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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Dez 29, 2015 18:50

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:P., du solltest deine Überheblichkeiten überwinden, wenn dich hier noch jemand ernst nehmen soll, im Moment scheint dafür niemand bereit zu sein, gesell dich doch einfach zu dem sagenumwobenen Parteiengrossspender, da scheint aktuell etwas in deine Richtung zu laufen :prost: :lol:

Überheblichkeiten sehe ich in einer teilweise primitiven Diffamierung von Menschen und Institutionen, die sich kritisch zu bestimmten LW-Produktionsmethoden äußern.
Ich muss hier nicht unbedingt ernstgenommen werden. Viel trauriger ist, dass hier Hinweise auf den Stand der Nachhaltigkeitsdiskussion einer breiten Öffentlichkeit in eine pseudosolidarische Abwehrstrategie gegen eine Einzelperson verwandelt wird. D.h. die Zukunftsstrategie unseres Staates wird nicht ernstgenommen oder nicht verstanden. – das wiederum heisst: Die betreffenden LT-Teilnehmer gestalten hier eine denkbar schlechte Präsentation ihrer Berufsgruppe


Gibt es denn andere öffentliche Foren anderer Wirtschaftszweige, die eine nach deinen Vorstellungen vernünftige Konsenshaltung einnehmen? Links dazu wären schön.....ansonsten bist du nunmal der Einzige, der mit dem Thema unterwegs zu sein scheint...abgesehen von Intellektuellen Kreisen von Studierenden oder Wissenschaftlern.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 29, 2015 18:50

Versuchen wir sachlich zu bleiben. Am 18.12.2015 beschäftigte sich eine Plenarsitzung des deutschen Bundestages zum Thema:
Stellungnahme des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung (PBnE) zum Indikatorenbericht 2014 "Nachhaltige Entwicklung in Deutschland" des Statistischen Bundesamtes statt.
Grundlage: Drucksache 18/7082 Zitat:

Indikator 5 – Artenvielfalt und Landschaftsqualität
Der PBnE bedauert die andauernde Gewitterstimmung bei der Artenvielfalt und sieht hier dringenden Handlungsbedarf. Der anhand von Beständen von 51 Vogelarten errechnete Indikatorenwert lag 2011 bei 63 Prozent des Zielwerts und damit beim schlechtesten je gemessenen Wert. Alarmierend ist der Wert des Teilindikators für das Agrarland. Dieser
ist 2011 bis auf 56 Prozent des Zielwerts abgesunken und hat sich in den letzten zehn Jahren statistisch signifikant verschlechtert. Auch der Teilindikator für Küsten und Meere, der
bis 2011 auf 61 Prozent des Zielwerts absank, ist äußerst bedenklich. Die wichtigsten Ursachen für den Rückgang der Artenvielfalt sind eine intensive land- und forstwirtschaftliche Nutzung, Zerschneidung und Zersiedelung der Landschaft, Versiegelung von Flächen sowie Stoffeinträge (beispielsweise Säurebildner oder Nährstoffe).
Auch der zunehmende Energiepflanzenanbau kann negative Auswirkungen auf Land-
schaftsqualität und Artenvielfalt haben.

Der PBnE stimmt der Aussage im Indikatorenbericht zu, dass erhebliche zusätzliche Anstrengungen von Bund, Ländern und auf kommunaler Ebene in möglichst allen Politikfeldern mit Bezug zum Natur- und Landschaftsschutz erforderlich sind, um die Entwicklung umzukehren. Auch das Ziel der europäischen Biodiversitätsstrategie, den Verlust an biologischer Vielfalt in der EU bis 2020 zum Stillstand zu
bringen, bedarf großer Anstrengung. Die Halbzeitbewertung der europäischen Biodiversitäts
strategie untermauert den hohen Handlungsbedarf. Biodiversitätspolitik wird ungeachtet der nationalen und der europäischen Biodiversitätsstrategie und auch trotz der UN-Dekade für Biodiversität bisher nicht als Querschnittsaufgabe verstanden. Die Belange des Natur- und Artenschutzes sind verstärkt sowohl in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft zu integrieren, als auch in der Verkehrs-, Klimaschutz- und Energiepolitik zu berücksichtigten.
Der PBnE empfiehlt, den Indikator Artenvielfalt, der auch Grundlage für die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt ist, um einen für die Vielfalt im Meer dringend notwendigen Fischerei-Indikator zu erweitern. Der Eurostat-Monitoringbericht 2013 zur nachhaltigen Entwicklung zeigt, dass dazu bereitunterschiedliche Erhebungen vorliegen.

Welche Möglichkeiten sehen die konstruktiven LT-Teilnehmer, um "die Belange des Natur- und Artenschutzes verstärkt sowohl in der Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft zu integrieren"?.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Di Dez 29, 2015 19:14

Pevo hat geschrieben:Überheblichkeiten sehe ich in einer teilweise primitiven Diffamierung von Menschen und Institutionen, die sich kritisch zu bestimmten LW-Produktionsmethoden äußern.

Ganz ohne Dein zweifellos vorhandenes Insiderwissen auf dem Gebiet der Überheblichkeiten anzweifeln zu wollen, primitiv diffamiert wird hier zuerst einmal die Landwirtschaft und Du hilfst als Multiplikator kräftig mit.

Niedersachsens Agrarminister Schweine-Meyer:
Frage: Sind Sie Vegetarier?

Meyer: Nein, aber ich esse sehr wenig Fleisch. Und wenn, dann vorwiegend bio oder aus tiergerechter Haltung wie Neuland-Fleisch.


Ja, nicht einmal der Schweine-Meyer mag sich vorbehaltlos auf Bio festlegen. Die Hähnchen nimmt er auch gern von „Neuland“. Einfach lecker, so frisch umetikettiert. Muss wohl am Kleber liegen, sicher kein Bio.
Wozu mehr Bio, wenn nicht einmal solch verkommene Gestalten es kaufen wollen? Da ist die Nachhaltigkeitsstrategie doch schon am Ende, weil sie schlicht und einfach die Realität verleugnet.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 29, 2015 19:24

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Überheblichkeiten sehe ich in einer teilweise primitiven Diffamierung von Menschen und Institutionen, die sich kritisch zu bestimmten LW-Produktionsmethoden äußern.

Ganz ohne Dein zweifellos vorhandenes Insiderwissen auf dem Gebiet der Überheblichkeiten anzweifeln zu wollen, primitiv diffamiert wird hier zuerst einmal die Landwirtschaft und Du hilfst als Multiplikator kräftig mit.

Niedersachsens Agrarminister Schweine-Meyer:
Frage: Sind Sie Vegetarier?

Meyer: Nein, aber ich esse sehr wenig Fleisch. Und wenn, dann vorwiegend bio oder aus tiergerechter Haltung wie Neuland-Fleisch.


Ja, nicht einmal der Schweine-Meyer mag sich vorbehaltlos auf Bio festlegen. Die Hähnchen nimmt er auch gern von „Neuland“. Einfach lecker, so frisch umetikettiert. Muss wohl am Kleber liegen, sicher kein Bio.
Wozu mehr Bio, wenn nicht einmal solch verkommene Gestalten es kaufen wollen? Da ist die Nachhaltigkeitsstrategie doch schon am Ende, weil sie schlicht und einfach die Realität verleugnet.

Unsachlicher Beitrag.- Zeitverschwendung
Antworte doch bitte auf das Statement des Beirates für nachhaltige Entwicklung zum Thema Artenvielfalt (s. Beitrag oben).
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Di Dez 29, 2015 19:27

Pevo hat geschrieben:Der anhand von Beständen von 51 Vogelarten errechnete Indikatorenwert


Welche Vogelarten sind das?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Di Dez 29, 2015 19:39

Er kramt im Zettelkasten...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 29, 2015 19:46

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Der anhand von Beständen von 51 Vogelarten errechnete Indikatorenwert


Welche Vogelarten sind das?

Versuche nicht auszuweichen! Zu einer „guten landwirtschaftlichen Praxis“ gehört u.a. die Kenntnis der Grundlagen der Artenvielfalt (wie auch die weiterer lw-relevanten Nachhaltigkeitsaspekte). Da wirst Du auch wissen, dass die Vogelarten lediglich die oberste Ebene einer Nahrungskette darstellen, die u.a. durch LW beeinflusst wird. Solltest Du keine Kenntnisse darüber haben, informiere Dich über LW-Verbände oder die Fachliteratur oder frage Deine Abgeordneten. Die Kenntnisse gehören heute zu den Grundlagen unternehmerischen Tätigkeiten
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 29, 2015 19:48

xyxy hat geschrieben:Er kramt im Zettelkasten...

Ich hoffe borger findet etwas - vielleicht kannst Du ihm helfen! :D
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Di Dez 29, 2015 19:58

Pevo hat geschrieben:Versuche nicht auszuweichen! Zu einer „guten landwirtschaftlichen Praxis“ gehört u.a. die Kenntnis der Grundlagen der Artenvielfalt (wie auch die weiterer lw-relevanten Nachhaltigkeitsaspekte).n


Naja, das ist relativ.
In einer Zeit als Ökologie noch Teilgebiet der Biologie und Wissenschaft war und keine Politik, hab ich mal gelernt, dass es egal ist wie man ein unkraut entfernt- mechanisch,thermisch,chemisch- die ökologischen Auswirkungen , das Fehlen dieses Organismus im ökologischen Netz an dieser Stelle, speziell auf die Bodenlebewesen, sind immer dieselben.

Wenn ich jetzt aus diesem an sich logischen Standpunkt heraus ableite, dass der biologische Ackerbau in diesem einen spezifischen Punkt keinen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt leisten kann, stünde das schon im unlösbaren Widerspruch zur aufgestellten Leitthese.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Di Dez 29, 2015 20:09

@Pevo

Also Du heulst hier über das unerträgliche Leiden von 51 Vogelarten und weißt noch nicht einmal welche das sind und wo und wie die leiden? Das ist mehr als armselig, das ist niederstes Schweine-Meyer-Niveau.
borger
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 29, 2015 20:12

borger hat geschrieben:@Pevo

Also Du heulst hier über das unerträgliche Leiden von 51 Vogelarten und weißt noch nicht einmal welche das sind und wo und wie die leiden? Das ist mehr als armselig, das ist niederstes Schweine-Meyer-Niveau.

Kannst du Dir nicht anders helfen? Bleib sachlich - antworte auf Fragen! :D
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 29, 2015 20:49

Welfenprinz hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Versuche nicht auszuweichen! Zu einer „guten landwirtschaftlichen Praxis“ gehört u.a. die Kenntnis der Grundlagen der Artenvielfalt (wie auch die weiterer lw-relevanten Nachhaltigkeitsaspekte).n


Naja, das ist relativ.
In einer Zeit als Ökologie noch Teilgebiet der Biologie und Wissenschaft war und keine Politik, hab ich mal gelernt, dass es egal ist wie man ein unkraut entfernt- mechanisch,thermisch,chemisch- die ökologischen Auswirkungen , das Fehlen dieses Organismus im ökologischen Netz an dieser Stelle, speziell auf die Bodenlebewesen, sind immer dieselben.

Wenn ich jetzt aus diesem an sich logischen Standpunkt heraus ableite, dass der biologische Ackerbau in diesem einen spezifischen Punkt keinen Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt leisten kann, stünde das schon im unlösbaren Widerspruch zur aufgestellten Leitthese.


Hatte Dich schon vermisst. Deine Ansichten sind mir genauso wie Deine Formulierungen weitgehend bekannt. Deinen angeführten Widerspruch sehe ich nicht. Lw Eingriffe in Ökosysteme sind logischerweise nicht zu verhindern. Dadurch wird aus einer Naturlandschaft eben eine Kulturlandschaft, die nicht zwingend unsere Lebensgrundlagen gefährdet. Die heutige intensive LW stellt offensichtlich eine Überforderung der betroffenen Ökosysteme dar, die sich u.a. am Artenrückgang dokumentiert. Die gerne angeführten Argumente der hohen Versorgung der Bevölkerung(en) gehen an der Problematik vorbei. Die ständige Steigerung der flächenbezogenen Erträge ist ebenso wenig als positiver Leistungsfaktor geeignet wie der BIP als ausschließlicher Wohlstandsindikator. Wissenschaft und weite Teile der Politik haben das erkannt und arbeiten strategisch daran.
LW muss eine Antwort auf den Rückgang der Artenvielfalt finden. Andernfalls werden die Rahmenbedingungen für LW verändert - ich vermute, darauf wird es hinauslaufen.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Di Dez 29, 2015 20:53

Pevo hat geschrieben:Überheblichkeiten sehe ich in einer teilweise primitiven Diffamierung von Menschen und Institutionen, die sich kritisch zu bestimmten LW-Produktionsmethoden äußern.

Ähm, ich dacht bis vor einem Jahr auch, dass diese Institutionen glaubwürdig wären....BUND,NABU,UBA,Greenpeace und allen vorran die Lügenbarone der Veganen Armee Fraktion.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 29, 2015 21:07

Lacy Laplante hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Überheblichkeiten sehe ich in einer teilweise primitiven Diffamierung von Menschen und Institutionen, die sich kritisch zu bestimmten LW-Produktionsmethoden äußern.

Ähm, ich dacht bis vor einem Jahr auch, dass diese Institutionen glaubwürdig wären....BUND,NABU,UBA,Greenpeace und allen vorran die Lügenbarone der Veganen Armee Fraktion.

Sie sind genauso glaubwürdig wie andere auch von Irrtümern nicht freie Institutionen (und Einzelpersonen). Als Akteure der Zivilgesellschaft sind sie unverzichtbar. Wer Probleme hat, das zu akzeptieren, sollte sich mit unseren hochentwickeltem Staatssystem beschäftigen. Wir, die lebende Generation (die nur Ansprüche und Wohlstand kennen gelernt hat) vergißt das allzu oft dessen hohen Wert. (das kann man auch in einigen anderen Themen hier beobachten).
Ich erinnere mich an Deine früheren Äußerungen. Die verzichteten auf das Vokabular wie z.B Lügenbarone. Brauchst Du das, um hier akzeptiert zu werden?
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Di Dez 29, 2015 21:23

Pevo hat geschrieben:Sie sind genauso glaubwürdig wie andere auch von Irrtümern nicht freie Institutionen (und Einzelpersonen). Als Akteure der Zivilgesellschaft sind sie unverzichtbar. Wer Probleme hat, das zu akzeptieren, sollte sich mit unseren hochentwickeltem Staatssystem beschäftigen. Wir, die lebende Generation (die nur Ansprüche und Wohlstand kennen gelernt hat) vergißt das allzu oft dessen hohen Wert. (das kann man auch in einigen anderen Themen hier beobachten).
Ich erinnere mich an Deine früheren Äußerungen. Die verzichteten auf das Vokabular wie z.B Lügenbarone. Brauchst Du das, um hier akzeptiert zu werden?


Man kann deren Aussagen schlecht als Irrtümern sehen, da diese wider besseren Wissens an ihren Irrtümern festhalten. Warum diese dies tuen verstehe ich, so gewinnen diese Organisationen mehr Zuspruch.
Probleme mit solchen Institutionen habe ich generell nicht, allerdings nervt es gewaltig, dass diese Institutionen in der öffentlichen Debatte als "unbefangen" gelten.Das sind sie nicht.


Nö, ich brauche hier garnichts und ich muss hier auch nicht akzeptiert werden. Interessiert mich nicht. Ich habe nur durch eigene Erfahrung mit diversen Umweltsekten und vorallem mit den Veganiban die Erkenntnis gewonnen, dass eben die böse böse Landwirtschaft weniger Lügen verbreitet wie eben diese. Nicht mehr, nicht weniger.
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