Pevo hat geschrieben:
Hatte Dich schon vermisst. Deine Ansichten sind mir genauso wie Deine Formulierungen weitgehend bekannt
Kaum.
Wenn wir dieses Gebiet auch nur ansatzweise adäquat behandeln wollten müssten wir auf lebensformen in Extremstandorten wie black smokern /Tiefsee/Vulkanbiotopen eingehen, die dort in einer Menge und Vielzahl existieren , die nach allen biomathematischen Wahrscheinlichkeiten dafür ausreichend ist das Reservoir für den Lebensweiterbestand auch nach mehreren Meteoriteneinschlägen nacheinander noch zu garantieren.
Ich bin gelassener als andere, was nicht gleichgültig bedeutet. Oben schon erwähnte Fachfrau hat mir in dem Zusammenhang erklärt, dass ich im Prinzip recht habe damit, dass unser rückwärts gewandter Naturschutzgedanke anti-evolutionär und un-natürlich ist.
Wir Menschen aber zu ungeduldig sind die Entwicklung neuer Lebensformen (vielfalt) in den durch die Zivilisation neu entstehenden Biotopen(Stadt- und Verkehrsräume) abzuwarten sondern uns eben verpflichtet sehen was tun zu müssen. Aktionismus. Moralisch nciht biologisch begründet.
. Deinen angeführten Widerspruch sehe ich nicht. Lw Eingriffe in Ökosysteme sind logischerweise nicht zu verhindern. Dadurch wird aus einer Naturlandschaft eben eine Kulturlandschaft, die nicht zwingend unsere Lebensgrundlagen gefährdet..
Der Widerspruch ist doch offensichtlich. Der Biolandbau wird als Ausweg aus der Artenverarmung vorgestellt und zum politischen ziel erklärt, ist es aber nicht.
