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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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3102 Beiträge • Seite 10 von 207 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 207
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Apr 03, 2014 20:48

Ressourceneffizienz Fragen und Antworten

http://fnl.de/fileadmin/broschueren/FNL ... worten.pdf


"...
Weltweit sorgt der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
dafür, dass in den Hauptkulturen 30 Prozent des aktuellen
Ertrags gesichert werden. Doch mit 40 Prozent fällt ein noch
größerer Anteil immer noch Schädlingen, Krankheiten und
Unkräutern zum Opfer – in erster Linie deshalb, weil moderne
Agrartechniken nicht überall in genügendem Umfang zur
Verfügung stehen.
"
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Nordhesse » So Apr 06, 2014 8:05

Man sollte sich über das Ausserben mancher Arten nicht zu sehr grämen :D

Ich mach hier mal den Anfang: Waschbär
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon germane » So Apr 06, 2014 8:31

Oder auch die Vorteile sehen:

Wenn die Hasen weniger werden kommt nicht mehr soviel Blei auf unsere Felder,weil die Jäger weniger Arbeit haben.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Wave » So Apr 06, 2014 9:46

Nordhesse hat mit seiner Auflistung recht, das ist aus seiner Sicht vollkommen nachhaltig, sogar für die Menschheit.
Ohne ertragliche Fortschritte wären die meisten Menschen nicht auf der Welt, ohne Waldrodung in Nordeuropa vor 2000-4000 Jahren gäbe es hier keine Acker-> keine Nahrungsmittel.
Letztendlich war dies Nachhaltig für die Menschheit, aber nicht für die Natur.

Nachhaltig kann aber auch seine keine Pflanzenschutzmittel einzusetzen, kann heißen keine Medikamente einzunehmen (Haben ja Nebenwirkungen für den Körper)- sind aber für den Zeitpunkt in dem sie verschrieben werden überlebenswichtig. Da wägt man ab, ob man nachhaltig sich schädigt dafür aber in einer Woche wieder gesund sein will-> um letztendlich wieder die volle Leistung im Beruf/ Leben zu haben. Doch warum brauchen wir den volle Leistung, man könnte doch einfach nichts tun, es geht womöglich gut und man wird in zwei Wochen gesund oder man stirbt.
Das trifft genauso auf den Pflanzenschutz zu, wir müssen Krankheiten nicht behandeln,doch tolerieren wir sie im zu hohen Maß sinkt der Ertrag, bis zum Totalausfall.
Das wäre für den Landwirt auch nicht förderlich, er lebt davon das er anderen Menschen Nahrungsmittel bereitstellt mit Müllern, Bäckern, Schlachtern....
Das wäre nicht Nachhaltig für die Menschheit, wir bräuchten mehr Fläche für alle Menschen der Welt, mehr Menschen müssten Hungern, weil die Nahrungsmittelpreise steigen.
Steigen tun sie doch zum Glück, damit der westliche Mensch irgendwann wieder sich bemerken muss, dass es zwar welche gibt und das sie einen Wert haben, den sich andere nicht leisten können. Wenn die eine politische Richtung meint die Erträge zu senken, leiden vereinfacht alle davon die Produzieren und die Konsumieren, würden keine Preise steigen würde dies auch bedeuten Nahrungsmittel wären wertlos!
Letztendlich scheint es einer politischen Richtung zu ergehen, das es ihnen gut geht.
Wollen sie Menschen helfen indem sie schädliche Inhaltsstoffe reduzieren aber auch die Erträge ist das aus derer Sicht Nachhaltig, weil sie an ihren EIGENNUTZ denken.
Aber aus der Sichtweise armer Menschen in Afrika wäre dies verschwenderisch, denn Nahrungsmittel braucht jeder täglich von uns, wenn sie günstig sind können sie auch in gewissen Dosis schädlich sein, denn ganz ohne Nahrungsmittel kann man ja gar nicht erst leben, da sind wir wieder oben. Ist es nachhaltig sich auf Dauer zu schädigen oder zu verhungern, weil es ja nicht nachhaltig für die Natur ist. Und da sind wir Lebewesen, die einen Selbsterhaltungstrieb haben. Wir schaden der Natur, weil wir Leben. Ganz einfach Leben schadet immer der Natur, aber die Natur hat uns doch erschaffen um zu Leben?
Da kann auch die beste Ökopolitik nicht nachaltig genug sein, irgendwem schadet sie immer.
Fakt ist, das alle Fläche der Welt nicht ausreicht alle Menschen auf unserem Niveau zu ernähren, doch immer wieder steht letztendlich man vor sich selber und fragt, für mich oder für jemanden anderes, da frag mal einen Politiker ob er die nächste Wahl gewinnen will, obwohl man weiß das nicht alle Menschen davon profitieren werden.
Diese Grüne Politik befasst sich nicht mit den Welt Problemen, den man sieht nur uns geht es nicht gut, weil festgestellt haben das wir uns selber schädigen, weil wir inzwischen leben können und keine Angst haben zu verhungern.
Dann bringen die meisten Spenden doch nichts, wenn man doch selber Auslöser für das Problem ist.
Die Politik muss der Landwirtschaft für Europa ermöglichen weiterhin höchste Erträge zu liefern, aber auch den Eigennutz befriedigen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Apr 06, 2014 10:50

Den Waschbär wieder auszurotten wird wohl schwer.
2 Dörfer weiter hier schiessen sie inzwischen ca. 30 Stück pro Jahr.
hilft nix.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Nordhesse » So Apr 06, 2014 12:24

Ratten, Maiszünzler, Kohlfliege, Elster
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Apr 06, 2014 13:14

Das korrekte Wort wäre Neozoe gewesen. ja toll, haste schön gemacht, kriegste n Lutscher.
Da aber alle gewusst haben, was gemeint ist, n Lutscher ohne Geschmack.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Apr 06, 2014 13:30

Mensch hat geschrieben:Bin ja gespannt, wenn hier demnächst mal einer sagt,


Warum gleiten deine Beiträge immer weit ab von den Themen?
Dieses kleingeistige Rumreiten auf irgendwelchen Banalen Wörtern oder Sätzen mag in deutschen Amtsstuben oder bei schwafelnden Personen beliebt sein,
andere mag das drumherum Reden eher aufregen.
Ziellosigkeit bringt keinen weiter.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Apr 06, 2014 13:45

Wir sind hier aber nicht in einem Anweisungsgespräch zwischen Meister und Lehrling oder einer Ausarbeitung eines Doktoranden für den Prüfer.
Sondern in einem Diskussionsforum ,in dem sich Menschen aus verschiedensten Alters-, Bewusstseins-, Berufs- und Umgebungsherkünften austauschen.
In dem besprochenen Kontext hier war es ohne besondere Gehirnakrobatik zu verstehen, dass mit neophyt "neu angesiedelte Art, die niht hierher gehört" gemeint war.
man kann das natürlich korrigieren, klar. kann man.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Apr 06, 2014 13:52

ich hab nicht vor ihc zu verteidigen. der stammt aus dem finsteren reich des katholizismus und ist mir zutiefst suspekt.
ich weiss nur, dass es unterschiedliche GEsprächskulturen in abhängigkeit von Kontext und Umgebung gibt.
Wenn ich mich mit meiner Nachbarin Taxifahrerin über deren Blattläuse an Rosen unterhalte hat das auch einen anderen Nährwert als wenn ich mich mit einem Kollegen über die kleinen Sauger unterhalte.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Apr 06, 2014 14:01

Mensch hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Mensch hat geschrieben:Bin ja gespannt, wenn hier demnächst mal einer sagt,


Warum gleiten deine Beiträge immer weit ab von den Themen?
Dieses kleingeistige Rumreiten auf irgendwelchen Banalen Wörtern oder Sätzen mag in deutschen Amtsstuben oder bei schwafelnden Personen beliebt sein,
andere mag das drumherum Reden eher aufregen.
Ziellosigkeit bringt keinen weiter.


Entschuldigen Sie bitte vielmals, das ich mir erlaubte darauf hinzuweisen, das der, der bestimmte Begriffe verwendet, diese auch richtig gebrauchen sollte.
Es könnte, sollte man dies nicht so eng sehen, ganz schnell dazu kommen, das der Meister seinem Lehrling sagt, streich das Tor mal blau und meint aber grün und der Lehrling darauf das Tor blau streicht und dafür ´ne Abmahnung fängt.

Aber wer würde schon jedes Bauernwort auf die Goldwage legen, das macht der Bauer Todde und Co. selber nur mit denen seiner vermeintlichen Widersacher, ist ja alles nicht so schlimm, solange es mir nützt!?


Dann schreib doch einfach was der Begriff bedeutet und warum er falsch angewendet wurde...
Ist das so schwer?
Es würde den Themen "nützen", egal wie man zu dem jeweiligen steht.
Mach doch ein Offtopic-Thread auf, wo Mensch die Welt erklärt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Falke » So Apr 06, 2014 14:25

Mensch hat geschrieben:Wie gesagt, der Tag an denen Ihre Nachsicht auch woanders, als in der Verteidigung von IHC_833 gefragt ist wird kommen, ...


Richtig wäre: "...der Tag, an dem Ihre Nachsicht auch woanders, als in der Verteidigung von IHC_833 gefragt ist, wird kommen, ..."

Eigene Fehler zählen bei Oberlehrern doppelt!

Und ich erinnere an: post1155753.html#p1155753

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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Max M » So Apr 06, 2014 15:04

Mensch hat geschrieben:Welfenprinz, wie gesagt, die Augenblicke Ihrer Bewährung werden kommen, mal sehen ob Sie dann Ihren EIGENEN Ansprüchen genügen!

.... das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, da kommt so ein abgesägter Geistesriese daher, der vom praktischen Leben maximal theoretisch (oder virtuell) irgendeine Ahnung hat und rechnet Anderen was von "eigenen Ansprüchen" vor.
Leute wie Du würden doch verhungern, wenn sie ihren Lebensunterhalt mit eigenen Händen erwirtschaften müssten....

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"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » So Apr 06, 2014 15:31

Was soll ich für Ansprüche haben? hier jedenfalls nicht dieselben wie in einer Diplomarbeit oder einem beratungsgesprächmit dem pflanzenschutzamt
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Max M » So Apr 06, 2014 15:59

Danke, ich hab keinen Bedarf an eklektischen Wortspielereien. Und auf gekauften Kuchen sowieso nicht... ;-)

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