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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Dez 15, 2015 8:49

Todde hat geschrieben:...nur das man weniger tierische Erzeugnisse verzehren soll und sich über Grünlandumbruch aufregen soll.


Am Besten gegen phöse Wiederkäuer, und für vegane Ernährung und Grünland zu propagieren. Bei den SonnenblumenNazis bekommt man das alles auf einmal...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Dez 15, 2015 9:03

http://www.radiobremen.de/fernsehen/but ... popup.html

...Minute 2:10, Nachhaltigkeitsforscher der Uni Bremen......
Das ist die erste Folge, in der eigentlich alles gesagt ist, es werden nun noch die "Esst weniger Fleisch- Folgen " kommen, da werde ich mal schauen..... :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 15, 2015 11:33

LUV hat geschrieben:http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video82440-popup.html

...Minute 2:10, Nachhaltigkeitsforscher der Uni Bremen......
Das ist die erste Folge, in der eigentlich alles gesagt ist, es werden nun noch die "Esst weniger Fleisch- Folgen " kommen, da werde ich mal schauen..... :mrgreen:

Ich kann's nicht lassen - forum macht süchtig :D
Die Sendung passt doch genau zum Indikator Bewusstsein - da ist einiges nachzuholen

Zitat aus INDIKATORENBERICHT 2014 zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt

Themenfeld
B 5 Gesellschaftliches Bewusstsein, C 14 Bildung und Information
»
Definition
Der Indikator bildet das Bewusstsein der deutschsprachigen
Wohnbevölkerung über 18 Jahre in Bezug auf die biologische
Vielfalt in drei Teilbereichen ab: dem Wissen, der Einstellung
und der Verhaltensbereitschaft.
»
Zielwert
Bis zum Jahr 2015 haben mindestens 75 Prozent der Bevölkerung
ein Bewusstsein in Bezug auf die biologische Vielfalt, das in allen
drei Teilbereichen (Wissen, Einstellung, Verhaltensbereitschaft)
mindestens ausreichend ist.
»
Kernaussage
Im Jahr 2013 haben 25 Prozent der Bevölkerung ein mindestens
ausreichendes Bewusstsein für die biologische Vielfalt. Da der
aktuelle Wert noch sehr weit vom Zielwert entfernt liegt, muss
die Bedeutung biologischer Vielfalt verstärkt zielgruppengerecht
vermittelt werden
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Di Dez 15, 2015 11:36

Ökolandwirtschaft nach heutigen Kriterien=kein Mineraldünger=mehr Tierhaltung=mehr Fleisch.

Sollen die Tiere dann nur zum Spaß in ̶G̶̶u̶̶l̶̶a̶̶g̶̶s̶ Gnadenhöfen gehalten werden?
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Di Dez 15, 2015 11:41

borger hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:Die Lösung wäre:
Die Ökoanbauer könnten mit Vernunft arbeiten und ihr verschwenderisches Handeln einstellen. Dadurch wird Ackerland freigesetzt und es ist nicht mehr notwendig Grünland umzubrechen.


Nein, die Ökobauern decken einen realen Bedarf. Das ist Wirtschaft und das ist legitim. Den daraus resultierenden Ressourcen-Mehrverbrauch haben die Öko-Kunden zu verantworten. Die Ökobauern handeln quasi als Dienstleister in deren Auftrag. Ebenso wie Kreuzfahrt-Reeder ihre Schiffe im Auftrag der Kreuzfahrt-Kunden fahren lassen.

Eigentlich wollte ich das gestern noch hinzufügen, war aber zu müde und hatte keine Lust nochmal meinen PC anzustellen. Natürlich deckt der Ökobauer nur den vorhandenen Bedarf. Aus wirtschaftlicher Sicht ist dem Ökobauern auch kein Vorwurf zu machen, schließlich möchte auch er Geld verdienen.

Ich meinte das eher generell und nicht einzelbetrieblich. Natürlich ist der "kritische Verbraucher" der Auftraggeber und damit für den Mehrverbrauch an Ackerfläche, welche sonst möglicherweise als ökologische Vorrangfläche genutzt werden könnte, verantwortlich.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Dez 15, 2015 15:05

Pevo hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video82440-popup.html

...Minute 2:10, Nachhaltigkeitsforscher der Uni Bremen......
Das ist die erste Folge, in der eigentlich alles gesagt ist, es werden nun noch die "Esst weniger Fleisch- Folgen " kommen, da werde ich mal schauen..... :mrgreen:

Ich kann's nicht lassen - forum macht süchtig :D
Die Sendung passt doch genau zum Indikator Bewusstsein - da ist einiges nachzuholen

Zitat aus INDIKATORENBERICHT 2014 zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt

Themenfeld
B 5 Gesellschaftliches Bewusstsein, C 14 Bildung und Information
»
Definition
Der Indikator bildet das Bewusstsein der deutschsprachigen
Wohnbevölkerung über 18 Jahre in Bezug auf die biologische
Vielfalt in drei Teilbereichen ab: dem Wissen, der Einstellung
und der Verhaltensbereitschaft.
»
Zielwert
Bis zum Jahr 2015 haben mindestens 75 Prozent der Bevölkerung
ein Bewusstsein in Bezug auf die biologische Vielfalt, das in allen
drei Teilbereichen (Wissen, Einstellung, Verhaltensbereitschaft)
mindestens ausreichend ist.
»
Kernaussage
Im Jahr 2013 haben 25 Prozent der Bevölkerung ein mindestens
ausreichendes Bewusstsein für die biologische Vielfalt. Da der
aktuelle Wert noch sehr weit vom Zielwert entfernt liegt, muss
die Bedeutung biologischer Vielfalt verstärkt zielgruppengerecht
vermittelt werden


Ich kann jetzt gar keinen Zusammenhang und auch keine Logik erkennen, sorry..... :?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Di Dez 15, 2015 15:49

LUV hat geschrieben:http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video82440-popup.html




Zitat Pevo aus Indikatorenbericht:
Kernaussage
Im Jahr 2013 haben 25 Prozent der Bevölkerung ein mindestens
ausreichendes Bewusstsein für die biologische Vielfalt. Da der
aktuelle Wert noch sehr weit vom Zielwert entfernt liegt, muss
die Bedeutung biologischer Vielfalt verstärkt zielgruppengerecht
vermittelt werde


LUV hat geschrieben:Ich kann jetzt gar keinen Zusammenhang und auch keine Logik erkennen, sorry..... :?


Entschuldigung, Du hast im Prinzip Recht. Ich hatte Deinen Videobeitrag als bewusstseinsbildende Maßnahme der Autoren gesehen- die beziehen sich auf "Nachhaltigkeit" mein Zita dagegen auf biologische Vielfalt.-- Obwohl - ein gewisser Zusammenhang besteht schon. :wink:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Dez 15, 2015 16:03

Wichtig ist die Aussage des Nachhaltigkeitsforschers, die zugegeben sehr leise und zaghaft rüberkam:" Wir sind in einem Dilemma zwischen Ressourcenschonung und Konsumverhalten. Wir müssen aber weniger konsumieren....."
Diese Kernaussage kann ich voll und ganz unterschreiben....aber der Ausweg kann nur und ausschließlich über Verbote und Beschränkungen erfolgen. DAS wiederum wird in unserem Staatsystem nicht funktionieren. Deshalb wird ja das System des Ablasses vollzogen und die Landwirtschaft als Sünde vorgeführt, der man durch Fleischreduzierung u.a. entgegentreten kann, damit man die Legitimation für den Urlaubsflug oder die Alufelgen hat. Deshalb kämpfe ich ja auch mit Händen und Füßen gegen die Diskussion um die Nachhaltigkeit, es wird keinen gesellschaftlichen Konsens geben, der ohne Strafen und Verbote auskommt. Am Anfang steht aber ausschließlich die Diffamierung und Zerstörung der deutschen Nutztierhaltung....das bleibt Fakt.
Oder gibt es mittlerweile ein Aufruf zur Reduzierung der Kreuzfahrten, der Nutzung der Skigebiete, der Urlaubsflüge mit direkten Folgen für die Branche?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Dez 15, 2015 16:34

LUV hat geschrieben:...aber der Ausweg kann nur und ausschließlich über Verbote und Beschränkungen erfolgen.


Nö, das Gegenteil ist der Fall. Das Problem wird mit noch mehr Verschwendung gelöst: Man stellt die Bauern auf Bio um, und das ist dann so gut, dass keine weiteren Maßnahmen mehr erforderlich sind. Man kann dann in allen anderen Bereichen freien Lauf lassen.
Damit hat sich dann das Problem weiter verschärft, aber die Berechnungen der Nachhaltigkeits-Scharlatane zeigen positive Fortschritte. Pevo holt sich einen runter.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Di Dez 15, 2015 16:37

H.B. hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:...aber der Ausweg kann nur und ausschließlich über Verbote und Beschränkungen erfolgen.


Nö, das Gegenteil ist der Fall. Das Problem wird mit noch mehr Verschwendung gelöst: Man stellt die Bauern auf Bio um, und das ist dann so gut, dass keine weiteren Maßnahmen mehr erforderlich sind. Man kann dann in allen anderen Bereichen freien Lauf lassen.
Damit hat sich dann das Problem weiter verschärft, aber die Berechnungen der Nachhaltigkeits-Scharlatane zeigen positive Fortschritte. Pevo holt sich einen runter.



Der gänzliche Verzicht auf Nahrungsaufnahme könnte die Rettung sein! :klug:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Dez 15, 2015 16:48

LUV hat geschrieben:Der gänzliche Verzicht auf Nahrungsaufnahme könnte die Rettung sein! :klug:


Da müssten dann wohl die Prediger mit gutem Beispiel voran gehen. Ein wirklich beachtenswerter Gedanke - im Sinne des Umweltschutzes. Aber ganz so blöd sind sie nun doch nicht. Bio-Verschwendung fordern sie ja gerade deswegen, um nicht zuletzt selbst Verzicht üben zu müssen, denn bio weltweit würde als erstes die Ärmsten treffen. Gut drei Milliarden müssten wohl innerhalb eines Jahres ökokorrekt verhungern. Greenpeace gibt sich bisher mit ein parrhunderttausend Toten im Jahr zufrieden. Aber überleg mal, wie Misereor und Brot für die Welt daraus profitieren würden. Jetzt haben sie gemessen an den Hungertoten bestimmt mehr, aber stell dir bei diesem Ausmaß mal vor, wenn die von jedem Toten nur nen Euro profitieren würden?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Dez 15, 2015 23:07

LUV hat geschrieben:Wichtig ist die Aussage des Nachhaltigkeitsforschers, die zugegeben sehr leise und zaghaft rüberkam:" Wir sind in einem Dilemma zwischen Ressourcenschonung und Konsumverhalten. Wir müssen aber weniger konsumieren....."
Diese Kernaussage kann ich voll und ganz unterschreiben....aber der Ausweg kann nur und ausschließlich über Verbote und Beschränkungen erfolgen. DAS wiederum wird in unserem Staatsystem nicht funktionieren.


Ich nehme an, Du hast die Diskussion im Bundestag letzten Freitag nicht gesehen,
die Dame von der Linken hat es auf den Punkt gebracht:
"Nachhaltigkeit funktioniert nicht im Kapitalismus."

Halte ich für kompletten Müll, denn nicht-kapitalistische Systeme waren niemals nachhaltig oder Ressourcen sparend. Entwicklung, Fortschritt und Handel sind für heutige Maßstäbe der Schlüssel zur Nachhaltigkeit beim 6,5 Milliarden Menschen.
Einzig und allein kann man an gewissen Schrauben drehen, niemand braucht alle 2 Jahre ein neues Handy oder ein neues Auto.
Für die Effektivität und optimale Ernährung ist der weltweite Handel ein wesentlicher Baustein zur Nachhaltigkeit.

Deshalb wird ja das System des Ablasses vollzogen und die Landwirtschaft als Sünde vorgeführt, der man durch Fleischreduzierung u.a. entgegentreten kann, damit man die Legitimation für den Urlaubsflug oder die Alufelgen hat.

Und die auf Klimaräume angewiesene Landwirtschaft ist einzig und allein der sinnigste Punkt FÜR den Welthandel.
Wenn man sich Gedanken macht, um die Menge der benötigten Lebensmittel, dann wird man schnell feststellen, das Donau-Soja so Ressourcen vernichtend ist, wie Mato Grosso Weizen. Der Austausche ist der Schlüssel der Zukunft.
Das werden wir aber auch noch erleben, die Zeit der Klingelbeutelpropheten wird vorbei gehen.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Dez 16, 2015 8:05

So kann man nachhaltig der Landwirtschaft schaden, die Grünen wird es freuen, der NNR macht Luftsprünge.

In Deutschland soll insbesondere der Ammoniakausstoß bis 2030 um 39 % gesenkt werden. Ställe müssten hermetisch abgeriegelt und aufwendige Filteranlagen installiert werden. Offenstallsysteme und Weidehaltung wären passé.

Scharfe NEC-Richtlinie: „Kahlschlag in bayerischer Tierhaltung verhindern“
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 35175.html
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Dez 16, 2015 9:05

„Wir wollen keine anonyme, industrielle Agrarproduktion, sondern eine Landwirtschaft, die regional verankert ist und von den Landwirten und ihren Familien vor Ort getragen wird“, heißt es in dem Thesenpapier.

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 34798.html


Und was wollen die nun wirklich? :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 16, 2015 9:15

xyxy hat geschrieben:Und was wollen die nun wirklich? :roll:


Wählerstimmen. Man setzt auf Inkompetenz und Dummheit der "aufgeklärten Bürger". Sieht so aus, als ob sie bei den bündnisgrünen Faschisten abgeschrieben hätten. Leidtragende sind nicht nur die Bauern, Tiere und Umwelt, sondern insbesondere auch die Verbraucher.

Ob sie sich ihrer Forderungen tatsächlich bewusst sind, würde ich mal anzweifeln. Wo waren die Bauern der CDU, als das Papier verfasst wurde?
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