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Nachfolger für Deutz DX 3.60

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon Dorado86 » Di Dez 17, 2024 8:37

jo2008 hat geschrieben:Ich hab mal ein wenig aufgepasst. Es müssten 38300+mwst gewesen sein.


Da liegst du knapp daneben, die kosteten am Schluss beide weit über 60000€ Brutto, also völlig uninteressant....
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon 240236 » Di Dez 17, 2024 9:58

Dorado86 hat geschrieben:
jo2008 hat geschrieben:Ich hab mal ein wenig aufgepasst. Es müssten 38300+mwst gewesen sein.


Da liegst du knapp daneben, die kosteten am Schluss beide weit über 60000€ Brutto, also völlig uninteressant....

Ich bin bei 52 000€ netto ausgestiegen
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon Fahrer412 » Di Dez 17, 2024 10:06

Vor allem mit 3000 kg Hubkraft im Heck ist man mit dem alten DX besser dran als mit diesem Haufen.
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon deutz450 » Di Dez 17, 2024 10:56

Der DX3 hebt ohne Zusatzzylinder nur 2400kg, mit Zusatzzylinder 3300kg, erst der DX4 hebt deutlich mehr, zugebenermaßen wenn beide Zusatzzylinder verbaut sind mehr wie viele moderne Schlepper der 100 PS Klasse.

Dorado86 hat geschrieben:
jo2008 hat geschrieben:Ich hab mal ein wenig aufgepasst. Es müssten 38300+mwst gewesen sein.


Da liegst du knapp daneben, die kosteten am Schluss beide weit über 60000€ Brutto, also völlig uninteressant....


Ok, dafür kann man dann auch schon fast einen Neuen bestellen der dann auch so ausgestattet ist wie man ihn braucht.
http://de.youtube.com/watch?v=iGE8vujaDUA
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon Ecoboost » Mi Dez 18, 2024 10:10

Servus,

bin gestern auf einem 5105 Keyline gesessen, auch ein 5075 Keyline stand da wo ja bis außer AdBlue völlig baugleich ist.
Was auffällt ist die breite und langgezogene Motorhaube, der Schlepper wirkt sehr wuchtig damit und auch innen wenn man drin sitzt hat man das Gefühl in einem >130er zu sitzen.
Von den Technischen Daten her meines Erachtens vergleichbar ab ca. 90er Agrotron, wenn auch der Keyline nur mit zwei Zapfwellengeschwindigkeiten ausgestattet ist.
Was mir sehr gut gefällt ist die hohe Bodenfreiheit mit vorne 380/85 R24 und hinten 420/85 R34 sowie das ganze Schlepperkonzept.

Gruß

Ecoboost
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon Fahrer412 » Mi Dez 18, 2024 11:57

deutz450 hat geschrieben:Der DX3 hebt ohne Zusatzzylinder nur 2400kg, mit Zusatzzylinder 3300kg, erst der DX4 hebt deutlich mehr, zugebenermaßen wenn beide Zusatzzylinder verbaut sind mehr wie viele moderne Schlepper der 100 PS Klasse.

Dorado86 hat geschrieben:
jo2008 hat geschrieben:Ich hab mal ein wenig aufgepasst. Es müssten 38300+mwst gewesen sein.


Da liegst du knapp daneben, die kosteten am Schluss beide weit über 60000€ Brutto, also völlig uninteressant....


Ok, dafür kann man dann auch schon fast einen Neuen bestellen der dann auch so ausgestattet ist wie man ihn braucht.



Oke, da hätte ich pauschal tatsächlich mit etwas mehr gerechnet. Mein 255 GT hebt ja schon 3300 kg. Beim 309 sinds glaub schon 5000
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon deutz450 » Mi Dez 18, 2024 12:50

Der 300er bekam über die lange Bauzeit unterschiedliche Größen und eine unterschiedliche Anzahl an Hubzylindern verpasst, die 309 LSA schaffen alle keine 5t, da geht alles von 3,4t - 4,4t, wobei Konedata sogar bei 2,7t anfängt was mir aber nicht richtig erscheint, 309E kann dann deine knapp 5t . Die 300LS/LSA hatten alle noch im Prinzip das gleiche Hubwerk welches in der Farmer S Serie verbaut ist, aus Erfahrung kann ich sagen dass der schon gern mal was am Boden stehen lässt, der 304LSA hatte das serienmäßig immer noch ohne Zusatzzylinder verbaut, die größeren bekamen dann Zusatzzylinder. Berühmt für ihre Hubkraft waren die alten Fendt allesamt nicht, es gab früher einen Umrüstsatz mit 2 Zusatzzylindern von Rau Serta für die Farmer S, 100er und 300er ohne Zusatzzylinder, mittlerweile gibt es ihn m.w. nach nicht mehr, ärgert mich manchmal den nicht verbaut zu haben.

Bei deinem 255 GT findet man auch unterschiedlichste Werte von 2 t - 2,8t, müsste mal schauen ob ich davon noch ein Prospekt habe.
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon Oberpfälzer » Do Dez 19, 2024 6:40

Ecoboost hat geschrieben:Servus,

bin gestern auf einem 5105 Keyline gesessen, auch ein 5075 Keyline stand da wo ja bis außer AdBlue völlig baugleich ist.
Was auffällt ist die breite und langgezogene Motorhaube, der Schlepper wirkt sehr wuchtig damit und auch innen wenn man drin sitzt hat man das Gefühl in einem >130er zu sitzen.
Von den Technischen Daten her meines Erachtens vergleichbar ab ca. 90er Agrotron, wenn auch der Keyline nur mit zwei Zapfwellengeschwindigkeiten ausgestattet ist.
Was mir sehr gut gefällt ist die hohe Bodenfreiheit mit vorne 380/85 R24 und hinten 420/85 R34 sowie das ganze Schlepperkonzept.

Gruß

Ecoboost


Hab mir Montag bei der Firma Breu in Cham diesen Schlepper angesehen. Der hat mehrere da. Da kann ich nur zustimmen, ein wirklich stimmiger Bulldog (Größe, Motor, 2-stufige LS), mit dem man auch aufs Feld fahren mag.

MInuspunkt gibts für den riesen Wurschtkessel mit dem ganzen Abgasbums auf der rechten Seite. Das finde ich bei MF schöner gelöst. Versaut leider komplett die Optik.
45 000 Euronen netto ohne elektrohydr. Wendeschaltung, DL, FH, FZ nur mit Frontladervorbereitung finde ich aber auch nicht gerade günstig.
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon fendt schrauber » Do Dez 19, 2024 7:33

deutz450 hat geschrieben:Der 300er bekam über die lange Bauzeit unterschiedliche Größen und eine unterschiedliche Anzahl an Hubzylindern verpasst, die 309 LSA schaffen alle keine 5t, da geht alles von 3,4t - 4,4t, wobei Konedata sogar bei 2,7t anfängt was mir aber nicht richtig erscheint, 309E kann dann deine knapp 5t . Die 300LS/LSA hatten alle noch im Prinzip das gleiche Hubwerk welches in der Farmer S Serie verbaut ist, aus Erfahrung kann ich sagen dass der schon gern mal was am Boden stehen lässt, der 304LSA hatte das serienmäßig immer noch ohne Zusatzzylinder verbaut, die größeren bekamen dann Zusatzzylinder. Berühmt für ihre Hubkraft waren die alten Fendt allesamt nicht, es gab früher einen Umrüstsatz mit 2 Zusatzzylindern von Rau Serta für die Farmer S, 100er und 300er ohne Zusatzzylinder, mittlerweile gibt es ihn m.w. nach nicht mehr, ärgert mich manchmal den nicht verbaut zu haben.

Bei deinem 255 GT findet man auch unterschiedlichste Werte von 2 t - 2,8t, müsste mal schauen ob ich davon noch ein Prospekt habe.


Da gibt es noch viel mehr Varianten, das Hubwerk der Farmer S hatten nur die 300er ohne EHR. Mit EHR war dann die Version wie später auch bei den 500ern verbaut, geschweißter Stahlrahmen mit 2 Zylindern seitlich. Bei den Zylindern gab es auch unterschiedliche Größen.

Bei den Typen ohne EHR war der aus den alten Farmern bekannte Block verbaut. Die kleinen (303/304) hatten die Zusatzhubzylinder nur auf Wunsch. Bei den größeren waren dann einer bzw 2 Serie. Hier wurden später auch die Zylinder vergrößert.

Die Zusatzhubzylinder sind im übrigen leicht nachrüstbar, damit bekommt man auch einen 304er auf knapp 4to ;)

Bei den GT's hatte nur der 250er den Hydraulikblock der Farmer. 255 und 275 hatten eine Konstruktion aus Stahlplatten und 2 Zylindern. Der 275Gt hatte um die 3,5to bei dem 255Gt war serienmäßig auf einer Seite ein kleinerer Zylinder verbaut, der kam auf 2,7to. Optional gab es aber wohl auch die 3,5to.

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon Ecoboost » Mi Jan 07, 2026 16:23

Servus,

irgend was stimmt doch da nicht mehr.
Deutz-Fahr DX 3.65 SC, BJ: 1993, gut nur 3.300 Bh, für 32.500 € VB

Nagelneuer Deutz-Fahr 5075 Keyline LS mit Klimaanlage, Fronladerkonsolen und Steuergerät, für 45.950 € inkl. MwSt.
Screenshot 2026-01-07 161746.jpg
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Gruß

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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon allgaier81 » Mi Jan 07, 2026 16:40

Moin, ich behaupte mal das der 3.65 ohne Frontlader nicht für mehr als 25k€ zu verkaufen ist. Selbst vom Händler nicht.

Der 5075 hat ja sogar schon Frontladerkonsolen.
Auf der SDF Homepage ist ein Angebot für den 5125 ab 44.900€. Die müssen wohl weg...
Es sind ja auch unglaublich viele bei Kleinanzeigen drin, Angebot und Nachfrage regelt den Preis.

Aber da muss man wirklich überlegen ob man für so einen Preisunterschied einen 30 Jahre alten DX will.

Ich möchte den nicht zurück haben, freue mich über Klima, Druckluft, gefederte Vorderachse...
Gruß, allgaier
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon Hürli2 » Mi Jan 07, 2026 18:22

Das hat der DX 3.65 damals nicht mal neu gekostet im realen Preis.
Also Wertverlust praktisch null.
Aber die kleinen DX waren damals schon echt schöne Schlepper. Vor allem wenn der Landwirt vorher einen 06er Deutz gefahren ist.
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon 210ponys » Mi Jan 07, 2026 20:01

na warum werden die wohl so hoch gehandelt. Weil es Deutsche Wertarbeit war, wo leicht zu reparieren ist. Und nicht dreimal auseinanderwaren bevor die ersten dreitausend Stunden drauf sind.
Wen ich lese das die Spagetti nicht viel mehr kosten, ich denke hier gibt es manchen User der würde einen Dx mit Zehntausend Stunden bevorzugen. Und ob es da nach dreißig Jahren noch was zu verkaufen gibt, wissen wir nicht so genau.
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon Hans Söllner » Mi Jan 07, 2026 20:40

Sind schon total abgehobene Preise, aber der Werterhalt der alten Schlepper wird auch beeinflusst durch die Zuverlässigkeit der nachfolgenden Baureihen. Es wird immer das teuer gehandelt was nachgefragt wird. Hätten Agroplus und Co. einen besseren Ruf, könnte sich keiner für den DX solche Preis erlauben. Ob der für den Preis weggeht darf man bezweifeln, aber der Preis ist ja VB und sicher auch bewusst hoch angesetzt. Mein Vater hat für den DX 3.60 Anfang 1993 70.000 DM bezahlt, auch ohne Fronthydraulik wie der verlinkte DX 3.65.
Aber so einen DX3 mit weißem Dach,also letzte Generation, den kann man eben auch fast 10.000h fahren mit Problemen die nicht der Rede wert sind oder normalem Verschleiß unterliegen. Ich weis wovon ich Rede, weil sowas steht mit derzeit knapp 9700h in der Garage und ist definitiv unverkäuflich ;) Bei neuen Produkten musst es dagegen erst einmal schaffen, dass die ersten 500h nicht diverse Sachen mit Glück noch auf Grantie nachzubessern sind, was unheimlich Nerven kosten kann, wenn man aufs Fahrzeug ernsthaft angewiesen ist und nicht nur 100h/Jahr Hobby . So entstehen dann eben solche Preise. Die Preise für die kleinen DX sind aber jetzt auch schon viele Jahre auf dem Niveau, aus gutem Grund. Sowas einzutauschen gegen ein Neufahrzeug hat schon viele böse überrascht. Da tauscht man dann pure Zuverlässigkeit und Robustheit gegen mehr Komfort und Nervenheilanstalt, wenns ganz dumm läuft.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
Hans Söllner
 
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Re: Nachfolger für Deutz DX 3.60

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Mi Jan 07, 2026 20:52

Hans Söllner hat geschrieben:Sind schon total abgehobene Preise, aber der Werterhalt der alten Schlepper wird auch beeinflusst durch die Zuverlässigkeit der nachfolgenden Baureihen. Es wird immer das teuer gehandelt was nachgefragt wird. Hätten Agroplus und Co. einen besseren Ruf, könnte sich keiner für den DX solche Preis erlauben. Ob der für den Preis weggeht darf man bezweifeln, aber der Preis ist ja VB und sicher auch bewusst hoch angesetzt. Mein Vater hat für den DX 3.60 Anfang 1993 70.000 DM bezahlt, auch ohne Fronthydraulik wie der verlinkte DX 3.65.
Aber so einen DX3 mit weißem Dach,also letzte Generation, den kann man eben auch fast 10.000h fahren mit Problemen die nicht der Rede wert sind oder normalem Verschleiß unterliegen. Ich weis wovon ich Rede, weil sowas steht mit derzeit knapp 9700h in der Garage und ist definitiv unverkäuflich ;) Bei neuen Produkten musst es dagegen erst einmal schaffen, dass die ersten 500h nicht diverse Sachen mit Glück noch auf Grantie nachzubessern sind, was unheimlich Nerven kosten kann, wenn man aufs Fahrzeug ernsthaft angewiesen ist und nicht nur 100h/Jahr Hobby . So entstehen dann eben solche Preise. Die Preise für die kleinen DX sind aber jetzt auch schon viele Jahre auf dem Niveau, aus gutem Grund. Sowas einzutauschen gegen ein Neufahrzeug hat schon viele böse überrascht. Da tauscht man dann pure Zuverlässigkeit und Robustheit gegen mehr Komfort und Nervenheilanstalt, wenns ganz dumm läuft.


Kann ich fast nicht glauben das der 3.65 mal 70tsd gekostet hat. Wohl eher 50-55.
1989 hat der dx 6.10 mit Powermatic, Luftsitz, Cramer zugmaul im Schlitten und 2dw Steuergeräten genau 72.000 DM gekostet. Rechnung kann ich dir zuschicken
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