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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Nov 30, 2017 8:06

Pevo hat geschrieben:Damit wir den Faden nicht verlieren: es geht mir nicht um eine Pauschalverurteilung der LW (Das habe ich des Öfteren erwähnt. Anderslautende Behauptungen betrachte ich als bösartig oder psychologisch begründet). Es geht vielmehr um die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen. Für deren massive Gefährdungen sind wir alle mehr oder weniger verantwortlich – bei dem heutigen Wissenstand eher MEHR! Drei der planetarischen Grenzen sind überschritten: Klimawandel, Stickstoff-/Phosphorkreislauf, Biodiversität.
Die Nahrungsmittelerzeugung der Menschen !!!! (Landwirtschaft) ist in allen drei Bereichen nicht unwesentlich dabei. Vor diesem Hintergrund erscheinen die auf „Schwächen der Anderen beruhenden Abwehrreaktionen“ der LT-„Hauptredner“ sachlich als völlig absurd. Sie sind bestenfalls aus psychologischer und/oder ökonomischer Sicht zu verstehen. Dem Trend der gesellschaftlichen Diskussionen entsprechen sie nicht. :!:


Genau, es geht um Nahrungsmittelerzeugung. In dem Zusammenhang ist eben die Verschwendung von Ressourcen, die nicht der Erzeugung von Lebensmitteln dienen ein gutes Gegenargument, auch wenn das gesellschaftlich nicht erkannt werden will oder eben nicht akzeptiert wird. DESHALB wird der Ablass mit der Landwirtschaft betrieben.....
Noch mal: Wann werden Ressourcenverschwendungen zur Bespaßung verboten?
Oder sind rein ökonomische Aspekte der Motor?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Do Nov 30, 2017 16:45

Pevo hat geschrieben: Es geht vielmehr um die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen. Für deren massive Gefährdungen sind wir alle mehr oder weniger verantwortlich – bei dem heutigen Wissenstand eher MEHR!


Da stimme ich Dir zu.
Die Ökolobby fordert mehr mechansiche Bodenbearbeitung, die Folgen von Bodenerosion, Nährstoffverlagerung, Zerstörung der Biodiversität des Bodens werde missachtet. Das ist der Wissenstand, trotzdem wird da Stimmung gemacht bis zum geht nicht mehr. Ob wieder Briefbomben versendet werden wie an die EFSA?

Dem Trend der gesellschaftlichen Diskussionen entsprechen sie nicht. :!:


Die heimische Landwirtschaft kann mit dem "Trend", wohl eher mit dem Populismus, ein nicht wieder umkehrbarer Schaden angerichtet werden.
Landwirtschaft ist zu langfristig angelegt als das die da mal eben hin und her springen kann wegen vermeintlicher "Trends".
Wenn die Menschen zu 80% Bio kaufen würden, dann bräuchte es keine Verbote, es wird geliefert was bestellt wird. Der "Trend" lässt sich doch gut ablesen, der Absatz bei Bio stagniert, nur die Tiefkühlware konnte einen Rückgang beim Umsatz zu letzt retten.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Do Nov 30, 2017 18:10

Man könnte jetzt noch über öffentliche Meinung, Medien, Politik, NGOs usw. diskutieren, aber Trend zu sagen, ist schon heftig.

Gibt ein neues Buch von Alexander Grau "Hypermoral: die neue Lust an der Empörung" Moral als neue Religion.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Do Nov 30, 2017 21:26

Todde hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben: Es geht vielmehr um die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen. Für deren massive Gefährdungen sind wir alle mehr oder weniger verantwortlich – bei dem heutigen Wissenstand eher MEHR!


Da stimme ich Dir zu.
Die Ökolobby fordert mehr mechansiche Bodenbearbeitung, die Folgen von Bodenerosion, Nährstoffverlagerung, Zerstörung der Biodiversität des Bodens werde missachtet. Das ist der Wissenstand, trotzdem wird da Stimmung gemacht bis zum geht nicht mehr. Ob wieder Briefbomben versendet werden wie an die EFSA?

Dem Trend der gesellschaftlichen Diskussionen entsprechen sie nicht. :!:


Die heimische Landwirtschaft kann mit dem "Trend", wohl eher mit dem Populismus, ein nicht wieder umkehrbarer Schaden angerichtet werden.
Landwirtschaft ist zu langfristig angelegt als das die da mal eben hin und her springen kann wegen vermeintlicher "Trends".
Wenn die Menschen zu 80% Bio kaufen würden, dann bräuchte es keine Verbote, es wird geliefert was bestellt wird. Der "Trend" lässt sich doch gut ablesen, der Absatz bei Bio stagniert, nur die Tiefkühlware konnte einen Rückgang beim Umsatz zu letzt retten.

Naja, das klingt ja ein bisschen versöhnlich. Man sieht, es gibt deutlich unterschiedliche Auffassungen, die man vermutlich in einem Forum nicht versöhnen, bestenfalls tolerieren kann. Ein Grund für die Differenzen liegt mM im unterschiedlichen Wissenstand und in unterschiedlichen Interessen. Die Chance der daraus resultierenden Möglichkeit einer beiderseitigen gedanklich, sachlich, fachlichen Weiterentwicklung konnten wir bisher nicht nutzten.
Unverständlich und dem Image der LW schadend ist für mich die hier überwiegend diffamierende Begriffswahl für ökologisch orientierte Menschen und Institutionen und deren Meinungen. Damit kann man schwerlich überzeugen. Das ist schade. Ich denke, dass ich hier eine Meinung vertrete, die von Millionen/immer mehr Menschen weitgehend geteilt wird.
Ich denke, ich mache mal wieder eine Pause.
Gruß
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Nuffield » Do Nov 30, 2017 22:55

LUV hat geschrieben:Weizen gab es vor 150 Jahren bei uns noch gar nicht.


Wo ist "bei uns"? In Deutschland gab es Weizen schon lange, lange davor.
"Jesus war ein Moslem das weiß jeder. Wenn er keiner war dann erklär mir bitte mal warum er einen Vollbart hatte? Und das er 5 mal am Tag gebetet hat. Zu wem hat er wohl gebetet?" Kommentar eines Moslem bei Youtube
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Fr Dez 01, 2017 17:31

https://www.bmel-forschung.de// "forschungsfelder"

Das BMEL hat eine schöne Zeitschrift über Agrarforschung rausgegeben. Liegt der aktuellen ZEIT- Ausgabe bei. Gut gemacht, find ich.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » So Dez 03, 2017 22:43

Schluss mit den Lügen, rettet das Klima!
Scheinheiligkeitsräte brauchen wir nicht!


Klimaschutz: Wer abschaltet, muss die Dunkelheit ertragen
http://www.achgut.com/artikel/klimaschu ... t_ertragen


Trotzdem haben all die Untergangspropheten, die den motorisierten Individualverkehr am liebsten abschaffen würden, natürlich völlig recht. Wenn der Designprofessor Stephan Rammler im Interview bei Spiegel Online feststellt , man müsse sich „vom Privatbesitz eines Autos als vorherrschendem Mobilitätsmodell verabschieden“ und die Politik auffordert, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, dann steckt dahinter eine logische Stringenz. Wenn die Grüne Jugend schlicht ein Verbot des motorisierten Individualverkehrs fordert, dann ist das absolut folgerichtig.


Angesichts dessen die Grüne Jugend, Rammler, Schulte von Drach und viele andere, die in dasselbe Horn stoßen, als weltfremde Spinner abzutun, ist nicht gerechtfertigt. Man sollte ihnen vielmehr dankbar für die Aufdeckung der Lebenslüge sein, der die meisten Politiker hierzulande unterliegen. Um Klimaschutz in dem im Weltklimavertrag als notwendig erachteten Ausmaß zu bekommen, genügt es nämlich nicht, ein paar alternative technische Lösungen zu fördern und ansonsten nichts zu ändern.

Denn die Energie für all die Maschinen, Apparate und Geräte, die unsere Bedürfnisse stillen, die uns die Erfüllung großer und kleiner Wünsche gestatten, die uns produktiver und wohlhabender machen, bekommen wir nicht aus dem Nichts. Die Absicherung aller Bedarfe, unabhängig von Raum und Zeit, unabhängig von der Geographie, von Wetter oder Klima, erfordert den Rückgriff auf gespeicherte Potentiale, die uns der Planet bereits anbietet.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mo Dez 04, 2017 10:07

.....sach ich doch!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Fr Dez 22, 2017 20:17

Ich wünsche allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2018.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Sa Dez 23, 2017 12:43

Pevo hat geschrieben:Ich wünsche allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2018.

Wünsch ich dir und deiner Familie und natürlich allen anderen Teilnehmern am Forum ebenso:

Erste nachhaltige Vorsätze zum neuen Jahr ergeben sich für den VW Konzern:

http://www.green-transformation.net/Bin ... iemens.pdf

Der gute Man wechselt zum Jahreswechsel zur Automobilbranche

Ralf Pfitzner: „
Vor zwei Jahren hatten bei Siemens zwei
Vorstandmitglieder alle Mitarbeiter zu einem „Sustainabi-
lity Idea Contest“ aufgerufen. Über 3500 Mitarbeiter aus
50 Ländern haben sich an diesem open innovation Prozess
beteiligt. In den zwei Kategorien ‚Nachhaltiges Portfolio‘ und
‚Nachhaltiges Unternehmen‘ wurden 850 Ideen eingereicht.
Die Ideen wurden im Intranet diskutiert und bewertet –
insgesamt wurde die Website rund 500.000 mal aufgerufen.
Am Ende hatte die Jury die Qual der Wahl – prämiert wurde
in der Kategorie Portfolio unter anderem ein Frühwarnsys-
tem für Deiche, welches inzwischen zur Marktreife entwi-
ckelt wurde.
“
Zitat Ende
Fifty shades of green
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Sa Feb 17, 2018 16:10

Oxfam-Skandal
"Es gibt nichts Würdeloseres und Unehrlicheres"

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 93496.html

Unsere grünen Weltenretter können das Kinderschänden nicht lassen.
:klug:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon T5060 » Sa Feb 17, 2018 20:18

Ok die Grünen, NABU und BUND haben das Problem nicht mehr.
Die sind so alt, die musste erst dick mit Testo-Gel eincremen und ne Viagra einwerfen bis sich da was tut.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Lonar » So Feb 25, 2018 10:44

Wie wäre es wenn die Landwirtschaft den Braunkohleausstieg vorbereitet. Weizen hat im Vergleich zu Öl einen Heizwert von 22€/je dt(Quelle:Topagar). Was kommt da wohl bei raus wenn wir Braunkohle durch Roggen ersetzen?
Edit: Braunkohle kostet 9,5€t und hat einen Heizwert von ca 2kw/h je kg und Roggen hat einen Heizwert von 4kw/h pro kg, wenn ich das jetzt richtig gegoogelt habe. :-)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Feb 26, 2018 22:26

Wie wäre es wenn wir es wieder wie früher machen mit der Lagerhaltung Interventionspolitik, und den Überschuss verspriten bzw. verheizen. Ansonsten sind wir Schuld das die Menschen hungern wenn wir es verheizen und wenn wir es exportieren sind wir auch an den Flüchtlingen schuld.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mo Feb 26, 2018 22:31

Getreide darf ja laut den nachhaltigen Grünen exportiert werden aber bitte kein Steak, Geflügelkeule oder kein Milchprodukt, das ist ja was gaaanz anderes.
Vielleicht sollte man daraus Energie machen?
Biostrom aus Hühnerfüssen!
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