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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Jan 05, 2016 23:16

"Gut, nachdem das jetzt alles geklärt ist, können wir ja wieder aufs Vögeln zu sprechen kommen."

Logisch!

Der Indikatorebericht sagt:

Lacy Laplante hat geschrieben:5 Frauenminuten entsprechen 20 Männerzentimeter


War wohl nich genug der Transformation?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südheidjer » Mi Jan 06, 2016 1:12

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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Jan 06, 2016 6:28

Pevo hat geschrieben:[
Luv, wie schon mehrfach gesagt: es geht um orientierende Größen, und der Fooprint ist anerkanntermaßen so eine Größe. Meine Daten zeigen doch eindeutig, dass mit Veränderungen von Verhaltensweisen (Weniger Fleisch/Wurst, weniger Auto) sofort positive Wirkungen erzielt werden. ...

https://greenpeace-magazin.de/nachricht ... ls-gemuese
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Mi Jan 06, 2016 9:35

xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:[
Luv, wie schon mehrfach gesagt: es geht um orientierende Größen, und der Fooprint ist anerkanntermaßen so eine Größe. Meine Daten zeigen doch eindeutig, dass mit Veränderungen von Verhaltensweisen (Weniger Fleisch/Wurst, weniger Auto) sofort positive Wirkungen erzielt werden. ...

https://greenpeace-magazin.de/nachricht ... ls-gemuese


Das ist eindeutig OT.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Mi Jan 06, 2016 9:36

H.B. hat geschrieben:"Gut, nachdem das jetzt alles geklärt ist, können wir ja wieder aufs Vögeln zu sprechen kommen."

Logisch!

Der Indikatorebericht sagt:

Lacy Laplante hat geschrieben:5 Frauenminuten entsprechen 20 Männerzentimeter


War wohl nich genug der Transformation?


Verstanden hast du das aber schon, oder?
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Mi Jan 06, 2016 10:00

Lacy Laplante hat geschrieben:Was sagt eigentlich der Indikatorenbericht zu diesem Thema?


Der Vögel-Indikator sinkt und sinkt. Pevo und der Nachhaltigkeitsrat sind schon ganz betroffen, sie wollen ihren Vögel-Indikator wieder hoch haben, aber es rührt sich nichts. Da kann nur die moderne Landwirtschaft schuld sein, meinen sie. Aber wie und warum, Fakten – damit mag Pevo nicht rüberkommen.
Das ist ja das Problem hier, Pevo tritt auf wie ein kleines verzogenes Muttersöhnchen und wirft mit allem möglichen um sich, mag aber für nichts die Verantwortung übernehmen. Würde er sich mal ernsthaft mit Ursache und Wirkung beschäftigen, dann wäre auch sein Vögel-Problem schnell geklärt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Jan 06, 2016 12:55

borger hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:Was sagt eigentlich der Indikatorenbericht zu diesem Thema?


Der Vögel-Indikator sinkt und sinkt. Pevo und der Nachhaltigkeitsrat sind schon ganz betroffen, sie wollen ihren Vögel-Indikator wieder hoch haben, aber es rührt sich nichts. Da kann nur die moderne Landwirtschaft schuld sein, meinen sie. Aber wie und warum, Fakten – damit mag Pevo nicht rüberkommen.


Er hat doch alle SEINE Fakten auf den Tisch gehauen: 51
Das reicht vollkommen aus.

Das ist ja das Problem hier, Pevo tritt auf wie ein kleines verzogenes Muttersöhnchen und wirft mit allem möglichen um sich, mag aber für nichts die Verantwortung übernehmen. Würde er sich mal ernsthaft mit Ursache und Wirkung beschäftigen, dann wäre auch sein Vögel-Problem schnell geklärt.


Was erwartest Du von einem lebenslang Angestellten oder Beamten? Ich gehe mal davon aus, dass Pevo nicht in der freien Wirtschaft tätig war.
Arbeit nach Vorschrift, Nachdenken nicht erwünscht.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Jan 06, 2016 14:30

Es kommt doch in den letzten Beiträgen 8 (die eher sinnentleert und witzig waren) doch gut raus, was des Pudels Kern bei der NNS, dessen Umsetzung und Akzeptanz ist. Es gibt eigentlich keinen Lebensbereich, der nicht betroffen ist. Es wird aber ausschließlich Streit um die Wertigkeit einzelner Bereiche und deren Anpassung geben. Heute läuft das noch ganz einfach: Ich rette das Klima, die Artenvielfalt und das Grundwasser, in dem ich die deutsche Landwirtschaft in Grund und Boden stampfe. Was kommt danach? Die Autoindustrie, die Kreuzschifffahrt, die Sportbranche oder doch das private Wohnzimmer oder gar Schlafzimmer?
Niemand wird eine Nachhaltigkeit des Einzelnen erreichen, ohne Eingriff ins private Umfeld, ins Leben des Einzelnen, ....damit das nicht passiert, deshalb wird es weiterhin Stellvertreter geben, z.B. die Landwirtschaft.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Jan 06, 2016 15:29

LUV hat geschrieben:Niemand wird eine Nachhaltigkeit des Einzelnen erreichen, ohne Eingriff ins private Umfeld, ins Leben des Einzelnen, ....damit das nicht passiert, deshalb wird es weiterhin Stellvertreter geben, z.B. die Landwirtschaft.


Pevo hat es doch schon mehrmals durchblicken lassen, auch wenn er es vielleicht geistig noch nicht selbst realisiert hat, die Transformation wird hauptsächlich nur mit Gesetzen und Verboten funktionieren, da bleibt das Privatleben am Ende nicht von befreit.
Interessant an dieser Tatsache, bei eine Diskussion im Bundestag hat die Sprecherin der Linken zu diesem Thema öffentlich gesagt, dass es nicht in einem freien wirtschaftlichen System funktionieren kann und wird.
Die Landwirtschaft ist eben das letzte Gebiet, wo man mit sozialistischen Strukturen anfangen kann und sich viele "aufgeklärte Bürger" mit anfreunden können.
In jeglichen Diskussionen wird der Landwirtschaft abgesprochen profitabel zu wirtschaften, hab ich bei einer Diskussion um Urlaubsreisen oder Autos noch nicht erlebt.
Und die sozialistischen Strömungen gegen die Landwirtschaft weltweit sind gravierend, schaut man auf die "großen Kritiker" einzelner Entwicklungen in der Landwirtschaft an, dann haben die eins gemein, solzialistische Prägungen.
Den aufgeklärten Bürger transformiert man nicht, wenn man ihm das Auto oder die Flugreise wegnimmt, man muss einen Anfang machen und da ist die Landwirtschaft der einfachste Weg. Man braucht einen Fuß in der Tür, erst danach kann man weitere Schritte einleiten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Jan 06, 2016 15:39

Todde hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Niemand wird eine Nachhaltigkeit des Einzelnen erreichen, ohne Eingriff ins private Umfeld, ins Leben des Einzelnen, ....damit das nicht passiert, deshalb wird es weiterhin Stellvertreter geben, z.B. die Landwirtschaft.


Pevo hat es doch schon mehrmals durchblicken lassen, auch wenn er es vielleicht geistig noch nicht selbst realisiert hat, die Transformation wird hauptsächlich nur mit Gesetzen und Verboten funktionieren, da bleibt das Privatleben am Ende nicht von befreit.
Interessant an dieser Tatsache, bei eine Diskussion im Bundestag hat die Sprecherin der Linken zu diesem Thema öffentlich gesagt, dass es nicht in einem freien wirtschaftlichen System funktionieren kann und wird.
Die Landwirtschaft ist eben das letzte Gebiet, wo man mit sozialistischen Strukturen anfangen kann und sich viele "aufgeklärte Bürger" mit anfreunden können.
In jeglichen Diskussionen wird der Landwirtschaft abgesprochen profitabel zu wirtschaften, hab ich bei einer Diskussion um Urlaubsreisen oder Autos noch nicht erlebt.
Und die sozialistischen Strömungen gegen die Landwirtschaft weltweit sind gravierend, schaut man auf die "großen Kritiker" einzelner Entwicklungen in der Landwirtschaft an, dann haben die eins gemein, solzialistische Prägungen.
Den aufgeklärten Bürger transformiert man nicht, wenn man ihm das Auto oder die Flugreise wegnimmt, man muss einen Anfang machen und da ist die Landwirtschaft der einfachste Weg. Man braucht einen Fuß in der Tür, erst danach kann man weitere Schritte einleiten.


Exakt so sehe ich es auch!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Jan 06, 2016 15:43

Wie kommt ihr denn da drauf :roll:
http://www.faz.net/aktuell/politik/grue ... 98086.html
eine sozial-ökologische Transformation … anzustoßen
:shock:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Jan 06, 2016 16:03

xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:[
Luv, wie schon mehrfach gesagt: es geht um orientierende Größen, und der Fooprint ist anerkanntermaßen so eine Größe. Meine Daten zeigen doch eindeutig, dass mit Veränderungen von Verhaltensweisen (Weniger Fleisch/Wurst, weniger Auto) sofort positive Wirkungen erzielt werden. ...

https://greenpeace-magazin.de/nachricht ... ls-gemuese

Wenn das allgemein anerkannter Stand der Wissenschaft wäre, hätte ich kein Problem damit - wäre dann ja besser für die Nachhaltigkeit sich darauf einzustellen. --- Ich hab mal den Fleischkonsum meiner Familie überschlagen: pro Erw. ca. 40 kg/a. Aus gesundheitlicher Sicht o.K.,oder?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Jan 06, 2016 16:08

xyxy hat geschrieben:Wie kommt ihr denn da drauf :roll:
http://www.faz.net/aktuell/politik/grue ... 98086.html
eine sozial-ökologische Transformation … anzustoßen
:shock:

Geht in die richtige Richtung? Ausfühliches Programm würde mich interessieren:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Jan 06, 2016 16:17

LUV hat geschrieben:Es kommt doch in den letzten Beiträgen 8 (die eher sinnentleert und witzig waren) doch gut raus, was des Pudels Kern bei der NNS, dessen Umsetzung und Akzeptanz ist. Es gibt eigentlich keinen Lebensbereich, der nicht betroffen ist. Es wird aber ausschließlich Streit um die Wertigkeit einzelner Bereiche und deren Anpassung geben. Heute läuft das noch ganz einfach: Ich rette das Klima, die Artenvielfalt und das Grundwasser, in dem ich die deutsche Landwirtschaft in Grund und Boden stampfe. Was kommt danach? Die Autoindustrie, die Kreuzschifffahrt, die Sportbranche oder doch das private Wohnzimmer oder gar Schlafzimmer?
Niemand wird eine Nachhaltigkeit des Einzelnen erreichen, ohne Eingriff ins private Umfeld, ins Leben des Einzelnen, ....damit das nicht passiert, deshalb wird es weiterhin Stellvertreter geben, z.B. die Landwirtschaft.

Luv,
es mag sein, dass man sich als Landwirt als Stellvertreter in Deinem obigen Sinne fühlen kann. Du weißt, und das sollte auch für die anderer hier gelten, dass sich mein Engagement auf alle Bereiche bezieht. Ich verweise noch mal auf meine beiden letzten Beiträge in meinem Blog (s.u.). Da ich hier nun mal in einen LE-Forum bin, liegt es mM nahe, hier bevorzugt LW-Themen anzusprechen. Und da gibt es Ergebnisse, die auf einen Handlungsbedarf hinweisen. Wenn man dann als LW eine andere Sicht auf z. B. die sogen. „Massentierhaltung“ hat, ist das i.O. Wir hatten in unseren persönlichen Begegnung auch unterschiedliche Vorstellungen. Erschreckend ist hier allerdings das Niveau der „Argumentationen“, die Wortwahl und die Intoleranz der „Hauptredner“ (H.B., Borger,Todde, xyxy). Ich frage mich, ob sich diese LW Gedanken über ihre Wirkungen auf Konsumenten machen. Ich habe wiederholt „Forums-Gäste“ auf deren Beiträge hingewiesen. Ergebnis: milde gesagt – Kopfschütteln! Es ruft eine Reaktion hervor, die die von Euch kritisierte Schelte der Massenmedien noch toppen. Das kann doch nicht in Eurem Interesse liegen, oder?
PS: Tode kann auch anders, s. letzten Beitrag – die Ansicht teile ich zwar nicht, kann sie aber tolerieren!
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2015/ ... klung.html
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2016/ ... romer.html
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Jan 06, 2016 16:25

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:[
Luv, wie schon mehrfach gesagt: es geht um orientierende Größen, und der Fooprint ist anerkanntermaßen so eine Größe. Meine Daten zeigen doch eindeutig, dass mit Veränderungen von Verhaltensweisen (Weniger Fleisch/Wurst, weniger Auto) sofort positive Wirkungen erzielt werden. ...

https://greenpeace-magazin.de/nachricht ... ls-gemuese

Wenn das allgemein anerkannter Stand der Wissenschaft wäre, hätte ich kein Problem damit - wäre dann ja besser für die Nachhaltigkeit sich darauf einzustellen. --- Ich hab mal den Fleischkonsum meiner Familie überschlagen: pro Erw. ca. 40 kg/a. Aus gesundheitlicher Sicht o.K.,oder?

Denke...
Hat mir im letzten Jahr ein Küchenchef einer guten All inklusiv Hotelanlage auf Kreta (Gäste überwiegend aus D, Schweiz, Frankr. Russen),vorgerechnet. Bei drei umfangreichen Mahlzeiten in Buffetform brauchen sie pro Gast und Tag 110 g Fleisch (Fisch extra versteht sich), du bist also gut dabei.
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