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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 10:45

Unabhängig zum Beitrag oben. Nenne in Prozent, wieviel Täuschung und Lügen du in einer Feststellung brauchst, um sie als ausgewogen zu betrachten. Von diesem Fixpunkt aus könnten wir einen fruchtbaren Dialog starten, und den Anteil an Täuschung und Lügen schrittweise abbauen, bis du eines Tages reif für Keckl bist. Ich meine, wir könnten auch die Texte von Keckl für dich aufbereiten, aber der Aufwand wäre wohl zu groß.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 11:08

LUV hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Weiterhin "null" sachliche Argumente zum Thema Artenschutz


Wir hatten vor Wochen ja schon mal über die Indikatorenbestimmung gesprochen und ich habe diese als sehr zweifelhaft angemahnt, das gilt ja nicht. Du glaubst ausnahmslos den Daten, die erhoben wurden, als es weder Handy noch Pc gab, die aber komischerweise als Status Quo gelten. Ich glaube diesen Daten nicht, sie sind willkommene Benchmarks, weil sie ins Weltbild passen, mehr nicht.


Wenn man die Zeit findet (das ist von einem Berufstätigen kaum zu leisten) und die Gesamtdiskussion zum Thema einschl. der Kritiken (einschl. LT :D ) verfolgt, komme ich zu dem Ergebnis:
Die Indikatoren sind eine geeignete Methode zur Messung von Nachhaltigkeit
.
Dabei muss man die Grenzen der Aussagefähigkeit berücksichtigen. Der Indikatorenset ist regelmäßig zu prüfen und ggf. anzupassen. Das wurde am 18.12.2015 im deutschen Bundestag diskutiert auf Basis einer

Stellungnahme des Parlamentarischen
Beirates für nachhaltige Entwicklung zum
Indikatorenbericht 2014 „Nachhaltige Entwicklung in Deutschland“ des Statistischen
Bundesamtes – und – Erwartungen an den Fortschrittsbericht 2016 der
nationalen Nachhaltigkeitsstrategie

Aufzeichnung der Plenarsitzung: s. Link unten

Der Parlamentarische Beirat besteht aus Abgeordneten aller Parteien (paritätisch). Ein höheres Organisationsniveau zur Findung vor Kompromisslösungen kenne ich nicht. :!:

https://www.bundestag.de/mediathek/?isL ... ask=search
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 11:11

H.B. hat geschrieben:Unabhängig zum Beitrag oben. Nenne in Prozent, wieviel Täuschung und Lügen du in einer Feststellung brauchst, um sie als ausgewogen zu betrachten. Von diesem Fixpunkt aus könnten wir einen fruchtbaren Dialog starten, und den Anteil an Täuschung und Lügen schrittweise abbauen, bis du eines Tages reif für Keckl bist. Ich meine, wir könnten auch die Texte von Keckl für dich aufbereiten, aber der Aufwand wäre wohl zu groß.

Wie in den allermeisten Fällen: NULL-Sachlichkeit. Setzt Deine Zeit für Dinge ein, von denen Du etwas verstehst. :D
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 30, 2015 11:36

Schön zu sehen, wie der CDU - Abgeordnete Jung die Landwirtschaft (Min 45++) wiederum als Erbringer der "Artenschuld" hinstellt und sogar Österreich als Vorbild bei der Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft hinstellt...."davon sind wir noch Meilenweit entfernt"....Es ist vollbracht!

Ebenfalls ein ausgewiesener Experte in Bezug auf Landwirtschaft und Nachhaltigkeit: Rechtsanwalt aus Konstanz!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 11:45

Auf die interessante Website des BMEL zum "Jahr des Bodens" hatte ich oben hingewiesen Im Folgenden ein weiters Beispiel für mE eine sachliche Themendarstellung, die Vor- und Nachteile darstellt und dadurch Verbesserunsmöglichkeiten aufzeigt.

Zitat aus: Tagungsband Gesunder Boden -gesunder Gartenbau
Seite 8
Boden als nachhaltige Ressource im Gartenbau
Der Boden ist eine entscheidende Ressource für die
nachhaltige Produktion im Gartenbau. Von zentraler
Bedeutung sind Humus- und Stickstoffhaushalt. Um
langfristig die Eigenschaften und Funktionen von
Böden zu erhalten und zu verbessern, ist eine Humus-
und Nährstoffbilanzierung erforderlich. Diese sollte
schlagbezogen erfolgen und über die oftmals geforderte
Hoftorbilanz hinausgehen. Eine der Grundvorausset-
zungen für eine nachhaltige Betrachtung und Erhal-
tung der Ressource Boden ist demzufolge die schlagbe-
zogene Bewertung der Veränderung des Humus- und
Nährstoffhaushaltes. Zur Unterstützung der Erfassung
dieser standortbasierten Daten sollten regelmäßige
Bodenuntersuchungen erfolgen. Zukünftig müssen die
Belange des Nitrataustrags bzw. der Lachgasemissionen
bei der Bewirtschaftung stärker berücksichtigt werden


Das sind Beispiele (siehe auch das obige Beispiel) wie man die Öffentlichkeit über Handlungsbedarfe informiert. Das wird der interessierte Konsument positiv aufnehmen, ohne darin die "böse LW" zu sehen. Letzteres ergibt eher durch das Auftreten von z.B. HB. - aber dem scheint es gleichgültig zu sein
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 11:49

LUV hat geschrieben:Schön zu sehen, wie der CDU - Abgeordnete Jung die Landwirtschaft (Min 45++) wiederum als Erbringer der "Artenschuld" hinstellt und sogar Österreich als Vorbild bei der Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft hinstellt...."davon sind wir noch Meilenweit entfernt"....Es ist vollbracht!

Ebenfalls ein ausgewiesener Experte in Bezug auf Landwirtschaft und Nachhaltigkeit: Rechtsanwalt aus Konstanz!

Luv, sei auch im nächsten Jahr kritisch - aber nimm bitte die Scheuklappen ab! :D
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 30, 2015 11:54

Pevo hat geschrieben:Auf die interessante Website des BMEL zum "Jahr des Bodens" hatte ich oben hingewiesen Im Folgenden ein weiters Beispiel für mE eine sachliche Themendarstellung, die Vor- und Nachteile darstellt und dadurch Verbesserunsmöglichkeiten aufzeigt.

Zitat aus: Tagungsband Gesunder Boden -gesunder Gartenbau
Seite 8
Boden als nachhaltige Ressource im Gartenbau
Der Boden ist eine entscheidende Ressource für die
nachhaltige Produktion im Gartenbau. Von zentraler
Bedeutung sind Humus- und Stickstoffhaushalt. Um
langfristig die Eigenschaften und Funktionen von
Böden zu erhalten und zu verbessern, ist eine Humus-
und Nährstoffbilanzierung erforderlich. Diese sollte
schlagbezogen erfolgen und über die oftmals geforderte
Hoftorbilanz hinausgehen. Eine der Grundvorausset-
zungen für eine nachhaltige Betrachtung und Erhal-
tung der Ressource Boden ist demzufolge die schlagbe-
zogene Bewertung der Veränderung des Humus- und
Nährstoffhaushaltes. Zur Unterstützung der Erfassung
dieser standortbasierten Daten sollten regelmäßige
Bodenuntersuchungen erfolgen. Zukünftig müssen die
Belange des Nitrataustrags bzw. der Lachgasemissionen
bei der Bewirtschaftung stärker berücksichtigt werden


Das sind Beispiele (siehe auch das obige Beispiel) wie man die Öffentlichkeit über Handlungsbedarfe informiert. Das wird der interessierte Konsument positiv aufnehmen, ohne darin die "böse LW" zu sehen. Letzteres ergibt eher durch das Auftreten von z.B. HB. - aber dem scheint es gleichgültig zu sein


Solche Sätze bringen genau was? Aufklärung und Sachlichkeit? Nein, daraus wird medial eine Vergiftung der Bevölkerung und der Ausbruch der Klimakatastrophe. Genau das ist doch das Problem. Die Verallgemeinerung mündet in Gesetzen, in unsachlichen Debatten und ideologischen Streitigkeiten. Gutes Beispiel ist doch die Lachgasdiskussion bei den Rindern. Wo bitte gibt es die sachliche Veröffentlichung, dass das Rind eben NICHT an der Klimaproblematik beteiligt ist und sein kann? WOOOOOO? Man liest grundsätzlich das Gegenteil und das ist doch der beste Gegenbeweis für deine Thesen der positiven Aufnahme durch interessierte Konsumenten...es ist einfach nicht möglich, dir das klar zu machen, ich hab langsam auch keinen Bock mehr drauf!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 12:34

Auf die interessante Website des BMEL zum "Jahr des Bodens" hatte ich oben hingewiesen Im Folgenden ein vorläufig letztes Beispiel für eine sachliche Themendarstellung, die Vor- und Nachteile darstellt und dadurch Verbesserunsmöglichkeiten aufzeigt.

Zitat aus Jahrbuch des Bodens
2. Anpassung der Lasteinträge landwirt­-
schaftlicher Maschinen an die Verdich­
tungsempfindlichkeit von Böden –
Wunschtraum oder bereits Realität?

Der Einsatz hochmoderner Traktoren und hochspeziali
sierter Erntemaschinen unterliegt immer der Gratwan
derung zwischen Rentabilität und Bodenschonung. ....
Die Befahrung bei feuchten Bodenzuständen kann
dagegen Bodenfunktionen gefährden.......
Dieser kurz
beschriebene, neu entwickelte Ansatz zur Bewertung
der Verdichtungsempfindlichkeit von ackerbaulich
genutzten Böden hilft regionale Befahrbarkeitstage ab
zuleiten. Die Verknüpfung mit praxisüblicher Maschi
nentechnik und ganzen Verfahrensketten macht die
Ableitung von schlüssigen und praxistauglichen Hand
lungsempfehlungen für ein bodenschonendes Befahren
von Ackerflächen möglich und gibt so dem Praktiker
konkrete Lösungsvorschläge an die Hand.....
Der hier vorgestellte Lösungsansatz zum vorsorgenden
Bodenschutz (Abb. 3) erfüllt die notwendige Flexibilität,
ermöglicht so eine schlagspezifische Anpassung der
Landmaschinen an den aktuellen Bodenzustand und
sorgt damit für eine nachhaltige Sicherung der vielfälti
gen Bodenfunktionen


Gute Idee - auch das Auge des Laien erkennt Bodenverdichtungen, anschließende Vernässungen - Erosionen
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 12:39

Pevo, solange du die Ratten nicht als Ratten erkennst, und sie wie Ratten behandelst, fütterst und züchtest du sie
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 12:50

LUV hat geschrieben:.......WOOOOOO? Man liest grundsätzlich das Gegenteil und das ist doch der beste Gegenbeweis für deine Thesen der positiven Aufnahme durch interessierte Konsumenten...es ist einfach nicht möglich, dir das klar zu machen, ich hab langsam auch keinen Bock mehr drauf!


Luv, mir ist schon klar wo die Handlungsbedarfe der LW zur Unterstutzung der Nachhaltigkeitsziele liegen. Die Indikatoren geben Auskunft, ob die Ziele erreicht werden. Solange die nicht erreicht werden, ist über eine Anpassung der Rahmenbedingungen nachzudenken. Das gilt nicht nur für die LW. Das geschieht in einem demokratischen Prozess der Kompromissfindung (deshalb dauert es solange mit der neuen DüngeVO).

Wooooooooooooooooooooooo liest man selbstkritsche Hinweise und Woooooooooooooooooooooooooooo liest man über Verbesserungspotentiale?
Antwort: in den von mir verlinkten Beispielen :D
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 12:52

H.B. hat geschrieben:Pevo, solange du die Ratten nicht als Ratten erkennst, und sie wie Ratten behandelst, fütterst und züchtest du sie

Interessant - ich verkneife mir jetzt eine Spekulation :D :D :D
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 13:21

Pevo hat geschrieben:Interessant - ich verkneife mir jetzt eine Spekulation :D :D :D

Es will dich auch niemand zu etwas zwingen, was du nicht leisten kannst. Wir holen dich von dort ab, wo du stehst.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 13:21

Pevo hat geschrieben:Interessant - ich verkneife mir jetzt eine Spekulation :D :D :D

Es will dich auch niemand zu etwas zwingen, was du nicht leisten kannst. Wir holen dich von dort ab, wo du stehst.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 13:31

H.B. hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Interessant - ich verkneife mir jetzt eine Spekulation :D :D :D

Es will dich auch niemand zu etwas zwingen, was du nicht leisten kannst. Wir holen dich von dort ab, wo du stehst.

Wie soll das gehen - so wie"s aussieht, wirst Du mich niemals einholen :D :D :D :D :D :D
Morgen ist Sylvesetr -da darf ich das sagen, oder?
Übrigens: Du musst Deine Beiträge nur einmal posten - oder zitterst Du aus Angst vor einer Retourkutsche? :D :D :D :D :D :D
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 13:38

Apropo Zittern:
Im Altenheim: Frau Müller und Frau Meier sind scharf auf Herrn Schäffer. Herr Schäffer und Frau Müller gehen oft zusammen spazieren. Frau Meier ist eifersüchtig. Endlich fragt sie Herrn Schäffer: „Warum gehen Sie immer mit Frau Müller – was hat sie, was ich nicht habe“
Schäffer antwortet knapp: „Parkinson!“ :lol: :lol: :lol:
Zuletzt geändert von Pevo am Mi Dez 30, 2015 13:46, insgesamt 1-mal geändert.
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