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Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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257 Beiträge • Seite 3 von 18 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 18
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Beitragvon Jody85 » Mo Mai 05, 2008 17:00

ich enthalte mich zu diesem Thema is mir echt zu dumm ihr versteht mich nich und ich euch nich also brauchen wir nich weiter diskutieren geht auch am Thema vorbei
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Beitragvon SHierling » Do Apr 09, 2009 19:03

Die lernen aber auch NICHTS dazu...
http://www.suedkurier.de/region/kreis-k ... 55,3714706

Rinder verenden bei Nabu-Projekt

Im Rahmen eines Naturschutzprojekts sind drei Rinder verhungert. Der Leiter des Veterinäramtes Karl Gretsch spricht angesichts der zwei toten Kühe und des Stieres von einem "Managmentfehler". Das Projekt wurde von der Nabu-Gruppe Singen-Radolfzell geleitetet.
...

Gibts im Normalfall nicht bei wiederholtem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz mindestens die Auflage, sich ENDLICH MAL WEITERZUBILDEN?!
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Beitragvon Mad » Do Apr 09, 2009 19:15

SHierling hat geschrieben:Gibts im Normalfall nicht bei wiederholtem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz mindestens die Auflage, sich ENDLICH MAL WEITERZUBILDEN?!



Weiterbilden können die sich von mir aus gerne. Ich bin aber dafür, dass man ihnen jegliches Recht nimmt, weiterhin irgendwie Tiere zu halten.

Einfach wegen Versagens, Tierquälerei, Betrug, Verantwortungslosigkeit usw.

Da kommen genug Gründe zusammen.


Als Mensch übernimmt man die Verantwortung für jedes Tier, das man sich hält.

Sowas gehört wirklich verboten.

MFG
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Beitragvon estrell » Do Apr 09, 2009 21:11

AHO Redaktion Grosstiere
9. April 2009
Verhungert, ins Eis eingebrochen: Erneut Rinder bei Nabu-Projekt verendet
Radolfzell/Singen/Stockach (aho) - Der Tod von vier Heckrindern auf einer Projektweide des Naturschutzverbands Nabu Radolfzell-Singen auf den Schanderied hat heftige Kritik ausgelöst. Zwischen dem 21. Februar und dem 19. März starb ein Rind, als es in ein überfrorenes Wasserloch von rund 70 Zentimetern Tiefe einbrach und sich aufgrund der Vereisung und Schwäche nicht mehr befreien konnte. Zwei andere Tiere und ein Kalb starben aufgrund von Unterernährung. Der Leiter des Veterinäramtes Dr. Karl Gretsch in Radolfzell sprach gegenüber dem Südkurier von einem “Managmentfehler”.

In einer Stellungnahme bedauert der Nabu den Tod der Tiere. Verantwortlich für die Betreuung der Tiere sei allerdings der beauftragte landwirtschaftliche Betrieb. Bei Kontrollen durch den Tierarzt sei der gute Gesundheitszustand der Tiere festgestellt worden und noch am Abend vor ihrem Tod seien die Rinder agil gewesen. Deren Ernährungszustand sei wegen des dicken Winterfells schwer einzuschätzen.

Das Projekt soll in veränderter Form fortgesetzt werden. So ist daran gedacht, die Tiere künftig in der zweiten Winterhälfte im Stall unterzubringen, berichtet der Südkurier.

Die Vorgänge erinnern in fataler Weise an den Tod von 16 Nabu-Heckrindern im Raum Leer (Ostfriesland).

(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum
WWW: http://www.animal-health-online.de


"Damit die Tiere ihre ihnen zugedachte Funktion wahrnehmen, durfte der mit dem Betreuung beauftragte Landwirt jedoch nur in Extremfällen zufüttern" (Südkurier)

Ganz ohne weitere Worte!
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Beitragvon TLH » Do Apr 09, 2009 21:53

ist da je eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gelaufen?
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Beitragvon SHierling » Fr Apr 10, 2009 7:02

??? Seit wann braucht man bei verhungerten Tieren eine ANZEIGE ???
Wenn dem Vetamt sowas zu Ohren kommt - und das ist es ja mit Sicherheit - dann haben die von selber zu handeln.

Das Problem ist nur, daß der NABU es seit Jahren immer wieder schafft, die ganze Quälerei auf das angebliche Fehlverhalten einzelner Leute abzuwälzen, anstatt seine völlig abstrusen Hypothesen zum gesamten Thema "Haus- und Nutztiere" endlich mal auf den aktuellen Wissensstand zu hieven.
Man kann es gar nicht oft genug verlinken:
http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t=9179
http://www.diss.fu-berlin.de/diss/recei ... 0000002694
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Beitragvon TLH » Fr Apr 10, 2009 7:51

Seit wann braucht man bei verhungerten Tieren eine ANZEIGE

ganz einfach:
weil Staatsanwaltschaft und VetAmt verschiedene Behörden sind; die Resultate sind mitunter auch sehr unterschiedlich.....
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Beitragvon SHierling » Fr Apr 10, 2009 8:16

Das Vetamt muß tätig werden, wenn es von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz "Kenntnis erlangt", das gehört zu seinen Aufgaben.
Mit Staatsanwalt hat das erstmal nichts zu tun, der kommt imo erst dann in Spiel, wenn das Vetamt solche Verstöße bestätigt hat.
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Beitragvon H.B. » Fr Apr 10, 2009 20:05

Stelllungnahme des NABU.

http://www.suedkurier.de/region/kreis-k ... 55,3718838

Was mich verwundert ist, daß Pseudotierschützer immer wieder Tierversuche der grausamsten Art durchführen. Es muß allen Beteiligten klar gewesen sein, daß diese Tiere keine Urzeitrinder sind, es ist eine konsequente Neuzüchtung, bei der meines Erachtens nur Wert auf äußere Ähnlichkeit gelegt wurde.
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Beitragvon TLH » Fr Apr 10, 2009 20:33

Mit Staatsanwalt hat das erstmal nichts zu tun,

genau

der kommt imo erst dann in Spiel, wenn das Vetamt solche Verstöße bestätigt hat.

nicht automatisch, nur wenn der Vorgang weitergereicht wird, oder eine Anzeige von 3. Seite eingeht; öffentliches Interesse? hmmm....
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Beitragvon SHierling » Fr Apr 10, 2009 22:15

http://www.ostfriesische-nachrichten.de ... p?ID=24749

Prozessbeginn am 22. April
Ex-Geschäftsführer Bergmann vor dem Amtsgericht Leer

aik Aurich/Leer. Der Prozess gegen den ehemaligen Nabu-Geschäftsführer Matt_hias Bergmann (Aurich) und einen seiner Mitarbeiter beginnt am 22. April um 9 Uhr vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts Leer.
(...)
Die Staatsanwaltschaft Aurich wirft den beiden Männern vor, gegen das Tierschutzgesetz verstoßen zu haben.



H.B.: als Tierversuch würde sowas nicht genehmigt, die dürfen nur noch durchgeführt werden, wenn das Ganze einem "Erkenntnisgewinn" dient.
Und das Heckrinder für solche Haltung nicht geeignet sind, ist bekannt.

Richtig widerlich finde ich dann solche öffentlichen Tränenströme "die Mitarbeiter sind emotional betroffen" ... die Heulerei nutzt ihnen ja nun gar nichts. Wenn da stehen würde: "Die Mitarbeiter werden ab sofort für ihre Aufgaben angemessen ausgebildet", dann würde es vielleicht was bringen.
Aber das ist echt wie eine PEST, überall - egal ob es die kleinen Hobbyhalter sind, die ihre verhungerten Hühner immer wieder ersetzen, weil es an der Freilandhaltung oder am Futter ja nicht liegen kann, oder die Schafhalter, die unter der Wolle nicht merken, wenn ihre Tiere von Parasiten aufgefressen werden, oder eben solche Verbände.
Und es wird immer mehr :roll:
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Beitragvon H.B. » Sa Apr 11, 2009 8:41

SHierling hat geschrieben:: "Die Mitarbeiter werden ab sofort für ihre Aufgaben angemessen ausgebildet"


Wenns beim privaten Landwirt so vorkommen würde, würde es heißen: Die Mitarbeiter wurden von ihrer Aufgabe entbunden und vorläufig festegenommen.
Dann kämen die Pseudotierschützer des BUND, NABU und PETA, und würden von Fachkenntnis strotzende Kommentare abgeben
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Beitragvon SHierling » Sa Apr 11, 2009 9:39

Der NABU an sich ist nach dem Strafrecht nicht bestrafbar, sondern nur einzelpersonen.
Der soll ja auch nicht bestraft werden, sondern "nur" Auflagen erhalten, zB. keine Tierhaltung mehr. Wer offen zugibt, daß er bei Rindern "unter dem dicken Fell" nicht erkennen kann wenn die verhungern, sollte ja zB von Schafen auch schon mal grundsätzlich Abstand halten . .. es kann ja nicht angehen, daß der NABU die entsprechenden Hypothesen und "Programme" immer weiter in die Welt setzt obwohl sie nun schon fast reihenweise widerlegt werden, und dann immer nur derjenige verknackt wird, der sich im Auftrag danach richtet und sozusagen "guten Glaubens" darauf reinfällt.

Und das ist meines Wissens durchaus möglich?!.
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Beitragvon TLH » Sa Apr 11, 2009 20:35

bzw. das Vetamt informiert umgehend Polizei und StA.
das ist nicht regelmäßig so, und zum Teil auch gut und richtig (allein die vielen "Tierschützer" die etwas anzeigen um dem Nachbarn eins auszuwischen).

Nachdenklich gemacht hat mich der Nachsatz im Zeitungsartikel zum "Kooperationsprojekt" nachdem auch das Veterinäramt eingebunden sei. Damit fehlt die Unbefangenheit.
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Beitragvon estrell » So Apr 12, 2009 11:46

es kann ja nicht angehen, daß der NABU die entsprechenden Hypothesen und "Programme" immer weiter in die Welt setzt obwohl sie nun schon fast reihenweise widerlegt werden, und dann immer nur derjenige verknackt wird, der sich im Auftrag danach richtet und sozusagen "guten Glaubens" darauf reinfällt


Es ist nicht so das das nur der NABU so machen würde - so ziemlich JEDE Schutzorga zB BUND WWF... macht das ganz genauso - und zwar, damit es genauso abläuft wie in diesem Fall - man selber wäscht sich die Hände in Unschuld, aber der Blödmann, der einem die Drecksarbeit für ein paar Prämiengelder macht, DER ist drann! Und zwar, weil der Dämel immer drann ist - denn - füttert der ordungsgemäß und mit Sachverstand, gibts Probleme, weil die Fläche nicht genügent "abmagert" - füttert er nicht, gehen die Viecher ein.

So what? Ich finde, die Tierhaltungsvorschriften für sachgemäße Tierversorgung und Tierwohlbefinden müssen dringend in die Bewirtschaftungspläne einfließen, und im gegenteiligen Fall - sprich die Verträge mit den Bewirtschaftern sind nicht Tiergerecht - müssen die Behörden die Tierhalter in der Änderung der Verträge unterstützen.

Denn Tatsache ist - egal wohin man geht, wenn man was für seine Tiere tun will - es ist keiner in solchen Fällen zuständig! Und alle hacken auf einem rum.

Und - Tiere sind kein Müllschlucker, nicht mal für Naturschutzflächenaufwuchs!
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