Na ja, das Gebiet ist halt von dem her ein Extrembeispiel weil man auf Bestandsregulierungen verzichtet.
Kann sein, dass alle deutschen Projekte mit Winterfütterung laufen. Ist vermutlich auch sinnvoll bei den relativ kleinen Flächen.
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 10:05
Ich hab Verwandtschaft in der Gegend. Und hier im Forum gibts auch Berichte zu Deiner Sorte "funktionieren".Das funktioniert auch, aber man verzichtet dort bisher auf Bestandsregulierungen und erschießt bisher nur die, die wirklich keine Chance mehr haben. Deswegen haben sie mittlerweile sehr hohe Bestandszahlen und müssen sich mal was einfallen lassen. Wölfe haben sie halt nicht.
mb-tracer hat geschrieben:... und Uhren zurück drehen hat noch nie funktioniert.
mfg.
Rainer
Man muss doch nicht zurück in "diese Zeit". Es geht doch nur darum, dass man an einzelnen Stellen ein kleines Stück Wildnis in Deutschland hat und nicht jedes mal nach Afrika fahren muss, wenn man mal ein großes Wildtier unter "wildartigen Bedingungen" sehen will. Selbst in Afrika sind die Viecher ja meistens eingezäunt.

das ist ja hier gar nicht die Diskussion, sondern wenn man so was macht, muß es auch ordentlich gemanagt werden; verhungern lassen kommt ganz schlecht, insbesondere wenn so was der NABU passiert; das wären genau die Leute, die eigentlich zu allererst hätten begreifen müssen, daß so etwas nie an die ineinandergreifenden hochkomplexen Systeme der Natur heranreicht; es ist einfach nur eine schlechte Kopie und mit "laissez faire" ist es halt nicht getanwährend wir es in Mitteleuropa offenbar nicht mal fertig bringen ein einziges Growildreservat mit ein paar hundert Rindern und Hirschen (am besten zusammen mit Wölfen) zu dulden.
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