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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jan 08, 2016 13:09

Wir sind schon Mitte der 80er Jahre in die Niederlande gepilgert, weil dort in den Polderegionen neue Städte wuchsen, die verdichtete, kosten- und flächensparende Wohnprojekte zeigen konnten. Wurde sogar vom Fraunhofer Institut wissenschaftlich begleitet: https://www.irb.fraunhofer.de/bauforsch ... 8117002202

Das hat hier niemanden interessiert, hier setzte man auf Eigenheim auf der grünen Wiese.......ist heute noch so.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jan 08, 2016 13:13

Welfenprinz hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:Man könnte heute aber wieder Weg vom Häuschen auf dem Land zurück in Hochhäuser. Ist natürlich an momentan für viele Häuslerbesitzer nicht denkbar,t.


Öh...... das ist keine undenkbare Theorie.
Guck dir wenn du zeit hast die arte doku "die zukunft der Stadt" an. (Vor allem den dritten Teil "vertical farming " :mrgreen: ).


Nein, grundsätzlich nicht, ansonsten hätte ich es ja nicht erwähnt.
Es gibt ja einzelnen Länder oder Städte wo das gar nicht anders möglich ist.
Mich würde aber interessieren, ob Pevo es in Betracht ziehen könnte nachhaltig seinen Fußabdruck wieder ein großes Stück rückgängig macht und sein Grundstück wieder renaturiert.

Eigentlich grundsätzlich wichtige Themen fehlen eben in der NNS, weil diese nicht ins Spendenprogramm der Beteiligten passt.
Ebenso wenig werden die einen Furz unternehmen, das Abfackeln der Regenwaldes zu stoppen, in dem die hier ihren fehlerhaften Weg wieder rückgängig machen.
Man wird sich für das Problem dauerhaft Lösungen für die Schuldigen überlegen, teilweise wurde das ja schon gemacht: Procter und Gamble. Der aufgeklärte Bürger wird auch dieses zu Kenntnis nehmen.
Letztendlich wird es immer wieder unschuldige Opfer dieses globalen Öko-Geldsystems geben, die für Dinge verantwortlich gemacht werden, die diese nicht zu verschulden haben, denn Palmöl wurde nicht auf Drängen der Industrie in Produkten genutzt sondern auf Drängen und Kampagnen von Greenpeace.
Die Grüne Szene hat den ersten europäischen Hersteller für Reinigungmittel gefeiert und bejubelt, der Palmöl zur Herstellung einsetzte.
Die Industrie musste auf den Druck da natürlich hinterherlaufen und ist in die Ökofalle getreten, anstatt selbst Lösungen zu suchen, die nachhaltig und umweltfreundlich sind.
Zuletzt geändert von Todde am Fr Jan 08, 2016 13:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Jan 08, 2016 13:15

Und wer steckt mal wieder hinter den Profiteuren der Preise?

Das ist ungefähr wie der von Peter Singer initiierte "Peter Singer Preis", der von Peter Singer erstmals an Peter Singer verliehen worden ist...

.... vergleichbar ist, sich nach erfolgreichem Wichsvorgang selbst mit Blumen zu beschenken, bah
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 08, 2016 13:19

Der erwähnte Urbanisierungsprozess wird ein globaler sein. Auch in Deutschland.
Meint ihr denn in den entvölkerten ländlichen REgionen Ostdeutschlands -speziell MV- wird es jemals wieder Dörfer, Unterzentren und Infrastruktur geben??
Diese Verdichtung wird in Rostock, Berlin, Wismar etc stattfinden, und die Fläche wird Naturpark.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jan 08, 2016 13:21

Da kann die sizilianische Mafia noch noch neidisch hinterher schauen, wie es die Ökoindustrie so einfach geschafft hat Mensch und Staat zu bestehlen.
Kein Politiker wird sich gegen diese auflehnen können, er würde medial als umweltverschmutzender Industriescherge betitelt - Karriereende.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Jan 08, 2016 13:26

Welfenprinz hat geschrieben:Der erwähnte Urbanisierungsprozess wird ein globaler sein. Auch in Deutschland.
Meint ihr denn in den entvölkerten ländlichen REgionen Ostdeutschlands -speziell MV- wird es jemals wieder Dörfer, Unterzentren und Infrastruktur geben??
Diese Verdichtung wird in Rostock, Berlin, Wismar etc stattfinden, und die Fläche wird Naturpark.


Seh ich auch so, aber du musst größer denken.....nach dem 30Jährigen Krieg waren auch ganze Landstriche entvölkert. Hat sich ja alles wieder gegeben. Evtl. in 1000Jahren ist alles wieder gut?!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 08, 2016 13:42

LUV hat geschrieben:. Evtl. in 1000Jahren ist alles wieder gut?!


Da ich ja- wie hier öfters festgestellt- ein "Fortschrittsgläubiger und-fetischist" bin, gehe ich tatsächlich davon aus, dass das Bevölkerungswachstum stoppen wird. Vielleicht sogar degressiv verlaufen wird. Vorausgesetzt, die Welt wird komplett einen "westlichen modernen" Lebensweise annehmen.
Und dann wird in 1000 jahren natürlich alles gut, nur anders als wir uns das jetzt denken. :)

Ansonsten hast du im Grundsasz recht, klar.
Kein wahn währt ewig und muss irgendwann an den Tatsachen kollabieren.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jan 08, 2016 13:46

Welfenprinz hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:. Evtl. in 1000Jahren ist alles wieder gut?!


gehe ich tatsächlich davon aus, dass das Bevölkerungswachstum stoppen wird. Vielleicht sogar degressiv verlaufen wird. Vorausgesetzt, die Welt wird komplett einen "westlichen modernen" Lebensweise annehmen.



Wenn global nachhaltig nicht mehr so viel geschnackselt werden darf, dann entfällt das Vielleicht.
:mrgreen:
Ich glaub man muss die kurze Zeit vor der Transformation dringend noch ausnutzen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jan 08, 2016 13:57

Todde hat geschrieben:
Wenn global nachhaltig nicht mehr so viel geschnackselt werden darf, dann entfällt das Vielleicht.
:mrgreen:
I.


je mehr Sex und Freizügigkeit öffentlich präsent ist, desto weniger wird gevögelt. oversexed and underfucked. Das Phänomen der sexuellen Befreiung. :mrgreen:

Das mit dem Bevölkerungswachstum ist übrigens eines der signifikantesten und deutlichsten Parameter wie weit sich der Mensch in seiner Entwicklung faktisch und real von dieser ominösen , scheiss Natur entfernt. Jede Art ist in ihrer Populationsentwicklung von den umweltfaktoren Nahrung, Schutz , Wärme abhängig. In Korrelation dazu wächst oder schrumpft die Populationskurve exponentiell.

Der mensch verhält sich genau anders. In den entwickleten Gesellschaften, in denen alle Grundbedürfnisse gedeckt sind und keine Sorgen in der Hinsicht mehr bestehen................ fällt oder stagniert die Bevölkerung. und zwar auf grund von bewussten Entscheidungen.
Der Beispiele, dass Mensch-sein sich von der Natur befreien und lösen , sich un-natürlich verhalten , bedeutet - gibts noch viel mehr. Aber da der Vermehrungstrieb der stärkste sein soll, ist das wohl das augenfälligste.

Diese atavistischen Anfälle sich mit der Natur zu versöhnen, ihr anzunähern und soweiter sind irgendwie schizophren. Geist und Handlung des Menschen zeigen da eine schwer dissoziative Entwicklung........ die irgendwann in einem Konflikt münden wird, den man sich heute sicher noch nciht vorstellen kann.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Jan 08, 2016 15:05

Todde, Deine Antworten auf LUV waren eine gute Vorlage die Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer Ansichten darzustellen.
Dein Text: normal schwarz
Meine Ergänzungen: normal blau
DeinText sehr klein: würde ich weglassen
Das wäre doch mal ne Basis auf der sich weiterarbeiten ließe, oder. :wink:


Das ist natürlich richtig, aber ich denke auch Du (LUV) wirst gegen ernsthafte und umsetzbar mehr Nachhaltigkeit nichts haben.
Ich mache mir schon Gedanken dazu aber dazu halte ich mich dann lieber an den klaren Menschenverstand und wissensbasierte Ideen.
Eine Strategie, die Parteiprogramme und hochglanz Werbebroschüren von Spendenkonzernen entspringt ist nun mal keine, dort wird nur das Geld transformiert aus meiner Tasche in deren und dabei macht man sich dann an nachhaltiger Mitzerstörung unserer Umwelt mitverantwortlich. Die Ausrede "man weis es nicht besser" kann und darf man nicht gelten lassen. Man kann in einer Spielstraße nicht mit 100 fahren und sagen man weis es nicht besser, es hätte jederzeit auffallen müssen
Mit den richtigen Fachleuten und ohne Experten Mit einem ökologisch, sozial und ökonomisch ausgewogenem Handeln wird man eine Industriegesellschaft auf freiwilliger Basis, ohne Transformation in die Diktatur, nachhaltiger gestalten können. Das ist die letzten 100 Jahre leider genau in die falsche Richtung gelaufen passiert und ohne Behinderung durch Umweltkonzerne, Philosophen und anderen Spendenpredigern wären wir schon 2 Schritte weiter.
Das Wissen erweitert sich tagtäglich, der Weg weg von fossilen Brennstoffen ist verabredet, gemacht
momentan gibt es mehrere Ansätze, es ist doch nur die Frage, ob wir als globale Gesellschaft mit unterschiedlichen wirtschaftlichen Voraussetzungen eine optimale Umsetzung erreichen.
uns es leisten wollen die schlechtesten Weg zu gehen, weil Greenpeace und die Grünen daran festhalten oder ob wir unseren Verstand nutzen und diese vorhergesagte Fehlentwicklung wieder beenden.
Die Menschheit ist weiter, wird auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit von Experten für Altertum und Bullerbü aufgehalten.

Nachhaltig kann der Mensch nur wieder in seinem Ursprung leben mit dem Wissen von heute.
Wachstum beruht ja nicht darauf, dass man nicht nachhaltig wirtschaften kann. Siehe den Ursprung dieses Wortes. Man darf wirtschaftliches Wachstum nur nicht mit biologischem oder materiellem Wachstum gleichsetzen.

Mit der Weiterentwicklung und dem Willen sehe ich da schon Möglichkeiten, wenn auch viele sicher noch nicht machbar sind. Städtplaner planen mit innovativen Ideen und Techniken (Materialien) nachhaltigere Wohnsituationen wie sie auf dem Land kaum gelingen können.
Man könnte heute aber wieder Weg vom Häuschen auf dem Land zurück in Hochhäuser. Ist natürlich an momentan für viele Häuslerbesitzer nicht denkbar, Pevo hat sich seit längerem damit beschäftigt wird sich darüber zB auch keinen Gedanken verschwendet haben. Wenn Wohnsiedlungen wieder renaturiert werden, dann kann man vieles erreichen, das Artensterben verlangsamen und Fläche wieder freigeben. Das wird aber wohl eher passieren, wenn die "Gesellschaft" transformiert ist und der NNR das Gesetz erlässt.

Ohne einen Fußabdruck wird der heutige Mensch nun mal nicht leben, ist die Frage wie groß, welche Auswirkungen.
Man kann nachhaltiger leben, der technische Fortschritt wird eine wichtige Rolle spielen, er hat in verschiedenen Bereichen Effizienzsteigerungen gebracht, die jedoch in den meisten Fällen durch den sogenannten Rebounteffekt überkompensiert wurden.
hat das Leben des modernen Menschen nachhaltiger werden lassen, in Bereichen die sich entwickelt haben.
Ziel muss es sein neue Bestandteile des Lebens wie Internet, Handy, Kreuzfahten werden eines Tages auch nachhaltiger sein wie heute, man muss sich nur dranmachen und entwickeln. Man kann natürlich auch Schnapsideen haben und Palmöl reinkippen oder gleich den Regenwald in Dampfschiffen verheizen, dann hat man nach der NNS einen klimaneutralen Betrieb. nachhaltiger zu gestalten.Ob das in ausreichendem Maße gelingt, kann nicht als gesichert angenommen werden.Oder man schaut sich an, was kluge Köpfe alles parat haben, Warum kein Sprit aus GMO? Energie aus CO² erzeugen? Hier sollte die Forschung weiterbetrieben werden das muss man in die sturen Köpfe der Weltenretter reinbekommen, das ist schwieriger wie die letzten Schritte zur Marktreife. Da es sich um eine Industriegesellschaft auf freiwilliger Basis handeln soll, ist abzuwarten, wie weitreichend GMO akzeptiert werden. Eine globale Vereinheitlichung ist aus heutiger Sicht nicht zu erwarten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Fr Jan 08, 2016 15:12

Vollpfosten. Glaubst du, wenn du Texte umweltschändergerecht abzuändern versuchst, gewinnst du bei Landwirten Akezeptanz?
Respektiere die Bauern, und respektiere die Umwelt, und verachte die Verbrecher! Dann sind wir hier alle auf einem gemeinsamen Nenner!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Fr Jan 08, 2016 15:15

H.B. hat geschrieben:Vollpfosten. Glaubst du, wenn du Texte umweltschändergerecht abzuändern versuchst, gewinnst du bei Landwirten Akezeptanz?
Respektiere die Bauern, und respektiere die Umwelt, und verachte die Verbrecher! Dann sind wir hier alle auf einem gemeinsamen Nenner!


Ich würde sagen, der soll was produktiv arbeiten, das verbessert die Sicht auf die Dinge !
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Fr Jan 08, 2016 15:26

Pevo hättest Du anständig gepostet, dann hätte man es einfacher.

Warum kein Sprit aus GMO? Energie aus CO² erzeugen? Hier sollte die Forschung weiterbetrieben werden


Glaubst Du das passiert nicht?
Die Welt nimmt immer weniger Rücksicht auf deutsche/europäische religiöse Befindlichkeiten,
leider nimmt Deutschland keinen sonderlich wichtigen Platz mehr ein bei der realen Entwicklung der Zukunft.

Und mit GMO waren keine Feldfrüchte gemeint, sondern Organismen Bakterien, Algen die aus CO² wieder Sprit machen.
Alle diese Projekte werden durch den NNR und dem ganzen Rattenschwanz nur behindert,
denn davon profitieren diese nicht und deren Problem wird dann sein: Womit können wir unsere Milliardenspendindustrie weiter betreiben?
Die sind doch gar nicht an der Lösung von Problemen interessiert, Skandale schaffen und ein paar Doktorspiele.
Der Atomausstieg hat die deutschen Spendenkonzernableger in eine Krise gebracht, die musste dringend überwunden werden.

Du kannst uns ja mal von "dauerhaften Erfolgen" ohne Probleme diese Ökoindistrie berichten, würde mich interessieren.
Mir würde was einfallen ungebleichtes Papier, ist aber schon ewig her.
Ansonsten werden von denen nur immer neue, größere Problem geschaffen.

PS Pevo, der Regenwald brennt noch immer, jeden Tag sterben dort Arten und das Klima für Deine Nachhaltigkeit!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Jan 08, 2016 18:19

Todde hat geschrieben:Pevo hättest Du anständig gepostet, dann hätte man es einfacher.

Warum kein Sprit aus GMO? Energie aus CO² erzeugen? Hier sollte die Forschung weiterbetrieben werden


Glaubst Du das passiert nicht?
Die Welt nimmt immer weniger Rücksicht auf deutsche/europäische religiöse Befindlichkeiten,
leider nimmt Deutschland keinen sonderlich wichtigen Platz mehr ein bei der realen Entwicklung der Zukunft.

Und mit GMO waren keine Feldfrüchte gemeint, sondern Organismen Bakterien, Algen die aus CO² wieder Sprit machen.
Alle diese Projekte werden durch den NNR und dem ganzen Rattenschwanz nur behindert,
denn davon profitieren diese nicht und deren Problem wird dann sein: Womit können wir unsere Milliardenspendindustrie weiter betreiben?
Die sind doch gar nicht an der Lösung von Problemen interessiert, Skandale schaffen und ein paar Doktorspiele.
Der Atomausstieg hat die deutschen Spendenkonzernableger in eine Krise gebracht, die musste dringend überwunden werden.

Du kannst uns ja mal von "dauerhaften Erfolgen" ohne Probleme diese Ökoindistrie berichten, würde mich interessieren.
Mir würde was einfallen ungebleichtes Papier, ist aber schon ewig her.
Ansonsten werden von denen nur immer neue, größere Problem geschaffen.

PS Pevo, der Regenwald brennt noch immer, jeden Tag sterben dort Arten und das Klima für Deine Nachhaltigkeit!

Todde,
Wenn das die Antwort auf meine "Textvereinigung" (s.o.) sein soll, dann musst Du wissen: Dein Diskussionsstil macht jeden Diskussionsfortschritt unmöglich. - aber das scheint offensichtlich auch nicht Dein Ziel zu sein. Du sprichst von einer Industriegesellschaft auf freiwilliger Basis.- Wenn ich mir vor diesem Begriff Deine das Meinungsmonopol beanspruchenden Beiträge ansehe, erinnere ich mich an den "Wolf im Schafspelz". Eigentlich glaube ich schon, dass Du von dem was Du sagst, überzeugt bist und es ehrlich meinst (ne kleine "Pöbelei kann auch drin sein) - deshalb denk über die Begriffe Freiwilligkeit und Toleranz nach. - Auch im Hinblich auf Deinen Auftritt in Berlin
PS: Ich hab da ne Convent-Einladung zu Farm&Food 4.0
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Jan 08, 2016 18:25

Pevo hat geschrieben: Warum kein Sprit aus GMO? Energie aus CO² erzeugen? Hier sollte die Forschung weiterbetrieben werden Da es sich um eine Industriegesellschaft auf freiwilliger Basis handeln soll, ist abzuwarten, wie weitreichend GMO akzeptiert werden. Eine globale Vereinheitlichung ist aus heutiger Sicht nicht zu erwarten.

Beispiel:
Venezuela verbannt Gentechnik vom Acker
Venezuela hat dem Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen eine klare Absage erteilt: Am 23. Dezember verabschiedete das scheidende Parlament ein neues Saatgutgesetz, bevor am 5. Januar eine oppositionelle Parlamentsmehrheit die Legislative übernimmt. Das aus 71 Artikeln bestehende Gesetz untersagt den Import, Verkauf, die Verbreitung und Verwendung von gentechnisch verändertem Saatgut. Fast drei Jahre lange war das Gesetz debattiert worden, das von Präsident Nicolás Maduro noch im alten Jahr unterzeichnet wurde. Vizepräsident Jorge Arreaza begrüßte die Verabschiedung des „Ley de Semillas“ und teilte mit, es trage zur Förderung der biologischen Vielfalt bei und stärke „die Ernährungssicherheit und Ernährungssouveränität des Landes“. Das Saatgutgesetz sieht die Förderung einer ökologischen Landwirtschaft, den Schutz des traditionellen Saatguts der Bauern und die Ausweitung der venezolanischen Saatgutproduktion vor. Eine eigens dafür eingerichtete Institution soll die Einhaltung des Gesetzes überwachen und Saatgutbestände kontrollieren, damit Verstöße gegen das Gentechnik-Verbot aufgedeckt werden. Außerdem sollen Banken für Saatgut und genetische Ressourcen geschaffen werden. Das Gesetz stützt sich auf Artikel 305 der Verfassung Venezuelas, der festlegt, dass der Staat eine „nachhaltige Landwirtschaft für die umfassende ländliche Entwicklung fördern muss, um die Ernährungssicherheit zu garantieren“. Außerdem verbietet das Gesetz Patente auf Leben: Artikel 4 bezeichnet Saatgut „als Lebewesen und fundamentalen Bestandteil der Mutter Erde“. In seiner wöchentlichen TV-Sendung sagte Maduro, das neue Gesetz schaffe die Grundlagen, um „Lebensmittel unter einem agrarökologischen Modell zu produzieren, dass die Mutter Erde und das Recht unserer Kinder respektiere, gesund aufzuwachsen und sich gesund zu ernähren.“ (ab)
Pevo
 
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