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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Di Dez 29, 2015 21:25

Pevo hat geschrieben:
Hatte Dich schon vermisst. Deine Ansichten sind mir genauso wie Deine Formulierungen weitgehend bekannt


Kaum.
Wenn wir dieses Gebiet auch nur ansatzweise adäquat behandeln wollten müssten wir auf lebensformen in Extremstandorten wie black smokern /Tiefsee/Vulkanbiotopen eingehen, die dort in einer Menge und Vielzahl existieren , die nach allen biomathematischen Wahrscheinlichkeiten dafür ausreichend ist das Reservoir für den Lebensweiterbestand auch nach mehreren Meteoriteneinschlägen nacheinander noch zu garantieren.
Ich bin gelassener als andere, was nicht gleichgültig bedeutet. Oben schon erwähnte Fachfrau hat mir in dem Zusammenhang erklärt, dass ich im Prinzip recht habe damit, dass unser rückwärts gewandter Naturschutzgedanke anti-evolutionär und un-natürlich ist.

Wir Menschen aber zu ungeduldig sind die Entwicklung neuer Lebensformen (vielfalt) in den durch die Zivilisation neu entstehenden Biotopen(Stadt- und Verkehrsräume) abzuwarten sondern uns eben verpflichtet sehen was tun zu müssen. Aktionismus. Moralisch nciht biologisch begründet.


. Deinen angeführten Widerspruch sehe ich nicht. Lw Eingriffe in Ökosysteme sind logischerweise nicht zu verhindern. Dadurch wird aus einer Naturlandschaft eben eine Kulturlandschaft, die nicht zwingend unsere Lebensgrundlagen gefährdet..


Der Widerspruch ist doch offensichtlich. Der Biolandbau wird als Ausweg aus der Artenverarmung vorgestellt und zum politischen ziel erklärt, ist es aber nicht.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Dez 29, 2015 22:08

LUV hat geschrieben:Sobald die Nachhaltigkeit im Grundgesetz aufgenommen ist, wird es Bürgerkrieg geben, da die Begrifflichkeit definiert wird von jedem und jeder.


Pevos Transformation ist ja nichts anderes, wie ökologischer Stalinismus,
man erlässt neue Gesetze, schafft neue Jobs ohne Wirtschaftskraft und lebt vor sich hin im Reich der nachhaltig Glückseligen, Gegner verschwinden und das Ganze läuft wie immer in solchen Systemen:
Irgendwann ist das Geld anderer Leute alle, dann beginnt der Zerfall.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Dez 29, 2015 22:13

Pevo hat geschrieben:
borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Überheblichkeiten sehe ich in einer teilweise primitiven Diffamierung von Menschen und Institutionen, die sich kritisch zu bestimmten LW-Produktionsmethoden äußern.

Ganz ohne Dein zweifellos vorhandenes Insiderwissen auf dem Gebiet der Überheblichkeiten anzweifeln zu wollen, primitiv diffamiert wird hier zuerst einmal die Landwirtschaft und Du hilfst als Multiplikator kräftig mit.

Niedersachsens Agrarminister Schweine-Meyer:
Frage: Sind Sie Vegetarier?

Meyer: Nein, aber ich esse sehr wenig Fleisch. Und wenn, dann vorwiegend bio oder aus tiergerechter Haltung wie Neuland-Fleisch.


Ja, nicht einmal der Schweine-Meyer mag sich vorbehaltlos auf Bio festlegen. Die Hähnchen nimmt er auch gern von „Neuland“. Einfach lecker, so frisch umetikettiert. Muss wohl am Kleber liegen, sicher kein Bio.
Wozu mehr Bio, wenn nicht einmal solch verkommene Gestalten es kaufen wollen? Da ist die Nachhaltigkeitsstrategie doch schon am Ende, weil sie schlicht und einfach die Realität verleugnet.

Unsachlicher Beitrag.- Zeitverschwendung
Antworte doch bitte auf das Statement des Beirates für nachhaltige Entwicklung zum Thema Artenvielfalt (s. Beitrag oben).


Warum unsachlich?
Er trifft den Kern recht gut,
Agrarmichel Meyer propagiert etwas, wovon er nicht mal den Hauch an Kenntnis hat!
Neuland war kein Bio, Geflügel bei Neuland verbrachte mehr Lebenstage in konventioneller Haltung als in Neulandhaltung...
Zu dem wurde dort wesentlich mehr Geflügel als Neuland verkauft, als die Neulandbetriebe überhaupt erzeugen hätten können,
ist "niemanden" aufgefallen, bis der größte Neuland Geflügelbetrieb die Schnauze voll hatte und den Betrug öffentlich gemacht hat :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Dez 29, 2015 22:17

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Der anhand von Beständen von 51 Vogelarten errechnete Indikatorenwert


Welche Vogelarten sind das?


"Errechnet" hört sich immer gut an,
dazu müsste man aber überhaupt mal den Ursprungswert kennen, den gibt es aber nicht.
Dass vor 30, 40 Jahren Jäger Rebhühner, Fasane und allerhand anderes Gezeugs immer selbst wieder in die Natur "entlassen" haben, wo die eigentlich jeden Winter erfrieren, dass wird bei Pevos Rechnung auch mitunter nicht erwähnt, denn dazu müsste man vom PC Weg und Natur erkunden, dass ist dann doch zu viel des guten für aufgeklärte Bürger.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Dez 29, 2015 22:24

Pevo hat geschrieben:
borger hat geschrieben:@Pevo

Also Du heulst hier über das unerträgliche Leiden von 51 Vogelarten und weißt noch nicht einmal welche das sind und wo und wie die leiden? Das ist mehr als armselig, das ist niederstes Schweine-Meyer-Niveau.

Kannst du Dir nicht anders helfen? Bleib sachlich - antworte auf Fragen! :D


Soweit ich diesen Thread verfolgt habe, konnte Borger genauere Aufzeichnungen zu dem Thema beisteuern, anscheinend ignorierst Du solche fakten basierten Beiträge immer wieder gerne.
Ich empfinde es gar als Beleidigung Borger gegenüber, dass Du hier auf Nachfrage einfach mit 51 Vogelarten wiederholt aufwartest, ohne überhaupt zu wissen um wen oder was es sich handelt.
Aber die Landwirtschaft ist Schuld... Das hast Du "gelernt".
Wie viele Vogelarten sind eigentlich in den letzten 2000 JAhren vor der "industriellen Landwirtschaft" in Europa ausgestorben?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Dez 29, 2015 22:28

Schön zu lesen, dass ausschließlich die Landwirtschaft als Schuldiger mit Konsequenzen rechnen muss, und der Rest der Dekadenzgesellschaft ungeschoren davonkommt....dafür nimmt die Landwirtschaft auch noch die anderen Schäden auf sich und versorgt das Volk weiterhin mit Lebensgrundlagen.....der Dumme holt immer wieder den Knüppel, mit dem er dann immer wieder geschlagen wird.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Dez 29, 2015 22:33

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
borger hat geschrieben:@Pevo

Also Du heulst hier über das unerträgliche Leiden von 51 Vogelarten und weißt noch nicht einmal welche das sind und wo und wie die leiden? Das ist mehr als armselig, das ist niederstes Schweine-Meyer-Niveau.

Kannst du Dir nicht anders helfen? Bleib sachlich - antworte auf Fragen! :D


Soweit ich diesen Thread verfolgt habe, konnte Borger genauere Aufzeichnungen zu dem Thema beisteuern, anscheinend ignorierst Du solche fakten basierten Beiträge immer wieder gerne.
Ich empfinde es gar als Beleidigung Borger gegenüber, dass Du hier auf Nachfrage einfach mit 51 Vogelarten wiederholt aufwartest, ohne überhaupt zu wissen um wen oder was es sich handelt.
Aber die Landwirtschaft ist Schuld... Das hast Du "gelernt".
Wie viele Vogelarten sind eigentlich in den letzten 2000 JAhren vor der "industriellen Landwirtschaft" in Europa ausgestorben?


Die Chinesen haben mal so lange in die Hände geklatscht, bis 2 Milliarden Spatzen tot vom Himmel gefallen sind....China lebt noch und die Chinesen haben mehr zu essen, als zu der Zeit , als es Spatzen gab. Der Alte Fritz hat schon ähnliches mit Spatzen, Luchsen, Bären u.a. Getier betrieben. Von da an wuchs der Bestand bis er nun von der industriellen Landwirtschaft gänzlich vernichtet wird. Die tausende von Kraniche, die seit Jahren die Landstriche bevölkern und die Zunahme der Wildgänse ist kein Beleg für gute industrielle Landwirtschaft...das ist Zufall.......hat ein Gutachter bestätigt oder?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 29, 2015 22:39

Meine pauschale Antwort auf Toddes Faktenverständnis: Ich orientiere mich bevorzugt an Fachkompetenz. Die liegt m.E. auch den (veränderbaren) politischen Ziele zugrunde. Die nachhaltige Entwicklung ist dementsprechend (für mich zu langsam) auf dem Weg. Ich erwarte in den nächsten Jahrzehnten Veränderungen, die man sich heute nicht vorstellen kann.
Bevor es gemäß SüdBadenbauer wieder irrational wird, empfehle ich eine Atempause.
Guten Rutsch
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Dez 29, 2015 23:05

Du beleidigst Borger, der hier als einziger Deine verstorbenen Piepmätzer aufgezählt hat und betreibst billigen Populismus.
Ist es für Dich nicht beschämend hier mit Zahlen zu hantieren, die Du nicht mal selbst begreifst?
Anscheinend braucht es für einen Nachhaltigen Jünger nicht viel, Hauptsache man besudelt sich in seinem Glauben :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Dez 29, 2015 23:09

Pevo hat geschrieben:Ich erwarte in den nächsten Jahrzehnten Veränderungen, die man sich heute nicht vorstellen kann.


Die erwarte und beobachte ich auch, nur sehe ich diese Entwicklung negativ.
Weder leistet Deutschland einen Betrag zur Nachhaltigkeit noch zu sonstiger weltlichen Entwicklung, Deutschland wird zum Land als beispiellose negative Entwicklung, vermutlich hat es sowas seit dem römischen Kaiserreich nicht mehr gegeben. Aber eines Tages jagt der nachhaltig aufgeklärte deutsche Bürger wieder in Auenwäldern nach Beeren und Wild...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Dez 29, 2015 23:10

Pevo hat geschrieben: D.h. die Zukunftsstrategie unseres Staates wird nicht ernstgenommen oder nicht verstanden.

Ach wirklich? Könnte das daran liegen, dass Teile der Zukunftsstrategie unseres Staates von Kriminellen und Betrügern für den eigenen Sack erdacht wurde? Unvorstellbar, dass eine Zukunftsstrategie eines Staates von Wissenschaft und Forschung begleitet wird. Nein, das müssen Zoodirektoren, Pfaffen, Telekommanager, Gasmanager, Chemiekonzernmanager, Sozialpsychologen, Gewerkschaftler und Faschistenführer sein. Pevo, wach auf! Es lohnt sich, gegen deren eigennützigen Stuss - ausgerichtet zu lasten der Umwelt - zu kämpfen!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Dez 29, 2015 23:18

Pevo hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Überheblichkeiten sehe ich in einer teilweise primitiven Diffamierung von Menschen und Institutionen, die sich kritisch zu bestimmten LW-Produktionsmethoden äußern.

Ähm, ich dacht bis vor einem Jahr auch, dass diese Institutionen glaubwürdig wären....BUND,NABU,UBA,Greenpeace und allen vorran die Lügenbarone der Veganen Armee Fraktion.

Sie sind genauso glaubwürdig wie andere auch von Irrtümern nicht freie Institutionen (und Einzelpersonen). Als Akteure der Zivilgesellschaft sind sie unverzichtbar.

Du glaubst, dass unter diesen Faschisten auch nur eine einzige Person in Guter Absicht sein könnte? Und warum sollten Faschisten unverzichtbar sein? Produzieren sie deine Nahrungsmittel?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Dez 29, 2015 23:27

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Kannst du Dir nicht anders helfen? Bleib sachlich - antworte auf Fragen! :D


Soweit ich diesen Thread verfolgt habe, konnte Borger genauere Aufzeichnungen zu dem Thema beisteuern, anscheinend ignorierst Du solche fakten basierten Beiträge immer wieder gerne.
Ich empfinde es gar als Beleidigung Borger gegenüber, dass Du hier auf Nachfrage einfach mit 51 Vogelarten wiederholt aufwartest, ohne überhaupt zu wissen um wen oder was es sich handelt.?

Pevo kennt nur das Moorhuhn.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Dez 29, 2015 23:27

Pevo hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Überheblichkeiten sehe ich in einer teilweise primitiven Diffamierung von Menschen und Institutionen, die sich kritisch zu bestimmten LW-Produktionsmethoden äußern.

Ähm, ich dacht bis vor einem Jahr auch, dass diese Institutionen glaubwürdig wären....BUND,NABU,UBA,Greenpeace und allen vorran die Lügenbarone der Veganen Armee Fraktion.

Sie sind genauso glaubwürdig wie andere auch von Irrtümern nicht freie Institutionen (und Einzelpersonen). Als Akteure der Zivilgesellschaft sind sie unverzichtbar.


Ist Greenpeace unverzichtbar geworden?
Die stecken 2,5 Millionen an gespendeten Kindertaschendgelder in eine Kampagne, dass Kinder erblinden und sterben.
Der BUND antwortet nicht auf die Frage, wie die sich das Verhungern von Milliarden vorstellen.
Der Nabu investiert Milliarden in landwirtschaftliche Fläche, um dort keine Lebensmittel mehr zu erzeugen sondern rein auf EU-Beihilfe und Bio-Förderung diese Investition refinanzieren...

Braucht die Gesellschaft solche Organisationen? Da ist die Cosa Nostra doch ehrlicher.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Dez 29, 2015 23:28

H.B. hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Kannst du Dir nicht anders helfen? Bleib sachlich - antworte auf Fragen! :D


Soweit ich diesen Thread verfolgt habe, konnte Borger genauere Aufzeichnungen zu dem Thema beisteuern, anscheinend ignorierst Du solche fakten basierten Beiträge immer wieder gerne.
Ich empfinde es gar als Beleidigung Borger gegenüber, dass Du hier auf Nachfrage einfach mit 51 Vogelarten wiederholt aufwartest, ohne überhaupt zu wissen um wen oder was es sich handelt.?

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Das ist Nummer 51 in seiner Faktenlage :mrgreen:
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