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SHierling hat geschrieben:Die beiden Untersuchungen zusammen kosten nur die Hälfte, .... sagen mir aber vielmehr über "mein" Futter im Silo.
Sag mal, Hoschek, Du fütterst selber hoffentlich keine Tiere, oder? Die Komponenten und die Zusammensetzung Deines Futters solltest Du ja wohl sowieso kennen, oder machst Du keine Futterberechnung??!?! Und Deklarationspflichten sind nichts neues, dazu brauchst Du auch keine zusätzliche Lufa. Sowas steht seit Jahren geprüft und dokumentiert überall rum, hast Du das LFGB überhaupt schon mal gelesen?
Aber genau da, wo es "hakt", nämlich bei den illegalen Bestandteilen, hilft Dir sowas überhaupt nicht, denn es wird nur untersucht, was Du beantragst. JETZT würdest Du vielleicht Dioxin regelmässig machen lassen, klar. Und wenns dann was anderes ist? Wer sagt Dir denn unter den 10tausenden von Substanzen, die auf irgendwelche Arten ins Futter geraten können, nach welcher Du vorsorglich suchen sollst? .
Mikroskopie, also ehrlich... sowas haben wir vor 20 Jahren im Futtermittelpraktikum gemacht. Und da wars auch schon alt.
Und nur mal so am Rande: 430 Euro sind je nach Betrieb und Markt schon mal der Gewinn von ~15.000 Eiern.

[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Dioxin gelangte über Eier und Fleisch unentdeckt auf unsere Teller, weil gepanschtes Tierfutter an Geflügel und Schweine verfüttert wurde. Eine Ursache hierfür ist der
weitgehend unkontrollierte Weltagrarmarkt. Wettbewerb ohne soziale oder ökologische Regeln und Preiskampf beherrschen das Geschäft. Massenerzeugung und Dum-
pingpreise dominieren, Qualität und Verbraucherschutz bleiben auf der Strecke.
Es geht nicht um einzelne schwarze Schafe, sondern um das Versagen und der Gier nach immer mehr Money der der Ernährungsindustrie. Die Erzeugung unseres Essens muss nachvollziehbar sein und nach strengen gesetzlichen Regeln überwacht werden. Sichere Lebensmittel sollen unter fairen Bedingungen erzeugt werden. Die Politik muss sicherstellen, dass Essen für kleine und große Geldbeutel gleichermaßen bezahlbar bleibt.
[bitte keine Realnames] hat geschrieben:Der Umsatzwahn der Chemiefirmen, Geld und nochmals Geld zu verdienen auf Kosten von Natur, Tier und Mensch ist ein Angriff auf unser aller Überleben. Diese kurzsichtige und unverantwortliche Sichtweise muss ein Ende haben. Die Politiker aller Parteien sollten reagieren und zwar kurzfristig , aber das ist bei deren Interessenlage nicht zu erwarten. Es ist wirklich schon spät.
Imker haben einen hohen Stellenwert für uns alle und unser aller Überleben, da sie es sind, die das wichtigste Lebewesen BIENE schützen, damit durch die Bienenbestäubung überhaupt Nahrung für uns vorhanden ist.
Seit etlichen Jahren befasse ich mich mit dem Thema Bienen und ihren "Krankenheiten", welche keine sind; es sind die Symptome einer durch Chemiegiganten vergifteten und verseuchten Welt in unseren Wäldern, auf unseren Wiesen und Feldern.
Heute sterben unsere Bienen, morgen unser Hund, unsere Katze und übermorgen unser Kind.
Dieser Wahnsinn muß gestoppt werden!
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