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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon H.B. » Mi Jan 06, 2016 16:30

Pevo hat geschrieben:Ich hab mal den Fleischkonsum meiner Familie überschlagen: pro Erw. ca. 40 kg/a. Aus gesundheitlicher Sicht o.K.,oder?

Nein. für den einen sinds 180, und für den anderen Null. Es ist jedem seine persönliche Sache. Ein Staat, der sich darin einmischt, was auf den Teller kommt, ist kein Rechtsstaat.
Aus gesundheitlicher Sicht kann man sagen, dass es bestimmt viele 90jährige Vielfleischesser gibt, aber bestimmt keinen Veganer - was im Endeffekt bedeutet, dass Veganer höhere Krankenkassenbeiträge zahlen müssten, und dafür bei der Rentenkasse entlastet werden könnten. Alles in Allem aber ein Nullsummenspiel. Die Mehrkosten der paar Veganer können von der Solidargemeinschaft getragen werden. Was aber gänzlich fehlt, ist die staatliche Vorsorge durch Aufklärung. Ich würde mal behaupten, 99% der Veganer leben nur vegan, weil sie sich mit deren Hintergründen nicht ausreichend beschäftigen, und in vermeintlich guter Absicht handeln.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Jan 06, 2016 17:01

Pevo hat geschrieben: Ausfühliches Programm würde mich interessieren:

Ist in der Regel zu einem späteren Zeitpunkt in den geschichtsbüchern nachzulesen..
Der kleine Dicke ist da einen Schritt weiter und arbeitet inzwischen mit Wasserstoff.... :wink:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Jan 06, 2016 17:28

Pevo hat geschrieben:Ergebnis: milde gesagt – Kopfschütteln! Es ruft eine Reaktion hervor, die die von Euch kritisierte Schelte der Massenmedien noch toppen. Das kann doch nicht in Eurem Interesse liegen, oder?


Herr 51,
Reaktionen werden hervorgerufen, wenn man 51 Piepmätzer als Opfer der modernen Landwirtschaft deklariert, ohne sich mit diesen Tieren überhaupt beschäftigt zu haben.
Im Gegenteil, Du ignorierst wiedereinmal Dir aufgezeigte Fakten.
Wer sich dann bei dem Thema lächerlich macht, da gibt es dann wieder 2 Seiten, die Gläubigen und die Sachlichen.
Wenn Du dann mal von Deinem hohen Ross runter kommen würdest, dann ließe sich trefflich argumentieren und diskutieren.

Wenn die NNS so oberflächlich ist, dann muss man sich nicht wundern, wenn diese angegriffen wird und man zeitweise einfach polemisch wird.
Oberflächlichkeit unter dem Deckmantel von Umweltschutz gibt es zu genüge, Grundlage einer Diskussion bietet das nun mal nicht.

Wer meint, die heutige Landwirtschaft ist der Grund allen Übels auf dieser Welt, der hat ein grundlegendes Problem Realität und Wunschdenken auseinander zu halten.
Die Landwirtschaft war der Schlüssel zu Entwicklung der Menschheit und sie wird der Schlüssel auch noch in naher Zukunft sein, bis man auf die Erzeugnisse aus der Natur nicht mehr angewiesen ist.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Jan 06, 2016 17:44

Pevo hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:[
Luv, wie schon mehrfach gesagt: es geht um orientierende Größen, und der Fooprint ist anerkanntermaßen so eine Größe. Meine Daten zeigen doch eindeutig, dass mit Veränderungen von Verhaltensweisen (Weniger Fleisch/Wurst, weniger Auto) sofort positive Wirkungen erzielt werden. ...

https://greenpeace-magazin.de/nachricht ... ls-gemuese

Wenn das allgemein anerkannter Stand der Wissenschaft wäre, hätte ich kein Problem damit - wäre dann ja besser für die Nachhaltigkeit sich darauf einzustellen. --- Ich hab mal den Fleischkonsum meiner Familie überschlagen: pro Erw. ca. 40 kg/a. Aus gesundheitlicher Sicht o.K.,oder?


Was ist mit den empfohlenen Mengen Zucker, Fett, Kohlenhydrate? Was für ein Ablasshandel das ist, sieht man hier zu deutlich.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Jan 06, 2016 17:57

LUV hat geschrieben:Was ist mit den empfohlenen Mengen Zucker, Fett, Kohlenhydrate? Was für ein Ablasshandel das ist, sieht man hier zu deutlich.


Rebecca konnte ja mit genau einer Behauptung alles widerlegen,
der Regenwald :roll:
Bei einem liegt sie falsch, entweder schlecht informiert oder bewusst gelogen, der Transport wurde mit eingerechnet.
Mit 2 Falschbehauptungen zieht der Medien- und Spendenkonzern sich aus der Affäre... Der aufgeklärte Bürger wird eher Rebecca glauben als den Daten der Studie ;)
Selbst wenn diese Falschbehauptungen direkt im Artikel sich widersprechen, das kapiert nicht jeder Aufgeklärte.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jan 06, 2016 19:17

Bei einer Untersuchung des US-Fleischverbrauchs von US-Wissenschaftlern mit dem Fokus auf den US-Footprint spielt der Regenwald eine so grosse Rolle wie Hannover 96 im Kampf um die deutsche Meisterschaft.
Die USA sind Soja-exporteur . :lol:

Also sit diese Einlassung so sinnvoll wie ein Engagement meinerseits im Kader von 96 damit das mit der Meisterschaft endlich klappt.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Jan 06, 2016 19:19

Das meint ich.
Aufgeklärte Bürger werden es nicht verstehen, denn das entspricht ja nicht der Aufklärung.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jan 06, 2016 19:24

Pevo hat geschrieben: Ich habe wiederholt „Forums-Gäste“ auf deren Beiträge hingewiesen. Ergebnis: milde gesagt – Kopfschütteln! l


Mein Cousin ,Chirurg seines Zeichens, hat so mit mir geredet wie todde oder andere hier, wenn ich als Jungspund meine im Spiegel angelesenen WEisheiten über die Mediziner von mir gegeben habe.

Kleiner Tip: statt Kopfschütteln wäre es besser mal drüber nachzudenken.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Jan 06, 2016 19:32

borger hat geschrieben:Die Industriealisierung der Landwirtschaft begann in MV Ende der 50er
DDR-Film dazu: https://www.youtube.com/watch?v=f24v2wvyiRQ

Ausgestorbene Vogelarten:
Haselhuhn ausgestorben um 1750
Auerhuhn ausgestorben um 1850
Bruchwasserläufer ausgestorben um 1850
Goldregenpfeifer ausgestorben um 1854
Schlangenadler ausgestorben um 1870
Steinadler ausgestorben um 1870
Lachseeschwalbe ausgestorben um 1880
Steinwälzer ausgestorben um 1916
Doppelschnepfe ausgestorben um 1920
Schwarzstirnwürger ausgestorben um 1924
Rotkopfwürger ausgestorben um 1925
Triel ausgestorben um 1955
Blauracke ausgestorben um 1961
Birkhuhn ausgestorben um 1966
Großtrappe ausgestorben um 1982
Steinkauz ausgestorben um 1995
Seggenrohrsänger ausgestorben um 1997
Also: 12 Arten ausgestorben ohne Industriealisierung. 3 Arten ausgestorben mit Industriealisierung und 2 Arten haben den Einmarsch des Nabu nicht überlebt.

Mehr als 40% der deutschen Vorkommen in MV:
Seeadler
Kranich
Kleines Sumpfhuhn
Bartmeise
Schlagschwirl
Rohrschwirl
Zwergschnäpper
Waldwasserläufer
Moorente
Rothalstaucher
Schwarzhalstaucher
Kormoran

Mehr als 60% der deutschen Vorkommen in MV:
Schreiadler
Zwergsumpfhuhn
Alpenstrandläufer
Zwergmöwe
Raubseeschwalbe
Weißbart-Seeschwalbe
Weißflügel-Seeschwalbe
Grünlaubsänger
Sprosser
Karmingimpel

Und wie sieht es im grün verseuchten Speckgürtel aus? Wo hier die moderne Landwirtschaft auf großen Flächen die Artenvielfalt niederkämpft, müssten dort die unzähligen Arten ja nur so überschäumen vor Glück, vom Pevo gerettet zu werden. Wenn nicht, sollte man sie vielleicht besser vorm Pevo retten.


Vielleicht ist Pevo ja dieser Beitrag entfallen, denn eine anständige Antwort von ihm dazu konnte ich nicht finden.


Was hatte der "sachliche Pevo dazu zu antworten?
51

Pevo hat geschrieben:Die letzten Beiträge (es geht hier immer noch um Artenvielfalt): Der übliche hilflose Stil sich an Fakten vorbeizuhangeln. Die Berechnungen der Indikatoren werden m.E vom Statistischen Bundesamt durchgeführt, die Methoden sind öffentlich. Wenn es da fehlerhafte Ansätze gibt - warum weist ihr das Amt nicht darauf hin? Eine daraufhin vorgenommene Korrektur würde mich überzeugen. - Aber doch nicht ein Zitat, das ich eher auf Eure Form der "Wahrheitsverbreitung" beziehen würde.
Bei soviel Sturheit erlaube ich mir jetzt eine Weihnachtspause.


Ich zitiere mal, denn das trifft den Nagel auf den Kopf
Der übliche hilflose Stil sich an Fakten vorbeizuhangeln.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Mi Jan 06, 2016 19:35

Nun der Deutsche denkt doch gar nicht so schlecht über die Landwirtschaft und weis gott, wir sind auch mind. eine Armlänge besser, wie andere Branchen oder der Verbraucher selbst.

Ist eigentlich der Threadtitel noch aktuell ?
Nationale Armlängenstrategie oder Muselmanische Nachhaltigkeitstrategie ?
Wo wollt ihr hin ?
Nein auch die Landwirtschaft kann nicht übers Wasser laufen, wie die Autoindustrie keine Vorgaben erfüllen kann um den Dieselmotor mit Null-Emmisission zu betreiben.
Protektionismus kann auch keinerlei Nachhaltigkeit oder globale Gerechtigkeit implizieren.
Protektionismus heisst immer auch Krieg, Leid und Elend !
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Jan 06, 2016 21:27

Todde hat geschrieben:
borger hat geschrieben:Die Industriealisierung der Landwirtschaft begann in MV Ende der 50er


Ausgestorbene Vogelarten:
Haselhuhn ausgestorben um 1750......
Kormoran ....
Karmingimpel ...............

Ich erkenne nicht die Aussagekraft von Borgers Darstellung gegen das von der Bundesregierung praktizierte Verfahren der Quantifizierung von Artenvielfalt. Ich orientiere mich an diesem Verfahren. Ich finde es plausibel im Sinne einer orientierenden Aussage. Ich gehe davon aus, dass LW-Verbände dagegen Einspruchsmöglichkeiten wahrnehmen würden, wenn das aus landwirtschaftlich–wissenschaftlicher Sicht erforderlich wäre. Ich traue unserem demokratischen System zu, insbesondere unter Berücksichtigung der starken LW-Agrarlobby, dass Korrekturen an dem Quantifizierungsverfahren möglich wären, wenn die Fakten dies erforderten. Da dies offensichtlich nicht der Fall, bleibt für mich ein Handlungsbedarf für die LW (und in der Folge des Konsumverhaltens) bestehen. Die Meinungen von einzelnen Landwirten finde ich interessant. Man sollte allerdings nicht erwarten, dass Sie die Aussagekraft des Verfahrens der NNS ersetzen.
PS: Die folgende Aussage erhebt keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit: In großflächigen Monokulturen nimmt das „Auge des Laien“ eine deutlich geringe Anzahl von pflanzlichen und tierischen Arten wahr, als auf weitgehend naturbelassenen oder extensiv genutzten Flächen. Hierfür bedarf es lediglich einer ungetrübten, interessenfreien Wahrnehmungsfähigkeit
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Mi Jan 06, 2016 21:41

Immer eine Armlänge Distanz zu einer bedrohten Art halten :-)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Mi Jan 06, 2016 21:50

Fleischreduziererin aus Berlin, Sängerin.

Kauft jetzt aus ihrer Sicht ökokorrektes Bio, wenig Fleisch und wenn dann natürlich auch ökokorrekt Bio. Darauf angesprochen, dass sie ja ihren doch sehr beachtlichen Wohlstand durch wöchentliche Flugreisen nach Moskau und St. Petersburg erworben hat und damit sicherlich in keiner Weise nachhaltig handelt:
"Wieso, privat fliege ich garnicht" :roll:
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Welfenprinz » Mi Jan 06, 2016 21:55

Es ist ja die Frage wie weit es Sinn macht die jeweiligen "Fehl"verhalten gegeineinander aufzurechnen. :roll:
meiner Ansicht nach gar nicht.
Es kann doch nur erstmal darum gehen, dass wir zu unserem Verhalten - zu unserer Lebensweise- stehen , und dann im zweiten Schritt dann auch die Folgen und die Verantwortung dafür übernehmen.
Und wenn das heisst, dass es nicht mehr x sondern x-y Vogelarten gibt, dann ist das so. Was nicht heisst, dass mir das total egal ist, aber ich sehe in keiner der hier angesprochenen Herangehensweisen einen Lösungsweg.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lacy Laplante » Mi Jan 06, 2016 22:01

Welfenprinz hat geschrieben:Es ist ja die Frage wie weit es Sinn macht die jeweiligen "Fehl"verhalten gegeineinander aufzurechnen. :roll:
meiner Ansicht nach gar nicht.

Ne, gegeneinander aufrechnen braucht man garnichts. Desswegen machts ja auch keinen Sinn zu sagen: Weniger Fleisch hilft schonmal viel. Entweder gehts nur mit staatlichem Zwang, oder jeder Mensch muss für sich selbst entscheiden, wie und wo er etwas verändern will.
Und wenn nicht, dann eben nicht.
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