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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Mo Dez 14, 2015 19:44

Pevo hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:Lacy, findest Du das überzeugend?

Nein.
Dafür ists einfach nur schnell dahingetippt, mit dem was ich auf die Schnelle noch zusammenbekomme. Mir fehlt da durchaus einiges an Informationen.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Mo Dez 14, 2015 19:57

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:
mit solchen Betriebsvergleichen sollte man vorsichtig umgehen, hier geht es um Betriebswirtschaftliche Zahlen, höhere Erträge bedeuten nicht automatisch mehr Nachhaltigkeit.
Aber ich sehe aber das du dich mit dem Thema beschäftigst, bei so manchen hat eine Veränderung der persönlichen Lebensumstände schon ein Gesinnungswandel bewirkt. Oftmals nicht nachhaltig sondern situationsbedingt. Eine Aussage die ich nicht negativ besetzt verstanden haben möchte.

Bei Predigern und dogmatischen Äußerungen würde ich immer Vorsicht walten lassen.


Natürlich bedeuten höhere Erträge nicht automatisch mehr Nachhaltigkeit, das sollte doch klar sein. Einen 30% höheren Bedarf an Ackerfläche kann aber angenommen werden, wenn die Ökologische Republik Deutschland ausgerufen wird.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mo Dez 14, 2015 20:06

kommt drauf an, was dann ökologisch genannt wird. Ist ja eh nur Definitionssache.

und wie xxy schon beschrieben hat, gibts wunderbar hochproduktive geschlossene Anlagen, die bio sind.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Dez 14, 2015 20:11

kommt drauf an, was dann ökologisch genannt wird. Ist ja eh nur Definitionssache.

Bester Satz!
Überall gibt es Natur, da wo Tagebau war, also "Naturzerstörung", siedelt sich ja auch wieder der Wolf an. Genauso mit Kulturlandschaften. Die Heide war ja auch mal bewaldet. Die Frage ist doch, ob die Natur ( Ökosysteme) für uns nützlich bzw. wichtig ist. Wobei man auch dies schwer sagen kann. Zum Beispiel konnten wir ohne Wolf ganz gut leben. :klug:
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Dez 14, 2015 20:13

Lacy Laplante hat geschrieben:Natürlich bedeuten höhere Erträge nicht automatisch mehr Nachhaltigkeit, das sollte doch klar sein. Einen 30% höheren Bedarf an Ackerfläche kann aber angenommen werden, wenn die Ökologische Republik Deutschland ausgerufen wird.


Reicht bei Weitem nicht aus. Die biologische Landwirtschaft kommt bei Weitem nicht ohne Input aus der konv. Schiene aus. Aber soweit muss man garnicht gehen. Die Mehrkosten der Biolandwirtschaft setzen sich allein aus dem höheren Input an Energie, und den höheren Verlusten in der Produktion (Missernten, unbrauchbare, nicht vermarktungsfähige Qualität, und Tierverlusten (Langsameres Wachstum, Krankheiten, und Totalverluste durch schlechtere Haltung und schlechtere Fütterung) zusammen. Diese Verluste und diesen Energieverbrauch sind Biokonsumenten trotz der Besserverdienrschicht nicht bereit 1:1 zu tragen, weshalb trotz Gratiswerbung und Vorteilslügen von allen Seiten der Staat noch mit zusätzlichen Subventionen unter die Arme greifen muss/will.
Kein Mensch sagt, dass deswegen die Biolandwirtschaft verboten werden müsste, aber die ökologisch interessierten Besserverdiener-Konsumenten sollten schon bereit sein, die ECHTEN Kosten selbst zu tragen. Dabei sind ja die versteckten Kosten - also die nagativen Auswirkungen auf die Umwelt - noch nichtmal enthalten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Dez 14, 2015 20:21

Südbaden Bauer hat geschrieben: Die Frage ist doch, ob die Natur ( Ökosysteme) für uns nützlich bzw. wichtig ist. Wobei man auch dies schwer sagen kann. Zum Beispiel konnten wir ohne Wolf ganz gut leben. :klug:

Armselig unwissend - und da soll man auf die Ziele der nationalen Nachhaltigkeitsstrategien verzichten. In welcher Welt lebst Du?
Da wird ja der Indikatorenbericht bestätigt:Zitat:
Themenfelder der NBS
B 5 Gesellschaftliches Bewusstsein, C 14 Bildung und Information
»
Definition
Der Indikator bildet das Bewusstsein der deutschsprachigen
Wohnbevölkerung über 18 Jahre in Bezug auf die biologische
Vielfalt in drei Teilbereichen ab: dem Wissen, der Einstellung
und der Verhaltensbereitschaft.
»
Zielwert
Bis zum Jahr 2015 haben mindestens 75 Prozent der Bevölkerung
ein Bewusstsein in Bezug auf die biologische Vielfalt, das in allen
drei Teilbereichen (Wissen, Einstellung, Verhaltensbereitschaft)
mindestens ausreichend ist.
»
Kernaussage
Im Jahr 2013 haben 25 Prozent der Bevölkerung ein mindestens
ausreichendes Bewusstsein für die biologische Vielfalt.[size=150] Da der
aktuelle Wert noch sehr weit vom Zielwert entfernt liegt, muss
die Bedeutung biologischer Vielfalt verstärkt zielgruppengerecht
vermittelt werde
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 20:40

Pevo hat geschrieben:Ich habe mich hier kürzlich dahingehend geäußert, dass es mir letztlich gleichgültig ist, wie sich eine LW benennt (konv., Bio, Öko, Demeter…?).


In 25 Jahren werden die Grenzen dahingehend eh verschwinden,
- es wird Betriebe geben, die ohne Tierhaltung Mineraldünger einsetzen -> Biovegan
- es wird Betriebe geben, die ohne Herbizide wirtschaften
- es wird Betriebe geben mit Herbiziden

Ich gehe davon aus, dass die Landwirtschaft in Zukunft in Deutschland mehr Vieh halten wird, um nachhaltiger und nahe an ökologischer Landwirtschaft agieren wird
oder das in Deutschland außer hochsubventionierten Disney-Bauern kaum noch einer wirtschaftet.
Momentan dreht sich das Rad der Entwicklung sehr schnell, ist die Frage, wie wird sich Deutschland im Bereich Landwirtschaft entwickeln oder abwickeln.
Wenn ich das Heute sehe, dann gehe ich davon aus, dass es einen Strukturwandel geben wird, wie ihn auch andere erleben mussten, danach wird es vielleicht noch 40, 50 Tausend Betriebe geben und die Masse werden Agrar AGs machen.

Die Entwicklungen kann ich teilweise auch selbst beobachten – Die setzen jedoch die Ziele der Nachhaltigkeitsstrategien (Artenvielfalt, Stickstoffüberschuss…)


Haben wir einen Stickstoffüberschuss?
Stickstoff ist notwendig für den Humusaufbau und somit für die Bindung von CO², alle Böden in Mangel-Ländern sind da gravierend geschädigt, LUV seine Karte sollte jedem die Augen öffnen.
Artenvielfalt?
Lässt sich relativ einfach lösen -> Rückbau von Straßen, Autobahnen, Industriegebieten und Siedlungsflächen.
An das Thema wird nie ein Spendenkonzern rangehen.

Dann müssen sich auch die Öko’s ökologischer Verhalten :D – oder es ist die Frage nach veränderten Zielen zu stellen.


Die Frage ist, Ziele verändern oder ehrlich werden?
Man kann weiter Ziele ausrufen, die aber immer noch falsch sind. Das ist Deine Zukunft von Nachhaltigkeit, hier schreiben aber einige, die Nachhaltigkeit auf ehrlicher Basis propagieren.
Stellt sich die Frage, wie entscheidet sich der "aufgeklärte Bürger":
- Ziele aus Gewinnsucht
- Ziele für die Umwelt
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 20:50

Ulikum hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:Das ist ja alles schön und gut....

Auch ich habe eine Zeit "Bio" gekauft. Auch Fleisch. Ich bin auf den Quark der NGOs hereingefallen. Aber durch die extrem gegenteilige Darstellung, auch hier aus dem Forum, habe ich das Zeug derer die Bio für nachhaltiger und "besser" für die NaturTM halten, geprüft.

Angefangen bei den Grundlagen der Pflanzenproduktion und der Tierhaltung. Den Erträgen und den biologischen Leistungen der Tiere. Und siehe da: Bio kann nicht nachhaltiger sein wie vernünftige Landwirtschaft, da der Input pro erzeugter Einheit Nahrungsmittel(meinetwegen eine Tonne Getreide oder 1kg Fleisch oder aber Fläche) bei vernünftiger Landwirtschaft wesentlich geringer sind.


:mrgreen:

entschuldige das ich mich mal mit einigen "Verständnis" Fragen zu Wort melde.
welchen Input meinst Du denn ?


Als Landwirt sollte Dir das Nadelöhr "Fläche" bekannt sein,
die Industrie kann diese "endlos" erweitern, auch aufgeklärte Bürger,
die Landwirtschaft muss das nutzen, was noch da ist und für Bio fehlen heute schon in Deutschland Flächen.

aus welchen Quellen hast du die Erkenntnis gewonnen?


Sollte eigentlich nicht so schwer sein, diese selbst zu ermitteln.
Durschnittserträge sind zugänglich, die Einwohnerzahl und auch die LN.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 20:53

Pevo hat geschrieben: Ich orientiere mich weiterhin an den Zielen nationaler Nachhaltigkeitsstrategien, die mM mit den entsprechenden UN-Zielen korrelieren.


Ist das so?
Die UN hat Ziele die Menschheit zu ernähren,
Staaten wie Deutschland arbeiten aber gerne dagegen, da wir hier uns nicht an den Bedürfnissen orientieren sondern am Befinden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 21:00

@Pevo,

darf ich annehmen, dass Du lieber um das Thema rumlammenierst?
Du wirfst anderen vor, nicht auf das Thema einzugehen, leider bist Du doch der, der bei Fragen in Ausflüchte verschwindet.
Nachhaltige Verwässerung...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Mo Dez 14, 2015 21:03

H.B. hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:Natürlich bedeuten höhere Erträge nicht automatisch mehr Nachhaltigkeit, das sollte doch klar sein. Einen 30% höheren Bedarf an Ackerfläche kann aber angenommen werden, wenn die Ökologische Republik Deutschland ausgerufen wird.


Reicht bei Weitem nicht aus. Die biologische Landwirtschaft kommt bei Weitem nicht ohne Input aus der konv. Schiene aus. Aber soweit muss man garnicht gehen. Die Mehrkosten der Biolandwirtschaft setzen sich allein aus dem höheren Input an Energie, und den höheren Verlusten in der Produktion (Missernten, unbrauchbare, nicht vermarktungsfähige Qualität, und Tierverlusten (Langsameres Wachstum, Krankheiten, und Totalverluste durch schlechtere Haltung und schlechtere Fütterung) zusammen. Diese Verluste und diesen Energieverbrauch sind Biokonsumenten trotz der Besserverdienrschicht nicht bereit 1:1 zu tragen, weshalb trotz Gratiswerbung und Vorteilslügen von allen Seiten der Staat noch mit zusätzlichen Subventionen unter die Arme greifen muss/will.
Kein Mensch sagt, dass deswegen die Biolandwirtschaft verboten werden müsste, aber die ökologisch interessierten Besserverdiener-Konsumenten sollten schon bereit sein, die ECHTEN Kosten selbst zu tragen. Dabei sind ja die versteckten Kosten - also die nagativen Auswirkungen auf die Umwelt - noch nichtmal enthalten.


Danke für die Ergänzungen.

Aber warum fängt Pevo nicht bei A wie Ackerland an?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Dez 14, 2015 21:10

Pevo geht es sowenig um ökologische Ziele, wie dem kriminellen Nachhaltigkeitsrat-UBA-SRU-Sumpf, oder der Quotenlesbe im Umweltministerium. Es geht um die Durchsetzung einträglicher Ideologien für NABU, B(RA)UND und Grünschiss.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Dez 14, 2015 21:19

Lacy Laplante hat geschrieben:
Aber warum fängt Pevo nicht bei A wie Ackerland an?

Könnte er tun. Wie bewertest die zunehmende Umwandlung von Grünland in Ackerland aus ökologischer Sicht?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Dez 14, 2015 21:23

Schlimm! Ohne das Umbruchverbot der Grünen, könnte man die Wiese auch fünf oder sechs Jahre lang stehen lassen. So muss man wie ein Luchs aufpassen, dass ja nicht verfällt, und Umbrechen obwohl man gut und gerne noch ein Jahr länger Grünland hätte. Was das an Sprit und Glyphosat vergeudet. :klug:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 21:23

Pevo hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:
Aber warum fängt Pevo nicht bei A wie Ackerland an?

Könnte er tun. Wie bewertest die zunehmende Umwandlung von Grünland in Ackerland aus ökologischer Sicht?


Einfach weniger tierische Produkte propagieren, dann erübrigt sich Deine Frage.
Rinder pupsen die Erderwärmung über 2 Grad, also weg mit denen.

Da Pevo und der Rest der "weniger Fleisch und Milch"-Fraktion leider kein Gras verzehren, muss irgendwas mit diesen Flächen passieren.
Vielleicht baut VW ja in Zukunft auf Grünland, dann kommt das nicht in die Statistik zum Grünlandumbruch
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