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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 13:43

Pevo hat geschrieben: Du musst Deine Beiträge nur einmal posten


Ist ein Systemfehler. Kommt in Foren und Kommentarfunktionen öfters vor. In Foren hat man den Vorteil, dass mans im Nachhinein noch löschen kann (wenn mans für nötig hält)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Dez 30, 2015 13:56

Apropo Zittern:
Im Altenheim: Frau Müller und Frau Meier sind scharf auf Herrn Schäffer. Herr Schäffer und Frau Müller gehen oft zusammen spazieren. Frau Meier ist eifersüchtig. Endlich fragt sie Herrn Schäffer: „Warum gehen Sie immer mit Frau Müller – was hat sie, was ich nicht habe“
Schäffer antwortet knapp: „Parkinson!“ :lol: :lol: :lol:
Zuletzt geändert von Pevo am Mi Dez 30, 2015 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon dermorgen » Mi Dez 30, 2015 14:08

LUV hat geschrieben:Das Schlimmste ist, finde ich, dass die Weltrettung von Deutschland auszugehen hat. Auch der Töpfer hat in seinem Statement betont, dass Deutschland eine Vorreiterrolle innehaben müsse. Ich denke, dass alle Aktionen, von Bundeswehreinsatz bis Energiewende, allein zur Wiedergutmachung zweier verlorener Weltkriege und die damit verbundenen Schuld- und Schamgefühle dienen. Die Politik ist Getriebener der eigenen Geschichte. Das Ausland soll uns als gute Deutsche bewundern und dann gefälligst die Industriegüter kaufen.
Man sollte mal die Gefühlslage der anderen Weltbürger beachten und sich weder vor den Schuldkarren, noch vor den Weltenretter-Karren spannen lassen. Es gibt Länder, die nutzen gerade diese unsere Haltung aus und erfüllen damit die Schuldgefühle der Menschen, die dann in diesem Lande herumlaufen und der Landwirtschaft alles anlasten, von der Umweltzerstörung in Brasilien bis hin zum hungernden Afrikaner.
Ok, irgendjemand muss ja alles bezahlen.....ob allerdings der deutsche Michel langfristig dazu bereit ist, bezweifle ich nachhaltig. :mrgreen:


Ganz besonders da der Michel ja auch schon soooooo viel bezahlt hat also das es ihm extrem schlecht geht und er nicht trotzdem zu den obersten 10 der Weltbevölkerung gehört.
Manche haben eine extrems verzerrtr Wahrnehmung wenn es um manche Themen geht um es mal freundlich auszudrücken.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon dermorgen » Mi Dez 30, 2015 14:23

Pevo hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Pevo, solange du die Ratten nicht als Ratten erkennst, und sie wie Ratten behandelst, fütterst und züchtest du sie

Interessant - ich verkneife mir jetzt eine Spekulation :D :D :D

Jub besser ist das :shock:
In welchem Jahrhundert er stehen geblieben ist zeigt sich immer wieder deutlich sein Vokabular.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 16:06

xyxy hat geschrieben:
Apropo Zittern:
Im Altenheim: Frau Müller und Frau Meier sind scharf auf Herrn Schäffer. Herr Schäffer und Frau Müller gehen oft zusammen spazieren. Frau Meier ist eifersüchtig. Endlich fragt sie Herrn Schäffer: „Warum gehen Sie immer mit Frau Müller – was hat sie, was ich nicht habe“
Schäffer antwortet knapp: „Parkinson!“ :lol: :lol: :lol:
Zuletzt geändert von Pevo am Mi Dez 30, 2015 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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:roll:

xyxy,
nun hast Du Dir schon die Mühe gemacht, mehr als einen Link zu posten - und was ist 'rausgekommen: Latrinengeseiere :lol:
Gib doch bitte einen sachlichen Kommentar zu meinen Links zum Jahr des Bodens ab. Mich überzeugen die Informationen. Sie bieten Anhaltspunkte für die LW, weitere Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen. Siehst Du das nicht auch so?
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon germane » Mi Dez 30, 2015 16:28

LUV hat geschrieben:Schön zu sehen, wie der CDU - Abgeordnete Jung die Landwirtschaft (Min 45++) wiederum als Erbringer der "Artenschuld" hinstellt und sogar Österreich als Vorbild bei der Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft hinstellt...."davon sind wir noch Meilenweit entfernt"....Es ist vollbracht!

Ebenfalls ein ausgewiesener Experte in Bezug auf Landwirtschaft und Nachhaltigkeit: Rechtsanwalt aus Konstanz!


Deutschland und Österreich als Vorreiter der ökologischen Landwirtschaft.Waren die beiden Länder nicht auch von 1933....1945 bei einem Thema gemeinsam führend?
Und ich denke mit den grünen Ariern werden wir den Kampf gegen die Vernunft und gegen den Rest der Welt auch wieder verlieren,wie damals mit den braunen Ariern auch!
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Dez 30, 2015 16:54

Pevo, ich sehe deine Ausfälle...
Ich hab mir erlaubt dein Wohnumfeld zu analysieren, gehoben, Weltstadtnah, reich an Infrastruktur, gehobene Bezahl- Bespassungsanlagen mit Tiernutzung nah am Wohnbereich, reichlich versiegelt, wenig Grossgrün, unterdurchschnittliche regionale Nahrungsmittelerzeugung, aber ländlich. In raumsparender Bauweise (in die Höhe gebaut), die Flächen entsiegelt, könnten du und deine Nachbarn gut und gerne regionale Selbstversorgung betreiben. Ihr könntet eure Arbeitskraft effizient nutzen und auf Maschinen verzichten. Scheinbar bist du nicht in der Lage, andere Menschen zu begeistern, zu motivieren, mitzureissen. Deshalb tobst du deinen Frust auf einem mittelmäßigem sozialen Netzwerk aus. Dabei triffts du Leute, die dir zuhören, deine Beiträge lesen und erwiderst dieses Entgegekommen mit sanitären Anspielungen.
Bitte lieber Pevo, geh in dich.....

und komm da bloss nicht wieder raus.... :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 17:44

xyxy hat geschrieben:Pevo, ich sehe deine Ausfälle...
Ich hab mir erlaubt dein Wohnumfeld zu analysieren, gehoben, Weltstadtnah, reich an Infrastruktur, gehobene Bezahl- Bespassungsanlagen mit Tiernutzung nah am Wohnbereich, reichlich versiegelt, wenig Grossgrün, unterdurchschnittliche regionale Nahrungsmittelerzeugung, aber ländlich. In raumsparender Bauweise (in die Höhe gebaut), die Flächen entsiegelt, könnten du und deine Nachbarn gut und gerne regionale Selbstversorgung betreiben. Ihr könntet eure Arbeitskraft effizient nutzen und auf Maschinen verzichten. Scheinbar bist du nicht in der Lage, andere Menschen zu begeistern, zu motivieren, mitzureissen. Deshalb tobst du deinen Frust auf einem mittelmäßigem sozialen Netzwerk aus. Dabei triffts du Leute, die dir zuhören, deine Beiträge lesen und erwiderst dieses Entgegekommen mit sanitären Anspielungen.
Bitte lieber Pevo, geh in dich.....

und komm da bloss nicht wieder raus.... :mrgreen:

Na hast Du Dir Luft gemacht? :D - Hast Dich allerdings wieder in der üblichen Qualität verfangen. :( Vergiß bitte nicht, dass Du und einige Mitstreiter sich hier regelmäßig im Ton vergreifen, ich nehm das jetzt eher :) .
Auch dieser Beitrag strotzt nicht gerade vor Sachlichkeit und ignoriert meine letzte Frage. Macht nichts. Ich denke die Sachlage ist geklärt. Verlieren wir uns nicht weiter in dümmliches Gezenk. Das Thema lautet "Nationale Nachhaltigkeitsstrategie", die hier überweigend bzw. ausschließlich nicht akzeptiert wird. Eure oft nicht sachlichen, ausschweifenden Beiträge haben mich veranlasst, ein breites Literaturangebot zu studieren. Im Ergebnis bin ich bestärkt in der Ansicht, das die NNS sinnvoll ist, jedoch angepasst werden muss. Die Indikatoren signalisieren Handlungsbedarf aufverschiedensten Ebenen, auch für die LW. Das Beeindruckenste ist für mich eine hier erlebte unglaubliche Unfähigkeit zur Selbstkritik, die ich sonst in keinen anderen Zusammenhängen erlebt habe.
Bis die Tage. Nochmals einen guten Rutsch
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 30, 2015 17:56

Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:.......WOOOOOO? Man liest grundsätzlich das Gegenteil und das ist doch der beste Gegenbeweis für deine Thesen der positiven Aufnahme durch interessierte Konsumenten...es ist einfach nicht möglich, dir das klar zu machen, ich hab langsam auch keinen Bock mehr drauf!


Luv, mir ist schon klar wo die Handlungsbedarfe der LW zur Unterstutzung der Nachhaltigkeitsziele liegen. Die Indikatoren geben Auskunft, ob die Ziele erreicht werden. Solange die nicht erreicht werden, ist über eine Anpassung der Rahmenbedingungen nachzudenken. Das gilt nicht nur für die LW. Das geschieht in einem demokratischen Prozess der Kompromissfindung (deshalb dauert es solange mit der neuen DüngeVO).

Wooooooooooooooooooooooo liest man selbstkritsche Hinweise und Woooooooooooooooooooooooooooo liest man über Verbesserungspotentiale?
Antwort: in den von mir verlinkten Beispielen :D


Pevo, es gibt schon seit 30 Jahren Beiträge über Bodenverdichtung und dessen Vermeidung in der Fachpresse....das hast du aber die letzten 30 Jahre nicht gelesen bzw. hat es dich nicht interessiert. Die Bauern sind ja nicht so blöde, wie man sie ständig hinstellt.
Wer hat sonst noch ein Interesse am Boden? Der Bauer wohl nicht, der erzeugt ja sowieso schon zu viel auf dem erodierten Böden, den ausgelaugten und verdichteten....deshalb haben wir eine Überproduktion und Ertragsteigerungen... :lol:
Evtl. muss man endlich dabeigehen und die Probleme in den Ländern der Welt angehen, die sie angeht. Hier ist man seit Generationen dabei das zu ändern, ohne NNS oder NGos.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Dez 30, 2015 19:34

Pevo hat geschrieben:Eure Verantwortungsfähigkeit als Vertreter eines Berufsstandes ist jämmerlich (um es positiv auszudrücken). Bemerkenswert ist, dass Euch hier niemand in die Schranken weist.


Deine Aufwartung hier erinnert mich an einen Salafistenprediger, dem Moslems klar machen wollen, dass das Mittelalter vorbei ist.
Jämmerlich ist Dein Auftreten, denn Du beziehst Dich rein auf immer widerlegte "Zahlen", egal ob Nitratwerte oder Vogelsterben, irgendwie ist Deine Argumentation löchrig wie ein Schweizer Käse, Du lässt Dich von tatsächlichen Fakten nicht beeindrucken und gibst wieder, was radikale Prediger Dir vorkauen...
Borger hat, im Gegensatz zu Dir, hier anständig aufgelistet, welche Vogelarten in Deutschland als ausgestorben gelten,
Du kommst mit 51 an, warum wieso, interessiert Dich grundsätzlich nicht, da es nur an der Landwirtschaft liegen kann und diese gilt es zu bekämpfen,
Ursachenforschungen und Lösungen sind unerwünscht, denn Pevo träumt von Gesetzen und vor allem von Verboten...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Dez 30, 2015 19:49

Pevo hat geschrieben:Gerne werde ich weitere positive Beispiele der Themenbehandlung einbringen. Sie erscheinen mir wesentlich ausgewogener als die Beiträge von Keckl., der mich in seiner Kritikresistenz an den einen oder anderen LT-Teilnehmer erinnert. Seine Fachkompetenz zweifel ich nicht an.


Dann wende Dich an die zuständigen Politiker und Personen des NNR, denn diese haben die pfluglose Landwirtschaft dieses Jahr auch als Unheil betitelt... :roll:
Der BUND, als hochrangiges Mitglied des NNR, hat in der Glyphosatiskussion aufgefordert, die Landwirt sollen nicht so "faul" sein und mehr Bodenbearbeitung machen und pflügen.
Traumwelten in denen Du lebst, denn nichts anderes verbreitest Du hier, Greenpeace und die Grünen fordern selbiges.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Dez 30, 2015 19:55

LUV hat geschrieben:Schön zu sehen, wie der CDU - Abgeordnete Jung die Landwirtschaft (Min 45++) wiederum als Erbringer der "Artenschuld" hinstellt und sogar Österreich als Vorbild bei der Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft hinstellt...."davon sind wir noch Meilenweit entfernt"....Es ist vollbracht!

Ebenfalls ein ausgewiesener Experte in Bezug auf Landwirtschaft und Nachhaltigkeit: Rechtsanwalt aus Konstanz!


Mich würde mal interessieren, was die Ösilandwirtschaft zur eigenen Lebensmittelerzeugung beiträgt und wie teuer das dort ist :wink:
Wir könnten in Deutschland komplett auf Landwirtschaft verzichten, darauf scheinen ja auch die Forderungen vom BUND, den Grünen und anderen Fanatikern hinzulaufen,
denn wir sind ein Industrieland. Die Industrie würde sogar noch mehr davon profitieren, denn Länder wie Brasilien oder Argentinien können nur industrielle Produkte aus Deutschland kaufen, wenn wir deren landwirtschaftlichen Produkte abnehmen.
Aber dann sollte Pevo auch nicht jammern, wenn es nur noch wenige AgrarAGs gibt und keine bäuerliche Landwirtschaft mehr. Dahin geht aber gerade durch die grüne Politik der Trend.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Dez 30, 2015 19:58

Pevo hat geschrieben:Auf die interessante Website des BMEL zum "Jahr des Bodens" hatte ich oben hingewiesen Im Folgenden ein weiters Beispiel für mE eine sachliche Themendarstellung, die Vor- und Nachteile darstellt und dadurch Verbesserunsmöglichkeiten aufzeigt.

Zitat aus: Tagungsband Gesunder Boden -gesunder Gartenbau
Seite 8
Boden als nachhaltige Ressource im Gartenbau
Der Boden ist eine entscheidende Ressource für die
nachhaltige Produktion im Gartenbau. Von zentraler
Bedeutung sind Humus- und Stickstoffhaushalt. Um
langfristig die Eigenschaften und Funktionen von
Böden zu erhalten und zu verbessern, ist eine Humus-
und Nährstoffbilanzierung erforderlich.


Das sind Beispiele (siehe auch das obige Beispiel) wie man die Öffentlichkeit über Handlungsbedarfe informiert. Das wird der interessierte Konsument positiv aufnehmen, ohne darin die "böse LW" zu sehen. Letzteres ergibt eher durch das Auftreten von z.B. HB. - aber dem scheint es gleichgültig zu sein


Dir ist anscheinend nicht bewusst, dass man ohne Stickstoffüberhang kein Humus aufbauen kann...
Momentan forderst Du doch, dass wir defizitär Stickstoff einsetzen, das bedeutet, dass Humus abgebaut werden muss, um an Stickstoff zu kommen.
Ein "aufgeklärter Bürger" sollte soweit aufgeklärt sein, was Humus überhaupt ist!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 20:13

Ich denk, nach einer längeren Phase dauerhafter Provokation könnte man den Troll auch mal nen Monat beurlauben.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Dez 30, 2015 20:24

H.B. hat geschrieben:Ich denk, nach einer längeren Phase dauerhafter Provokation könnte man den Troll auch mal nen Monat beurlauben.


Ohne den Fanatiker wären viele Dinge doch unbekannt :wink:
Besser ein fanatisch Gläubiger informiert uns rechtzeitig, bevor es die Politik macht.
Vielleicht sollte man sich überlegen mehr landwirtschaftliche Nutzfläche in Gewerbere- oder Siedlungen zu transferieren, scheint nachhaltiger zu sein, als strikt an der Landwirtschaft fest zu halten. Zu dem kann man sich dann noch mit gewissen Nachhaltigkeitszielen brüsten, wenn bei der Betonierung auch an den Artenschutz gedacht wird und man ein paar Sitzstangen für den aussterbenden Bussard aufstellt - kommt in der Presse gut an.
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