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Nettogeldvermögen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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116 Beiträge • Seite 7 von 8 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8
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Beitragvon hans g » Di Mai 13, 2008 14:28

könnt ihr euch nicht einmal kürzer fassen--mir fehlt die bildung,das alles zu lesen :!:
ausserdem muss ich malochen und hab nicht soviel zeit wie ihr studierten :!:
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Beitragvon brainfart » Di Mai 13, 2008 14:55

> Rohana, mach dir nichts drauß,

Mein Name ist zwar braini, aber egal! ;)
Ansonsten, recht hast Du. Ich bin bald auf dem Standpunkt nix wie weg hier aus diesem Dreckloch, soll das bildzeitungslesende Pack doch an seiner Dummheit zugrundegehen, hats nicht anders verdient, aber bitte ohne mich.
Zum Glück haben wir Demokratie, die dumpfe Masse bekommt also genau das was sie verdient.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
[Rohana]

Solange Du Menschen, Schweine und Kühe nicht unterscheiden kannst, halt Dich einfach raus.
[SHierling]

Dem ham`s wirklich ins Hirn geschissn. Der heißt nicht nur so...
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Beitragvon hans g » Di Mai 13, 2008 15:30

brainfart hat geschrieben:> Rohana, mach dir nichts drauß,

Mein Name ist zwar braini, aber egal! ;)
Ansonsten, recht hast Du. Ich bin bald auf dem Standpunkt nix wie weg hier aus diesem Dreckloch, soll das bildzeitungslesende Pack doch an seiner Dummheit zugrundegehen, hats nicht anders verdient, aber bitte ohne mich.
Zum Glück haben wir Demokratie, die dumpfe Masse bekommt also genau das was sie verdient.

wann hauste ab und wo gehste hin :?:
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Beitragvon Heimwerker » Di Mai 13, 2008 15:57

@ brainfart

Hallo brainfart,

ich bin nicht ganz Deiner Meinung.

In meinem Freundes und Bekanntenkreis gibt sehr viele Studenten, die sehr wohl Zeit haben neben dem Studium zu arbeiten.

Ich selbst habe auch studiert. Das Studium habe ich mir selbst finanziert, durch angespartes Geld von meinem Lohn, den ich mir in der vorangegangenen Ausbildung verdient habe. Zusätzlich habe ich in den Ferien und Samstags noch in meinem alten Betrieb auf 400 € gearbeitet.

Was ich damit sagen möchte. Es gibt wirklich sehr viele, die meinen das Geld fällt Ihnen in den Schoß ohne etwas dafür zu tun- die Realität im Leben entspricht dem leider nicht. Es gibt im Leben immer einem dem es scheinbar besser geht als Dir.- In diesem Fall: Er hat reiche Eltern und kann trotz Studium noch in Urlaub fahren. Sieh das ganze als Chance, das was man während dem Studium arbeitet ist Berufspraxis, die einem keiner mehr nehmen kann, und die bei erfolgreichem Studium auch honoriert wird. Das reiche Muttersöhnchen hat die Erfahrung nicht.

Bezogen auf die vielen jammernden Studenten: Ein Studium kann wenn es richtig durchgeführt wird, richtig hart sein. Aber es gibt trotzdem immer wieder Zeit und Möglichkeiten sich etwas Geld zu verdienen.


Gruß
Heimwerker
-Verlass Dich nur auf Dich selbst, sonst bist Du verlassen-
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Beitragvon Kaninchen » Di Mai 13, 2008 17:10

Ich hab damals aus diesen Gründen mein Studium aufgegeben. Weder für's Studieren noch für's Arbeiten hatte ich richtig Zeit und mit dem damaligen Stundenlohn für Ungelernte konnte man sich schlecht über Wasser halten. Was besser bezahlt war wie Nachtdienste durfte man als Frau nicht machen.

Und das Studium war auch ätzend, weil man ständig nur am zwischenfahren zwischen den Instituten war, Rostlaube - eine Villa - nächste Villa - zurück....
:roll:

Nach 7 Semestern hatte ich gestrichen die Schnauze voll und hab mir dann - auch weil dann noch die bescheuerten Unistreiks von 1989 dazu kamen einen Job gesucht.

Was sollte ich mich quälen, nur damit ich in der Uni von verwöhnten Arzt- und Rechtsanwaltskindern zu Basisdemokratie und so'n Gedöns zugetextet werde. Bah, war das ätzend an der FU Berlin damals, ich war echt erleichtert, als ich mich exmatrikulierte. :roll:
Grüßle,
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Beitragvon brainfart » Di Mai 13, 2008 18:03

> In meinem Freundes und Bekanntenkreis gibt sehr viele Studenten, die
> sehr wohl Zeit haben neben dem Studium zu arbeiten.

Sie haben nicht Zeit, um zu arbeiten, sie müssen es. Vermutlich würden sie viel lieber lernen und was für ihr Studium tun.

> Ich selbst habe auch studiert. Das Studium habe ich mir selbst finanziert,
> durch angespartes Geld von meinem Lohn, den ich mir in der
> vorangegangenen Ausbildung verdient habe.

Aha. Und wie hast Du dir einen beträchtlichen Batzen Geld ansparen können? Indem Du vermutlich zuhause gewohnt hast nicht dein ganzes geld für Miete und Verpflegung draufgegangen ist. Viele fangen ohne finanzielle Rücklagen an.
Ich sags ja, lehrlinge verdienen viel zu viel Kohle heutzutage. :P

> Zusätzlich habe ich in den Ferien und Samstags noch in meinem alten
> Betrieb auf 400 € gearbeitet.

Genau. Sonst wärst Du hinten und vorne nicht hingekommen.

Ich will Dein Studium ja nicht unterbewerten, aber es gibt viele Studiengänge, da haben die Leute nicht viel Zeit, um arbeiten zu gehen. Unbezahlte Praxissemester, dann hat man labor nachmittags, 5 Tag ein der Woche und auch in den Semesterferien, da werden Klausuren geschrieben usw. Klar, viele gehen trotzdem arbeiten, das sind dann aber oft diejenigen, die dann als Bummelstudenten bezeichnet werden, weil sie länger brauchen.
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Beitragvon Kaninchen » Di Mai 13, 2008 18:40

braini, leider ist abhauen auch nicht unbedingt die Lösung, denn unsere Abschlüsse werden im Ausland oft nicht anerkannt. :roll:
Meine Schwester ist vor mehr als 10 Jahren nach Australien gegangen und hat zwischendurch schon überlegt, ob sie es abbricht, es ist schon ein großer Unterscheid, ob man einen Urlaub macht im fremden Land und alles toll und nett ist - oder ob man dann dort leben soll....

... dann erst merkst du, wie oberflächlich manches dort ist.... :roll:
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Beitragvon filou » Di Mai 13, 2008 20:59

schimmel hat geschrieben:@Filou und Reinhold: Mir kommen die Tränen, ich werde mit der Sammelbüchse durchs Landziehen und für verarmte PV und WK - Anlagen Betreiber sammeln :cry:

Reini


Hatte ich was von verarmt geschrieben :?: :lol:

Ich meinte nur das man in diesem Land viel erreichen kann wenn man zielstrebig auf seinen Erfolg hin arbeitet.
Viele Studierte sollten sich nur nicht so viel einbilden und es den Selbständigen oder denen die die mehr riskiert haben gönnen,wenn diese mehr Geld verdienen :!:
Stadtdessen gibt es doch immer mehr Paragraphenreiter(auch Studierte :) ) die immer mehr Auflagen und Dokumentationspflichten erfinden um ihren Job zu rechtfertigen und damit die Wirtschaft enorm schädigen.
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Beitragvon hans g » Di Mai 13, 2008 21:39

und das schlimme ist ja,dass du dann auf ner behörde mit so´nem typen wie brainfart zu tun hast,der dann diese aura des studierten fachidioten ausstrahlt--mit dem motto:ich habe schliesslich studiert und das steht mir zu :!: :!:
ich kann dann meistens nicht anders,als solche leute verbal in den a.....zu treten.
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Beitragvon brainfart » Di Mai 13, 2008 21:41

Ja, oder so Typen wie Hänschen mit seinen seltsamen Vorurteilen.
Is echt schlimm, sowas.
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Beitragvon hans g » Di Mai 13, 2008 21:50

brainfart hat geschrieben:Ja, oder so Typen wie Hänschen mit seinen seltsamen Vorurteilen.
Is echt schlimm, sowas.

für ´´hänschen´´ bin ich zu alt und schlimm ist sowas,gibts aber nur in DEUTSCHLAND :!:
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Beitragvon hans g » Mi Mai 14, 2008 7:56

schimmel,du beschreibst hier in kurzform dein bisheriges leben und wunderst dich an anderer stelle,dass du eben nicht die 75000 hast----für mich kein wunder,so sehen eben NICHT karrieren aus,die das eigene nettovermögen steigern :!: das ist nicht persönlich gemeint.
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Beitragvon hans g » Mi Mai 14, 2008 10:11

die geldsammler sind die,die einfach nur weniger ausgeben,als sie einnehmen und das 20/25 jahre lang :!:
oder einer wie ich,der mit 50 durch eine sehr negative erfahrung merkt,dass er´s an der börse ganz gut hinkriegt und sich deshalb täglich intensiv um kurse kümmert :!:
natürlich gibts auch die glückspilze(wie mein vetter),der die millionenschwere tante seiner frau beerbt hat :!:
hans g
 
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Beitragvon Ernstfried » Mi Mai 14, 2008 11:17

Schimmel, ich befürchte, dass der Begriff "Nettogeldvermögen" unterschiedlich verstanden wird.

Aus der Web-site des BVR (Bundesverbandes der Raiffeisenbanken) zitiere ich :" Beim Sparen liegen die Deutschen europaweit nur im Mittelfeld. Im Durchschnitt verfügte jeder Bundesbürger nach den jüngsten verfügbaren Daten für das Währungsgebiet aus dem Jahr 2004 über ein Nettogeldvermögen von 30.400 Euro. Als Nettogeldvermögen wird der Wert der Finanzanlagen abzüglich der Verbindlichkeiten bezeichnet. Forderungen in Höhe von 49.400 Euro standen Verbindlichkeiten in Höhe von 19.000 Euro gegenüber."

Das sind Zahlen aus 2004. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass bei gleicher Definition sich der Wert auf aktuell 75.000 mehr als verdoppelt hat.

Möglicherweise gibt es Leute, die unter Nettogeldvermögen auch Ansprüche aus privaten und staatlichen Versorgungseinrichtungen (sprich: Private Alters-Versicherungen sowie Ansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung und Pensionsansprüche) verstehen.

Immobilien-eigentum fällt offenbar nicht darunter. Der Eigentümer eines schuldenfreien landwirtschaftlichen Betriebes hat (bei Abwesenheit weiteren Eigentums) also ein Nettogeldvermögen von Null, ebenso der Häusle-besitzer.
Mir sind Leute lieber, die "mir" und "mich" verwechseln, als "mein" und "dein"
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Beitragvon Komatsu » Mi Mai 14, 2008 11:49

Unter Geldvermögen (auch Finanzumlaufvermögen) eines Unternehmens versteht man innerhalb der Betriebswirtschaft die in der Bilanz stehenden liquiden Mittel und Forderungen. Das Netto-Geldvermögen ergibt sich äquivalent abzüglich der Verbindlichkeiten.

Definitorisch ist das Nettogeldvermögen der Welt gleich null, da jeder Forderung ja eine Verbindlichkeit gegenüber steht. Auch kann das Nettogeldvermögen etwa der Volkswirtschaft BRD kleiner sein als das Nettogeldvermögen der privaten Haushalte in der BRD, weil sich die Forderungen der privaten Haushalte mit den entsprechenden Verbindlichkeiten beispielsweise der Unternehmen oder des Staates (Staatsverschuldung) bei der Aufsummierung für die Volkswirtschaft BRD insgesamt gegenseitig ausgleichen.
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