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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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3102 Beiträge • Seite 4 von 207 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 207
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Nov 12, 2013 20:49

ahja hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:bin aber keiner. :D
Der Düngeaspekt ist für mich (als Grundwassersanierer) neu.


Boff :roll:

den Beitrag verstehe ich nicht!
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Nov 12, 2013 21:16

Ulikum,

Du sagst:

„Ich frage mich ob dieses Vorgehen das erstellen einer "Nationale Nachhaltigkeitsstrategie" überhaupt so und in dieser Form richtig war bzw. ist.
Da Deutschland keine Insel ist, wir nicht autark bei der Lebensmittelversorgung sind, unser Wirtschaft in eine Globale Weltwirtschaft eingespannt ist, muss eine solch Nationale Nachhaltigkeitsstrategie zwangsläufig zu Lasten Dritter gehen. Damit möchte ich ausdrücken das wir vielleicht unsere Ziele erreichen können, aber der Preis der dafür gezahlt werden muss ist der nicht zu hoch? Welchen Nutzen hätten wir wenn in ganz Deutschland Biologischer Landbau betrieben würde, wir aber wegen einer nicht angepassten Gesellschaft 70% unserer Nahrungsmittel aus anderen Ländern importieren müssten. Gut die Biodiversität würde mit großer Wahrscheinlichkeit in Deutschland größer, aber was ist mit dem Rest der Welt.“


Meine Antwort: Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie (NNS) enthält ein Kapitel Internationale Verpflichtung. In diesem Zusammenhang möchte ich Dich an Dein folgendes Zitat aus der NNS erinnern:

„Eine nachhaltige Entwicklung ist ein gesellschaftlicher Such- und Lernprozess.
Er ist kontinuierlich von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen begleitet.
Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie ist aus diesem Grund kein abgeschlossenes Dokument, sondern ein langfristiger gesellschaftlicher Prozess, der Ziele und Maßnahmen fortschreibt und weiterentwickelt.“


Ich akzeptiere Deine Kritik. Aber wo ist Dein Alternativ-Vorschlag?
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Ulikum » Di Nov 12, 2013 21:26

IHC_833 hat geschrieben:Boden und Pflanzenernährung ist ein so gewaltiges Thema, was man sich mit Forenwissen keinesfalls erschließen kann. Da spielen Dinge wie Durchwurzelbarkeit, Kationen-Anionen Belegung, Versorgungszustände des Bodens usw. eine weit ausgrößere Bedeutung, als die frage ob organisch oder mineralisch in welcher Menge gedüngt wurde. Um Stickstoff als Nitrat im Boden zu binden brauche ich freie Anionen Plätze, aber N kommt ja nicht als Nitrat auf den Boden sondern als NH-x also müssen es Kationenplätze sein. Wäre da kein Humus, wäre es ein alleiniger elektrochem. Vorgang, ist es aber nicht.
Da müssen Bodenart, Humusgehalt, K/A Belegung, ph-Wert und Leitfähigkeit mit einfließen.

Bild

IHC_833 hat geschrieben:Dann gibt es eine deutsche industrieinduzierte Lehrmeinung übers Düngen in Deutschland. Die kippt keiner, genausowenig wie die Lehrmeinung der Wasseresotheriker.
Das dennoch was wächst zeugt vom Können und Verstand der Landwirte.


:mrgreen:
nein von der Großartigkeit der Natur Fehler zu verzeihen.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Ulikum » Di Nov 12, 2013 21:36

Pevo hat geschrieben:Ulikum,

Du sagst:

„Ich frage mich ob dieses Vorgehen das erstellen einer "Nationale Nachhaltigkeitsstrategie" überhaupt so und in dieser Form richtig war bzw. ist.
Da Deutschland keine Insel ist, wir nicht autark bei der Lebensmittelversorgung sind, unser Wirtschaft in eine Globale Weltwirtschaft eingespannt ist, muss eine solch Nationale Nachhaltigkeitsstrategie zwangsläufig zu Lasten Dritter gehen. Damit möchte ich ausdrücken das wir vielleicht unsere Ziele erreichen können, aber der Preis der dafür gezahlt werden muss ist der nicht zu hoch? Welchen Nutzen hätten wir wenn in ganz Deutschland Biologischer Landbau betrieben würde, wir aber wegen einer nicht angepassten Gesellschaft 70% unserer Nahrungsmittel aus anderen Ländern importieren müssten. Gut die Biodiversität würde mit großer Wahrscheinlichkeit in Deutschland größer, aber was ist mit dem Rest der Welt.“


Meine Antwort: Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie (NNS) enthält ein Kapitel Internationale Verpflichtung. In diesem Zusammenhang möchte ich Dich an Dein folgendes Zitat aus der NNS erinnern:

„Eine nachhaltige Entwicklung ist ein gesellschaftlicher Such- und Lernprozess.
Er ist kontinuierlich von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen begleitet.
Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie ist aus diesem Grund kein abgeschlossenes Dokument, sondern ein langfristiger gesellschaftlicher Prozess, der Ziele und Maßnahmen fortschreibt und weiterentwickelt.“


Ich akzeptiere Deine Kritik. Aber wo ist Dein Alternativ-Vorschlag?


:mrgreen:
die Länder mit denen wir Handel betreiben,
oder die durch unser Handeln betroffen sind
müssen mit in die Betrachtung.
Es muss also letztlich ein Globales Werk erarbeitet werden
in dem jedes Ding jede Sache ihren Wert erhält.
Diese Werte kann man analog zu den gehandelten Waren einsetzen.
siehe waterfootprint
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Nov 12, 2013 21:50

IHC_833 hat geschrieben:Ich weis nicht, ob wir hier die Diskussion noch fortsetzen sollen, da dem Grunde nach alles gesagte am Ende gegen uns ( die Landwirte ) verwendet werden soll. Wenn PEVO hier mit diskutieren oder lernen will, dann soll er Funktion und Identität präziser mitteilen, sonst ist das keine Diskussion mehr, sondern einfach ausspähen.

Das Grundübel einer jeden Diskussion sind weltfremd angesetzte N-Grenzwerte mit extremen Vorsorgewerten, die nun mit aller Gewalt gem. EU - Wasserrahmenrichtlinie durchgesetzt werden sollen. Eine allgemeine gültige Regel zwischen Bewirtschaftungsformen und N-Gehalte im Grundwasser gibt es nicht. Dazu bedarf es erfahrene Pflanzenernährer und Bodenkundler, aber keiner Geographen und Gewässerökologen oder sonstiger, deren Studienabschluß nicht für ordentliche Arbeitstelle ausreichte.

Wenn ich im Moment sehe wie diverse Büros, die öffentliche Hand bei der Umsetzung der EU Wasserrahmenrichtlinie abzocken, wird es mir schlecht was dann an Beratungskapazität auf die Bauern losgelassen wird.

Boden und Pflanzenernährung ist ein so gewaltiges Thema, was man sich mit Forenwissen keinesfalls erschließen kann. Da spielen Dinge wie Durchwurzelbarkeit, Kationen-Anionen Belegung, Versorgungszustände des Bodens usw. eine weit ausgrößere Bedeutung, als die frage ob organisch oder mineralisch in welcher Menge gedüngt wurde. Um Stickstoff als Nitrat im Boden zu binden brauche ich freie Anionen Plätze, aber N kommt ja nicht als Nitrat auf den Boden sondern als NH-x also müssen es Kationenplätze sein. Wäre da kein Humus, wäre es ein alleiniger elektrochem. Vorgang, ist es aber nicht.

Da müssen Bodenart, Humusgehalt, K/A Belegung, ph-Wert und Leitfähigkeit mit einfließen. Dann gibt es eine deutsche industrieinduzierte Lehrmeinung übers Düngen in Deutschland. Die kippt keiner, genausowenig wie die Lehrmeinung der Wasseresotheriker. Das dennoch was wächst zeugt vom Können und Verstand der Landwirte.


Ich habe mich klar geäußert (u.a. mit dem Hinweis auf meinen Blog), dass ich mich zu den Zielen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie bekenne. Mein Großvater war Bauer, ich bin Ingenieur, der im Bereich Grundwassersanierung tätig war.
Nichts wird hier gegen Landwirte verwendet. Und niemand wird ausspioniert. Vielleicht war mein einführender Satz. (Der Bereich Landwirtschaft ist verantwortlichen für ein hohes Maß an Umweltbelastungen….s.o.) zu provokativ. Ansonsten versuche ich mich an Fakten zu orientieren, und bin bereit meine Meinung zu korrigieren. Die Voraussetzung dafür ist aber eine sachliche Darstellung von Gegenargumenten. Sie Herr IHC, es tut mir leid, Sie sollten sich überlegen, ob Sie mit Ihren oft geringschätzigen Einwürfen (ich vermeide das Wort Diskussionsbeitrag) Ihrem Berufszweig Schaden zufügen.
Zuletzt geändert von Pevo am Mi Nov 13, 2013 7:37, insgesamt 3-mal geändert.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Kaninchen » Di Nov 12, 2013 22:54

Wenn ich das Wort "Nachhaltigkeit" schon lese, sträuben sich mir die Haare! Das ist son Modewort ohne viel Bedeutung! :evil:
Vor vielen Jahren war in aller Munde Subsidiaritätsprinzip. :roll:
Und ewig neue Parolen, Wörter..... und am Ende bleibt doch immer bei allem Neuen die gleiche Scheiße drin! :evil:
Da werden Behörden ständig umorganisiert, neu benannt.... :roll: Was das an Geld kostet!? Neue Briefköpfe, Designs.... :roll:
Was hat es gebracht, dass das Arbeitsamt jetzt Jobagentur oder Arbeitsagentur heißt? Jobs vermitteln die immer noch nicht! :evil:
Ihre Maßnahmen kann man nach wie vor knicken. Es geht nach wie vor nur darum, die Leute aus der Arbeitslosenstatistik zu entfernen, in dem man sie in schwachsinnige Computerkurse oder andere Kurse und sonstewas schickt! :roll:

Die Krönung waren ja nun echt die 1 Euro Jobs! Da wurden die Leute richtig ausgebeutet, in dem man ihnen eine Festanstellung versprach, gerade im Kita-Bereich. Da wurde nur eingespart und die Leute, die sich richtig bemüht haben, weil sie Hoffnungen hatten, gingen leer aus.
Grüßle,
Birgit
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Ulikum » Mi Nov 13, 2013 8:33

Bauer Harms hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Ich verstehe deshalb die Aggressivität und Destruktivität einiger Forum-Teilnehmer nicht.

Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie einschließlich ihrer Indikatoren und den dazugehörigen Zielen ist nach meinen Informationen das Ergebnis einer umfassenden öffentlichen Diskussion unter Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse.



Der erste Satz ergibt sich aus dem zweiten....wo ist wann mit der Landwirtschaft umfassend und öffentlich über die Nachhaltigkeit diskutiert worden?
Allein die Tatsache, dass Deutschland die Ziele der NEC - Richtlinie nur mit Hilfe der Absenkung im Bereich Landwirtschaft erreichen kann, heißt lediglich, dass die übrige Gesellschaft nicht belastet werden soll. Die Landwirtschaft ist willfährig und klein, mit denen kann man alles machen....
Für den Bereich Artenschutz gilt das Gleiche....nur auf landw. Flächen können Millionen Kraniche und Nonnengänse überwintern, nicht auf Autobahnen und nicht in Großstädten....Man, Mann, Mann.....


:mrgreen:

mir kommen gleich die Tränen,
nur weil man mit Dir nicht umfassend und öffentlich über die Nachhaltigkeit diskutiert hat heißt das noch lange nicht das es nicht doch Gespräche mit der Landwirtschaft oder deren Standesvertretung gegeben hat.
Die NEC-Richtlinie schreibt nationale Höchstmengen für die Luftschadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffoxide (NOx), nicht-methanhaltige flüchtige organische Verbindungen (NMVOCs) und Ammoniak (NH3) vor.

Ich glaube nicht das beim der Überschreitung der Ammoniak Werte der Autoverkehr eine große Rolle spielt.
http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/d ... zung?p=all

Nur beim Artenschutz, da kann ich Dir bedingt zustimmen.
Da haben wir aber neben der Landwirtschaft auch noch die Gewässer, den Wald und
die von der Gesellschaft eingerichteten Nationalparke und Biosphärenreservarte Naturschutzflächen Naturschutzgebiete.
Also auch andere leisten hier einen Beitrag aber natürlich immer zu Lasten der Landwirte.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 13, 2013 9:08

Ulikum hat geschrieben:
Bauer Harms hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Ich verstehe deshalb die Aggressivität und Destruktivität einiger Forum-Teilnehmer nicht.

Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie einschließlich ihrer Indikatoren und den dazugehörigen Zielen ist nach meinen Informationen das Ergebnis einer umfassenden öffentlichen Diskussion unter Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse.



Der erste Satz ergibt sich aus dem zweiten....wo ist wann mit der Landwirtschaft umfassend und öffentlich über die Nachhaltigkeit diskutiert worden?
Allein die Tatsache, dass Deutschland die Ziele der NEC - Richtlinie nur mit Hilfe der Absenkung im Bereich Landwirtschaft erreichen kann, heißt lediglich, dass die übrige Gesellschaft nicht belastet werden soll. Die Landwirtschaft ist willfährig und klein, mit denen kann man alles machen....
Für den Bereich Artenschutz gilt das Gleiche....nur auf landw. Flächen können Millionen Kraniche und Nonnengänse überwintern, nicht auf Autobahnen und nicht in Großstädten....Man, Mann, Mann.....


:mrgreen:

mir kommen gleich die Tränen,
nur weil man mit Dir nicht umfassend und öffentlich über die Nachhaltigkeit diskutiert hat heißt das noch lange nicht das es nicht doch Gespräche mit der Landwirtschaft gegeben hat.
Die NEC-Richtlinie schreibt nationale Höchstmengen für die Luftschadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffoxide (NOx), nicht-methanhaltige flüchtige organische Verbindungen (NMVOCs) und Ammoniak (NH3) vor.

Ich glaube nicht das beim der Überschreitung der Ammoniak Werte der Autoverkehr eine große Rolle spielt.
http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/d ... zung?p=all

Nur beim Artenschutz, da kann ich Dir bedingt zustimmen.
Da haben wir aber neben der Landwirtschaft auch noch die Gewässer, den Wald und
die von der Gesellschaft eingerichteten Nationalparke und Biosphärenreservarte Naturschutzflächen Naturschutzgebiete.
Also auch andere leisten hier einen Beitrag aber natürlich immer zu Lasten der Landwirte.


Danke Ulimum,
das akzeptiere ich, verstehe jedoch nicht, dass es immer zu Lasten der Landwirte geht. Vielleicht weil ich (scheinbar) existentiell nicht betroffen bin. Muss man vielleicht "die Landwirte" differenziert betrachen. Damit ziele ich nicht auf den Ökolandbau. Ich bin ein Teil der nichtlandwirschaftlichen Gesellschaft, im hohen Maße an den Problemen (Ökonomisierung aller Lebensbereiche) interessiert, und sehe die Landwirtschaft vor immer mehr sogenannte Sachzwänge gestellt.Daraus resultieren möglicher weise auch Umweltbelastungen, die keiner will. Es gibt meinens Erachtens ein großes Missverständis zwischen diesen "Landwirtschat" uns "übriger Gesellschaft". Auch wenn das Ergebnis nicht messbar sein wird, können wir hier vielleicht einen kleinen Beitrag leisten. Ich habe mich in diesem Forum gemeldet, weil ich den Ansatz der nationalen Machhaltigkeitsstrategie für richtig halte -- aber auch um zu verstehen bzw. zu lernen - um nicht ewig auf eventuellen Vorurteilen stehen zu bleiben.
Bitte erkläre mir den ersten Teil: "immer zu Lasten der Landwirte".
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Maulwurf_13 » Mi Nov 13, 2013 14:30

Ulikum hat geschrieben:Nur beim Artenschutz, da kann ich Dir bedingt zustimmen.
Da haben wir aber neben der Landwirtschaft auch noch die Gewässer, den Wald und
die von der Gesellschaft eingerichteten Nationalparke und Biosphärenreservarte Naturschutzflächen Naturschutzgebiete.
Also auch andere leisten hier einen Beitrag aber natürlich immer zu Lasten der Landwirte.

Märchenerzähler Ulikum,
Landwirte sind auch ein Teil der Gesellschaft!
Die ganzen anderen willkürlich eingerichteten Schutzgebiete die meist zu Lasten der Eigentümer/Besitzer gehen kommen in deiner Welt auch nicht vor.
Erzähl keine Märchen. Wurdest oft genug als Märchenerzähler entlarvt.

Zum Thema:
Die Meinung des Threadstarters zur Nachhaltigkeit besteht wie die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung nur aus einer Ansammlung inhaltsloser Phrasen.
Just my two Cents.
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