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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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3102 Beiträge • Seite 7 von 207 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 207
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Mär 24, 2014 21:00

Pevo hat geschrieben:Todde, jetzt bist Du etwas außer Kontrolle geraten. Das kann ich verstehen bei dem geschossenen Selbsttor.


Womit? Das ich Dir aufzeige, dass Deine Ziele und Wege falsch sind?
Es sind ja nicht mal die Grundlagen geklärt.

Mich nervt Deine unermütliche Art, den Menschen vorschreiben zu wollen, wie sie zu leben haben.
Es interessiert den Wähler nicht, er hat tagtäglich die Wahl in den Hofladen zu fahren und frische Produkte vom Erzeuger zu kaufen, er macht es nicht.
Kauft stattdessen das Fleisch im Angebot, die billigsten Eier, das günstigste Gemüse.

Und jede Bewegeung auf dem Feld wird auch Deiner Artenvielfalt schaden, egal ob Bio oder nicht.


Frage: was diktiere ich denn?

Diskutieren tust Du nicht.
"Zur Kenntnis nehmen" ist für mich kein Dialog. Auch hast Du Dich zu den vielen Studien nicht geäußert, die Dir rausgesucht wurden.
Stattdessen kommst Du mit neuen Dingen um die Ecke.
Es macht einfach keinen Sinn mit einem tief religiösen Menschen zu diskutieren, ich werde auch nicht mit einem Moslem über Alla diskutieren.

müsstest Du feststellen, dass ich mich mit eigenen fachlichen Urteilen weitgehend zurück halte. Dennoch habe ich eine Meinung,

Das ist mir bewusst, da Du fachlich von der Landwirtschaft keine Ahnung hast aber eine Meinung...
Die stammt aber aus einer gewissen Ecke, die Meinungen und dann Glauben verkauft und mehr auch nicht.
Nur ein Landwirt kann nicht wirklich mit Meinungen arbeiten, da geht es schon um ein wenig mehr.

Ich habe Dich außerdem zu einem persönlichen Gespräch und zu einer Gegendarstellung in meinem Aufsatz eingeladen,

Leute die Deine Seite besuchen und lesen, die interessiert keine andere Meinung.
Dich interessieren auch keine andere Meinungen oder gar widerlegende Fakten.
Das hätte mir eigentlich gleich in den Sinn kommen müssen, als Du Broder versucht hast als "Rassisten" hinzustellen, um dessen Meinung zu diskreditieren.
Das ging ja ordentlich in die Hose, da er ja ein Jude ist und seine Eltern im KZ saßen.
Das sind die typischen Argumente der "Ökologismus Gemeinde", fanatisch und akribisch bei der Arbeit Menschen anderer Meinung als etwas darzustellen, sei es korrupt, bezahlt oder sonst was.
Man braucht ja nur beim BUND nachschauen, wer da alles auf der "Liste des Bösen" steht, das hat System und hat sich bis zum Fußvolk durchgesetzt, jede Diskussion um irgendwelche Umweltthemen endet, wenn man Argumente vorlegt, mit den gleichen Schlagworten.

Und falls es sich bestätigt, dass das Artensterben durch Klimaveränderung weniger relevant ist, dann ist das ein positiver Aspekt über den ich mich freue,

Vielleicht solltest Du mal darüber nachdenken, wie schnell Deine Meinung sich ändert...
Sagt das ein Wissenschaftler vor 15 Jahren, dann wird er von Deiner ganzen Nachhaltigkeitsmischpoke als Ignorant, gekauft oder Industrieabhängiger hingestellt...
Lassen sich die Thesen irgendwann nicht mehr halten, ach dann können wir uns ja freuen.
Merkst Du eigentlich nicht, wie die Diskussion darüber im Keim erstickt wird?
Das UBA bringt eine Broschüre, wo Journalisten diskreditiert werden, ist das Deine Diskussionsgrundlage?

Die fundamentale Glaubensgemeinde der Umweltkämpfer muss ich nicht ernst nehmen.
Ich sehe sie nur als Gefahr.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Mär 24, 2014 21:17

Todde
Die fundamentale Glaubensgemeinde der Umweltkämpfer muss ich nicht ernst nehmen.

musst Du nicht, solltest aber auch nicht ablenken von

nationale-nachhaltigkeitsstrategie-t91450-120.html#p1151027
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Mär 24, 2014 21:51

Pevo hat geschrieben:Todde
Die fundamentale Glaubensgemeinde der Umweltkämpfer muss ich nicht ernst nehmen.

musst Du nicht, solltest aber auch nicht ablenken von
/quote]

Was ich gelesen hab reicht mir...
Du behauptest, Kritiker an Deiner Sicht wären gegen Nachhaltigkeit. Damit stellst Du ja klar, dass nicht diskutiert wird über das was oder wie.

Landwirtschaftspolitik muss mit den Bauern gemacht werden, für eine nachhaltige Erzeugung von Nahrungsmitteln
und nichts anderes.


[youtube]GKBMbuW0XFA[/youtube]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Mär 24, 2014 22:14

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Todde
Die fundamentale Glaubensgemeinde der Umweltkämpfer muss ich nicht ernst nehmen.

musst Du nicht, solltest aber auch nicht ablenken von
/quote]

Was ich gelesen hab reicht mir...
Du behauptest, Kritiker an Deiner Sicht wären gegen Nachhaltigkeit. Damit stellst Du ja klar, dass nicht diskutiert wird über das was oder wie.

Landwirtschaftspolitik muss mit den Bauern gemacht werden, für eine nachhaltige Erzeugung von Nahrungsmitteln
und nichts anderes.


[youtube]GKBMbuW0XFA[/youtube]


Komm zur Sache: okologische-landwirtschaft-t92385-270.html#p1151243
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Mär 24, 2014 23:35

Angstwachstum

...
Wenn sie selbst nicht rauchen, soll es gleich allen verboten sein,
wenn sie selbst nicht reich sind, soll kräftig umverteilt werden,
wenn der Sohn schlechte Noten schreibt, soll der Lehrplan reformiert werden,
wenn man selbst glaubt, das Wasser, das man hierzulande einspart, sprudele in Afrika aus den Brunnen, sollen Duschköpfe verboten werden, die mehr als ein Rinnsal entlassen, wenn man selbst glaubt, die Erde verbrenne in circa fünfzig Jahren, soll das Co2 zum Gift erklärt werden,
wenn man ein Weltbild hat, in dem Konzerne böse, Banken noch böser, grüne Gentechnik und Atomenergie das Allerböseste sind,
so soll dieses Weltbild über alle Grenzen hinweg in Form von Verboten durchgesetzt und sakrosankt werden.
Wer dagegen argumentiert, ist ein Unmensch.
...


Quelle:
http://www.libmag.de/angstwachstum/
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Mär 31, 2014 8:57

Die Ausweitung der Debatte um das Thema Nachhaltigkeit wird täglich dringender:

http://www.zeit.de/wissen/2014-03/klimawandel-bericht-weltklimarat
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Apr 01, 2014 6:59

Optimierungspotential für nachhaltige LW?
Der Weltklimabericht ist mM eindeutig. Umdenken in allen Bereichen menschlichen Handelns ist dringend erforderlich.
Zeit Nr. 14/S.28 Exporte deutscher LW-Produkte:

ca. 50% Fleischprodukte
ca. 50% Süßwaren, Backwaren
ca. 33% Molkereiprodukte

Das ist wahrscheinlich momentan wirtschaftlich erforderlich, da man eine Entwicklung nicht schlagartig verändern kann. Nachhaltigkeitskriterien entspricht das nicht. Wenn es richtig ist,
dass die Produktion tierischer Produkte im Vergleich zu Produktion pflanzlicher Produkte 10mal mehr Fläche benötigt, muss man doch darüber nachdenken,
a.) ob der gegenwärtige Fleischkonsum gesundheitlichen Empfehlungen entspricht
b.) die LW in den importierenden Ländern zu entwickeln.

(Die Risiken der Intensivtierhaltung sollen hier nur erwähnt werden, Sendung vom 31.03.2014: https://www.ndr.de/info/audio197801.html).

Lt Klimabereicht bestehen u.a. Probleme bzgl. Welternährung durch die Erderwärmung. Wenn es richtig ist, dass die LW signifikant an Umwelteinwirkungen (pos + negat.) beteiligt ist, kommt man um eine Hinterfragung der Produktionsmethoden (koni und öko) nicht vorbei.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Apr 01, 2014 8:18

Pevo hat geschrieben:(Die Risiken der Intensivtierhaltung sollen hier nur erwähnt werden, Sendung vom 31.03.2014: https://www.ndr.de/info/audio197801.html).

Ach so, früher waren die 10 Schweine auf dem Hof nicht krank?
Die wurden zur Not einfach Notgeschlachtet und landeten auf dem Teller.
Vielleicht schaust Du Dich auch mal beim BOELW um, da bekommst Du dann auch hier und da Informationen zu den extremen Problemen in der Schweinehaltung dort.
Ich such den Link nicht wieder raus.

Lt Klimabereicht bestehen u.a. Probleme bzgl. Welternährung durch die Erderwärmung. Wenn es richtig ist, dass die LW signifikant an Umwelteinwirkungen (pos + negat.) beteiligt ist, kommt man um eine Hinterfragung der Produktionsmethoden (koni und öko) nicht vorbei.


Probleme bei der Nahrungssicherung werden sicher nicht beseitigt, wenn man zu wenig produziert, sollte einleuchtend sein.
Daher sollte die Frage gestellt werden: "Können wir uns "Öko" überhaupt noch leisten!"
Können wir uns die Ablehnung der modernen Biotechnologie noch leisten?

Gegen Dürre gibt es schon erfolgreiche Konzepte, gegen Schädlingsbefall gibt es lange erfolgreich angewandte Lösungen und so weiter.
Das soll im Namen der "Nachhaltigkeit" nicht genutzt werden? Da kann ich nur mit dem Kopf auf den Tisch hauen...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon bindes » Di Apr 01, 2014 10:08

Pevo hat geschrieben:Wenn es richtig ist, dass die LW signifikant an Umwelteinwirkungen (pos + negat.) beteiligt ist, kommt man um eine Hinterfragung der Produktionsmethoden (koni und öko) nicht vorbei.

Akzeptierst Du (immer noch) nicht, dass die Ökos auf die Konvis angewiesen sind?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Putin » Di Apr 01, 2014 10:09

Pevo hat geschrieben:Optimierungspotential für nachhaltige LW?
Der Weltklimabericht ist mM eindeutig. Umdenken in allen Bereichen menschlichen Handelns ist dringend erforderlich.
Zeit Nr. 14/S.28 Exporte deutscher LW-Produkte:

ca. 50% Fleischprodukte
ca. 50% Süßwaren, Backwaren
ca. 33% Molkereiprodukte

Das ist wahrscheinlich momentan wirtschaftlich erforderlich, da man eine Entwicklung nicht schlagartig verändern kann. Nachhaltigkeitskriterien entspricht das nicht. Wenn es richtig ist,
dass die Produktion tierischer Produkte im Vergleich zu Produktion pflanzlicher Produkte 10mal mehr Fläche benötigt, muss man doch darüber nachdenken,
a.) ob der gegenwärtige Fleischkonsum gesundheitlichen Empfehlungen entspricht
b.) die LW in den importierenden Ländern zu entwickeln.

(Die Risiken der Intensivtierhaltung sollen hier nur erwähnt werden, Sendung vom 31.03.2014: https://www.ndr.de/info/audio197801.html).

Lt Klimabereicht bestehen u.a. Probleme bzgl. Welternährung durch die Erderwärmung. Wenn es richtig ist, dass die LW signifikant an Umwelteinwirkungen (pos + negat.) beteiligt ist, kommt man um eine Hinterfragung der Produktionsmethoden (koni und öko) nicht vorbei.



Gehts schon wieder los? PEVO, ich denke du denkst selbst? Wie viel mehr Brot sollen die Deutschen essen, sie essen bereits 84kg? Was soll mit den Reststoffen der Ölherstellung passieren? Warum immer dieser dümmliche Fleischdiskurs? Wenn die Chinesen nur 10% mehr essen können wir auch ruhig 50% weniger essen, das ändert nix....wer will 1,2 Milliarden Menschen das Essen verbieten ? DU?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Apr 01, 2014 10:19

Putin,
welches wären für Dich Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass Intensivtierhaltung nachhaltig betrieben wird?
Siehst Du Grenzen, die nicht überschritten werden sollten?
Wo siehst Du Schwierigkeiten und wie werden die beherrscht?
Gibt es in Norddeutschland einen Hof, den Du als nachhaltig einstufen würdest und kann man den besichtigen.
Wo wären Deine Kompromisse, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu Erhöhen.
Vielleicht kannst Du das am Beispiel am der Schweinehaltung erläutern, (wo Aldi zurzeit die Preise drücken soll.)
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Apr 01, 2014 10:28

Pevo hat geschrieben:Putin,
Siehst Du Grenzen, die nicht überschritten werden sollten?

Du kannst uns ja mal aufzeigen, wie die Nahrungsmittel ohne
Tierkot
und ohne
mineralische Düngemittel
produziert werden sollen!
Du willst "Bio" dann musst Du die Tierproduktion weiter steigern. Das haben wir Dir schon Xmal erklärt.
Und eine "Zahl" hat Borlaug ja mal genannt.


Wo wären Deine Kompromisse, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu Erhöhen.

In dem man der Bevölkerung wieder Biologie und Chemie beibringt und natürliche Kreisläufe verständlich macht, die gerade in der Landwirtschaft wichtig sind.
Was man entnimmt muss auch wieder in den Boden, ansonsten laugt man diesen aus. Wie in großen Teilen Afrikas ja sehr gut zu sehen ist, dort kommt rein PeVo-logisch "nachhaltig" keine Nährstoffe zurück in den Boden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Apr 01, 2014 10:30

bindes hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Wenn es richtig ist, dass die LW signifikant an Umwelteinwirkungen (pos + negat.) beteiligt ist, kommt man um eine Hinterfragung der Produktionsmethoden (koni und öko) nicht vorbei.

Akzeptierst Du (immer noch) nicht, dass die Ökos auf die Konvis angewiesen sind?


Ich kann mich nicht erinnern, dass ich etwas gegen Konvis gesagt habe. Ich habe begründet, weshalb ich für den Ausbau der ökol- LW plädiere. Beide haben Potential sich nachhaltiger zu entwickeln. Dabei sehe ich die Ökos ein Stück weiter. Ich hätte nichts dagegen, die Begriffsdifferenzierung aufzugeben und nachhaltige LW ingesamt weiter zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund habe ich Putin eine Frage gestellt.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Putin » Di Apr 01, 2014 10:30

Pevo hat geschrieben:Putin,
welches wären für Dich Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass Intensivtierhaltung nachhaltig betrieben wird?
Siehst Du Grenzen, die nicht überschritten werden sollten?
Wo siehst Du Schwierigkeiten und wie werden die beherrscht?
Gibt es in Norddeutschland einen Hof, den Du als nachhaltig einstufen würdest und kann man den besichtigen.
Wo wären Deine Kompromisse, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu Erhöhen.
Vielleicht kannst Du das am Beispiel am der Schweinehaltung erläutern, (wo Aldi zurzeit die Preise drücken soll.)


1. Die Nachhaltigkeitskriterien sind nicht Thema in Zusammenhang mit der Form der Tierhaltung.
2. Ich sehe gar keine Schwierigkeiten.
3. Ich kann die Definition der NN nicht nachvollziehen und dementsprechend auch keinen Hof benennen...zumal die Definition Hof ja auch schwierig ist....was soll das sein?
4. Die Akzeptanz der Bevölkerung wird niemals einen befriedigenden Stand erreichen. Allein die Gesetze der Bundesrepublik sind für mich der Maßstab für das Handeln aller Beteiligten. Niemand muss Produkte von ihm nicht genehmen Erzeugern kaufen...sofern er dies überhaupt erkennen kann...
5. Die Preise für Schweinefleisch sind seit der Ankündigung von Aldi in der 10.KW von 1,47€ bereits auf 1,65€ gestiegen...hat Aldi Schuld am Preisanstieg? :mrgreen:
Putin
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Apr 01, 2014 10:36

Putin hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Putin,
welches wären für Dich Rahmenbedingungen, die sicherstellen, dass Intensivtierhaltung nachhaltig betrieben wird?
Siehst Du Grenzen, die nicht überschritten werden sollten?
Wo siehst Du Schwierigkeiten und wie werden die beherrscht?
Gibt es in Norddeutschland einen Hof, den Du als nachhaltig einstufen würdest und kann man den besichtigen.
Wo wären Deine Kompromisse, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu Erhöhen.
Vielleicht kannst Du das am Beispiel am der Schweinehaltung erläutern, (wo Aldi zurzeit die Preise drücken soll.)


1. Die Nachhaltigkeitskriterien sind nicht Thema in Zusammenhang mit der Form der Tierhaltung.
2. Ich sehe gar keine Schwierigkeiten.
3. Ich kann die Definition der NN nicht nachvollziehen und dementsprechend auch keinen Hof benennen...zumal die Definition Hof ja auch schwierig ist....was soll das sein?
4. Die Akzeptanz der Bevölkerung wird niemals einen befriedigenden Stand erreichen. Allein die Gesetze der Bundesrepublik sind für mich der Maßstab für das Handeln aller Beteiligten. Niemand muss Produkte von ihm nicht genehmen Erzeugern kaufen...sofern er dies überhaupt erkennen kann...
5. Die Preise für Schweinefleisch sind seit der Ankündigung von Aldi in der 10.KW von 1,47€ bereits auf 1,65€ gestiegen...hat Aldi Schuld am Preisanstieg? :mrgreen:


Ich bemühe mich sachlich zu bleiben: Die Antworten sind unbefriedigend.
Pevo
 
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