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Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Di Nov 09, 2010 17:09

Na ja, das Gebiet ist halt von dem her ein Extrembeispiel weil man auf Bestandsregulierungen verzichtet.

Kann sein, dass alle deutschen Projekte mit Winterfütterung laufen. Ist vermutlich auch sinnvoll bei den relativ kleinen Flächen.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon SHierling » Di Nov 09, 2010 18:25

Das funktioniert auch, aber man verzichtet dort bisher auf Bestandsregulierungen und erschießt bisher nur die, die wirklich keine Chance mehr haben. Deswegen haben sie mittlerweile sehr hohe Bestandszahlen und müssen sich mal was einfallen lassen. Wölfe haben sie halt nicht.
Ich hab Verwandtschaft in der Gegend. Und hier im Forum gibts auch Berichte zu Deiner Sorte "funktionieren".

Du machst Dir anscheinend gar keine Vorstellung, was es heißt, wenn ein Tier "wirklich keine Chance mehr hat", oder?
Weißt Du, wieviel Leiden, Krankheit und HUNGER davor stehen?! Und Wölfe sind zwar eine nette Idee, aber die Natur besteht nun mal nicht nur aus Fressen und Gefressen werden, sondern der überwiegende Teil der Selektion findet über Parasiten statt (bei lebendigem Leibe die Därme zerfressen), über Hunger (dauert Monate) oder darüber, daß ein ausgehungertes Vieh dann endlich vor Erschöpfung erfriert, weil es dem Winter nichts mehr entgegen zu setzen hat. Weißt Du, wie lange eine Kuh bei einer Schwergeburt schreit, hast Du überhaupt schon mal gesehen, wie sowas aussieht? Und wie elend die verreckt, wenn ihr niemand hilft? Was glaubst Du eigentlich, warum es ein Tierschutzgesetz gibt? Und nochmal :
MIT WELCHEM RECHT läßt man vom Menschen gezüchtetes Vieh derartig leiden?? Zu welchem Zweck außer dem, daß eine Handvoll Hobbynaturschützer ihre Freude dran haben,? Wenn die Dünen offengehalten werden sollen, dann tuns auch Ziegen MIT Unterstand, und auch entwurmte Tiere, oder Sommerweide und Winterfütterung.

Das sind alles Sachen, die in der Natur vorkommen und da auch hingehören. EIngesperrtes Vieh wissentlich derartig leiden zu lassen ist tierschutzwidrig.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Cairon » Di Nov 09, 2010 18:50

Sehe ich auch so, es geht da mehr um Rancherromantik: "Ich ritt mit meinem treuen Pferd Tucker über die weite der ostdeutschen Prärie, plötzlich tauchte eine Herde Heckrinder auf und kreuzte meinen Weg. Ich schnippte meine Sebstgedrehte weg und sah zu das ich Abstand gewann, mit diesen Viechern ist nicht zu spaßen."

Diese Abbildzüchtung mag ja aussehen wie ein Urrind, es ist aber keines. Und Shierling hat es ja gut beschrieben wie Tiere die nicht für die freie Wildbahn geschaffen sind langsam zu Grunde gehen. Das Beispiel mit der Schwergeburt bei Kühen ist gut, als Kind habe ich das auf dem Hof meiner Verwandtschaft mal mitgemacht, das geht mir heute noch durch und durch. Und du sagst doch selber, dass ihr die Rinder nicht täglich finden könnten. Geschwächte oder kranke Tier sondern sich ja auch oftmals von der Herde ab und suchen Deckung. Ich muss wirklich sagen, dass ich es unverantwortlich finde die Tier da einfach sich selbst zu überlassen. Jeder normale Bauer würde sofort Probleme bekommen und hier wird es als Heldentat verkauft.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon SHierling » Di Nov 09, 2010 19:52

Hier ist der Bericht, den Manfred damals verlinkt hatte:
post85471.html#p85471
Quelle : Volkskrant

"Experiment Oostvaardersplassen mislukt’
ANP

In aller Kürze rauskopiert:
Im letzten Winter (2005?) war ein enorm hohes Sterben unter den Grasern in dem Gebiet zu verzeichnen. 22% des Rotwildes,14% der Konikpferde, 34% der Heckrinder.

Und seitdem ist das jämmerliche Leiden offenbar weitergegangen, hier ein aktuellerer Bericht
http://www.eenvandaag.nl/binnenland/357 ... atuurpark_
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon meyenburg1975 » Di Nov 09, 2010 21:03

Wenn man mit Tieren Naturschutzgebiete offen halten möchte, sollte keine Wildtierromantik sondern die Landschaftspflege im Vordergrund stehen. Und dazu gehört neben einer Bestandsregulierung, eine Wasserstandsregulierung auf nassen Flächen und eine angemessene Betreuung, vor allem im Winter. Für alles andere haben wir in Mitteleuropa schlicht und einfach weder die nötigen natürlichen Rahmenbedingungen bzw. den dafür benötigten Platz.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon mb-tracer » Di Nov 09, 2010 21:17

hallo zusammen,
ich hab mich durch das alles hier durchgelesen......

mal zu "schwarzkittel": ich geb dir wirklich recht, mal so´n Mammut in "freier" Natur.
Wäre doch was für unsere Jäger, wenn keiner zum Elefantenschießen mehr nach Afrika bräuchte.....

ansonsten: die "Natur"-Landschaft, die wir hier heute haben ist halt Menschenwerk und Uhren zurück drehen hat noch nie funktioniert.

mfg.

Rainer
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon amwald 51 » Di Nov 09, 2010 21:31

servus mitanand
mb-tracer hat geschrieben:... und Uhren zurück drehen hat noch nie funktioniert.
mfg.
Rainer

... zumindest im ehemaligen ostblock hat's schon funktioniert !!!!!!!!!!!!!!!!






... wurden die uhren von kommunismus/sozialismus auf kapitalismus zurückgestellt, die meisten davon betroffenen haben sich darin eingerichtet :!: :!: :!:
grüße vom alpenrand
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon forenkobold » Mi Nov 10, 2010 8:54

Man muss doch nicht zurück in "diese Zeit". Es geht doch nur darum, dass man an einzelnen Stellen ein kleines Stück Wildnis in Deutschland hat und nicht jedes mal nach Afrika fahren muss, wenn man mal ein großes Wildtier unter "wildartigen Bedingungen" sehen will. Selbst in Afrika sind die Viecher ja meistens eingezäunt.


Jurassic Parc und Disneyland... wie Geil.......muß man nicht nach Afrika.

Tierquälerei aus Voyeurismus und Geld(Spenden)gier.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon H.B. » Mi Nov 10, 2010 15:27

Der arme NABUapostel dürfte sich verabschiedet haben. Man sollte so Leute nie mit der Wahrheit konfrontieren....wenn es doch ganz anders sein/rauskommen soll.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon SHierling » Mi Nov 10, 2010 16:33

Naja, aber von all den Versuchen, die Bauern hier endlich eines besseren zu belehren was Natur und Tiere angeht, wars immerhin einer der netteren. Kam ja nicht mal "vegan" drin vor :prost:
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Cairon » Mi Nov 10, 2010 17:25

Stimmt, Shierling. Der schien sich wirklich mit dem Thema beschäftigt zu haben und sein Ton war auch angemessen.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Mi Nov 10, 2010 19:05

Hallo Leute,
Der "arme NABUapostel" hatte blos nicht schon wieder den ganzen Tag Zeit in einem Forum rumzuwurschteln weil er einen Weiher mit abfischen musste. Zuerstmal: man muss natürlich zwischen einem normalen relativ "kleinräumigen" Weideprojekt und einem großen Wildnissgebiet wie Oostvaardersplassen unterscheiden. Das sind wirklich zwei sehr verschiedene Sachen. Im Prinzip sollte die Diskussion finde ich nicht zu diesem Projekt abdriften, da es darum primär nicht ging. Aber kurz vielleicht etwas dazu:

Ich weiß schon, dass das alles extrem brutal ist. Allerdings gehört Leiden zur Natur. In der Massai Mara sind letzten Winter zigtausende! Zebras und Gnus verhungert! Gebärende Antilopen, die ihre Jungen nicht auf die Welt bringen können, müssen dankbar sein, wenn sie von einer Hyäne lebendig gefressen werden. Wölfe, Wildhunde oder Hyänen zerreissen einen Hirsch oder eine Antilope und pisacken das Opfer vorher oft lange mit raushängenden Gedärmen. Löwen brauchen oft Stunden um niedliche Elefantenbabies zu töten, die sie von der Herde isoliert haben! Ich sehe sowas auch nicht gern. Aber Wildnis ist grausam! Für mich ist es "Naturromantik", wenn man das im Kopf ausklammert und bei "Natur" an den wintergefütterten Rothirsch im Veldenteiner Forst denkt, der noch nie ein großes Raubtier gesehen hat. Ich bin trotz dieser Grausamkeiten für Wildnissreservate.

Die Sorgfaltspflicht, die für Tiere in beengten Gehegen selbstverständlich gilt, muss ab einer bestimmten Arealgröße aufgeweicht werden. Über diese Größe kann man Diskutieren. Aber den meisten Gegnern geht es nicht darum, sondern, dass sowas generell ein Schmarrn ist weil man den Platz nicht hat und irgendwelche fiktiven Uhren nicht zurückdrehen soll. Die Metaphernargumente sind völlig aussagelos und das mit dem Platz ist nach meiner Meinung nicht das wirkliche Problem, da wenige! derartige Gebiete durch Tourismus soviel abwerfen könnten wie Waldwirtschaft. Es geht mir hier auch nicht darum irgendwelche Kulturlandschaften oder Agrarstrukturen zu umzukremplen, sondern nur um einzelnen Wildnisinseln in Mitteleuropa.

Ich finde es schade, dass Milliarden (teilweise sehr armer) Inder in ihrem überfüllten Land sogar Löwen und Elefanten tolerieren (meist auch "nur" auf Flächen von ca 50.000 ha), während wir es in Mitteleuropa offenbar nicht mal fertig bringen ein einziges Growildreservat mit ein paar hundert Rindern und Hirschen (am besten zusammen mit Wölfen) zu dulden. Aber immerhin Oostvaardersplassen soll bald 150 qkm haben.

Das einzige Argument, dass wirklich gelten kann, ist jenes, dass ohne natürliche Raubfeinde die Population unnatürlich groß wird und deutlich mehr Tiere leiden als in einem Gebiet mit Prädatoren.
Daher kann man natrürlich diskutieren ob Abschüsse nötig wären um die Bestände zu senken. Ich bin da im Grunde ein Beführworter. Allerdings sollte man wie im Yellowstone oder Krügerpark am besten ganze Herden aus der Luft keulen, damit sich keine zu große Panik breit macht.
Letztendlich wäre die beste Lösung der Wolf. Aber der braucht vermutlich noch ein paar Jahre bis er dort ist. Außerdem würden in strengen Wintern vermutlich immer noch hunderte Tiere verhungern, weil Wolfsmägen halt auch begrenzt sind. Aber um das rauszufionden müsste er da sein. Und so lang er nicht da ist und man es also nicht weiß, bin ich für regulierende Abschüsse.

Die verwaltung von Oostvaardersplassen wist in deiesem Zuammenhang darauf hin, dass in afrikanischen Schutzgebieten die meisten Weidetiere durch Hunger oder Krankheiten umkommen und nicht Raubtieren zum Opfer fallen.
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Mi Nov 10, 2010 19:31

Kleine Relativierung. Das mit dem "aus der Luft keulen" würd ich jetzt mal nicht unterschreiben. Da müsste ich nochmal genauer drüber nachdenken.

Hier übrigens noch mal ein paar Bilder aus Yellowstone, die zeigen, dass zumindest dort nicht alle alten oder kranken oder auch die, die zu wenig zu fressen haben von den Wölfen geholt werden sondern "elendig verrecken" wie das immer so schön bei Oostvaardersplassen genannt wird:
http://www.youtube.com/watch?v=9pdDTSY0ZWQ
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon TLH » Mi Nov 10, 2010 19:48

während wir es in Mitteleuropa offenbar nicht mal fertig bringen ein einziges Growildreservat mit ein paar hundert Rindern und Hirschen (am besten zusammen mit Wölfen) zu dulden.
das ist ja hier gar nicht die Diskussion, sondern wenn man so was macht, muß es auch ordentlich gemanagt werden; verhungern lassen kommt ganz schlecht, insbesondere wenn so was der NABU passiert; das wären genau die Leute, die eigentlich zu allererst hätten begreifen müssen, daß so etwas nie an die ineinandergreifenden hochkomplexen Systeme der Natur heranreicht; es ist einfach nur eine schlechte Kopie und mit "laissez faire" ist es halt nicht getan

Yellowstone als Beispiel? mit einer Fläche größer als 3x das Saarland? das kommt schon ehr an ein Wildgebiet heran und selbst die haben ihre Probleme.......
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Re: Nabu lässt Heckrinder verhungern....

Beitragvon Schwarzkittel » Mi Nov 10, 2010 20:03

Na ja genau! Du redest mir ins Wort :) Die Fläche ist riesig. Beutegreifer sind auch da. Trotzdem verhungern die Viecher! Möglicherweise müssen wir uns damit abfinden,dass Wildniss nicht so harmonisch ist wie wir gerne hätten :( . Ob nun auf 30 qkm oder auf 9000 qkm... Yellowstone als Beispiel.....
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