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Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Mo Nov 08, 2010 22:22

Hallo TLH,
Falls du dich auf diesen link beziehst,

http://www.oz-online.de/index.php?id=145&tx_ttnews[tt_news]=2429&cHash=3184f1eced

scheint das Gelände sehr ungeignet gewesen zu sein und das Futter verschimmelt. Abgesehen davon, dass in einem vernünftigen Bedweidungsprojekt sowieso nicht zugefüttert werden sollte, ist das natürlich ein "Haltungsfehler". Dass das Gelände derart ungeeignet ist, kann man vorher möglicherweise nicht unbedingt wissen. Heckrinder werden erst seit ca. 30 Jahren unter Wildnisbedingungen gehalten. Da können meine ich schon noch Fehler passieren. Andernorts kommen die Tiere hervorragend mit Sumpfland zurecht.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon forenkobold » Mo Nov 08, 2010 22:25

hmmmm....

brauchte es ein ganzes Jahr, um einen wie DICH zu finden, der die ganze verbockte Scheiße schönredet??
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Mo Nov 08, 2010 22:30

Gehts um dieses eine Beispiel, wo anscheinend wirklich einige Verantwortliche Sch**sse gebaut haben, oder um Beweidungsprojekte an sich?
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Mo Nov 08, 2010 22:46

Tut mir auch leid, dass ich hier über solche Sätze gestolpert bin und eurere einhellige Meinung störe. :wink:

"Die Ursache der ganzen Misere ist die FALSCHE Annahme, man könne für Hausrinder hierzulande eine "natürliche Lebensgrundlage" schaffen"

Mittlwerweile leben hunderte Heckrinder im Wildzustand und ohne Pflege in Mitteleuropa! Problematisch ist eher, dass sie sich so gut vermehren. Übrigens eine lustige Art "Schönreden" aufzudecken.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Matz » Mo Nov 08, 2010 23:18

Schwarzkittel hat geschrieben:Nachtrag: Ein Heckrind in einem großflächigen Beweidungsprojekt ist vermutlich mehr Wildtier als jeder Rothirsch in Deutschland, der Winterfütterung genießt und auch abgeschossen wird, wenn er das Rotwildrevier verlässt! Gruß


Ob ein Heckrind ein Wildtier ist, möge jeder an Hand dieses Links selbst entscheiden:
http://www.nrw-stiftung.de/projekte/bericht.php?bid=24

Bei uns in Lüdenscheid wird definitiv im Winter zugefüttert, es gibt ein regelrechtes Zuchtprogramm, die Bestanddichte wird vom Menschen kontrolliert. Nichts desto trotz eine interessante und schöne Sache mit gutem Erfolg für die Umwelt. Mit Wildtieren hat das meiner Meinung nach aber nichts zu tun, das Ganze ist eher vergleichbar mit einer Schafherde, die großräumig eingezäunt ist und deshalb nur ab und zu den Schäfer benötigt.

PS: der damalige Verantwortliche wurde nicht von den Foristen des Landtreffs, sondern von einem ordentlichen Gericht zu 3.000,00 Euro Geldstrafe wegen Tierquälerei verurteilt. Darüber braucht hier wohl nicht mehr diskutiert zu werden.
Viele Grüße, M a t t h i a s
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon SHierling » Di Nov 09, 2010 1:56

Das war aber nur der erste der Verantwortlichen. Verantwortlich dafür, daß so ein Projekt dann auch noch wiederholt wurde (mit dem selben Ergebnis!) ist dann schon der NABU gesamt. Immer nur abwälzen kanns ja auch nicht sein.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Di Nov 09, 2010 9:03

Hallo Matz, Danke für den link. Habe ich noch nicht gekannt. Dass man an sehr mageren oder schneereichen Standorten doch zufüttern muss, leuchtet ein.

Nachdem sich eine Urkuh 7 Monate im Wald versteckt hat (länger als Bruno) und nicht erlegt werden konnte, würde ich sagen: Wildtier!
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon meyenburg1975 » Di Nov 09, 2010 9:51

Schwarzkittel hat geschrieben:Ich wundere mich hier bisweilen über die Naivität die offenbar vorherrscht, was wildlebende Tiere betrifft. Heckrinder in Bedweidungsprojekten werden nicht gepflegt und gehegt, sondern leben wie Wildtiere. Und in der Natur sterben die schwächsten. Es ist nicht zu vermeiden, dass gelegentlich Tiere an Krankheiten, Unfällen, Hunger oder einfach an Altersschwäche sterben. Nur weil da ein Zaun drum rum ist, der verhindert, dass sie in Agrarflächen eindringen, bedeutet es nicht, dass es sich um Haustiere handelt. Dass Heckrinder nicht auf Plege des Menschen angwiesen sind, beweist eine freilebende, mehrere hundert Köpfe zählende Herde in den Niederlanden, die dort seit fast 30 Jahren gedeiht. Das einzige was diskutiert werden kann, sind Mindestflächen, Lebensraumtypen und Besatzdichten. Ich versteh nicht warum sich diese so "verantworungsvollen Tierschützer" nicht gegen Mastställe und Kastrationen an unbetäubten wenden. Ich wurde ein Steak von einem Heckrind aus Beweidungsprojekten mit 101% besserem Gewissen essen als das von irgendeinem x-beliebigen Maststallbullen. Grüße


Wenn man Haustierrassen kreuzt um äußerlich ein ausgestorbenes Wildtier wieder "auferstehen" zu lassen, hat man, surprise, eine gekreuzte Haustierrasse. Wenn sich ein solches Tier menschenscheu verhält, hat das nix mit Wildtiergenetik, sondern mit der fehlenden Nähe zum Menschen zu tun. Das kann man mit fast jeder anderen Rasse auch hinbekommen.

Im Kreis Leer sind die Tiere (junge wie ältere) im übrigen an Erschöpfung verendet. Und das dauert bei einem Rind gaaaaaanz lange.

Interessant auch die Aussage des Kreisvets nachdem Misstände beseitigt wurden:„Die Einbeziehung des landwirtschaftlichen Sachverstandes hat sich hier bewährt“
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon H.B. » Di Nov 09, 2010 10:52

Im Gegenteil, ich glaub so schnell und überzüchtete Rassen wie das Heckrind sind wesentlich anspruchsvoller an die Haltung, als gewöhnliche weniger anspruchsvolle Haustierrassen.

Aber wie du schon angedeutet hast, sind die Tierschützer das Problem selbst. Wer von Tierschutz was versteht, ist idR. selbst Landwirt und betreibt aktiven Tierschutz. Tierschützer unter "" sollten sich mit der Qual von Tieren in Tierheimen beschäftigen. PETA in Amerika ist da schon ein Stück weiter, wo in ihren Tierheimen weit über 95% der Tiere wegen schlechter Vermittelbarkeit "liquidiert" werden. In Deutschland werden noch Hofkatzen eingesammelt, um sie dann in einen Käfig zu sperren. Käfighaltung sollte - nachdem die Landwirtschaft vorausgegangen wurde - auch bei Katzen und Ziervögeln kein Thema mehr sein.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Cairon » Di Nov 09, 2010 11:54

Wenn ein Heckrind ein Wildtier ist, weil es sich 7 Monate versteckt hat, dann sind HF-Kreuzungstiere auch Wildtiere. Hier war mal ein halbes Jahr eine ausgebüxte Kuh unterwegs, bis sie gestellt werden konnte. Das lag aber eher am Gelände und der Listigkeit des Tieres und nicht an seiner Wildtierqualifikation.
Und was die Heckrinder angeht, so sind die Projekte doch beobachtet worden vom NABU. Müssten die Leute die mit solchen Aufgaben betreut werden nicht in der Lage sein den Zustand der Tiere zu beurteilen und sich auch ein Bild von der Futterqualität machen können? Jetzt einfach zu sagen, da hat nur einer Mist gebaut der Rest ist wirklich toll, ist doch etwas sehr einfach. Welche Qualifikation haben den die "Ranger"? Bio-Studium oder sind sich auch wirklich mit der Haltung und dem Umgang mit Rindern vertraut. Dir Rinder sind qualvoll zu Grunde gegangen und das ist mehr als einmal vorgekommen. Warum ist PETA nicht aufgetaucht und hat diese Kreaturen gerettet?
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon SHierling » Di Nov 09, 2010 12:11

Ich verlink den Artikel des Tierschutz-Papstes Sambraus noch mal, vielleicht haben ihn einige Leute auch nach 5 Jahren noch nicht gelesen.

naturschutz-tierschutz-und-artgerechte-haltung-t9179.html

Die Haustier / Nutztier / Wildtierdebatte betrifft ja auch nicht nur Rinder, es sind ja nahezu alle Tiere betroffen inzwischen von dieser Art Denken und der Vorstellung, daß man 1000 Jahre Domestikation mit 10 Jahren "Natur"-Religion einfach rückgängig machen könnte.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Cairon » Di Nov 09, 2010 12:43

Danke für den Tipp, Birgitta. Steht eine Menge wahres drin. Und die Weitläufigkeit kann doch kein Argument sein. Die Tiere können ja problemlos mit Transpondern ausgestattet werden, so dass man sie orten kann.
Wie ist das eigentlich mit den Ohrmarken, könnte mir vorstellen dass diese Rinder schnell mal ihre Marken verlieren und diese zeitnah ersetzt werden müssen. Wie werden die Kälber erfasst und markiert. In dem Artikel wird der Abschuss und die Vermarktung angeführt, also müssen diese Tier ja gültige Papiere haben.
Weitläufigkeit kann kein Argument für fehlende Tierbeobachtung sein. Ich kann ja auch keinen Stall in Oldenburg pachten und dann sagen: "Da kann ich nur jeden 2. Tag hin, der Stall ist zu weit weg." Wenn eine entsprechende Beobachtung nicht möglich ist, darf das Projekt in meinen Augen so nicht durchgeführt werden.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Di Nov 09, 2010 13:41

meyenburg1975 hat geschrieben:Wenn man Haustierrassen kreuzt um äußerlich ein ausgestorbenes Wildtier wieder "auferstehen" zu lassen, hat man, surprise, eine gekreuzte Haustierrasse. Wenn sich ein solches Tier menschenscheu verhält, hat das nix mit Wildtiergenetik, sondern mit der fehlenden Nähe zum Menschen zu tun. Das kann man mit fast jeder anderen Rasse auch hinbekommen.


Natürlich sind das keine "waschechten" Wildtiere. Allerdings können Haustiere wieder zu Wildtieren werden, was der Dingo und der Mustang eindrucksvoll bewiesen haben. Vom praktischen Aspekt her ist es ziemlich egal, ob die Tiere einige Gene des Auerochsen verloren haben. Hauptsache sie kommen ohne menschliche Hilfe zurecht. Ich wollte vor allem darauf hinweisen, dass man großflächige Beweidungsprojekte nicht 1:1 mit herkömmlicher Haltung vergleichen darf.
Eine gewissen Sorgfaltspflicht hat man selbstverständlich, vor allem weil die Tiere doch nur relativ beschränkten Raum zur verfügung haben. Es besteht glaub ich keine Uneinigkeit darüber, dass diese negativen Fälle zu verurteilen sind. Ähnliche Tragödien passieren auch in Ställen.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Di Nov 09, 2010 13:46

H.B. hat geschrieben:Im Gegenteil, ich glaub so schnell und überzüchtete Rassen wie das Heckrind sind wesentlich anspruchsvoller an die Haltung, als gewöhnliche weniger anspruchsvolle Haustierrassen

Das ist jetzt ein ziemlicher Schmarrn. merkst du selbst oder?
Das Wort ist ja schon sehr problematisch, bedeutet aber soviel wie Inzucht, genetische Armmut ect. Die Heckrinder, die auf zahlreiche Rassen zurückgehen und bei denen oft nicht der Mensch, sondern auch die Natur entscheidet (sei es durch Tod oder Kampf), wer sich fortpflanzt, sind mit Sicherheit das GEGENTEIL!
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon SHierling » Di Nov 09, 2010 13:52

Allerdings können Haustiere wieder zu Wildtieren werden, was der Dingo und der Mustang eindrucksvoll bewiesen haben. Vom praktischen Aspekt her ist es ziemlich egal, ob die Tiere einige Gene des Auerochsen verloren haben. Hauptsache sie kommen ohne menschliche Hilfe zurecht.

Ich weiß ja nicht, woher Du Deine Kenntnisse in Sachen Domestikation und Tierzucht nimmst, aber das ist schlicht falsch. Man kann ja ohne Schwierigkeiten ausrechnen, wieviel Generationen es braucht, um Merkmale mit dieser oder jener Heritabilität zu ändern, und wenn Du überhaupt der Meinung bist, man könne etwas "RÜckzüchten" (was definitiv nicht geht), dann dauert das eben genau so lange, wie es gedauert hat, eine Rasse zu züchten. Verlorengegangene Gene sind dabei nicht wieder herzustellen, und schon allein durch die tausend Jahre lange Betreuung durch den Menschen sind das eben genau die, die ein Haustier von einem WIldtier unterscheiden.

Und - mit Verlaub - ausgerechnet Dingos als Beispiel zu nehmen, zeugt aus der Sicht eines Tierzüchters schon von - sry - extremer Unkenntnis. Warum gibt es Deiner Ansicht nach denn zig verschiedene Hunderassen, aber kaum in Größe und Aussehen veränderte Katzen? Warum gibt es etliche (wenn auch weniger) Pferderassen, aber kaum gezähmte Zebras? Warum melken die Afrikaner nicht die Gnus, die zu zehntausenden da herumlaufen, sondern nutzen (Haus!)Rinder?

Wenn es Beweidung geben soll, bitte, gern, aber warum muß man dazu Haustiere quälen und derartig unverantwortliche Tierversuche anstellen? Wenn man Schweine in der Landschaft haben will, ok, klar, warum nicht, wir haben zwar jetzt schon locker ein paarzigtausend zu viel Wildschweine, aber ein oder zwei mehr schaden sicher nicht?

Und wenn man große Wiederkäuer haben will, ok, es gibt Wisente. Es gibt Rotwild. Warum wird das stellenweise sogar ausgerottet und statt dessen werden Kühe ge"nutzt"? Weiden bzw Wiesen, Heiden - "offene Landschaften" - sind hierzulande eben KEINE "Natur", sondern sind durch KULTUR entstanden, und nur durch sach- und fachgerechte Nutzung und Betreuung, sowohl der Pflanzen wie auch der Tiere darauf - und als KULTURlandschaft werden sie auch erhalten.
Zuletzt geändert von SHierling am Di Nov 09, 2010 13:59, insgesamt 1-mal geändert.
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