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Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Di Nov 28, 2017 20:56

Der ist ebenso inhaltsbefreit.
Wer die Biodiversität eines gepflügten Ackers nicht kennt, der sollte sich erst sachkundig machen.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 29, 2017 8:49

Dankenswerter Weise erkennen immer mehr Menschen das Problem der Biodiversität. Das gilt auch für die meisten lw-Institutionen:!: :!: :!:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Nov 29, 2017 10:13

Pevo,
es spricht ja nichts dagegen aber Unkraut gehörte und gehört nichts ins Essen.
Dir scheinen die Tropanalkaloide schon nicht gut bekommen zu sein, ansonsten würdest Du Dich inhaltlich vielleicht etwas mehr äußern und nicht ablenken oder gar gar nichts sagen.

Wenn ich es bezahlt bekommen, dann verkommen eben alle angebauten Kulturen in Unkraut, wird eben mit dem Mulcher geerntet.
Essen gibts bei Aldi. :roll:


http://www.bauerwilli.com/warum-weniger ... -orbroich/
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 29, 2017 12:57

Todde hat geschrieben:Pevo,
es spricht ja nichts dagegen aber Unkraut gehörte und gehört nichts ins Essen.
Dir scheinen die Tropanalkaloide schon nicht gut bekommen zu sein, ansonsten würdest Du Dich inhaltlich vielleicht etwas mehr äußern und nicht ablenken oder gar gar nichts sagen.

Wenn ich es bezahlt bekommen, dann verkommen eben alle angebauten Kulturen in Unkraut, wird eben mit dem Mulcher geerntet.
Essen gibts bei Aldi. :roll:


http://www.bauerwilli.com/warum-weniger ... -orbroich/

Bisher hatte ich immer noch ein Fünkchen Hoffnung, hier die Ansichten eines umfassend gebildeten, ökologisch bemühten Landwirts zu lesen.

Fragen wirft auch die Duldung des nettiquettenresistenten Auftritts dieses Teilnehmers auf. Aber ich stimme vermutlich mit der Moderation überein: Eine bestimmte Geisteshaltung entlarvt sich von allein.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Nov 29, 2017 13:15

Du verkriechst Dich wieder komplett, ausweichend mit billigen Sprüchen.
Da darfst Du Dich nicht wundern, wenn wann Dich nicht für ganz voll nimmt.

Pevo, Du behauptest Glyphosat würde die Biodiversität verringern.
Genau dazu wird es ja eingesetzt und ohne diese Eigenschaft würde es keine Zulassung bekommen.
Die Alternative, der Pflug reduziert die Biodiversität wesentlich stärker und bringt eben neue, weitreichende Probleme mit sich.
Dürfte man diesen Herbst eigentlich gut sehen, gepflügte Flächen, die Aufgrund des Regens nicht zu bestellen sind. Die Erosion sollte einem zu denken geben.

Du darfst gerne weiterhin für Dich genehme Positionen hier einwerfen, mit kritischen oder überspitzten Kommentaren musst Du trotzdem rechnen.
Vor allem weil Du Dich nicht wirklich inhaltlich zur Kritik äußern kannst, entweder wird wieder auf die NNS verwiesen oder gar nichts geschrieben.
Das kenne ich von Dir seit dem Du hier bist.

Und ich mache sicher tatkräftig mehr für die Umwelt durch zB Agrarumweltmaßnahmen und vor allem freiwillige Dinge, warum sollte man das laufend erwähnen?
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 29, 2017 14:31

Todde hat geschrieben:Du verkriechst Dich wieder komplett, ausweichend mit billigen Sprüchen.
Da darfst Du Dich nicht wundern, wenn wann Dich nicht für ganz voll nimmt.
Pevo, Du behauptest Glyphosat würde die Biodiversität verringern....

Eine wunderbares Beispiel für Deinen "Kommunikationsstil".
Im Gegensatz zu Deiner fakeverdächtigen Behauptung habe ich das habe hier geschrieben:
post1552885.html?hilit=Glyp*#p1552885
Damit Du es nicht übersiehst hier noch mal meine zusammenfassende Erklärung.
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2017/ ... -oder.html
Deine persönliche Bewertung zu Glyphosat ist beeinflusst von ökonomischen Interessen, siehe Dein entlarvendes Bekenntnis:
Wenn ich es bezahlt bekommen, dann verkommen eben alle angebauten Kulturen in Unkraut, wird eben mit dem Mulcher geerntet.

Dann steh dazu. Für eine wissenschaftliche Bewertung fehlt Dir, wenn ich mich nicht allzusehr täusche, die biochemische Kompetenz. Wir haben eine unterschiedliche Meinung, das ist doch ok - ich werde weiter für meine "kämpfen" und sie ggf. korrigieren
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Nov 29, 2017 14:43

Zwei Meinungen und zwei Fachleute, die keine Biochemiker sind....ist doch alles gut! :prost:
Der eine kämpft für seine Meinung, der andere für die seine... :klug:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon stamo » Mi Nov 29, 2017 14:48

Was ist fake? Seine Behauptungen zum Pflug als Glyphostalternative sind doch logisch und klar. Der Pflug ist schlechter für die Artenvielfalt.
Warum sollte das "Vorsorgeprinzip" bei Dingen, die "wahrscheinlich krebserregend" sind gelten, bei Sachen, die es erwiesenermaßen sind, wie z.B. Tabak, aber nicht?
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 29, 2017 14:53

LUV war der Ansicht:
bei uns (in der Lw) sehe ich keine Resiienz-Probleme

Um nach den ständigen Ablenkungsmanövern wieder zum Thema (Biodiversität/ Resilienz) zurückzukehren, hier ein weiteres Zitat der Landwirtschaftskammer NRW:

Die früher vor allem in der Landwirtschaft vorherrschende große regionale Vielfalt an Nutzpflanzenarten, -sorten und Nutztierrassen ( Agrobiodiversität) ist stark im Rückgang begriffen. So liefern heute von den ursprünglich über 7000 Pflanzenarten, die für die menschliche Ernährung kultiviert und durch Zucht verbessert wurden, lediglich drei Pflanzenarten (Mais, Reis, Weizen) über die Hälfte der für die menschliche Ernährung weltweit benötigten Nahrungsmittelgrundlagen. Fast 60 % der landwirtschaftlichen Nutztierrassen sind vom Aussterben bedroht.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Nov 29, 2017 14:58

stamo hat geschrieben:Was ist fake? Seine Behauptungen zum Pflug als Glyphostalternative sind doch logisch und klar. Der Pflug ist schlechter für die Artenvielfalt.
Warum sollte das "Vorsorgeprinzip" bei Dingen, die "wahrscheinlich krebserregend" sind gelten, bei Sachen, die es erwiesenermaßen sind, wie z.B. Tabak, aber nicht?


Pevo pflückt mal wieder Kirschen und versteht vermutlich nicht genau was gemeint ist.

Vorsorgeprinzip:
Glyphosat soll die 200.000 to Diesel in Deutschland ersetzt werden.
Dieselabgase sind definitiv als krebserregend eingestuft. Neben den weiteren Nebenwirkungen wie Feinstaub und Stickoxiden, CO², trägt dieser unnötige Verbrauch auch seinen Anteil zu den Klimagasen hinzu.
Aus Grund des Vorsorgeprinzips sollte Glyphosat und die Diesel sparenden Systeme gefördert werden.
Würde der NNR und der BUND das fordern, dann würde sich Pevos Meinung um 180°drehen :wink:

Darauf mag er nicht antworten oder er kann es eben nicht. Der arme Pevo betrachtet seine Strategien ja immer nur einseitig, eine Abwägung findet überhaupt nicht statt.
Wundert sich dann, wenn man Ihn kritisiert.
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Todde » Mi Nov 29, 2017 15:18

Pevo hat geschrieben:Damit Du es nicht übersiehst hier noch mal meine zusammenfassende Erklärung.
http://waehlerauftrag.blogspot.de/2017/ ... -oder.html


Deinen Blog lese ich schon gar nicht mehr.
Warum auch? Wir diskutieren hier im Forum, Deine Links sind für mich keine Antworten, meist auch ohne sachlichen Inhalt. Antworte hier auf Fragen. Links kannst Du doch dann anfügen.

Vor dem Hintergrund des Insektensterbens stellt sich die Frage: Sind Insekten Verbraucher?
Der ZEIT-Artikel endet mit dem Satz: “Ob die Prüfer Glyphosat am Ende richtig einschätzen, wird sich womöglich erst in Zukunft zeigen“


Nur weil niemand, gerade die Presse sich keine Mühe macht, gibt es zum Thema Insekten und Pflanzenschutzmittel trotzdem Studien.
Alle relevanten Wirkstoffe, die damals vom BBA als problematisch auf Insekten eingestuft wurden sind heute nicht mehr auf dem Markt.

Die Zukunft wird so einiges zeigen, wir leben im Heute und da muss man sich an die jetzigen Fakten halten und ein Blick in die Glaskugel kann man ansonsten auf dem Hamburger Dom für ein paar Euro machen.

Deine persönliche Bewertung zu Glyphosat ist beeinflusst von ökonomischen Interessen, siehe Dein entlarvendes Bekenntnis:
Wenn ich es bezahlt bekommen, dann verkommen eben alle angebauten Kulturen in Unkraut, wird eben mit dem Mulcher geerntet.

Dann steh dazu. Für eine wissenschaftliche Bewertung fehlt Dir, wenn ich mich nicht allzusehr täusche, die biochemische Kompetenz. Wir haben eine unterschiedliche Meinung, das ist doch ok - ich werde weiter für meine "kämpfen" und sie ggf. korrigieren


Pevo, ökonomische Interessen hat man als Unternehmer in der Marktwirtschaft grundsätzlich, meinst Du Greenpeace und Co haben keine ökonomischen Interessen an dem Thema? Portier, der maßgebend an der IARC Bewertung beteiligt war nicht?

Ich nehme auch keine wissenschaftliche Bewertung von Unkräutern auf einem Glyphosat behandeltem und einem gepflügten Feld vor.
Ich nehme das praktisch wahr. Dein Problem ist, Du nimmst nur Schlagzeilen war.
Du kannst nicht mal erklären, warum ein gepflügter Acker Deiner Meinung nach eine höhere Biodiversität haben sollte.
Anscheinend ist Dir bewusst, dass dies auch eine klare Scheinbehauptung ist.

Ich behaupte mal genau das Gegenteil, Insekten finden im Mulch (Erntereste, Pflanzenreste) eher einen Lebensraum, können ihr Gelege ablegen.

Hier blüht die Biodiversität:
Bild

:roll:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon LUV » Mi Nov 29, 2017 16:11

Pevo hat geschrieben:LUV war der Ansicht:
bei uns (in der Lw) sehe ich keine Resiienz-Probleme

Um nach den ständigen Ablenkungsmanövern wieder zum Thema (Biodiversität/ Resilienz) zurückzukehren, hier ein weiteres Zitat der Landwirtschaftskammer NRW:

Die früher vor allem in der Landwirtschaft vorherrschende große regionale Vielfalt an Nutzpflanzenarten, -sorten und Nutztierrassen ( Agrobiodiversität) ist stark im Rückgang begriffen. So liefern heute von den ursprünglich über 7000 Pflanzenarten, die für die menschliche Ernährung kultiviert und durch Zucht verbessert wurden, lediglich drei Pflanzenarten (Mais, Reis, Weizen) über die Hälfte der für die menschliche Ernährung weltweit benötigten Nahrungsmittelgrundlagen. Fast 60 % der landwirtschaftlichen Nutztierrassen sind vom Aussterben bedroht.


Hier wird wieder die Welt mit Deutschland verwechselt und die Geschichte bis zur Steinzeit zurückgedreht!
Reis wächst bei uns nicht und Mais dient allein zur tierischen Ernährung. Weizen gab es vor 150 Jahren bei uns noch gar nicht.....Pevo, es hat keinen Sinn.
In NRW wachsen in den Braunkohlegruben und im Ruhrpott wie viele Pflanzenarten zur Ernährung des Volkes? 0,0?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Nov 29, 2017 18:06

http://www.bild.de/politik/inland/chris ... .bild.html

man kann den Hetzern nur gratulieren, willkommen im Mittelalter...r
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon Pevo » Mi Nov 29, 2017 20:14

Damit wir den Faden nicht verlieren: es geht mir nicht um eine Pauschalverurteilung der LW (Das habe ich des Öfteren erwähnt. Anderslautende Behauptungen betrachte ich als bösartig oder psychologisch begründet). Es geht vielmehr um die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen. Für deren massive Gefährdungen sind wir alle mehr oder weniger verantwortlich – bei dem heutigen Wissenstand eher MEHR! Drei der planetarischen Grenzen sind überschritten: Klimawandel, Stickstoff-/Phosphorkreislauf, Biodiversität.
Die Nahrungsmittelerzeugung der Menschen !!!! (Landwirtschaft) ist in allen drei Bereichen nicht unwesentlich dabei. Vor diesem Hintergrund erscheinen die auf „Schwächen der Anderen beruhenden Abwehrreaktionen“ der LT-„Hauptredner“ sachlich als völlig absurd. Sie sind bestenfalls aus psychologischer und/oder ökonomischer Sicht zu verstehen. Dem Trend der gesellschaftlichen Diskussionen entsprechen sie nicht. :!:
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Re: Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Beitragvon xyxy » Mi Nov 29, 2017 20:54

Lebens-Mittel-Erzeuger sind halt kein Debattierclub
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