Pevo hat geschrieben:Ich hab mal den Fleischkonsum meiner Familie überschlagen: pro Erw. ca. 40 kg/a. Aus gesundheitlicher Sicht o.K.,oder?
Nein. für den einen sinds 180, und für den anderen Null. Es ist jedem seine persönliche Sache. Ein Staat, der sich darin einmischt, was auf den Teller kommt, ist kein Rechtsstaat.
Aus gesundheitlicher Sicht kann man sagen, dass es bestimmt viele 90jährige Vielfleischesser gibt, aber bestimmt keinen Veganer - was im Endeffekt bedeutet, dass Veganer höhere Krankenkassenbeiträge zahlen müssten, und dafür bei der Rentenkasse entlastet werden könnten. Alles in Allem aber ein Nullsummenspiel. Die Mehrkosten der paar Veganer können von der Solidargemeinschaft getragen werden. Was aber gänzlich fehlt, ist die staatliche Vorsorge durch Aufklärung. Ich würde mal behaupten, 99% der Veganer leben nur vegan, weil sie sich mit deren Hintergründen nicht ausreichend beschäftigen, und in vermeintlich guter Absicht handeln.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet