Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Mär 06, 2026 10:09

Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
Antwort erstellen
3102 Beiträge • Seite 119 von 207 • 1 ... 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122 ... 207
  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon bindes » Mi Jan 13, 2016 22:28

Zugegeben lese ich mir jetzt nicht 100 Seiten hier durch, aber WTF ist Pevo wieder hier??

Ich dachte der wäre gegangen (worden)?

Dieser Thread wird meine Urenkel noch belusten auf Seite 4380 glaube ich.
bindes
 
Beiträge: 409
Registriert: Sa Dez 22, 2012 1:18
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Jan 14, 2016 11:25

xyxy hat geschrieben:http://www.n-tv.de/wirtschaft/Expertin- ... 59846.html

Wie bewertest Du die Ölpreisentwicklung als Kriterium eines nachhaltigen Wirtschaftssystems?
Pevo
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Do Jan 14, 2016 12:23

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:http://www.n-tv.de/wirtschaft/Expertin- ... 59846.html

Wie bewertest Du die Ölpreisentwicklung als Kriterium eines nachhaltigen Wirtschaftssystems?

Nachhaltigkeit basiert auf den drei Säulen Ökologie, Ökonomie, Soziales...hmmm , schwer :lol:
Überschattet wird die Meldung über bodenlose Rohölpreise aber aktuell mit der Botschaft, dass 4,2 Milliarden (fast 60% der Weltbevölkerung!) ohne Internet sind...
Fifty shades of green
Benutzeravatar
xyxy
 
Beiträge: 9271
Registriert: Fr Dez 23, 2005 9:08
Wohnort: Nordwestdeutschland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Jan 14, 2016 14:43

Für Spediteure von ökonomischem Vorteil.
Für die Ökologie von Nachteil.
Für den Mieter mit HartIV von Vorteil, weil weniger Energiekosten = sozialer Vorteil
Ergo 2 von 3 Nachhaltigkeitsfaktoren erfüllt = sehr gut!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Do Jan 14, 2016 17:25

Rudolf Behr - Europas grösster Gemüseanbauer- zum Thema Nachhaltigkeit, REgionalität, Ressourcen etcpp
http://www.business-people-magazin.de/0 ... 0%88-2171/

Auf den Ahlemer Gemüsebautagen hat er -fast -den selben Inhalt als Vortrag dargelegt. Ergänzt um ein paar weitere Betrachtungen. z.B. das Frischgemüse genauso zu den Luxusprodukten einer reichen Gesellschaft gehört wie Fleisch.
Was ja kaum jemandem bewusst ist. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Jan 14, 2016 17:33

Pevo hat geschrieben:Todde, Deine Antworten auf LUV waren eine gute Vorlage die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer Ansichten darzustellen.
Dein Text: normal schwarz
Meine Ergänzungen: normal blau
DeinText sehr klein: würde ich weglassen
Das wäre doch mal ne Basis auf der sich weiterarbeiten ließe, oder. :wink:


Mit einem ökologisch, sozial und ökonomisch ausgewogenem Handeln wird man eine Industriegesellschaft auf freiwilliger Basis nachhaltiger gestalten können.

Da scheint es auch in wenig demokratischen Gesellschaften Ansätze zu geben:
So berichtet (diskutiert) man ohne Anspruch auf Meinungshoheit – ergebnisoffen, kritisch, unideologisch,

Beispiel:
Landwirtschaft in China:
Zwischen Selbstversorgung
und Weltmarktintegration

Ausschnitt aus der Zusammenfassung (2010)

Das gilt sowohl für Staat und Wissenschaft, in denen
das Bewusstsein für die Problematik der landwirtschaft-
lichen und ländlichen Entwicklung wächst und die Dis-
kussion über angemessene Antworten und Lösungen in
Gang gekommen ist. Ein spannendes Beispiel dafür ist
der Umgang mit der Gentechnologie bei Grundnahrungs-
mitteln wie Reis (Teil 3).
Das gilt aber auch für die Zivilgesellschaft: Unabhän-
gige Produzenten-Organisationen, Umweltschützer, die
die Gefährdung von Land und Wasserressourcen durch
Industrialisierung und Agrarindustrie zum Thema von
Kampagnen, Aufklärung und Lobbyarbeit machen, Ver-
brauchergruppen, die Skandale mit Nahrungsmitteln
aufdecken und Informationen darüber einfordern, was
sie konsumieren. Forderungen nach Entschädigungen
bei Schäden durch Umweltverschmutzung oder belaste-
te Lebensmittel werden ebenso lauter wie die Proteste
gegen den Verlust von Landzugang und damit Lebens-
möglichkeiten in ländlichen Regionen . Und es wird mit
alternativen Ansätzen wie Ökolandbau, Erzeuger-Ver-
braucher-Gemeinschaften und selbstbestimmten Orga-
nisationsformen experimentiert (Teil 5). Zhou Li, Agra-
rökonom an der Renmin-Universität in Beijing, spricht
sich dafür aus, zur „chinesischen Tradition der Mäßi-
gung“ zurückzukehren, „für den Nutzen des Farmers zu
produzieren, für das gesundheitliche Wohlergehen zu
konsumieren.“
81
Die Zahl der Gruppen wächst, die die Spielräume
nutzen, die das staatliche Interesse an zivilgesellschaft-
lichen Organisationen als Kompensation für staatliche
Unzulänglichkeiten, neue Organisationsmöglichkeiten
für Bauern wie die Farmers‘ Specialised Associations
und Specialised Farmers‘ Cooperatives oder die Politik
der New Socialist Countryside mit ihren Ansätzen einer
„partizipativen Demokratie“ eröffnen.
Die Frage „Wie ernährt sich China?“ führt damit zu
einem breiten Spektrum von Entwicklungen, Problemen
und Lösungsansätzen – und lenkt den Blick auf ein viel-
fältiges Akteurs-Tableau mit sehr unterschiedlichen, oft
gegensätzlichen Interessen und Vorstellungen darüber,
wie sich China ernähren sollte oder möchte.
Dabei ergeben sich zahlreiche Anknüpfungspunk-
te mit der Diskussion in Deutschland beziehungsweise
Europa: Darf zum Beispiel die eigene Ernährungssiche-
rung auf Kosten anderer Länder oder bäuerlicher Betrie-
be gehen? Sind Ökolandbau und kleinbäuerlich struktu-
rierte Landwirtschaft die Antwort der Wahl auf ökologi-
sche Probleme, Klimaveränderungen eingeschlossen, die
durch die Landwirtschaft verursacht werden, oder auf
soziale und wirtschaftliche Benachteili gung der länd-
lichen Regionen und der dort lebenden Menschen, die
nicht nur in China immer noch die Hälfte der Bevöl-
kerung ausmachen? Welchen Beitrag können Technolo-
gien leisten – und welche Gefahren gehen von ihnen
aus? Wie lassen sich Konzentrations- und Machtprozes-
se in der Agrarindustrie regulieren? Welche Rolle kön-
nen Verbraucher für eine nachhaltige Landwirtschaft
und sichere, gesunde Ernäh rung spielen? Und wie lassen
sich Politik und Wirtschaft beeinfl ussen, um Rahmen-
bedingungen so zu verändern, dass eine andere, bessere
Nahrungsmittelproduktion als Teil einer anderen Land-
wirtschaft und ländlichen Entwicklung möglich wird?

http://www.globe-spotting.de/fileadmin/ ... _china.pdf
Pevo
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Jan 14, 2016 17:50

Pevo, der Bericht ist ein deutscher Bericht und stellt die Sicht von außen dar.....ich verstehe nicht, was das mit unserer Landwirtschaft zu tun haben soll.
China kauft und pachtet weltweit Agrarflächen und importiert zur Zeit weltweit das meiste Soja.....früher war es Sojaexporteur. Ich kann beim besten Willen keine Beispielwirkende Funktion von irgendwas erkennen.....außerdem haben die Chinesen ganz andere Probleme, wie unsere Luxusproblem - Gesellschaft.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » Fr Jan 15, 2016 8:28

LUV hat geschrieben:Für Spediteure von ökonomischem Vorteil.
Für die Ökologie von Nachteil.
Für den Mieter mit HartIV von Vorteil, weil weniger Energiekosten = sozialer Vorteil
Ergo 2 von 3 Nachhaltigkeitsfaktoren erfüllt = sehr gut!

Sollte dann nicht die Themenüberschrift geändert werden?
Da fehlt noch das sozialistische Element...

Ein Schelm wer was böses denkt...
Benutzeravatar
Lonar
 
Beiträge: 3133
Registriert: Mi Jul 08, 2015 13:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jan 15, 2016 10:49

Lonar hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Für Spediteure von ökonomischem Vorteil.
Für die Ökologie von Nachteil.
Für den Mieter mit HartIV von Vorteil, weil weniger Energiekosten = sozialer Vorteil
Ergo 2 von 3 Nachhaltigkeitsfaktoren erfüllt = sehr gut!

Sollte dann nicht die Themenüberschrift geändert werden?
Da fehlt noch das sozialistische Element...

Ein Schelm wer was böses denkt...


??? :roll: ????
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
Beiträge: 9573
Registriert: Mo Jan 12, 2015 8:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Fr Jan 15, 2016 18:03

@ Welfenprinz
Danke für den Artikel, war sehr interessant. Aber was sollen wir dann eigentlich im Süden anbauen? Wenn selbst Gemüse besser in Meckpomm angebaut wird? Interessant ist auch seine Meinung zu Gentechnik.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
Südbaden Bauer
 
Beiträge: 2259
Registriert: So Jan 18, 2015 19:58
Wohnort: Südbaden
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 15, 2016 18:30

Warum er das so mit Nord und Süd so gesagt hat, weiss ich auch nciht. Vor allem da die Pfalz das grösste geschlossene Gemüseanbaugebiet Europas(?) ist........... :mrgreen: da ist wohl ein bisschen Konkurrenzdenken im Spiel.

in dem Interview ist einiges weg gelassen, was er in Ahlem im Vortrag gesagt hat.(liegt wohl am unlandwirtschaftlichen background) Aber den ARtikel dazu kann ich wegen Bezahlschranke noch nciht verlinken.

Schon interessant finde ich die Punkte mit den Emotionen, die Aussagen zu den NGOs(die in diesem Artikel auch verkürzt dargestellt sind), Disparität in Verbraucherverhalten und -anspruch.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Fr Jan 15, 2016 18:37

Ja, das finde ich auch.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
Südbaden Bauer
 
Beiträge: 2259
Registriert: So Jan 18, 2015 19:58
Wohnort: Südbaden
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Jan 15, 2016 23:50

Südbaden Bauer hat geschrieben:Aber was sollen wir dann eigentlich im Süden anbauen?

Milch und Fleisch?
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Jan 16, 2016 1:50

Ja aber das ist doch auch im Norden viel Sinnvoller. Also ich glaub, Gemüse macht im Süden noch immer mehr Sinn.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
Südbaden Bauer
 
Beiträge: 2259
Registriert: So Jan 18, 2015 19:58
Wohnort: Südbaden
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Sa Jan 16, 2016 9:22

und warum?
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
3102 Beiträge • Seite 119 von 207 • 1 ... 116, 117, 118, 119, 120, 121, 122 ... 207

Zurück zu Agrarpolitik

Wer ist online?

Mitglieder: 038Magnum, Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki