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Nettogeldvermögen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Beitragvon bona terra » Mi Mai 07, 2008 20:33

[quote="euro"]Schon komisch dass jeder EU-Staat über Mangel an gut ausgebildeten Akademikern klagt. Liegt wohl daran dass diese der Wirtschaft nix bringen und dem "schwer Steuern zahlenden" Arbeiter- und Kleinbeamtenproletariat "auf der Tasche liegen". :roll:

GEHTS NOCH ?[/quote]

Volle Zustimmung, Euro! Leider hab auch ich mein meiner Jugend aus dem Elternhaus immer diese dummen Sprüche über die "depperten Studierten" hören müssen. Es dauert in der Regel lange, bis man dann begreift, daß das Recht auf Bildung eigentlich ein Privileg ist, welches wir unseren Kindern angedeihen lassen können, bzw. wenns irgendwie geht, müssen. Und Bildung ist eigentlich das einzige Gut, das ihnen niemand mehr nehmen kann, es sei den man nimmt ihnen gleich das (Recht zu) Leben.

Mit einer entsprechenden Ausbildung, besser Studium, gibt doch jeder Arbeitnehmer dem Staat durch einen höheren Verdienst auch wieder viel zurück: An Steuern, vor allem aber im weitesten Sinne in Form von Bruttosozialprodukt, und sein Einkommen bringt jeder ja auch wieder irgendwie unter die Leute. Davon profitieren dann auch wieder die geistig unterprivilegierten.

Und eine fehlende geistige Oberschicht ist ein riesen Defezit für jedes Staatsgebilde. Siehe Massaker von Kattyn, wo die Russen einen Großteil der polnischen Elite beseitigten. Ein Schaden, den die polnische Volkswirtschaft bis heute noch nicht ausgleichen konnte.

Neid und Mißgunst auf die "Studierten" bringt keinen weiter. Besser ist auf jeden Fall das Bestreben, zu diesen zu gehören. Und wenn wir es, wie in meinem Fall selber nicht mehr schaffen können, sollten wir doch versuchen, unsere Nachkommen zu motivieren und soweit wie möglich in jeder Hinsicht zu unterstützen um dieses Ziel zu erreichen!
bona terra
 
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Beitragvon hans g » Mi Mai 07, 2008 20:42

wenn herr hopp sein geld konservativ angelegt hat,dann bekommt er bei 5% zinsen 30000000 € abzüglich 50% steuern,bleiben immer noch 15000000€ :!:
kann er ein ordentliches trinkgeld geben.
aber ich weiss,dass er sein geld lukrativer anlegt :!:
hans g
 
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Beitragvon Komatsu » Mi Mai 07, 2008 20:54

Ne Hans die Quintessenz war wohl das Herr Hopp und Herr Ackermann sich beide als Teenager ihr Geld beim Bauern verdient haben. Was wiederum belegt, daß wenn man was erreichen will dies bereits Leistungsbereitschaft vorraussetzt.


Heute bekommen es die Kids ja anders gelernt, arbeiten ist verpönt !
Komatsu
 
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Beitragvon hans g » Mi Mai 07, 2008 21:24

ihc833 hat geschrieben:

Heute bekommen es die Kids ja anders gelernt, arbeiten ist verpönt !

meine tochter hatte bestimmte aufgaben zu machen und auch immer lohn bekommen,wenn sie im ferkelstall geholfen hat und sie musste selbst ihre stunden nachweisen.
als sie 18 war,hab ich sie an die tankstelle vermittelt und sie musste morgens um halbsechs anfangen----min. 30% der aushilfsjugendlichen fielen da schon durch.
bei den paar kindern in den familien heutzutage ist es ja kein wunder,dass die nix mehr machen müssen,die kriegens ja von allen seiten zugesteckt.
hans g
 
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Beitragvon hans g » Do Mai 08, 2008 8:15

schimmel hat geschrieben:Reinhold schon komisch deine Einstellung. Meine Eltern haben vier Söhne, zwei konnten studieren. Aufgrund der Einkommenssituation konnten wir BAFÖG beziehen, was natürlich unter den Studenten argwöhnisch betrachtet wurde, weil ja die reichen Bauern schon von den Subventionen lebten, die ihre Eltern mühsam aufbringen mussten. Dieses Darlehn haben wir zurückbezahlt. Da ich zu den 30% Besten des Jahrganges gehörte und der Betrag auf einen Schlag zurückbezahlt wurde, wurde mir 50% erlassen.
Jetzt wo ich als "Studierter" rumlaufe wird mir vorgehalten auf Kosten der Gesellschaft gelebt zu haben, und Privilegien zu haben, ich glaub es nicht.
Nur weiter so, im Kampf der arbeitenden Klasse gegen die Intelligenzia, dann sind wir bald wieder im Mittelalter.


Reini

wir sind 10 geschwister,7 haben studiert,alle mit BAFÖG,aber irgendwas vorgehalten wurde uns nie,im gegenteil :!:
hans g
 
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Beitragvon Obelix » Do Mai 08, 2008 10:00

ihc833 hat geschrieben: ... das Herr Hopp und Herr ... sich beide als Teenager ihr Geld beim Bauern verdient haben. Was wiederum belegt, daß wenn man was erreichen will dies bereits Leistungsbereitschaft vorraussetzt ...


Hallo,

Leistungsbereitschaft ist ein wichtiger Punkt, aber nicht das entscheidende. Leistungsbereit sind sehr viele.

Den Erfolg macht aus, dass sich die Leistungsbereitschaft lohnen muß. Das ist ein Kreislauf: Leistung > Ertrag > Motivation > mehr Leistung > mehr Ertrag > mehr Motivation > usw. Dies vorteilhafte Spirale funktioniert allerdings nur bei sehr wenigen.

Den Meisten entgleitet die Spirale irgendwann in: Leistung > wenig Ertrag > Reaktion: mehr Leistung > immer noch wenig oder noch weniger Ertrag > Reaktion: noch mehr Leistung > keine Änderung beim Ertrag > Frustration/Depression > Leistung bricht ein > Ertrag bricht ein > verharren auf diesem Niveau. Ich will nicht wissen, wie viele so heutzutage festsitzen und Ihre Unzufriedenheit durch übermäßige Internetnutzung kompensieren?

Das wichtige ist, dass sich Leistung lohnen muß. Leider ist das derzeit in den unteren/mittleren Einkommen nicht mehr erkennbar, da hier die Belastung von Familien viel zu hoch ist und ein "normaler" Verdienst (Arbeiter 40 Std.-Woche) nicht mehr ausreicht, deutlich über Sozialhilfeniveau zu liegen.

Grüße
Obelix
Zuletzt geändert von Obelix am Do Mai 08, 2008 10:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Gast » Do Mai 08, 2008 10:10

Heutzutage gibts doch eh nur noch 6,7 Semester lang Bafög, wenn du in den ersten vier Semestern ein bisserl schluderst gibts gar nix mehr. Ich krieg zum Beispiel 400 Euro im Monat, davon gehen 220 Euro für die Miete im Studentenwohnheim ab und 60 Euro für die Kranken- und Pflegeversicherung. Dann komme ich auch noch aus Bayern, wo die schwarze Mafia die Studiengebühren von 500 Euro pro Semester eingeführt hat. Wenn ich nicht in den Semesterferien bei BMW am Band stehen würde und nicht von meinen Eltern unterstützt würde (Ich helfe ihnen aber auch aufm Hof), dann könnte ich einpacken. Dann müsste ich entweder mein Leben lang aufs Landwirtschaftsamt rennen und irgenwelchen Beamten in den Arsch kriechen um die Beihilfen zu kriegen oder ich müsste mir (noch schlimmer) für dieses Aas von Chef jeden Tag den Arsch aufreissen für einen Hungerlohn und dabei zuschauen, wie der Penner jedes Jahr 2 neue Mietshäuser baut und in Saus und Braus lebt. Aber sich als Student anhören zu müssen auf Kosten der Allgemeinheit zu leben (noch dazu von Bauern) entbehrt nicht einer gewissen Ironie...
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Beitragvon filou » Do Mai 08, 2008 12:20

Wer studieren kann sollte dieses auf jeden Fall tun! :!: Nur viele bekommen nur auf Grund ihres Studiums einen gut bezahlten Beruf und nicht auf Grund ihrer tatsächlichen Leistung, die sie über Jahre hinweg Tag für Tag erbringen müßten,um das hohe Gehalt auch zu rechtfertigen.

Was unserem Land fehlt sind nicht gebildete Leute die anschließend irgendwelche Posten besetzen,sondern gebildete,praxisorientierte,innovative und risikobereite UNTERNEHMER! Diese verdienen nämlich sofort weniger Geld sobald sie weniger leisten.

Aber leider sind Intelligens und deren "Umsetzungsfähigkeit"in Praxisnahe,nutzbringende Leistung eine höchst seltene Kombination :wink:
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Beitragvon micrometer » Do Mai 08, 2008 12:32

....Studiengebühren von 500 Euro pro Semester ....
Wenn jemand über die Handwerkskammer eine Meisterausbildung absolviert, so ist das für alle "selbstverständlich", das es 5000-8000€ kostet. Das muß der Teilnehmer aber selbst bezahlen. Da wird auch nicht rumgeweint. Nur bei den Studenten geht scheinbar das Abendland zu Grunde, wenn das Studium was kostet. Fragt mal nach wie hoch die Abbrecherquote bei den Meisterschülern liegt. Die überlegen sich das 2x, ob die einfach alles hinschmeißen, denn es hat ja deren eigenes Geld gekostet! Übrigens bei der HWK kostet auch jede Prüfung u. Nachprüfung extra. Also bitte alles nicht so verbissen sehen. Andere müssen auch für ihr Vorwärtskommen zahlen.
Im allgemeinen kann man ja sagen, wer nirgendwo der Allgemeinheit irgendwie zur "last fällt" der trete bitte vor. Jeder nimmt irgendwo Leistungen der Gesellschaft gratis entgegen, ich auch. Da das alles in Verordnungen u. Gesetzen steht, ist das sicher auch rechtens. Der eine bekommt mehr der ander weniger, ist halt so.

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Die Summe der Probleme ist immer konstant.
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Beitragvon Obelix » Do Mai 08, 2008 16:20

filou hat geschrieben:... Was unserem Land fehlt sind ... gebildete, praxisorientierte, innovative und risikobereite UNTERNEHMER ...


Hallo,

was sollen solche, bis zum erbrechen strapazierte Schlagworte?

Das sich die genannten Adjektive in sich widersprechen und dass es diesen Unternehmer (wenn man mal kurz drüber nachdenkt) überhaupt nicht gibt bzw. nicht in Deutschland geben kann - da liegt das Problem.

Welcher halbwegs gebildete Mensch ist denn so doof und wird in Deutschland (außer unter Zwang) Unternehmer? Das tut sich kein normaler Mensch an.

Risikobereit soll der Unternehmer sein. Na klar, wenn's nach Hinten los geht und er dann Pleite ist, sein Privatvermögen weg, seine Frau mit Familie weg und seine Zukunft im Eimer (wer stellt schon einen gescheiterten Unternehmer ein) kümmert das keine Sau. Im Gegenteil, alle wissen auf einmal ganz genau, was "die Pfeife" falsch gemacht hat und belustigen sich darüber. Das er keine 5 Jahre vorher von den gleichen Leute als der absolut cleverste Vorzeigeunternehmer angesehen wurde, den jeder kennen wollte, der in jedem IHK-Blättchen erwähnt wurde, den die Politik umschleimte und jeden Bank als Kunden haben wollte ...

Komischer Weise sollen immer nur die Anderen "gebildete, praxisorientierte, innovative und risikobereite UNTERNEHMER" werden. Vielleicht versucht Ihr es selbst mal?

Grüße
Obelix
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Beitragvon filou » Do Mai 08, 2008 17:14

was sollen solche, bis zum erbrechen strapazierte Schlagworte?

Das sich die genannten Adjektive in sich widersprechen und dass es diesen Unternehmer (wenn man mal kurz drüber nachdenkt) überhaupt nicht gibt bzw. nicht in Deutschland geben kann - da liegt das Problem
.
OK wenn man mal länger darüber nachdenkt :wink:
gebildet=Vernünftige Lehre,rechnen können,verstehen der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge
praxisorientiert=macht sich auch mal die Hände schmutzig bzw.kann arbeiten bzw.sieht was zu tun ist
innovativ=sieht Probleme oder Kosten und entwickelt Ideen mit denen man die Probleme lösen kann bzw.Kosten sparen kann(oft sind das nur die vielen "kleinen Schrauben"an denen man sehr effektiv drehen kann.
risiko bereit=man setzt sein Projekt,Maschiene,Bauwerk in die Tat um nach dem man sich vorher die Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit durchgerechnet hat(incl.steuererlicher Auswirkungen versteht sich :) )


Welcher halbwegs gebildete Mensch ist denn so doof und wird in Deutschland (außer unter Zwang) Unternehmer? Das tut sich kein normaler Mensch an.

Na Super alle Unternehmer sind Dumm :shock: Nur weil sie als Selbständige wesentlich mehr Stunden arbeiten müssenoder was??Gut das es solche Leute überhaupt noch gibt...Wer bezahlt Dich den????

Risikobereit soll der Unternehmer sein. Na klar
,
Ohne ein gewisses Risiko geht es leider nicht :?
(wer stellt schon einen gescheiterten Unternehmer ein)

Bist Du einer ?

Komischer Weise sollen immer nur die Anderen "gebildete, praxisorientierte, innovative und risikobereite UNTERNEHMER" werden. Vielleicht versucht Ihr es selbst mal?

Bin dabei :wink: [/quote]
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Beitragvon Obelix » Fr Mai 09, 2008 8:48

filou hat geschrieben:gebildet=Vernünftige Lehre, rechnen können, verstehen der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge

Das ist aber sehr blauäugig, wenn so etwas ausreichen würde. Gugg Dir lieber mal die Chef's von Lidl an, was die alles abziehen müssen, um bestehen zu können. Zur Selbstständigkeit gehört eine gewisse Portion Schlitzohrigkeit, man muss extrem pfiffig sein und muß ein sehr sehr dickes Fell haben. Und ganz wichtig: Man muß Mitarbeiter motivieren können und mit den Kunden ein gutes Händchen haben.

filou hat geschrieben:praxisorientiert=macht sich auch mal die Hände schmutzig bzw.kann arbeiten bzw. sieht was zu tun ist

Genau das darf der Chef nicht, da dazu seine Zeit viel zu teuer ist. Der muß sich, viel wichtiger, um den Verkauf und um Aufträge kümmern. Immer wieder neue Kunden, immer wieder neue auskömmliche Artikel und Projekte, ausreichend Arbeit, Gute Kunden, die auch bleiben. Nur dann läuft der Laden. Und nicht, weil der Chef sich selbst die Hände immer schmutzig macht.

filou hat geschrieben:innovativ=sieht Probleme oder Kosten und entwickelt Ideen mit denen man die Probleme lösen kann bzw.Kosten sparen kann(oft sind das nur die vielen "kleinen Schrauben"an denen man sehr effektiv drehen kann.

Klar, super einfach, an vielen "kleinen Schrauben" drehen, die man nicht näher definieren muss. Da kannste aber drehen, wenn auf einmal der von Dir gefertigte Artikel am Markt zum halben Preis angeboten wird.

filou hat geschrieben:risiko bereit=man setzt sein Projekt,Maschiene,Bauwerk in die Tat um nach dem man sich vorher die Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit durchgerechnet hat(incl.steuererlicher Auswirkungen versteht sich)

Wo ist da denn das Risiko, wenn dass kalkulierbar ist? Als Unternehmer bist Du gezwungen, auf Verdacht wegen einem 50.000 € Auftrag mal 150.000 € zuinvestieren, weil Du Folgeaufträge und neue Kunden siehst. Wenns dann bei dem 50.000 € Auftrag bleibt, hast Du das Geld voll in den Sand gesetzt. Das ist Unternehmerrisiko. Nicht wie Du schilderst, kalkulierte Sachen ohne Risiko. Die würde ja jeder herstellen.

Ich wünsch Dir viel Glück und Erfolg mit Deiner Selbstständigkeit. Tu mir nur einen Gefallen: Geh das nicht alles so blauäugig an. (Aber vielleicht muß man das auch, um den Schritt überhaupt zu wagen.)

Grüße
Obelix
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Beitragvon hans g » Fr Mai 09, 2008 9:04

obelix,der junge mann steckt doch noch in den startlöchern---der wird noch ne menge erfahrungen sammeln :!:
das wichtigste am unternehmer ist DIE riesenportion schlitzohrigkeit :!:
hans g
 
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Beitragvon Komatsu » Fr Mai 09, 2008 12:08

hans g - du meinst mit Schlitzohrigkeit , eine vertrauensvolle kriminelle Ader ? Ich kenne ne große hessische Baufirma, mit deren Geschäftsführern und Bauleitern, könnte man jederzeit und sofort nen Banküberfall machen :lol:
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Beitragvon hans g » Fr Mai 09, 2008 12:33

ihc833 hat geschrieben:hans g - du meinst mit Schlitzohrigkeit , eine vertrauensvolle kriminelle Ader ? Ich kenne ne große hessische Baufirma, mit deren Geschäftsführern und Bauleitern, könnte man jederzeit und sofort nen Banküberfall machen :lol:

soweit würde ich jetzt nicht gehen,aber ich staune immer wieder über deine beiträge :!: :lol:
find ich aber ok,ist ne gewisse würze drin :!:
hans g
 
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