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Nettogeldvermögen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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116 Beiträge • Seite 2 von 8 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 8
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Beitragvon Schrauber » So Mai 04, 2008 8:08

Moin,

die Rechnung ist doch ganz einfacher,
mit 22 Geheiratet,
mit 24 Haus gebaut mit Doppelgarage (Werkstatt),
25 Jahre abgezahlt war eine schwere Zeit, Kinder sind erwachsen und außer Haus und verdienen ihr eigenes Geld.
Frau arbeitet seit 10 Jahren auch wieder.
Einkommen zusammen Netto ca. 35,000€
Ausgaben Jährlich: ca. 20 - 25000,- für Haushalt, Umbauten, Auto, Urlaub, Enkel, usw,
bleiben über?....... Und das in 10 Jahren usw.

Gruß Schrauber
Zuletzt geändert von Schrauber am So Mai 04, 2008 9:54, insgesamt 2-mal geändert.
MfG
Schrauber

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Beitragvon Gast » So Mai 04, 2008 8:44

Is mir schon klar, dass viele Durchschnittsverdiener keine Kohle haben, wenn sie 4 mal im Jahr in Urlaub fahren, jedes Monat 300 Euro Leasingrate für ihren Karren abdrücken und jeden 2. Samstag zum shoppen gehen.
Leid tun mir nur die Leute, die aufgrund ihres niedrigen Einkommens trotz sparsamer Lebensweise zu nichts kommen.
Gast
 
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Beitragvon hans g » So Mai 04, 2008 10:17

Schrauber hat geschrieben:Moin,

die Rechnung ist doch ganz einfacher,
mit 22 Geheiratet,
mit 24 Haus gebaut mit Doppelgarage (Werkstatt),
25 Jahre abgezahlt war eine schwere Zeit, Kinder sind erwachsen und außer Haus und verdienen ihr eigenes Geld.
Frau arbeitet seit 10 Jahren auch wieder.
Einkommen zusammen Netto ca. 35,000€
Ausgaben Jährlich: ca. 20 - 25000,- für Haushalt, Umbauten, Auto, Urlaub, Enkel, usw,
bleiben über?....... Und das in 10 Jahren usw.

Gruß Schrauber

ohne dich zu kennen,kann ich mir gut vorstellen,dass du es finanziell im griff hast--du gehörst zu meiner generation,die sich ihre sachen selbst verdient haben,gut,ich habe den hof von meiner oma geerbt und konnte von da an sofort das konto überziehen :!:
hab ich aber nur selten gemacht.
hans g
 
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Beitragvon euro » So Mai 04, 2008 10:28

Naja, die CIA hat in ihrem "World Factbook" doch etwas andere Angaben.
Wers nachlesen will:

https://www.cia.gov/library/publication ... guide.html
euro
 
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Beitragvon Tyler Durden » Di Mai 06, 2008 6:27

Hallo,
im Facktbook steht doch garnix dadrüber drin, oder?
Die gennante Zahl scheint nicht so verkehrt zu sein...
Gruß
Tyler
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Beitragvon euro » Di Mai 06, 2008 7:14

Tyler Durden hat geschrieben:Hallo,
im Facktbook steht doch garnix dadrüber drin, oder?
Die gennante Zahl scheint nicht so verkehrt zu sein...
Gruß
Tyler


Bei einer Sparquote um 10 % dürfte es, bei einem Einkommen "per capita" von $34400 also € 23000 p.a., doch etwas zu lange brauchen um auf die angegebenen 75 000 zu kommen.
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Beitragvon Tyler Durden » Di Mai 06, 2008 9:45

Hallo,
Das GDP (gross Domestic product = BIP) hat ja erstmal nix mit dem den Haushalten zur Verfügung stehenden Einkommen zu tun...
Da ist ja die ganze Wertschöpfung drin also auch die Anteile die an Firmen gehen.
Zumal das Nettogeldvermögen ja mehr umfasst als die Summe der über die Jahre anfallenden Anteile der Sparquote.
Gruß Tyler
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Re: Nettogeldvermögen

Beitragvon Obelix » Di Mai 06, 2008 12:44

schimmel hat geschrieben: ... dpa - Meldung ... das durchschnittliche Nettogeldvermögen ... auf 75800,-€ gestiegen ist ...

... Es geht dem Deutschen sehr schlecht und das auf einem sehr hohen Niveau ...


Hallo,

den durchschnittlichen Deutschen gibt es überhaupt nicht mehr.

Es gibt sehr viele Deutsche, die wirtschaften müssen und einen Neuwagen bis ca. 100 PS kaufen und die anderen, die Autos ab ca. 300 PS fahren. Das Mittelfeld dazwischen - also die "101-299 PS-Fahrer" brechen immer mehr weg. Von zehn wandern neun nach unten ab und einer driftet richtig doll nach oben, weil er sehr leistungsfähig ist.

Viele Deutsche sind sehr undiszipliniert (Dank an die 68-er), lassen sich gehen und bekommen das Geld aus der Tasche gezogen über:
- exorbitant teuere Händyrechnungen und -verträge
- über spritfressende (in der Anschaffung scheinbar günstige) Gebrauchtwagen
- über Zigarettensteuer
- über Alkoholsteuer
- über Sexhotlines oder Homepages
- über den bequemen Kauf von Fertiggerichten
- über Börger-, Dönner- und Pizzafresserei
- über Leasing-, Mietkauf- und Finanzierungsmodelle, die nicht wirklich verstanden werden.
- über Urlaub auf Kredit
- usw.

Viele haben die vielen, überall verfügbaren, Verlockungen des Lebens kaum noch im Griff.

Insbesondere der Gruppendruck tut sein überiges. Wenn der "wenigergutverdiende Nachbar" 3 x im Jahr mit seiner Sippe auf Pump in Urlaub fährt. Wer kann denn dann seiner Frau schon erklären, warum es im eigenen Haushalt, trotz besserem Einkommen, nicht für einen Urlaub reicht? Also wird gefahren.

Grüße
Obelix
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Beitragvon hans g » Di Mai 06, 2008 13:08

obelix,die PISA STUDIE haste vergessen---die leute sind aufgrund ihrer nichtbildung in der situation :!:
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Beitragvon Obelix » Di Mai 06, 2008 13:46

hans g hat geschrieben:obelix,die PISA STUDIE haste vergessen---die leute sind aufgrund ihrer nichtbildung in der situation :!:


Hallo,

es ist zu differenzieren zwischen Bildung und Intelligenz. Bildung kann man mit entsprechendem Willen ausbauen. Bildung kann gefördert werden. Intelligenz ist angebohren und nicht beeinflussbar.

Verkaufsstrategien von heute sind so pfiffig, dass deren wirkliche monatliche Kosten und die in der Zukunft liegenden finanziellen Konsequenzen für's Budget von einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung nicht mehr erkannt werden kann.

Ehemals gute Slogans wie "Denke positiv" und "sorge Dich nicht, lebe jetzt" sind mistbraucht worden und haben zu finanziellen Problemen geführt.

Grüße
Obelix
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Beitragvon filou » Di Mai 06, 2008 21:30

Ob jemand Geld hat oder nicht liegt,meiner Meinung nach, zu mindestens 60% an ihm selber,an seiner persönlichen Einstellung! Ansonsten spielen soziales Umfeld und Erbe nur zu 40% eine Rolle...(gilt auch für die Landwirte,obwohl viele ha es einfacher machen :oops: )
Wer Privatkredite (Ratenzahlung)egal ob beim Auto,Flachbildfernseher,Urlaub oder Handy etc.in Anspruch nimmt ist selber Schuld wenn er kein Geld hat!
Ein Bekannter hat ein VW Autohaus.Bei ihm werden min.70% der Fahrzeuge FINANZIERT :o
In meiner Qlicke haben fast alle die nicht Studiert haben,vor ihrem 30 Lebensjahr ein Haus gebaut.
Hier ist es noch selbstverständlich das man als junger Mensch möglichst viel spart und auch bereit ist kalkulierbare Risiken in kauf zu nehmen.D.H.z.B.einen Kredit für ein kleines Haus oder eine wirtschaftliche Investition "auf zu nehmen".
Ich denke die meisten Leute die wenn sie in Rente gehen sich ein überschaubares Vermögen ERARBEITET haben.Besitzen dieses auch zu Recht !
Gruß
filou
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Beitragvon hans g » Mi Mai 07, 2008 7:48

Obelix hat geschrieben:
es ist zu differenzieren zwischen Bildung und Intelligenz. Bildung kann man mit entsprechendem Willen ausbauen. Bildung kann gefördert werden. Intelligenz ist angebohren und nicht beeinflussbar.

es ist überhaupt nicht zu differenzieren,sondern bildung und intelligenz sind zwei zusammen hängende begriffe :!:
unser schulsystem hat eigentlich die aufgabe,die nicht so intelligenten durch angepasste bildung lebenstüchtig zu machen,aber die realität ist eine andere--unfähige lehrer,leistungsfeindliche schulsysteme,die suggerieren,dass jeder alles erreichen kann und eine populistische politik der chancengleichheit--die es so aber nicht gibt :!:
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Beitragvon SHierling » Mi Mai 07, 2008 8:04

Also Tatsache ist es inzwischen (seit Jahren), daß Leute aus unterschiedlichen Einkommensschichten es nur zu weniger als 20% schaffen, sich "hochzuarbeiten". (z.B. studieren nur 16% Arbeiterkinder. Das sagen nicht nur ein paar Statistiker, dafür ist Deutschland immerhin schon mehrfach von internationalen Organisationen gerügt worden.

Macht umgekehrt 80% aller Menschen hier im Land, die ihren Status aus Erbe, Eltern und "Sachzwängen" herleiten.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon hans g » Mi Mai 07, 2008 8:29

SHierling hat geschrieben:
Macht umgekehrt 80% aller Menschen hier im Land, die ihren Status aus Erbe, Eltern und "Sachzwängen" herleiten.

...deshalb habe ich wahrscheinlich mehr schweine als du :lol:
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Beitragvon Gast » Mi Mai 07, 2008 9:26

@ Schimmel

Ich glaube heutzutage gibt es zum Studium eigentlich gar keine Alternative, ausser vielleicht die Beamtenlaufbahn. Als Arbeiter hast du heutzutage doch total verloren. Stichpunkte Zeitarbeit oder Löhne unter 10 euro die Stunde. Ich bin selber Student, habe aber zuerst eine Ausbildung im Handwerk gemacht. Mein Chef hat mir nach Ende der Lehrzeit (die ich in Praxis und Theorie recht erfolgreich absolviert habe)dann eine Offerte über 1000 Euro netto im Monat gemacht, am nächsten Tag habe ich mich auf der Berufsoberschule angemeldet und mein Fachabitur nachgeholt. Zurückblickend hätte ich ihm noch eine aufs Maul hauen sollen. Was ich sagen will, heutzutage führt an der Hochschule eigentlich kein Weg vorbei, wenn man ein Leben in Würde verbringen will.
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