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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jan 08, 2016 10:32

Lacy Laplante hat geschrieben:Todde,
Erstmal muss ich feststellen, ob du überhaupt die entsprechenden Qualifikationen besitzt sowas entscheiden zu dürfen :) .


Wann und wo?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Fr Jan 08, 2016 10:40

:mrgreen:
Eventuell bin ich in Berlin. Wollte schon immer mal zur IGW. Allerdings bin ich grad krank. Wenns bis nächste Woche weg ist, wäre ich auch bei der WMES-Demo.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jan 08, 2016 10:48

LUV hat geschrieben:So lange wir in dieser Klimazone leben und wirtschaften, wird es niemals eine Nachhaltigkeit geben.


Das ist natürlich richtig, aber ich denke auch Du wirst gegen ernsthafte und umsetzbar mehr Nachhaltigkeit nichts haben.
Ich mache mir schon Gedanken dazu aber dazu halte ich mich dann lieber an den klaren Menschenverstand und wissensbasierte Ideen.
Eine Strategie, die Parteiprogramme und hochglanz Werbebroschüren von Spendenkonzernen entspringt ist nun mal keine, dort wird nur das Geld transformiert aus meiner Tasche in deren und dabei macht man sich dann an nachhaltiger Mitzerstörung unserer Umwelt mitverantwortlich. Die Ausrede "man weis es nicht besser" kann und darf man nicht gelten lassen. Man kann in einer Spielstraße nicht mit 100 fahren und sagen man weis es nicht besser, es hätte jederzeit auffallen müssen.

Die Formulierung von Nachhaltigkeitszielen aus einer Industriegesellschaft heraus ist weder glaubhaft noch umsetzbar.


Sehe ich anders.
Mit den richtigen Fachleuten und ohne Experten wird man eine Industriegesellschaft auf freiwilliger Basis, ohne Transformation in die Diktatur, nachhaltiger gestalten können. Das ist die letzten 100 Jahre passiert und ohne Behinderung durch Umweltkonzerne, Philosophen und anderen Spendenpredigern wären wir schon 2 Schritte weiter.
Das Wissen erweitert sich tagtäglich, der Weg weg von fossilen Brennstoffen ist gemacht,
momentan gibt es mehrere Ansätze, es ist doch nur die Frage, ob wir als Gesellschaft uns es leisten wollen die schlechtesten Weg zu gehen, weil Greenpeace und die Grünen daran festhalten oder ob wir unseren Verstand nutzen und diese vorhergesagte Fehlentwicklung wieder beenden.

Die Menschheit ist weiter, wird auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit von Experten für Altertum und Bullerbü aufgehalten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jan 08, 2016 10:59

So lange nicht das Wirtschaftssystem und der damit verbundene Wachstumszwang geändert wird, so lange sehe ich keine Möglichkeit, auch nur annähernd eine Nachhaltigkeit erreichen zu können. Das ist für mich die Grundvoraussetzung für eine Änderung der Richtung. Dann muss man es auch noch schaffen, bei dem Ziel zu mehr Wohlstand armer Länder, die Flächenversiegelung nicht zu erhöhen, was auch nicht geht. usw. Freizeitverhalten nach heutigen Maßstäben geht dann gar nicht mehr etc....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jan 08, 2016 11:11

LUV hat geschrieben:So lange nicht das Wirtschaftssystem und der damit verbundene Wachstumszwang geändert wird, so lange sehe ich keine Möglichkeit, auch nur annähernd eine Nachhaltigkeit erreichen zu können.


Nachhaltig kann der Mensch nur wieder in seinem Ursprung leben mit dem Wissen von heute.
Wachstum beruht ja nicht darauf, dass man nicht nachhaltig wirtschaften kann. Siehe den Ursprung dieses Wortes.

Dann muss man es auch noch schaffen, bei dem Ziel zu mehr Wohlstand armer Länder, die Flächenversiegelung nicht zu erhöhen, was auch nicht geht. usw. Freizeitverhalten nach heutigen Maßstäben geht dann gar nicht mehr etc....


Mit der Weiterentwicklung und dem Willen sehe ich da schon Möglichkeiten, wenn auch viele sicher noch nicht machbar sind.
Man könnte heute aber wieder Weg vom Häuschen auf dem Land zurück in Hochhäuser. Ist natürlich an momentan für viele Häuslerbesitzer nicht denkbar, Pevo wird sich darüber zB auch keinen Gedanken verschwendet haben. Wenn Wohnsiedlungen wieder renaturiert werden, dann kann man vieles erreichen, das Artensterben verlangsamen und Fläche wieder freigeben. Das wird aber wohl eher passieren, wenn die "Gesellschaft" transformiert ist und der NNR das Gesetz erlässt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jan 08, 2016 11:25

Der Ursprung des Begriffes Nachhaltigkeit ist aber meiner Meinung nach nicht auf die Form des Wirtschaftens übertragbar. Das Entropiegesetz steht dem ja entgegen. Recycling z.B. ist auch nicht nachhaltig, sondern nur bedingt Ressourcenschonend. Nur Verzicht kann nachhaltig sein, alles andere ist ein stoffliches Verschieben in andere Aggregatzustände.
Nicht zu vergessen der rebound - Effekt, der noch oben drauf kommt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jan 08, 2016 11:36

Ohne einen Fußabdruck wird der heutige Mensch nun mal nicht leben, ist die Frage wie groß, welche Auswirkungen.
Man kann nachhaltiger leben, der Fortschritt hat das Leben des modernen Menschen nachhaltiger werden lassen, in Bereichen die sich entwickelt haben.
Neue Bestandteile des Lebens wie Internet, Handy, Kreuzfahten werden eines Tages auch nachhaltiger sein wie heute, man muss sich nur dranmachen und entwickeln.
Man kann natürlich auch Schnapsideen haben und Palmöl reinkippen oder gleich den Regenwald in Dampfschiffen verheizen, dann hat man nach der NNS einen klimaneutralen Betrieb.
Oder man schaut sich an, was kluge Köpfe alles parat haben, warum kein Sprit aus GMO? Energie aus CO² erzeugen, das muss man in die sturen Köpfe der Weltenretter reinbekommen, das ist schwieriger wie die letzten Schritte zur Marktreife.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jan 08, 2016 11:48

Ok, dann sind wir ja bei Pevo und seinen Indikatoren......wenn 2 Verursacher einen Fußabdruck von 100 haben und 98 einen von 1,5 und man will eine Erhöhung des Wohlstands für die 98, dann erhöhen wir mal den Fußabdruck der 98 auf 10 Punkte um den Wohlstand zu erreichen, was ja nicht viel bedeutet. Gleichzeitig verringern wir den der 2 um 50%. Das Ergebnis ist dann von 347 vorher auf 1080 hinterher, gestiegen....ergo, :roll: :( :prost:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Fr Jan 08, 2016 11:49

Pevo hat geschrieben:Todde,
soll Dein Keckl-Beitrag eine Anwort auf meinen ADEBAR-Hinweis sein? Ich denke nicht!
posting.php?mode=quote&f=3&p=1365656

Hab auch mal den Rundbrief überflogen. Seine Aufzeichnungen der Negativ-Fakten sind doch bekannt, auch die Palmöl-Zusammenhänge konnte man mehrfach in den Medien sehen/hören/lesen. Deshalb gibt es doch die lokalen, regionalen, nationalen und globalen Nachhaltigkeitsstrategien – die sind unzulänglich – aber ich kenne nichts Besseres. Auch die Umsetzung der UN-Menschenechte sind unzulänglich – aber ich kenne keinen besseren Ansatz – wir befinden uns in einem zu gestaltenden Prozess – da wird es immer „Negatives“ zu verbessern geben.
Eine Satzpassage von Keckl gefällt mir besonders gut:
„Immer mehr schauspielern wir und was vor…..“
. In der Schlussfolgerung der Negativszenarien (die ich hier im Thema weitgehend bestätigt habe) findet man das Wir leider kaum wieder. Da verfällt er einer Methode der Schuldzuweisung, die er der öffentlichen Diskussion über LW massiv vorwirft. Das finde ich teilweise niveau-/verantwortungslos. Er bleibt in Negativszenarien stecken und lässt eine Zukunftsperspektive vermissen, wie sie die Nachhaltigkeitsstrategien bieten. Er ist das Gegenteil eines Moderators für die Überbrückung der Differenzen zwischen LW und Verbraucher. So wird er der LW nicht helfen.

PS: Auffällig ist die Übereinstimmung des Beitragstils einiger Teilnehmer hier im Thread mit Keckls Diskussionsstil. Keckl scheint da eine wesentliche Info-und Formulierungs-Quelle zu sein. Wie gesagt: Das führt nicht weiter! - wie wir hier immer wieder feststellen können.


Pevo, hab ich extra für die rausgesucht, den alten Kram..
Wo warst DU zu der zeit, warum hast DU nicht Alarm geschlagen?

Auffällig ist die Übereinstimmung des Beitragstils einiger Teilnehmer hier

Ja, ist auch nur so ne blöde Bauernseite, aber schon zu dieser Zeit haben sich die Bauern getraut, was zu schreiben..!
http://www.agrowissen.de/de/forum/index ... 2#msg40862
im Jahr 2016 aktueller denn je...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Einhorn64 » Fr Jan 08, 2016 12:11

Das einzige was in den 4,6 Milliarden Jahren Erdgeschichte wirklich von nachhaltiger Dauer war ist die Veränderung.
Wer meint mit zurückdrehen der Uhren und einem Wachstums/Veränderungsstop etwas nachhaltiges zu machen, der liegt komplett falsch.
Wachstum gehörte immer schon zur Welt, ohne wachsende Bäume keine Wälder, ohne wachsendes Gras keine Wiese, ohne wachsende Menschen keine Menschheit!
Völker, Städte, Kulturen wachsen und wachsen, genau wie Bäume sterben und vergehen sie und neues entsteht- mal besser mal schlechter, aber der Kreislauf ist schon ewig da.
Wer das wachstum und die veränderung unserer Kultur/Gesellschaft so zurückdrehen(transformieren) möchte wie die Nachhaltigkeitsfetischisten,
der wird den Niedergang beschleunigen.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jan 08, 2016 12:45

http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/new ... atzdqnsbek


....wie niedlich..... :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Jan 08, 2016 12:51

Vom Biohofladen, über die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland bis zum „Weltacker an der Havel“ – die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) haben 19 Projekte ausgezeichnet, die besonders nachhaltig mit Böden umgehen. Nötig sind solche Vorbilder, denn immer noch verliert Deutschland täglich 75 bis 80 Hektar ökologisch wichtiger Fläche.

Habs nicht fertig gelesen, und schon:
Ich fass es nicht: Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Und als Lösung bestimmt bio, wo die jedes Hektar mindestens "halbverschwendet" ist, und jedes Produkt mit dem mindestens dem doppelt so tiefen Klimafußabdruck belegt ist....


Wie lange werden diese Verbrecher noch geduldet? :gewitter:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jan 08, 2016 12:56

Ich hätte auch gedacht, sie hätten jemanden ausgezeichnet, der verhindert hätte, dass eine Autobahn realisiert wird oder wo ganze Wohngebiete abgebrochen und renaturiert worden wären, oder wo aus Ödland fruchtbarer Boden gewonnen wurde.....sowas evtl., aber die haben nur heititei ausgezeichnet. War auch wohl nix anderes zu erwarten. :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 08, 2016 12:59

Todde hat geschrieben:Man könnte heute aber wieder Weg vom Häuschen auf dem Land zurück in Hochhäuser. Ist natürlich an momentan für viele Häuslerbesitzer nicht denkbar,t.


Öh...... das ist keine undenkbare Theorie.
Guck dir wenn du zeit hast die arte doku "die zukunft der Stadt" an. (Vor allem den dritten Teil "vertical farming " :mrgreen: ).

Die im Moment auf dem Reissbrett konzipierten neuen Städte in den ostasiatischen Staaten werden genau nach der Prämisse gebaut. Massenmenschhaltung in vertikaler Verdichtung, was eben eine optimierung des Energie- und Ressourcenverbracuhs ermöglichtk und gleichtzeitig auch noch die Totalüberwachung einführt und als Ausgleich dafür gibts rund um die Stadt eben Fläche, Natur und Landwirtschaft.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jan 08, 2016 13:05

LUV hat geschrieben:http://www.nachhaltigkeitsrat.de/de/news-nachhaltigkeit/2015/2015-12-17/bodenwertschaetzen-projekte-zum-bodenschutz-ausgezeichnet/?size=xmjeatzdqnsbek


....wie niedlich..... :roll:


Und wer steckt mal wieder hinter den Profiteuren der Preise?
Die, mit denen die Spendenkonzerne tagtäglich zusammenarbeiten. Der NNR sind ein Selbstbediendungsladen, der nur einen Zweck erfüllt -> Steuergeld in den Ökokreislauf pumpen.
Wenn das keine Korruption und perverser Lobbyismus ist.
Nachhaltig an der Strategie ist nur die Bereicherung einige Spendenkonzerne und deren Kumpanen, dafür kann man den Regenwald schon mal abfackeln.
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