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LUV hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Weiterhin "null" sachliche Argumente zum Thema Artenschutz
Wir hatten vor Wochen ja schon mal über die Indikatorenbestimmung gesprochen und ich habe diese als sehr zweifelhaft angemahnt, das gilt ja nicht. Du glaubst ausnahmslos den Daten, die erhoben wurden, als es weder Handy noch Pc gab, die aber komischerweise als Status Quo gelten. Ich glaube diesen Daten nicht, sie sind willkommene Benchmarks, weil sie ins Weltbild passen, mehr nicht.
.Die Indikatoren sind eine geeignete Methode zur Messung von Nachhaltigkeit
Stellungnahme des Parlamentarischen
Beirates für nachhaltige Entwicklung zum
Indikatorenbericht 2014 „Nachhaltige Entwicklung in Deutschland“ des Statistischen
Bundesamtes – und – Erwartungen an den Fortschrittsbericht 2016 der
nationalen Nachhaltigkeitsstrategie
H.B. hat geschrieben:Unabhängig zum Beitrag oben. Nenne in Prozent, wieviel Täuschung und Lügen du in einer Feststellung brauchst, um sie als ausgewogen zu betrachten. Von diesem Fixpunkt aus könnten wir einen fruchtbaren Dialog starten, und den Anteil an Täuschung und Lügen schrittweise abbauen, bis du eines Tages reif für Keckl bist. Ich meine, wir könnten auch die Texte von Keckl für dich aufbereiten, aber der Aufwand wäre wohl zu groß.
Der Boden ist eine entscheidende Ressource für die
nachhaltige Produktion im Gartenbau. Von zentraler
Bedeutung sind Humus- und Stickstoffhaushalt. Um
langfristig die Eigenschaften und Funktionen von
Böden zu erhalten und zu verbessern, ist eine Humus-
und Nährstoffbilanzierung erforderlich. Diese sollte
schlagbezogen erfolgen und über die oftmals geforderte
Hoftorbilanz hinausgehen. Eine der Grundvorausset-
zungen für eine nachhaltige Betrachtung und Erhal-
tung der Ressource Boden ist demzufolge die schlagbe-
zogene Bewertung der Veränderung des Humus- und
Nährstoffhaushaltes. Zur Unterstützung der Erfassung
dieser standortbasierten Daten sollten regelmäßige
Bodenuntersuchungen erfolgen. Zukünftig müssen die
Belange des Nitrataustrags bzw. der Lachgasemissionen
bei der Bewirtschaftung stärker berücksichtigt werden
LUV hat geschrieben:Schön zu sehen, wie der CDU - Abgeordnete Jung die Landwirtschaft (Min 45++) wiederum als Erbringer der "Artenschuld" hinstellt und sogar Österreich als Vorbild bei der Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft hinstellt...."davon sind wir noch Meilenweit entfernt"....Es ist vollbracht!
Ebenfalls ein ausgewiesener Experte in Bezug auf Landwirtschaft und Nachhaltigkeit: Rechtsanwalt aus Konstanz!
Pevo hat geschrieben:Auf die interessante Website des BMEL zum "Jahr des Bodens" hatte ich oben hingewiesen Im Folgenden ein weiters Beispiel für mE eine sachliche Themendarstellung, die Vor- und Nachteile darstellt und dadurch Verbesserunsmöglichkeiten aufzeigt.
Zitat aus: Tagungsband Gesunder Boden -gesunder Gartenbau
Seite 8
Boden als nachhaltige Ressource im GartenbauDer Boden ist eine entscheidende Ressource für die
nachhaltige Produktion im Gartenbau. Von zentraler
Bedeutung sind Humus- und Stickstoffhaushalt. Um
langfristig die Eigenschaften und Funktionen von
Böden zu erhalten und zu verbessern, ist eine Humus-
und Nährstoffbilanzierung erforderlich. Diese sollte
schlagbezogen erfolgen und über die oftmals geforderte
Hoftorbilanz hinausgehen. Eine der Grundvorausset-
zungen für eine nachhaltige Betrachtung und Erhal-
tung der Ressource Boden ist demzufolge die schlagbe-
zogene Bewertung der Veränderung des Humus- und
Nährstoffhaushaltes. Zur Unterstützung der Erfassung
dieser standortbasierten Daten sollten regelmäßige
Bodenuntersuchungen erfolgen. Zukünftig müssen die
Belange des Nitrataustrags bzw. der Lachgasemissionen
bei der Bewirtschaftung stärker berücksichtigt werden
Das sind Beispiele (siehe auch das obige Beispiel) wie man die Öffentlichkeit über Handlungsbedarfe informiert. Das wird der interessierte Konsument positiv aufnehmen, ohne darin die "böse LW" zu sehen. Letzteres ergibt eher durch das Auftreten von z.B. HB. - aber dem scheint es gleichgültig zu sein
Der Einsatz hochmoderner Traktoren und hochspeziali
sierter Erntemaschinen unterliegt immer der Gratwan
derung zwischen Rentabilität und Bodenschonung. ....
Die Befahrung bei feuchten Bodenzuständen kann
dagegen Bodenfunktionen gefährden.......
Dieser kurz
beschriebene, neu entwickelte Ansatz zur Bewertung
der Verdichtungsempfindlichkeit von ackerbaulich
genutzten Böden hilft regionale Befahrbarkeitstage ab
zuleiten. Die Verknüpfung mit praxisüblicher Maschi
nentechnik und ganzen Verfahrensketten macht die
Ableitung von schlüssigen und praxistauglichen Hand
lungsempfehlungen für ein bodenschonendes Befahren
von Ackerflächen möglich und gibt so dem Praktiker
konkrete Lösungsvorschläge an die Hand.....
Der hier vorgestellte Lösungsansatz zum vorsorgenden
Bodenschutz (Abb. 3) erfüllt die notwendige Flexibilität,
ermöglicht so eine schlagspezifische Anpassung der
Landmaschinen an den aktuellen Bodenzustand und
sorgt damit für eine nachhaltige Sicherung der vielfälti
gen Bodenfunktionen
LUV hat geschrieben:.......WOOOOOO? Man liest grundsätzlich das Gegenteil und das ist doch der beste Gegenbeweis für deine Thesen der positiven Aufnahme durch interessierte Konsumenten...es ist einfach nicht möglich, dir das klar zu machen, ich hab langsam auch keinen Bock mehr drauf!
H.B. hat geschrieben:Pevo, solange du die Ratten nicht als Ratten erkennst, und sie wie Ratten behandelst, fütterst und züchtest du sie
Pevo hat geschrieben:Interessant - ich verkneife mir jetzt eine Spekulation![]()
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Pevo hat geschrieben:Interessant - ich verkneife mir jetzt eine Spekulation![]()
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H.B. hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Interessant - ich verkneife mir jetzt eine Spekulation![]()
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