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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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3102 Beiträge • Seite 5 von 207 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 207
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Ulikum » Mi Nov 13, 2013 18:31

Bauer Harms hat geschrieben:ihr müsst euch beim bashing schon einig sein...


:mrgreen:

vielleicht sollte man die Beiträge der anderen nicht nur lesen,
sondern auch versuchen zu verstehen was derjenige mit seinem Beitrag aussagen will.

Es wäre nett wenn du mir in diesem Thread einen Beitrag von mir zeigen würdest
in dem ich deiner Meinung nach bashing gegenüber der Landwirtschaft betrieben habe.
Im Voraus schon mal vielen Dank
für die Mühe die ich mir gemacht habe.

.................................................................................................................

Bauer Harms hat geschrieben:...............................
Und zum Artenschutz und deiner These zum Natur- und Landschaftsschutz:
Wenn die EU einen Pflichtteil FFH - Gebiete vorgibt, dies dann im föderalen Rahmen der BRD auf die Länder verteilt wird und auf Landkreise runter gebrochen wird, wenn anschließend Landwirte ohne Einspruchsrecht ihrer eigenen Flächen beraubt werden durch eine willkürlich gezogene Flächengrenze eines FFH - Gebietes, dann kann ich wohl sicher und mit Fug und Recht von Enteignung zu Lasten der Landwirtschaft sprechen!


:mrgreen:

Damit wir nicht aneinander vorbei reden, mit FFH - Gebieten sind damit Natura 2000 Flächenausweisungen gemeint?

Wenn ja unsere ganze Gemarkung liegt darin, Vogelschutzgebiet, und ein kleinen Teil ca. 10 % betrifft auf Fauna Flora Habitate.
Also bis jetzt fühle ich mich nicht Enteignet,
aber es kann ja auch sein das wir unter Enteignung etwas unterschiedliches verstehen.
Aber nichts desto trotz, ich hatte ja geschrieben es geht immer auch zu Lasten der Landwirtschaft.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Ulikum » Mi Nov 13, 2013 20:53

Bauer Harms hat geschrieben:Lass mal dein ewig grinsendes grünes Etwas weg, das geht mir auf den Sack!
Beispiel zum FFH - Gebiet: Milchviehbetrieb wird im Jahr 2001 ausgesiedelt. 2008 weist der Landkreis einen Teil der Flächen, auf dem der Stall steht, als FFH - Gebiet aus. Einsprüche des Eigentümers haben keinen Erfolg....2012 will der Landwirt seinen Stall erweitern, geht aber nicht, weil die Stickstoffdeposition für das betroffene FFH - Gebiet zu hoch ist....die Investition der ersten Maßnahme ist in den Sand gesetzt, weil sie die Voraussetzung für eine betriebliche Entwicklung war....mittelfristige Betriebsaufgabe!




Bild

so weit sind wir bei uns aber noch nicht,
in einem solchen Fall kann man dann wirklich schon von Enteignung sprechen.
bis jetzt ist noch jeder Stall bzw. jeder Erweiterung eines Stalles genehmigt worden.
wenn ich mir aber die Karte für Deutschland ansehe, dann muss ich sagen es gibt schon Gebiete
da ist die Luft nicht so wirklich gut.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon 4 zu 4 » So Nov 24, 2013 10:23

Jo der Pevo, unser Nachhaltigkeitsonkel :lol: :lol: :lol:
Bei soviel Themen, weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll zu lesen.

Nun, was ist Nachhaltig. Nachhaltigkeit beginnt schon bei der Fruchtfolge und die nachhaltigste aller Fruchtfolgen ist Mais, Weizen, Gerste, Bauplatz :klee: :klee:
Dies sichert eine nachhaltige Betriebsentwicklung und ein nachhaltiges Einkommen, egal ob damit ein Stall oder ein Mietshaus gebaut wird 8)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon 4 zu 4 » So Nov 24, 2013 10:35

Bauer Harms hat geschrieben:Es gibt nichts nachhaltigeres als die Erzeugung von Nahrungsmitteln. Da muss man kein Fass aufmachen, wo es keins aufzumachen gibt.....macht euch über Ferienflieger, Freizeitbespaßer, Autofahrer, Klamottenfetischisten, handy - Abhängige und andere Umweltzerstörer her, aber nicht über die Erzeuger eurer Lebensgrundlagen, das ist hochgradig heuchlerisch!

Jo Bauer Harms, zu ersterem, ja kann man so sehen, solange es nicht zur Überproduktion führt, sonst :gewitter: :gewitter:
Zum zweitem, aus volkswirtschaftlicher Sicht, brauchen wir diese ganzen Branchen, sowie sie andere Industrienationen auch brauchen.

Und zum Schluß, ich kann mir nicht vorstellen, das in der Familie Seevers so bescheiden gelebt, angesichts des üppigen Einkommens :wink: :prost:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 24, 2013 11:52

Bauer Harms hat geschrieben:
4 zu 4 hat geschrieben:
Bauer Harms hat geschrieben:
Und zum Schluß, ich kann mir nicht vorstellen, das in der Familie Seevers so bescheiden gelebt, angesichts des üppigen Einkommens :wink: :prost:


1. Gibst du bitte auch deinen Klarnamen hier rein?
2. Woher weißt du was wir verdienen?
3. Der Begriff Überproduktion kann nur von einem weltfremden Ökofascho kommen, der im gleichen Atemzug der Industrie die Existenz aufgrund der Tatsache, dass sie die anderen ja auch brauchen, nennt.
4. Wer nicht erkennt, dass die Industriegesellschaft unserer Prägung ihre Existenz ausschließlich ohne nachhaltig zu sein erhalten kann, der ist nicht nur blind, sondern auch noch unwissend.


Na, das ist ja höchst interessant - da bin ich ja mal gespannt! Da muss man ja gar keine Fragen mehr stellen
Pevo
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 24, 2013 12:30

Mein öffentlicher Brief an den DBV:

Per Kontakt-Mail 24.11.2013

Sehr geehrter Damen und Herren,

Ich schreibe diesen öffentlichen Brief, um mein Interesse an der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesrepublik zu bekunden und folge damit der Aufforderung der Bundeskanzlerin Angela Merkel:

„Nachhaltigkeit geht jeden etwas an. Sie lebt entscheidend vom persönlichen und zivilgesellschaftlichen Engagement“.

In einem Blog waehlerauftrag.blogspot.com möchte ich die Ziel-Erreichung der Indikatoren der Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen und kommunizieren. Der Blog wurde mit dem Bereich der Agrarwirtschaft eröffnet. Sämtliche Ziele der Agrar-Indikatoren „Artenvielfalt“, „Stickstoffüberschuss“ und Ökologischer Landbau“ werden gemäß DEStatis 2013 nicht erreicht. Mehrere Institutionen, darunter die

• Wissenschaftlichen Beiräten für Agrarpolitik (WBA) und für Düngungsfragen (WBD)
beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

und des

• Sachverständigenrat für Umweltfragen

sehen einen dringenden politischen Handlungsbedarf. Dieser ergibt sich trotz der Reformvorschläge der GAP, die von der ‚Kommission Landwirtschaft‘ des Bundesumweltamtes als halbherzig bezeichnet werden. Die Kommission warnt vor einer Gefahr des Greenwasching. Ggf „sähe sie keine tragfähige Begründung für die Beibehaltung öffentlicher Mittel für die Agrarpolitik mehr gegeben“

Wie schätzt der DBV die zukünftige Entwicklung ein, welche Möglichkeiten sieht der DBV im Rahmen seiner Funktion, den Nachhaltigkeitsprozess so zu gestalten bzw. zu beeinflussen, dass die landwirtschaftlichen Indikator-Ziele der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie zukünftig planmäßig erreicht werden können?

Mit freundlichen Grüßen
Peter Vollmer
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon 4 zu 4 » So Nov 24, 2013 12:50

Jo mein guter Pevo, hast du jetzt verstanden, was eine gute Nachhaltigkeit ist?

Und nein Bauer Harms, ich werde mich hüten, was meinen Klarnamen angeht. Die Spuren die man im WWW hinterlässt, kann man oft nicht mehr rückgängig machen. Aber die NSA kommen sowieso an alles ran :lol:

Und zum nächsten Punkt, irgendwo hier im Forum findet man Beiträge von dir, dass du dieses Jahr Aufträge für 3 Megakuhställe hast. Wenn ich jetzt pro Stall a 2.000.000,00 Euro ansetzte, mal 3, so komme ich auf 6.000.000,00 Euro Bausumme.
Davon nehme ich jetzt mal 2 bis 3 Prozent als Honorar an, so ergibt das ein Jahreseinkommen von 120.000,00 bis 180.000,00 Euro.

Wenn man sich da und seiner Familie keine schönen Urlaube, schicke Autos, sonstigen Pi Pa Po gönnt, dann weiß ich auch nicht, schließlich lebt man nur einmal :wink:

Und apropos Überproduktion, ich habe es in meiner aktiven Zeit als Landwirt selbst auf meinem Betriebskonto erlebt, was es heisst, die Märkte sind gestättigt. Da wurden mit staatlichen Aufkaufprogrammen, der sogennanten Intervention, die Marktpreise vor dem totalen Kollaps geschützt. Da gab es auch Zwangsstillegungen, die man erfüllen musste. Für freiwillige Stilllegungen gab es noch extra Geld.

In den Neunziger Jahren kamen Pflanzendiesel, sprich der Körnerraps, auf, mit der man eine volkswirtschaftliche Alternative für die nicht benötigten Äcker gefunden hatte.
Später zogen dann dank der steigenden Weltwirtschaft die Weltmarktpreise an. Was zur folge hatte, das die Getreidepreise nicht mehr in Brüssel gemacht wurden sondern an richtigen Börsen.
Zwischenzeitlich kam auch noch die Atomstrom Nein Danke Partei an die Macht, was die Geburtsstunde der Biogasanlagen zur Stromgewinnung war.

So Bauer Harms, das war eine kleine und grobe Exkursion in die Geschichte der hiesigen Agrarproduktion.
Aufgrund deines Alters solltest du das aber auch wissen, wie es in den Achtziger und Neunziger Jahren zugegangen ist. Oder hast du seinerzeit, noch studiert oder nur Wohnhäuser und Industriebauten gemacht?????
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon 4 zu 4 » So Nov 24, 2013 17:21

Bauer Harms hat geschrieben:Schick mir doch mal deine Adresse 4:4, dann kann ich dir meine Steuererklärungen der letzten 12 Jahre zu schicken.....

Jo, also wenn ich da Reinhold, unser ehrenwerter Forenkollege so lese, dann muss ich sagen Donnerwetter, Hut ab, Respekt.
Mit 14 Mietwohnungen und mal eben ein zinsloses Darlehen von 50.000,00 Euro an einen Milchviehbauern, dass ist schon beeindruckend.

Also da muss ich ehrlich gesagt passen, aber ein renommierter Stallbauarchitekt sollte doch da mithalten können :?

Und was die Exporte nach Asien angehen, das geht auch erst seit einem geraumen anderthalben Jahrzehnt. Denn früher ging da so gut wie gar nichts im asiatischen Raum und nicht die Landwirtschaft, sondern allgemein, die Autoindustrie ebenso. Von daher, es war damals einfach zuviel auf dem europäischen Markt, sonst hätte man nicht diese ganzen Maßnahmen ergriffen :klug:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 24, 2013 21:11

Super,
Ihr seid total im Thema. Weiter so.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » So Nov 24, 2013 22:00

IHC_833 hat geschrieben:Naja ob man in diesem forum noch was schreiben soll, bestreite ich ....


Genau- weil hier bereits nachhaltig gedacht wird. -trotzdem, man kann noch nachhaltig nachlegen. :lol:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Nordhesse » So Nov 24, 2013 22:32

Ich erhöhe jedes Jahr maßvoll den Nährstoffgehalt meines Bodens- Das ist nachhaltig.
Ich habe die Aufzuchtleistung meiner Zuchtsauen in den letzten 5 Jahren um 3,5 Ferkel / Sau und Jahr gesteigert- das vermindert den erhaltungsbedarf der Sau je Ferkel und ist Nachhaltig.
Ich habe den Rübenertrag in den letzten 10 Jahren um 30 % gesteigert - Das ist Nachhaltig
Ich kann heute von der gleiche Fläche die doppelte Anzahl Menschen ernähren wie mein Vater und die vierfache wie mein Urgroßvater- Das ist nachhaltig
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Nov 25, 2013 10:34

Bauer Harms hat geschrieben:
Nordhesse hat geschrieben:Ich erhöhe jedes Jahr maßvoll den Nährstoffgehalt meines Bodens- Das ist nachhaltig.
Ich habe die Aufzuchtleistung meiner Zuchtsauen in den letzten 5 Jahren um 3,5 Ferkel / Sau und Jahr gesteigert- das vermindert den erhaltungsbedarf der Sau je Ferkel und ist Nachhaltig.
Ich habe den Rübenertrag in den letzten 10 Jahren um 30 % gesteigert - Das ist Nachhaltig
Ich kann heute von der gleiche Fläche die doppelte Anzahl Menschen ernähren wie mein Vater und die vierfache wie mein Urgroßvater- Das ist nachhaltig



Geht doch!


Die Sinnhaftigkeit des Begriffes Nachhaltigkeit wurde von Euch hier mehrfach in Frage gestellt. Wenn die odigen Ausführungen nun die Lösung sein soll, dann müsste der Begriff "Wissenschaftlich" neu definiert werden.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon SHierling » Mo Nov 25, 2013 12:10

Pevo hat geschrieben:Die Sinnhaftigkeit des Begriffes Nachhaltigkeit wurde von Euch hier mehrfach in Frage gestellt. Wenn die odigen Ausführungen nun die Lösung sein soll, dann müsste der Begriff "Wissenschaftlich" neu definiert werden.


Tu dir bloß keinen Zwang an. Aber vorher solltest Du vielleicht mal KONKRET erläutern, was an der Aussage Deiner Ansicht nach falsch ist.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Nov 25, 2013 12:40

SHierling hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Die Sinnhaftigkeit des Begriffes Nachhaltigkeit wurde von Euch hier mehrfach in Frage gestellt. Wenn die odigen Ausführungen nun die Lösung sein soll, dann müsste der Begriff "Wissenschaftlich" neu definiert werden.


Tu dir bloß keinen Zwang an. Aber vorher solltest Du vielleicht mal KONKRET erläutern, was an der Aussage Deiner Ansicht nach falsch ist.



Es ist nur die eine Hälfte der zu betrachtendn Faktoren. - Betrachtet man die Auswirkungen dieser Mehrleistungen - jetzt bitte genau lesen: kann , muss aber nicht zwangsläufig, von Nachhaltigkeit gesprochen werden. Das hängt von den Auswirkungen ab. (Wenn ein Vegatarier kein Fleisch isst, verhält er sich perse noch nicht unbedingt nachhaltig, es kommt auf die Auswirkungen an)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Nordhesse » Mo Nov 25, 2013 22:00

Naja, mit der Hälfte der zu beachtenden Faktoren, war ich ja schon mal nicht so schlecht. :D
Ich finde es äußerst nachhaltig, wenn man an einem Standort das tut, was den natürlichen Bedingungen am ehesten entspricht. Z.B. In Mitteleuropa Weizen anbauen. Regional und saisonal haben wir schon immer gemacht. Und als vor jahren ein Aufschrei durch D. ging, weil das Salat im Januar angeblich so teuer war- da konnte man sehen, wie weit sich große Teile der Bevölkerung schon von der Realität entfernt hatten.
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