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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Jan 07, 2016 9:22

Ein Haus besteht größtenteils aus Ziegelsteinen, aber ein Haufen Ziegel macht noch lange kein Haus. Wissenschaft besteht u.a aus Fakten, ein Haufen Fakten macht aber noch lange keine Wissenschaft aus. Korrelationen und Kausalitäten werden verwechselt und politisch motivierte Ziele angepasst. Wenn die Monokultur als Ursache so vieler Artenrückgänge sein sollte, dann ist doch das Beispiel Mäcpom ein sehr gutes, wie man Fakten mit Kausalitäten verbinden könnte. Das industrielle Agrarland Mäcpom beherbergt fast die Hälfte aller schützenswerten Vogelarten des Landes......wenn man nun die Region Ruhrgebiet dagegen halten möchte, wie sieht es da aus und welche Kausalität können wir ableiten?
Es ist politisch gewollt, dass man der Landwirtschaft den Arten-Peter zuschiebt, so kann man auch in Kompensationsfällen sehr gut argumentieren und innerhalb der Agrarsteppe noch die Ausgleichsflächen schaffen, die ja in den Verdichtungsräumen nicht möglich sind. Lasst euch nicht verarschen!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Jan 07, 2016 10:23

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Ich erkenne nicht die Aussagekraft von Borgers Darstellung gegen das von der Bundesregierung praktizierte Verfahren der Quantifizierung von Artenvielfalt. Ich orientiere mich an diesem Verfahren. Ich finde es plausibel im Sinne einer orientierenden Aussage.

Die Quelle dieser Angaben: Rote Liste der Brutvögel Mecklenburg-Vorpommerns, herausgegeben von der demokratisch gewählten Landesregierung MV.
http://www.lung.mv-regierung.de/dateien ... voegel.pdf
Eigentlich hätte ich erwartet, dass Du mit Vergleichswerten Deiner Region kommst, da dir das Thema doch so am Herzen liegt. Aber gut, da habe ich mich geirrt.
Du orientierst Dich nur an einem Verfahren, dessen Grundlagen Du nicht einmal im Ansatz kennst und erklärst es im Vollbesitz dieser geballten Unkenntnis gleich mal für „plausibel“. Kein Wunder, das da Forumsgäste nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn sie lesen wie Du „diskutierst“.

Die rote Liste MV bezieht sich, wie Du weißt, auf den Altlas deutscher Brutvogelarten (ADEBAR). Der BfN fasst das Ergebnis am April 2015 zusammen,Zitat:
ADEBAR versetzt uns erstmals in die Lage, Veränderungen des Brutareals von Vogelarten seit etwa Mitte der 1980er-Jahre sichtbar werden zu lassen. Gleichermaßen beeindruckend wie alarmierend ist die Erkenntnis, wie sensibel Vogelarten auf Veränderungen in ihren Brutlebensräumen reagieren können", wies Dr. Kai Gedeon, Vorsitzender der Stiftung Vogelwelt, auf die überraschend große Populationsdynamik einzelner Arten hin. "Die Art mit der größten Bestandsabnahme seit Mitte der 1980er-Jahre ist das Rebhuhn, die Art mit den größten Arealverlusten die Haubenlerche, dicht gefolgt vom Vogel des Jahres 2013, der Bekassine. Es gibt aber auch positive Entwicklungen: Das Schwarzkehlchen hat sich stark ausgebreitet", bilanzierte Gedeon. Insgesamt überwiegt aber der Anteil an Arten, deren Brutareal schwindet.

"Offenkundig ist, dass viele Arten der Agrarlandschaft weite Bereiche des noch in den 1980er- Jahren besiedelten Brutareals geräumt haben", betonte Bernd Hälterlein, Vorsitzender des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten. Betroffen sind vor allem Arten des Feuchtgrünlandes, aber auch solche des zunehmend industriell bewirtschafteten Ackerlandes. Uferschnepfe und Wiesenpieper haben bereits viele Brutgebiete aufgrund Entwässerung, Grünlandumbruch und der Intensivierung der Grünlandnutzung aufgegeben. Die Bestände vieler auf dem Boden brütenden Feldvögel, wie Kiebitz und Feldlerche, sind vor allem im zurückliegenden Jahrzehnt stark zurückgegangen. Regional oder lokal sind auch diese Arten bereits aus der Landschaft verschwunden. Hälterlein forderte: "Der sich in den letzten Jahren beschleunigende Niedergang auch ehemals häufiger Vogelarten der Normallandschaft - also in Allerweltslebensräumen jenseits der großen Naturschutzgebiete oder Nationalparks - muss allen gesellschaftlichen Akteuren eine Verpflichtung sein, umgehend gegenzusteuern."

"Vogelarten sind darüber hinaus ausgezeichnete Indikatoren, mit deren Hilfe sich stellvertretend die Entwicklung der Artenvielfalt und die Landschaftsqualität messen lassen. Geht es ihnen schlecht, so sind auch viele andere Tiergruppen betroffen", erklärte BfN-Präsidentin Prof. Jessel und forderte mehr Weitblick bei der Nutzung unserer natürlichen Ressourcen ein. "Die aktuellen Befunde verpflichten uns - abseits dringend notwendiger Analysen - dazu, nun auch Taten folgen zu lassen, um den Erhaltungszustand unserer Vogelwelt deutlich zu verbessern." Anderenfalls drohe ein dramatischer Verlust an Artenvielfalt, der weit über das Verschwinden einzelner Vogelarten hinausgehe. Der neue Atlas deutscher Brutvogelarten bietet hierfür belastbare Informationen und ausgezeichnete Argumentationshilfen.

Für mich eine Bestätigung dessen was die NNS dokumentiert. Das Thema Artenvielfalt ist für mich hier vorerst abgeschlossen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Jan 07, 2016 10:32

Pevo hat geschrieben:
borger hat geschrieben:Für mich eine Bestätigung dessen was die NNS dokumentiert. Das Thema Artenvielfalt ist für mich hier vorerst abgeschlossen.


Stur wieder die Diskussion verlassen, es reicht ja, wenn man den Schuldigen benennt, dazu braucht man keine Belege.
Das Gebiete (hier) trockener geworden sind, dass kann ich bestätigen, Drainagen gibt es hier seit über 100 Jahren, daran wird es weniger liegen, es fehlt am Niederschlag.
Aber der fehlende Niederschlag ist ja auch eine Folge der Landwirtschaft :roll:

Wieso gibt es in den größten landwirtschaftlichen Strukturen, in MVP, die höchste Artenvielfalt, während diese aber in Regionen um die Ballungszentren abnahm?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Do Jan 07, 2016 10:37

Wie ist das jetzt mit Vögeln? Darf man noch oder wird das jetzt reglementiert? Vorallem bezogen auf den Wasserverbrauch?
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Jan 07, 2016 10:37

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Ich hab mal den Fleischkonsum meiner Familie überschlagen: pro Erw. ca. 40 kg/a. Aus gesundheitlicher Sicht o.K.,oder?


Ja, wenn es um den eigenen Futtertrog geht, dann wohnt der Pevo plötzlich im Tal der Ahnungslosen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung schreibt als HÖCHSTWERT 300 – 600 g Fleisch und Wurst pro Woche.
https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vo ... n-der-dge/

Ist mir doch bekannt. Wir arbeiten dran.Ich bin ja selbstkritisch und werde das Optimierungspotential realisieren. Aber sehr aufmerksam, dass Du die Zielgrößen akzeptierst und sie mir ans Herz legst. Gruß
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Jan 07, 2016 10:39

Pevo hat geschrieben:[
"Vogelarten sind darüber hinaus ausgezeichnete Indikatoren, mit deren Hilfe sich stellvertretend die Entwicklung der Artenvielfalt und die Landschaftsqualität messen lassen. Geht es ihnen schlecht, so sind auch viele andere Tiergruppen betroffen", erklärte BfN-Präsidentin Prof. Jessel und forderte mehr Weitblick bei der Nutzung unserer natürlichen Ressourcen ein. "Die aktuellen Befunde verpflichten uns - abseits dringend notwendiger Analysen - dazu, nun auch Taten folgen zu lassen, um den Erhaltungszustand unserer Vogelwelt deutlich zu verbessern." Anderenfalls drohe ein dramatischer Verlust an Artenvielfalt, der weit über das Verschwinden einzelner Vogelarten hinausgehe. Der neue Atlas deutscher Brutvogelarten bietet hierfür belastbare Informationen und ausgezeichnete Argumentationshilfen.

Für mich eine Bestätigung dessen was die NNS dokumentiert. Das Thema Artenvielfalt ist für mich hier vorerst abgeschlossen.[/quote]


....stirbt die Biene, stirbt 4 Jahre später der Mensch.....irgendwie die gleiche Rhetorik oder. Ist natürlich nicht zu widerlegen, so wie es Pevo fordern würde. Es steht da einfach und wird unreflektiert übernommen werden, oder sogar zum Schlachtruf mutieren. Warten wirs ab!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Jan 07, 2016 10:49

Lacy Laplante hat geschrieben:Wie ist das jetzt mit Vögeln? Darf man noch oder wird das jetzt reglementiert? Vorallem bezogen auf den Wasserverbrauch?


Für Dich gestrichen.
Du musst Dich erst nachhaltigkeitszertifizieren, sende dazu Aktfotos an den NNR samt einer üppigen Bearbeitungsprovision, dann könntest Du wieder dürfen.
Die verweisen Dich dann auch an ein Unternehmen, dass die Nachhaltigkeit bei Deinem Akt beurteilt und Dir schlaue Ratschläge geben, wie Du nachhaltiger zu Vögeln bist. Eventuell nur noch Quickies.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Jan 07, 2016 11:01

Todde hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:Wie ist das jetzt mit Vögeln? Darf man noch oder wird das jetzt reglementiert? Vorallem bezogen auf den Wasserverbrauch?


Für Dich gestrichen.
Du musst Dich erst nachhaltigkeitszertifizieren, sende dazu Aktfotos an den NNR samt einer üppigen Bearbeitungsprovision, dann könntest Du wieder dürfen.
Die verweisen Dich dann auch an ein Unternehmen, dass die Nachhaltigkeit bei Deinem Akt beurteilt und Dir schlaue Ratschläge geben, wie Du nachhaltiger zu Vögeln bist. Eventuell nur noch Quickies.


Während des normalen Duschvorgangs, im Stehen ,würde ich sagen ist nachhaltig. Wobei die Anzahl der Duschvorgänge und die Dauer staatlicherseits reglementiert werden sollten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Do Jan 07, 2016 11:10

LUV hat geschrieben:....stirbt die Biene, stirbt 4 Jahre später der Mensch.....irgendwie die gleiche Rhetorik oder. Ist natürlich nicht zu widerlegen, so wie es Pevo fordern würde.


Da die Bienen erst von europäischen Arbeitsmigranten nach Amerika gebracht wurden, dort zuvor aber schon seit Jahrtausenden Menschen ohne Bienen lebten, betrachte ich das als bereits widerlegt.
Zudem: Zitierregel, der Zitierende muss die Quelle des Zitats benennen. Einfach Einstein unterschieben zählt nicht.
Das so ein „Zitat“ von einem Bundesministerium als „Unterrichtsmaterial“ verbreitet ist der eigentliche Skandal.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Do Jan 07, 2016 11:14

Wir kommen jetzt langsam von dem Status "nachhaltig" zum Status "überleben".
Sieht schlecht aus, ganz schlecht. WirtschaftSzenarien wie zu Kriegszeiten kann man auch nicht mehr ausschließen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Jan 07, 2016 11:17

T5060 hat geschrieben:Wir kommen jetzt langsam von dem Status "nachhaltig" zum Status "überleben".
Sieht schlecht aus, ganz schlecht. WirtschaftSzenarien wie zu Kriegszeiten kann man auch nicht mehr ausschließen.


Gem. NNS kann man ohne Nachhaltigkeit nicht überleben.....hast das nicht verstanden?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Jan 07, 2016 11:26

borger hat geschrieben:
Da die Bienen erst von europäischen Arbeitsmigranten nach Amerika gebracht wurden, dort zuvor aber schon seit Jahrtausenden Menschen ohne Bienen lebten, betrachte ich das als bereits widerlegt.
Zudem: Zitierregel, der Zitierende muss die Quelle des Zitats benennen. Einfach Einstein unterschieben zählt nicht.
Das so ein „Zitat“ von einem Bundesministerium als „Unterrichtsmaterial“ verbreitet ist der eigentliche Skandal.


Gem. Pevo müsste die Landwirtschaft das Zitat widerlegen, sonst gilt es weiterhin. :regen: n8
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Jan 07, 2016 11:36

LUV hat geschrieben:Gem. Pevo müsste die Landwirtschaft das Zitat widerlegen, sonst gilt es weiterhin. :regen: n8


Extensivierung der Landwirtschaft durch Arbeitsbeschaffung zur Widerlegung des apokalyptischen Weltuntergangs ausgelöst durch die Landwirtschaft.

Pevo hat Vertrauen in unseren Rechtsstaat, ich zweifel an, dass die Landwirtschaft in Deutschland überhaupt noch rechtsstaatlich behandelt wird.
In dubio pro reo gilt anscheinend nicht mehr uneingeschränkt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Do Jan 07, 2016 11:41

Die größte ökologische Errungenschaft erreichen wir im Moment, wenn es uns gelingt militärische Auseinandersetzungen zuverhindern bzw. möglichst einzuschränken.
PEVO lebt fernab einer realen Welt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Jan 07, 2016 11:46

T5060 hat geschrieben:Die größte ökologische Errungenschaft erreichen wir im Moment, wenn es uns gelingt militärische Auseinandersetzungen zuverhindern bzw. möglichst einzuschränken.
PEVO lebt fernab einer realen Welt.


Deswegen hat Nordkorea schon mal einen Test gemacht, damit Schlimmeres verhindert wird. Der Test war auch extra unterirdisch, wegen der Umweltbelastung!
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