soja ist schon grenzwertig teuer für den Einsatz in der Milchviehhaltung, rein rechnerisch ist Rapsschrot kostengünstiger, auch wenn man den Energieausgleich mit zb Weizen berücksichtigt.
Aber in der Praxis klappt das nicht immer so ganz- der hohe Protein UND Energiegehalt vom Sojaschrot ist nicht so einfach zu substituieren.
Wenn dann aber noch teureres GVO freies Soja, mit Zertifikat eingesetzt werden muss, dann wird die Waage sehr stark zuungunsten vom Soja neigen(Essentielle Aminosäuren sind bei Wiederkäuern kein Thema).
Ein Problem ist das jede Futterkomponente die zugekauft wird garantiert GVO frei sein muss.
Dieses lassen sich die Mühlen, Händler und Spediteure bezahlen.
Mehrpreise in höhe von 0,5- 0,8 cent je kg Futter, welches ja sowieso kein GVO enthält(Rapsschrot, MLF usw) lassen selbst bei günstigem KF einsatz von 250-max 300g/kg Milch schon mal ein 4tel bis ein 3tel des "Mehrmilchgelds" verschwinden.
Dann kommt noch die blödsinnige 3 monatige Wartezeit- zb ist Milch von Zukauftieren aus nicht GVOfrei zertifizierten Betrieben 3 Monate nicht verkehrsfähig!
Entsprechende Zertifizierungen für Zuchtvieh existieren noch gar nicht- auf den Auktionen kann das ein ganz schönes durcheinander geben.
Dieser ganze GVO frei "Schwindel" ist ja eh nur ein deutsches Phänomen,
wären die Molkereien mal ein bisschen einig, dann sollten sie dem LEH anbieten sich seine gewünschte Milch im Ausland zu besorgen,
das gäb leere Regale.
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon Hessen-Sibirier » Sa Aug 13, 2016 20:38

Welfenprinz hat geschrieben:Lässt sich Soja in der Milchviehhaltung substituieren ohne Leistungseinbusse?


Soja lässt sich in der Rinderfütterung relativ problemlos durch Rapsschrot ersetzen. (Einhorn war schneller) :prost:
Der Haken dabei ist, daß durch den geringeren RP-Gehalt entsprechend mehr gebraucht wird.
Wenn eine (selbsternannte) Leuchtturm-Molkerei wie DMK zum Tag X auf GVO-freier Fütterung besteht generiert das, durch die Menge der Nachfrage, beim Handel Dollarzeichen in den Augen.
Die Vor-Kontrakte steigen von 22€/dt im August bis auf 27 im Januar.
Nachtigall ick hör dir trapsen. :?
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon Einhorn64 » Sa Aug 13, 2016 20:59

ExLW hat geschrieben:Für die 15.ooo Liter-Kuh, die nach 1 Laktation ausgemergelt ist, wird es aus Tierschutzgründen keinen Bedarf mehr geben.

Typisches gebabbel eine völlig ahnungslosen Hetzers.
Solche Kühe sterben von allein aus, die werden nicht mehr tragend, und bekommen keine (weibl) Nachkommen,
die Erstgeburten solcher Kühe sind eh maximal zu 40% für die Nachzucht, aber das Kalb einer solchen wird dann meist eh nicht belegt oder an Abmelkbetriebe verkauft.
Manche Probleme lösen sich von selber.
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon ExLW » Sa Aug 13, 2016 21:22

Rohana hat geschrieben:Den Bedarf an solchen Kühen

.. sehen nicht die Konsumenten, und auch nicht der vielgescholtene LEH.

Vor nicht allzu langer Zeit waren 10.000 kg eine Sensation in der Zeitung wert. Jetzt geben einige 12.000. das geht nur in der Kombination von Genetik, Haltung und Fütterung. Das sind die Optimierer, die können das.

Ich bin mir sicher, die "führenden" Kreise im "Agrar-Industriellen Komplex" (hätte man als Alt-68 er gesagt) streben weiter nach vorne ("Gas geben" ist doch die oberste Devise).
Was anderes als eine weitere Intensivierung der Erzeugung ("Mehr von Weniger") kann damit ja nicht gemeint sein, denn die Produktionsgrundlagen werden ja immer begrenzter.

15.000 Liter ist doch das Zucht-, Haltungs- und Fütterungsziel, oder? Darum geht es doch, nicht was man erreicht hat, sondern was man zusätzlich will. Mehrmehrmehr, so ist der Mensch :(.

Der sog. "biol.-technische" Fortschritt hat uns diese menschgemachten Kreaturen beschert. Auch beim Weizen das gleiche Bild, sogar die gleiche Zahl: Ziel 15 t/ha = 15.000 kg/ha.
Mit den neuen Züchtungstechniken sind bestimmt 20.000kg in wissenschaftlicher Reichweite. Das will aber niemand mehr. VW und Daimler haben die Produktion ihrer 1000 PS strassentauglichen Boliden auch aufgegeben. Bei Duchschnittstempo 100 von München nach Hamburg machen 350 kmh keinen Sinn mehr. Ende der Fahnenstange.

Das Tier Kuh ist von der Landwirtschaft zur Melk-Maschine degradiert worden. In nur 1 Generation.
Die Kuh hält jetzt noch zwei bis drei Jahre durch, bald wegen Krankheiten und Auszehrung nur noch 1 Jahr, dann wird sie zu Burgern verwurstet. Die sehen aus wie Biafra-Kühe (die Älteren hier wissen, was ich meine).
Schöne heile Agrar-Tierwelt? Der Produktionssektor steht unter Beobachtung, und das ist kein Zufall.
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon marius » Sa Aug 13, 2016 21:38

Einhorn64 hat geschrieben:
ExLW hat geschrieben:Für die 15.ooo Liter-Kuh, die nach 1 Laktation ausgemergelt ist, wird es aus Tierschutzgründen keinen Bedarf mehr geben.

Typisches gebabbel eine völlig ahnungslosen Hetzers.
Solche Kühe sterben von allein aus, die werden nicht mehr tragend, und bekommen keine (weibl) Nachkommen,
die Erstgeburten solcher Kühe sind eh maximal zu 40% für die Nachzucht, aber das Kalb einer solchen wird dann meist eh nicht belegt oder an Abmelkbetriebe verkauft.
Manche Probleme lösen sich von selber.


Oha, sicher nicht. Gerade aus solchen Kühen gibt es nicht wenige Landwirte die Embryonen spülen. Also eine Flut an Nachkommen erzeugen.
Aus Tierschützgründen sind schon Kühe über 10 000 kg eine Katastrophe.
In diesem Punkt kann ich den Boykott der Vegetarier und Veganer gegen dieses System wirklich verstehen.
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon ExLW » Sa Aug 13, 2016 21:47

Einhorn64 hat geschrieben:Solche Kühe sterben von allein aus, die werden nicht mehr tragend, und bekommen keine (weibl) Nachkommen,


Wenn das der Flaschenhals ist, so läßt er sich bestimmt durch künftige Zuchtfortschritte beheben. Es hat doch noch nie Grenzen des Wachstums gegeben, die nicht überwunden werden konnten... und der Weg nach oben ist "frei" ....

Merkst Du nicht, dass es um etwas anderes geht bzw. sollte?

Wenn Du mich titulierst, statt rational zu bleiben, dann möchte ich Dich auch etwas zurückärgern...Mindestalter bis zur Schlachtung wäre z.B. eine tierwohlfördernde Auflage....
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon Qtreiber » Sa Aug 13, 2016 22:29

Einhorn64 hat geschrieben:Dieser ganze GVO frei "Schwindel" ist ja eh nur ein deutsches Phänomen,

Ähmmm, der zweite Beitrag in diesem Faden kommt aus Österreich....... :?
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon Einhorn64 » Sa Aug 13, 2016 22:39

Was wieder mal zeigt das die Ösis die doitscheren Doitschen sind und waren.
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon Einhorn64 » Sa Aug 13, 2016 22:45

Nur jemand der es schafft mit leerem Stall an die Liquiditätsbeihilfe zu kommen und daraus Spekulationsgewinne zu erzielen,
ist in der Lage aus einer
15.ooo Liter-Kuh, die nach 1 Laktation ausgemergelt ist

noch eine"Flut" an Embryonen herauszuspülen.
Der normale Techniker schafft das nicht.
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 14, 2016 7:45

ExLW hat geschrieben:
Rohana hat geschrieben:Den Bedarf an solchen Kühen

.. sehen nicht die Konsumenten, und auch nicht der vielgescholtene LEH.

Vor nicht allzu langer Zeit waren 10.000 kg eine Sensation in der Zeitung wert. Jetzt geben einige 12.000. das geht nur in der Kombination von Genetik, Haltung und Fütterung. Das sind die Optimierer, die können das.

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In den letzten 50 Jahren ist in unserem LKV Bereich die Nutzungsdauer ca 2 Laktationen gesunken. Der Trend ist aber seit einigen Jahren gestoppt und scheint sich hier langsam umzukehren.
In den 50 Jahren sind nicht nur die Leistungen gestiegen. Die Bestände sind deutlich gewachsen, den Anbindestall gibt es hier nicht mehr. Beides Punkte, die einen deutlich höheren Anspruch an das Management stellen.
Andere Fütterung, zB Berufskollegen, die einen Mischwagen haben, da aber in Wirklichkeit nicht mit umkönnen, Experimente mit (zu) hohen Maisanteilen, nur so als Beispiele.
Es gibt schon seit über 100 Jahren Herden mit deutlich höheren Leistungen wie dem Durchschnitt. Und schon so lange gibt es Betriebsleiter, die es können und solche die es nicht können.
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Re: Molkerei erzwingt Umstelllung auf GVO-freie Fütterung???

Beitragvon meyenburg1975 » So Aug 14, 2016 7:50

ExLW hat geschrieben:
Einhorn64 hat geschrieben:Solche Kühe sterben von allein aus, die werden nicht mehr tragend, und bekommen keine (weibl) Nachkommen,


Wenn das der Flaschenhals ist, so läßt er sich bestimmt durch künftige Zuchtfortschritte beheben. Es hat doch noch nie Grenzen des Wachstums gegeben, die nicht überwunden werden konnten... und der Weg nach oben ist "frei" ....

Merkst Du nicht, dass es um etwas anderes geht bzw. sollte?

Wenn Du mich titulierst, statt rational zu bleiben, dann möchte ich Dich auch etwas zurückärgern...Mindestalter bis zur Schlachtung wäre z.B. eine tierwohlfördernde Auflage....

Natürlich geht es weiter. So lange die durchschnittlichen Leistungen sowohl zwischen den Betrieben als auch innerhalb der Herden so heterogen sind, ist ein Ende nicht in Sicht.
Als Indikatoren für Tierwohl werden aber ganz andere Dinge rangenommen werden, wie zB Zellzahlen oder Gelenksläsionen. verfügbare Zahlen zu einzelnen Punkten geben keinen Grund zur Annahme, hochleistende Herden würden schlechter abschneiden und nun grundlegend andere Wege beschreiten müssen.
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