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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon dermorgen » Di Dez 29, 2015 23:32

H.B. hat geschrieben:[
Lacy Laplante hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Überheblichkeiten sehe ich in einer teilweise primitiven Diffamierung von Menschen und Institutionen, die sich kritisch zu bestimmten LW-Produktionsmethoden äußern.

Ähm, ich dacht bis vor einem Jahr auch, dass diese Institutionen glaubwürdig wären....BUND,NABU,UBA,Greenpeace und allen vorran die Lügenbarone der Veganen Armee Fraktion.

Sie sind genauso glaubwürdig wie andere auch von Irrtümern nicht freie Institutionen (und Einzelpersonen). Als Akteure der Zivilgesellschaft sind sie unverzichtbar.

Du glaubst, dass unter diesen Faschisten auch nur eine einzige Person in Guter Absicht sein könnte? Und warum sollten Faschisten unverzichtbar sein? Produzieren sie deine Nahrungsmittel?[/quote]

Besser als Menschen die die ganze Zeit von *Zensur* erzählen sind sie alle male.
PS den markierten Satz könntest du dann ja auch auf die Bauern übertragen. :roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Di Dez 29, 2015 23:59

dermorgen hat geschrieben:PS den markierten Satz könntest du dann ja auch auf die Bauern übertragen. :roll:

Und könntest du dafür einen Grund nennen? Ist dein Essen nicht billig genug, oder ist es nicht mehr so schlecht oder unökologisch, wie du es von früher gewohnt bist? Oder lebst du von Faschisten? Dann verzichte mal 6 Wochen auf alles, was von Bauern produziert wurde.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Dez 30, 2015 1:16

H.B. hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Kannst du Dir nicht anders helfen? Bleib sachlich - antworte auf Fragen! :D


Soweit ich diesen Thread verfolgt habe, konnte Borger genauere Aufzeichnungen zu dem Thema beisteuern, anscheinend ignorierst Du solche fakten basierten Beiträge immer wieder gerne.
Ich empfinde es gar als Beleidigung Borger gegenüber, dass Du hier auf Nachfrage einfach mit 51 Vogelarten wiederholt aufwartest, ohne überhaupt zu wissen um wen oder was es sich handelt.?

Pevo kennt nur das Moorhuhn.

Da ist noch der nachhaltige Vogelschutz durch Meisenknoedel im Bispinger Permafrost, sowie die Vogelwarte auf der Aida Demenz zum Schutz der Albatrosse...
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon dermorgen » Mi Dez 30, 2015 1:26

H.B. hat geschrieben:
dermorgen hat geschrieben:PS den markierten Satz könntest du dann ja auch auf die Bauern übertragen. :roll:

Und könntest du dafür einen Grund nennen? Ist dein Essen nicht billig genug, oder ist es nicht mehr so schlecht oder unökologisch, wie du es von früher gewohnt bist? Oder lebst du von Faschisten? Dann verzichte mal 6 Wochen auf alles, was von Bauern produziert wurde.


Sorry dein ständiges reden von Faschisten obwohl glücklicherweise oder doch eher traurigerweise, (weil dann würdest du nicht so ein Zeichen reden) nicht erlebt hast. :roll:
Wie soll man so jemanden ernst nehmen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 8:31

Todde und HB,(mit Einschränkungen einige andere)
Eure Verantwortungsfähigkeit als Vertreter eines Berufsstandes ist jämmerlich (um es positiv auszudrücken). Bemerkenswert ist, dass Euch hier niemand in die Schranken weist. Verlasst das Latrinenniveau und macht endlich einen Vorschlag, dem Rückgang der Artenvielfalt zu begegnen. Auf Literatur zur Bedeutung des Problems habe ich hier mehrfach hinzuweisen. Die meisten Eurer Reaktion sind geeignet, die "Skepsis" der Konsumenten gegenüber der LW kräftig zu befördern. Ist das Euer Ziel?
Auch wenn ich nur noch geringe Hoffnung auf Verständnis hege, hier noch ein Link auf den Punkt (Goal) 15 der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwickung (gilt ab 2016). Dort heisst es:
Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und den Biodiversitätsverlust stoppen

Wacht endlich auf - Ihr könnt doch nicht ernsthaft davon ausgehen, dass Eure "Statements" eine Alternative zu den Zielen der Weltgemeinschaft darstellen.
http://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/ ... index.html
Pevo
 
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 8:59

Pevo hat geschrieben:... einen Vorschlag, dem Rückgang der Artenvielfalt zu begegnen.


Siehst du irgendwo Handlungsbedarf, außer bei der Jagd? Jagd nach ermessen des jeweiligen Jägers erfolgen, nicht nach Gesetzen von betrügerischen Grünfaschos in schlechter Absicht.

Pevo, bist du nicht auch der Meinung, dass politische Entscheidungen eher nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, als nach den Wünschen von Betrügern und Verbrechern erfolgen sollten?

Dass Umweltbundesamt, Nachhaltigkeitsrat, Sachverständigenrat und das Bundesumweltministerium von Verbrechern, Betrügern und Scharlatanen unterwandert ist, wirst du ja wohl nicht mehr anzweifeln?
Oder glaubst du, dass der Betrug der EU mit den falschen Daten - sodass die gesamte EU-Statistik zur Unbrauchbarkeit verfälscht wurde, ist in guter Absicht erfolgt?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 30, 2015 9:28

H.B. hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:... einen Vorschlag, dem Rückgang der Artenvielfalt zu begegnen.


Siehst du irgendwo Handlungsbedarf, außer bei der Jagd? Jagd nach ermessen des jeweiligen Jägers erfolgen, nicht nach Gesetzen von betrügerischen Grünfaschos in schlechter Absicht.

Pevo, bist du nicht auch der Meinung, dass politische Entscheidungen eher nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, als nach den Wünschen von Betrügern und Verbrechern erfolgen sollten?

Dass Umweltbundesamt, Nachhaltigkeitsrat, Sachverständigenrat und das Bundesumweltministerium von Verbrechern, Betrügern und Scharlatanen unterwandert ist, wirst du ja wohl nicht mehr anzweifeln?
Oder glaubst du, dass der Betrug der EU mit den falschen Daten - sodass die gesamte EU-Statistik zur Unbrauchbarkeit verfälscht wurde, ist in guter Absicht erfolgt?


Das beste Beispiel ist doch der Bodenatlas, aus dem auch Pevo immer zitiert, hat der Georg doch schon Anfang des Jahres schön zerpflückt. Leider versteht der Leser den Bodenatlas nicht und der Medienkonsument glaubt den Unfug der NGO - Vertreter. Diese Dummheiten werden dann multipliziert und dem Verbraucher als glaubhaft verkauft. Dann kommt Pevo und zitiert den Unsinn wieder...und so schließt sich der Kreis dann.
http://keckl.de/texte/Anti%20Bodenatlas.pdf
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 9:32

Ich zähle Pevo zu den Ökologisten. In dieser Glaubensrichtung zählt weder Mensch, noch Tier oder Umwelt. Ökologisten glauben, dass nur über die Geißelung der Ungläubigen die Welt errettet werden kann. Aber darüber haben sich schon andere ähnliche Gedanken gemacht.
http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... ign=buffer
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 9:37

Weiterhin "null" sachliche Argumente zum Thema Artenschutz
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 30, 2015 9:42

Das Schlimmste ist, finde ich, dass die Weltrettung von Deutschland auszugehen hat. Auch der Töpfer hat in seinem Statement betont, dass Deutschland eine Vorreiterrolle innehaben müsse. Ich denke, dass alle Aktionen, von Bundeswehreinsatz bis Energiewende, allein zur Wiedergutmachung zweier verlorener Weltkriege und die damit verbundenen Schuld- und Schamgefühle dienen. Die Politik ist Getriebener der eigenen Geschichte. Das Ausland soll uns als gute Deutsche bewundern und dann gefälligst die Industriegüter kaufen.
Man sollte mal die Gefühlslage der anderen Weltbürger beachten und sich weder vor den Schuldkarren, noch vor den Weltenretter-Karren spannen lassen. Es gibt Länder, die nutzen gerade diese unsere Haltung aus und erfüllen damit die Schuldgefühle der Menschen, die dann in diesem Lande herumlaufen und der Landwirtschaft alles anlasten, von der Umweltzerstörung in Brasilien bis hin zum hungernden Afrikaner.
Ok, irgendjemand muss ja alles bezahlen.....ob allerdings der deutsche Michel langfristig dazu bereit ist, bezweifle ich nachhaltig. :mrgreen:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Dez 30, 2015 9:45

Pevo hat geschrieben:Weiterhin "null" sachliche Argumente zum Thema Artenschutz


Wir hatten vor Wochen ja schon mal über die Indikatorenbestimmung gesprochen und ich habe diese als sehr zweifelhaft angemahnt, das gilt ja nicht. Du glaubst ausnahmslos den Daten, die erhoben wurden, als es weder Handy noch Pc gab, die aber komischerweise als Status Quo gelten. Ich glaube diesen Daten nicht, sie sind willkommene Benchmarks, weil sie ins Weltbild passen, mehr nicht.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 9:51

Die Erde ist nicht dehnbar.
Pevo, es wird weiterhin jeder Quadratzentimeter von einer Art genutzt werden. Wenn du eine Art schützen willst, musst du wissen welche, und zulasten welcher anderen Art sie geschützt werden sollte. Pevo, nenne eine Art, begründe, warum diese zulasten welcher anderen Art geschützt werden soll, sei bereit die Kosten zu tragen, und wir zeigen dir den möglichen Weg.
..... oder erklären dir beründet, warum dieser Weg nicht gegangen werden sollte.

DU bist in der Bringschuld, denn DU willst Veränderung!
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Dez 30, 2015 10:09

http://www.mt-news.de/index/cappeln.php?aid=15259

Zur Schadensursache kann der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband als Betreiber der Cappelner Kläranlage noch keine Angaben machen


Vielleicht ist das Ding schon länger undicht? Würd Einiges erklären..... 8)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Dez 30, 2015 10:23

Der Behälter war bis auf einen halben Meter rammelvoll. Scheint aus Fertigteilen bestanden zu haben. Wenn man die Bruchkanten ansieht, erklärt sich von selbst, warum es dazu gekommen ist. Bauern schützen ihren Dünger besser. Der Behälter war sicher schon lange rissig und undicht. Vielleicht sollte man Wasserverbände mit ähnlichen Auflagen belegen, wie die Landwirtschaft? Zumal es sich ja wahrscheinlich nicht um wertvollen Dünger, sondern um Schwermetall-, Hormon- und Medikamentenrückstände belasteten Sondermüll handelt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Dez 30, 2015 10:36

LUV hat geschrieben:
Das beste Beispiel ist doch der Bodenatlas, aus dem auch Pevo immer zitiert, .....


Ich kann mich nicht daran erinnern, ihn gelesen oder gar zitiert zu haben (oder sollte ich das vergessen haben?) Deshalb habe ich eben mal quergelesen - mein Eindruck: Gutes Dokument - werde ich mir noch gündlich vornehmen. :D
Interessant finde ich auch die Website des BMEL zum "Jahr des Bodens" Im Folgenden ein Beispiel für mE eine sachliche Themendarstellung, die Vor- und Nachteile darstellt und dadurch Verbesserunsmöglichkeiten aufzeigt.

Aus: Tagungsband "Jahr des Bodens"
4. Regenwürmer – aktuelle Gefahren
und positive Entwicklungen in land­
wirtschaftlich genutzten Böden

Entgegen der weitverbreiteten Meinung, es werde alles
immer schlimmer, wurde gerade im Bereich des Boden­
schutzes in den letzten Jahrzehnten einiges erreicht.

Beispielsweise der Rückgang der Pflughäufigkeit zur
Grundbodenbearbeitung und die gezielte Förderung
von Mulchsaatverfahren in Reihenkulturen für den
Erosionsschutz sowie die Anlage von Blühflächen zur
Steigerung der Biodiversität
zeigten auch eine positive
Wirkung auf Regenwürmer, die stellvertretend für den
Bodenzustand stehen können. Auch ist der Erhalt von
Grünland
, mit seinem ungestörten Boden und Boden­
prozessen eine der besten Möglichkeiten einen reich­
haltigen Regenwurmbestand zu erhalten...........Doch sollte
man nicht die Augen vor der Belastung für die Regenwürmer
verschließen, die von einer Intensivierung der Landwirtschaft
ausgeht.
Schwere Maschinen sind hier nur ein Beispiel.
Insgesamt kann aus den Ergebnissen abgeleitet werden,
dass durch Grünlanderhalt, Bodenruhe, bodenschonen
de Bewirtschaftung mit geringerer Pflughäufigkeit und
geringer mechanischer Bodenbelastung, ganzjährige
Bodenbedeckung (z.B. Mulch, Zwischenfrüchte, Blüh
flächen) sowie eine organische Düngung die Bestands
dichte der Regenwürmer und damit ihre vielseitigen
Leistungen im Boden gefördert werden können.
Um in
Zukunft biologisch aktive, fruchtbare Böden mit einem
reichhaltigen Regenwurmbestand und intakter Boden
struktur zu fördern gilt es den positiven Entwicklungs
trend fortzuführen
.

Gerne werde ich weitere positive Beispiele der Themenbehandlung einbringen. Sie erscheinen mir wesentlich ausgewogener als die Beiträge von Keckl., der mich in seiner Kritikresistenz an den einen oder anderen LT-Teilnehmer erinnert. Seine Fachkompetenz zweifel ich nicht an.
Pevo
 
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