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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Dez 14, 2015 21:25

H.B. hat geschrieben:Pevo geht es sowenig um ökologische Ziele, wie dem kriminellen Nachhaltigkeitsrat-UBA-SRU-Sumpf, oder der Quotenlesbe im Umweltministerium. Es geht um die Durchsetzung einträglicher Ideologien für NABU, B(RA)UND und Grünschiss.

Die größte Herausforderung im LT besteht für mich darin, sich zu irrationalen Aussagen nicht zu äußern.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Dez 14, 2015 21:29

Südbaden Bauer hat geschrieben:Schlimm! Ohne das Umbruchverbot der Grünen, könnte man die Wiese auch fünf oder sechs Jahre lang stehen lassen. So muss man wie ein Luchs aufpassen, dass ja nicht verfällt, und Umbrechen obwohl man gut und gerne noch ein Jahr länger Grünland hätte. Was das an Sprit und Glyphosat vergeudet. :klug:

Versuch das bitte etwas verständlicher zu formulieren, damit ich das mit den wissenschaftlichen Aussagen vergleichen kann.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Dez 14, 2015 21:31

Pevo hat geschrieben:Die größte Herausforderung im LT besteht für mich darin, sich zu irrationalen Aussagen nicht zu äußern.


Die größte Herausforderung seinerseits wird wohl eher sein, sich die Augen vor den Fakten zu verschließen, um so die Abkehr vom Glauben zu verhindern. Inhaltlich hat er wohl überhaupt nix zum Thema?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mo Dez 14, 2015 21:33

Ich glaube für heute reicht der irrationale "Gedankenaustausch" - Reicht auch für die angekündigte Weihnachtspause.
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Dez 14, 2015 21:33

Pevo hat geschrieben:
Südbaden Bauer hat geschrieben:Schlimm! Ohne das Umbruchverbot der Grünen, könnte man die Wiese auch fünf oder sechs Jahre lang stehen lassen. So muss man wie ein Luchs aufpassen, dass ja nicht verfällt, und Umbrechen obwohl man gut und gerne noch ein Jahr länger Grünland hätte. Was das an Sprit und Glyphosat vergeudet. :klug:

Versuch das bitte etwas verständlicher zu formulieren, damit ich das mit den wissenschaftlichen Aussagen vergleichen kann.

Einfacher gehts nicht. Auf Grundschul-Niveau erklärt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Dez 14, 2015 21:34

Was soll ich noch genauer im Detail erklären? Ist jetzt nicht böse gemeint.
Ich kanns auch noch komplizierter erklären, aber was bringt es uns weiter?
Zuletzt geändert von Südbaden Bauer am Mo Dez 14, 2015 21:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mo Dez 14, 2015 21:35

Pevo hat geschrieben: Reicht auch für die angekündigte Weihnachtspause.


Na dann auch Guten Rutsch. Lass es dir an Nichts fehlen - wir haben dafür gesorgt :wink:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Dez 14, 2015 21:36

Aber nicht Böllern, das erhöht die CO2 Konzentration kurzzeitig! :wink:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 21:42

H.B. hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Südbaden Bauer hat geschrieben:Schlimm! Ohne das Umbruchverbot der Grünen, könnte man die Wiese auch fünf oder sechs Jahre lang stehen lassen. So muss man wie ein Luchs aufpassen, dass ja nicht verfällt, und Umbrechen obwohl man gut und gerne noch ein Jahr länger Grünland hätte. Was das an Sprit und Glyphosat vergeudet. :klug:

Versuch das bitte etwas verständlicher zu formulieren, damit ich das mit den wissenschaftlichen Aussagen vergleichen kann.

Einfacher gehts nicht. Auf Grundschul-Niveau erklärt.


Für den aufgeklärten Bürger Pevo wird Grünland nur auf Profitsucht umgebrochen,
was weiß ein Aufgeklärter schon von Vorschriften und Gesetzen, der muss sich mit der Propogandaaufklärung überhaupt an Parolen gewöhnen, das ist schon nicht einfach.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 21:46

Südbaden Bauer hat geschrieben:Was soll ich noch genauer im Detail erklären? Ist jetzt nicht böse gemeint.
Ich kanns auch noch komplizierter erklären, aber was bringt es uns weiter?


Meinst Du ein NNR-Jünger kennt Umbruchsverbote, Ackerstatus etc?
Das wird ja nicht vermittelt,
nur das man weniger tierische Erzeugnisse verzehren soll und sich über Grünlandumbruch aufregen soll.

Das kann man nun mal nur mit komplett Landwirtschaftsfremden machen, die kapieren den Widerspruch in sich ja nicht, dafür gelten diese Bürger als aufgeklärt, wie Pevo uns hier weiß machen will.
:mrgreen:

In Zukunft wächst nach Pevo dann Gemüse auf Grünland :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Mo Dez 14, 2015 21:59

Pevo hat geschrieben:Könnte er tun. Wie bewertest die zunehmende Umwandlung von Grünland in Ackerland aus ökologischer Sicht?


Joa, ist nun aus ökologischer Sicht sicherlich nicht sooo gut wenn aus Dauergrünland reines Ackerland wird. Schließlich ist Dauergrünland ein guter CO2-Speicher.
Allerdings ist ein Umbruchverbot ja richtig idiotisch, da es durchaus Sinn machen kann Dauergrünland 1 jährig als Acker zu nutzen.

Die Lösung wäre:
Die Ökoanbauer könnten mit Vernunft arbeiten und ihr verschwenderisches Handeln einstellen. Dadurch wird Ackerland freigesetzt und es ist nicht mehr notwendig Grünland umzubrechen.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Mo Dez 14, 2015 22:03

Pevo hat geschrieben:Versuch das bitte etwas verständlicher zu formulieren, damit ich das mit den wissenschaftlichen Aussagen vergleichen kann.

Ich vermute, dass aus ̶G̶̶r̶̶ü̶̶n̶̶l̶̶a̶̶n̶̶d̶̶ ̶ Ackerland nach 5 Jahren automatisch Grünland wird und man es somit danach nicht mehr als Ackerland nutzen kann.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 22:10

Lacy Laplante hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Könnte er tun. Wie bewertest die zunehmende Umwandlung von Grünland in Ackerland aus ökologischer Sicht?


Joa, ist nun aus ökologischer Sicht sicherlich nicht sooo gut wenn aus Dauergrünland reines Ackerland wird. Schließlich ist Dauergrünland ein guter CO2-Speicher.


Sind eigentlich die recht "blanken" Gemüseflächen CO²-Speicher oder wird eher CO² freigesetzt?
Speichert das Schweinefutter Gerste eigentlich mehr CO², wie ein NNR konformes Tomatenfeld?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Di Dez 15, 2015 5:52

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:
Lacy Laplante hat geschrieben:
Aber warum fängt Pevo nicht bei A wie Ackerland an?

Könnte er tun. Wie bewertest die zunehmende Umwandlung von Grünland in Ackerland aus ökologischer Sicht?


Einfach weniger tierische Produkte propagieren, dann erübrigt sich Deine Frage.
Rinder pupsen die Erderwärmung über 2 Grad, also weg mit denen.

Da Pevo und der Rest der "weniger Fleisch und Milch"-Fraktion leider kein Gras verzehren, muss irgendwas mit diesen Flächen passieren.
Vielleicht baut VW ja in Zukunft auf Grünland, dann kommt das nicht in die Statistik zum Grünlandumbruch


Vw kann auf Holzgas setzen, warum nicht?
Dann braucht es kein Viehzeugs mehr um den Ertrag von Acker und Grünland zu fressen, ab dafür in die Erneubaren...
Dann fahren wir nur noch mit solch einem Geschoss übern Acker und Pevo lächelt uns vom Fahrrad freundlich zu!
Planzenschutz Düngung nicht nötig, der haut alles weg!
Das ist neu:
https://www.youtube.com/watch?v=YPSq-HlYNh0
Öffentliche Subvention vorrausgesetzt natürlich, eine Version Typ "2022-soylent green-die schafft das" könnte folgen..... 8)

Und Weihnachten ist endlich frei!
Fifty shades of green
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon borger » Di Dez 15, 2015 7:32

Lacy Laplante hat geschrieben:Die Lösung wäre:
Die Ökoanbauer könnten mit Vernunft arbeiten und ihr verschwenderisches Handeln einstellen. Dadurch wird Ackerland freigesetzt und es ist nicht mehr notwendig Grünland umzubrechen.


Nein, die Ökobauern decken einen realen Bedarf. Das ist Wirtschaft und das ist legitim. Den daraus resultierenden Ressourcen-Mehrverbrauch haben die Öko-Kunden zu verantworten. Die Ökobauern handeln quasi als Dienstleister in deren Auftrag. Ebenso wie Kreuzfahrt-Reeder ihre Schiffe im Auftrag der Kreuzfahrt-Kunden fahren lassen.
Eigentlich ganz gut, dass es Bio gibt – und meinetwegen könnte es auch noch etwas mehr sein. Denn so hat jeder die freie Wahl, niemand ist gezwungen, etwas zu konsumieren, was er nicht möchte. Das dient einmal der persönlichen Freiheit und zum anderen auch als Schutz der modernen Landwirtschaft. Denn ein Zwang Richtung Öko-Landbau lässt sich so mit dem Argument „unsere Lebensmittel“ von berufsmäßigen „Kritikern“ nicht mehr glaubhaft konstruieren.
Wenn mir einer mit der Gefährlichkeit von Glyphosat kommt, sage ich „geh doch Bioladen und trinke erst einmal einen Kräutertee mit extra viel PA“. Das kann ich nur sagen, weil Bio tatsächlich überall verfügbar ist. Es wäre nichts besser aber vieles schlimmer, wenn es diese Alternative nicht gäbe. Absoluter Unfug ist nur, was Pevo fordert: Bio für die Tonne zu erzeugen, weil das angeblich gut für die Artenvielfalt wäre. Den Bio-Anteil bestimmen allein die Verbraucher durch tatsächliches Kaufverhalten.
Und Ressourcenverbrauch: der geht letztlich immer auf den Endverbraucher zurück. Es gibt da keine Garantie, dass die bei der Lebensmittelerzeugung eingesparten Ressourcen nicht vom Verbraucher an anderer Stelle sinnlos verprasst werden. Dem Öko-Kunden fehlt zumindest der Teil des Geldes, welchen er für Bio mehr gezahlt hat, da dürfte sich schon was ausgleichen.
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