Lacy Laplante hat geschrieben:Todde,
Erstmal muss ich feststellen, ob du überhaupt die entsprechenden Qualifikationen besitzt sowas entscheiden zu dürfen.
Wann und wo?
Aktuelle Zeit: Mi Mär 04, 2026 4:28
Lacy Laplante hat geschrieben:Todde,
Erstmal muss ich feststellen, ob du überhaupt die entsprechenden Qualifikationen besitzt sowas entscheiden zu dürfen.
LUV hat geschrieben:So lange wir in dieser Klimazone leben und wirtschaften, wird es niemals eine Nachhaltigkeit geben.
Die Formulierung von Nachhaltigkeitszielen aus einer Industriegesellschaft heraus ist weder glaubhaft noch umsetzbar.
LUV hat geschrieben:So lange nicht das Wirtschaftssystem und der damit verbundene Wachstumszwang geändert wird, so lange sehe ich keine Möglichkeit, auch nur annähernd eine Nachhaltigkeit erreichen zu können.
Dann muss man es auch noch schaffen, bei dem Ziel zu mehr Wohlstand armer Länder, die Flächenversiegelung nicht zu erhöhen, was auch nicht geht. usw. Freizeitverhalten nach heutigen Maßstäben geht dann gar nicht mehr etc....

Pevo hat geschrieben:Todde,
soll Dein Keckl-Beitrag eine Anwort auf meinen ADEBAR-Hinweis sein? Ich denke nicht!
posting.php?mode=quote&f=3&p=1365656
Hab auch mal den Rundbrief überflogen. Seine Aufzeichnungen der Negativ-Fakten sind doch bekannt, auch die Palmöl-Zusammenhänge konnte man mehrfach in den Medien sehen/hören/lesen. Deshalb gibt es doch die lokalen, regionalen, nationalen und globalen Nachhaltigkeitsstrategien – die sind unzulänglich – aber ich kenne nichts Besseres. Auch die Umsetzung der UN-Menschenechte sind unzulänglich – aber ich kenne keinen besseren Ansatz – wir befinden uns in einem zu gestaltenden Prozess – da wird es immer „Negatives“ zu verbessern geben.
Eine Satzpassage von Keckl gefällt mir besonders gut:. In der Schlussfolgerung der Negativszenarien (die ich hier im Thema weitgehend bestätigt habe) findet man das Wir leider kaum wieder. Da verfällt er einer Methode der Schuldzuweisung, die er der öffentlichen Diskussion über LW massiv vorwirft. Das finde ich teilweise niveau-/verantwortungslos. Er bleibt in Negativszenarien stecken und lässt eine Zukunftsperspektive vermissen, wie sie die Nachhaltigkeitsstrategien bieten. Er ist das Gegenteil eines Moderators für die Überbrückung der Differenzen zwischen LW und Verbraucher. So wird er der LW nicht helfen.„Immer mehr schauspielern wir und was vor…..“
PS: Auffällig ist die Übereinstimmung des Beitragstils einiger Teilnehmer hier im Thread mit Keckls Diskussionsstil. Keckl scheint da eine wesentliche Info-und Formulierungs-Quelle zu sein. Wie gesagt: Das führt nicht weiter! - wie wir hier immer wieder feststellen können.
Auffällig ist die Übereinstimmung des Beitragstils einiger Teilnehmer hier
Vom Biohofladen, über die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland bis zum „Weltacker an der Havel“ – die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) haben 19 Projekte ausgezeichnet, die besonders nachhaltig mit Böden umgehen. Nötig sind solche Vorbilder, denn immer noch verliert Deutschland täglich 75 bis 80 Hektar ökologisch wichtiger Fläche.

Todde hat geschrieben:Man könnte heute aber wieder Weg vom Häuschen auf dem Land zurück in Hochhäuser. Ist natürlich an momentan für viele Häuslerbesitzer nicht denkbar,t.
LUV hat geschrieben:http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/news-nachhaltigkeit/2015/2015-12-17/bodenwertschaetzen-projekte-zum-bodenschutz-ausgezeichnet/?size=xmjeatzdqnsbek
....wie niedlich.....
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