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Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 10, 2019 21:18

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben: die im Biobereich auch in der ldw. Produktion signifikant höher ist.


Ach ja, dann erzähl mal!

Es gibt noch was anderes als Bio-Getreide und Bio-Rindfleisch. Und so hat mal in einer Doku über Lebensmittelverschwendung ein bekannter Europa-Abgeordneter der Grünen und Bio-Landwirt in die Kamera 'rein gesagt, dass etwa 50% seiner Kartoffeln nicht zu verkaufen seien, weil sie nicht den "Schönheitsanforderungen" der Kundschaft entsprächen. Bei Obst und Gemüse sieht es nicht viel anders aus. Das ist KEIN Verschulden des Ökolandbaus, sondern einfach der Tatsache geschuldet, dass sich die "neue" Bio-Kundschaft wohl merklich von der "traditionellen" Bio-Kundschaft unterscheidet und nicht mehr Willens ist, optische Mängel als nun mal eben naturgegeben zu akzeptieren.

Was nun das Wegwerfen im Handel betrifft, so liegt es wohl daran, dass "Makelstellen" in Gemüse und Obst schneller unansehnlich werden als makellose Ware. Und anscheinend sind eben Bioprodukte aus dem Frischebereich da trotz allen Aussortierens auf dem Acker doch noch stärker betroffen.
Qtreiber
 
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon DWEWT » Do Jan 10, 2019 21:52

Der Grund für diese "Lebensmittelverschwendung" ist aber nicht der ökologischen Wirtschaftsweise - wie du selbst sagst- zuzuschreiben, sondern der vermalledeiten Auffassung der Kunden. Als Biolebensmittel noch nur in den entsprechenden Hofläden und Fachgeschäften angeboten wurden, gab es eine andere Kundschaft. Sie wusste um die Besonderheiten und hatte keine Probleme mit optischen Makeln. Erst seit wir diese unsägliche Vermarktung über die konv. Ramschläden betreiben, werden wir auch mit dem konv. Einkaufsverhalten konfrontiert. Da kommt sie dann wieder zum Tragen, die ausschließliche Orientierung an Handelsklassen und der äußeren Erscheinung der Ware. Da wird in der hintersten Reihe die noch am längsten haltbare Verpackung hervorgekramt, obwohl das eigene Haltbarkeitsdatum schon viel früher ablaufen sein kann. Dabei ist doch längst klar, dass das Kundenpotenzial für hochwertige und damit auch hochpreisige Lebensmittel irgendwo im Bereich von 10 bis 15% liegt. Mehr Leute sind ganz einfach nicht bereit, für die Träger des täglichen Brennstoffs entsprechend viel Geld auszugeben. 20% oder noch viel mehr Biolandwirtschaft, ist ein Rohrkrepierer, der die gesamte Ökoszene hinwegraffen kann. Auf einem Seminar, letztes Jahr im September, habe ich öffentlich gefragt, wieso ich ein Interesse an weiteren, neuen Ökokollegen haben sollte. Warum zahle ich einen Beitrag an einen Verband, wenn der einen erheblichen Teil des Geldes darauf verwendet, meine Konkurrenz heranzuziehen? Bitterböse Blicke und Buhrufe waren die Folge. Nun bin ich, mit fast 35-jähriger praktischer Ökoerfahrung, recht sattelfest und auch sonst recht selbstbewusst, sodass mich solche Reaktionen nicht anfechten. Nach der Veranstaltung kamen einige Kollegen auf mich zu und haben mich in meinen Aussagen bestätigt. Schade, dass hätten sie vorher vor dem Forum machen sollen. Solange sich die Ökokollegen ducken und nicht aufbegehren, wird man diesen Weg weitergehen. Ich finde, sie machen sich schuldig am Untergang einer wirtschaftlich sinnvollen Ökolandwirtschaft!
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Frankenbauer » Do Jan 10, 2019 22:12

Sei mir nicht böse, aber für den angestammten Bio- Betrieb mit Hektaren im Bereich unter 100 und gut funktionierender Direktvermarktung ist es nicht mehr fünf vor sondern eher fünf nach zwölf. Selbstläufer werden die Betriebe, die große Margen leifern können, die bestimmen dann aber auch den Weg der Verbände. Wo der hingeht habe ich oben schon einmal geschrieben, in die Großfläche und die ziehen nach spätestens zwei Jahren die Bandagen immer strammer.
Denns ist wahrscheinlich nicht pleite, hat aber auch Probleme mit preisgünstiger Standortfindung.
Die freien Bio- Supermärkte, von denen es hier vor allem je näher man an Frankfurt kommt noch einige gibt sind die Nächsten, die abgewickelt werden, weil Verbandsware für die "Big Five" gebündelt wird.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Ferengi » Do Jan 10, 2019 22:45

Qtreiber hat geschrieben:Oder sind die Bi...nd-Produkte bei Lidl schlechter als die im kleinen Hofladen ?


Wenn sie aus Deutschland sind, nicht.
Aber oftmals kommt Discounter Bio aus Ländern wie China, Ägypten, etc..
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Qtreiber » Do Jan 10, 2019 23:48

Ferengi hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Oder sind die Bi...nd-Produkte bei Lidl schlechter als die im kleinen Hofladen ?


Wenn sie aus Deutschland sind, nicht.
Aber oftmals kommt Discounter Bio aus Ländern wie China, Ägypten, etc..

Gibt's in China Bi...nd zertifizierte Betriebe ? :shock:
(Falls du es noch nicht mitgekriegt haben solltest: "Bi...nd" steht für einen Verband, den ich aber durch ausschreiben nicht noch fördern möchte) :wink:
Qtreiber
 
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon wespe » Fr Jan 11, 2019 8:30

"Bio", das ist doch mittlerweile nur noch ein Lebel, womit sich Verbraucher Manipulieren lassen.
Beim Discounter steht die Konviware neben der Bioware, und?... Inhalt gleich, nur die Verbackung ist anders.
Im Bio Laden sind nur die Preise anders, die Produkte sehen dort nicht gerade aus, wie wenn die von einem anderen Planeten kommen.
Und ob die wirklich immer ohne Schadstoffe sind und Gesünder... man muss halt den Aussagen der Lobby Glauben schenken... :wink:
Echtes Bio findet man max im eigenen Garten, oder beim Bauer nebenan, der den ganzen Tag beobachten werden kann, was der macht.
Mit freundlichen Stachel
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Ulikum » Fr Jan 11, 2019 9:34

Qtreiber hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Oder sind die Bi...nd-Produkte bei Lidl schlechter als die im kleinen Hofladen ?


Wenn sie aus Deutschland sind, nicht.
Aber oftmals kommt Discounter Bio aus Ländern wie China, Ägypten, etc..

Gibt's in China Bi...nd zertifizierte Betriebe ? :shock:
(Falls du es noch nicht mitgekriegt haben solltest: "Bi...nd" steht für einen Verband, den ich aber durch ausschreiben nicht noch fördern möchte) :wink:


:mrgreen:

man lese und staune das zum allseits beliebten Thema "Chinascheiss"
Das ist vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass das chinesische Biozertifizierungsverfahren seit 2012 als härtestes der Welt gilt. Die neuen Regularien scheinen auf große Betriebe mit Exportkapazitäten ausgelegt zu sein und haben viele Kleinbauern vor den Kopf gestoßen, denn sie sind teuer.


Aber hatten wir hier nicht das Thema Klima?
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Qtreiber » Fr Jan 11, 2019 9:40

Es geht nur um die Frage, ob es in China von Bioland zertifizierte Betriebe gibt, unabhängig davon, wie streng das chinesische Zertifizierungsverfahren ist.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon DWEWT » Fr Jan 11, 2019 10:07

Qtreiber hat geschrieben:Es geht nur um die Frage, ob es in China von Bioland zertifizierte Betriebe gibt, unabhängig davon, wie streng das chinesische Zertifizierungsverfahren ist.


Nein, bisher nicht.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Ulikum » Fr Jan 11, 2019 10:10

meyenburg1975 hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:Eine Umstellung der gesamten Landwirtschaft auf Bio würde zwangsläufig eine Umstellung der Verbrauchergewohnheiten nach sich ziehen.

Was ist die gesamte Landwirtschaft und inwiefern würden sich Gewohnheiten ändern?


Qtreiber hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:Eine Umstellung der gesamten Landwirtschaft auf Bio würde zwangsläufig eine Umstellung der Verbrauchergewohnheiten nach sich ziehen.

Was ist die gesamte Landwirtschaft und inwiefern würden sich Gewohnheiten ändern?

Ist doch ganz einfach: die gesamte LN in Deutschland. :wink:
Und dann: Grenzen zu. Und schon müssen die Menschen im Winter wieder von Sauerkraut, Kartoffeln und Gepökeltem leben. Betonung liegt auf "müssen".


:mrgreen:

befinden wir uns nicht in den Vereinigten Staaten von Europa ? :roll:
und nein Sauerkraut mit Kartoffeln und gepökeltem davon wird hoffentlich keiner mehr ausschließlich leben müssen. - Obwohl das wäre bestimmt gesünder wie der viele Zucker den wir heute in der Nahrung haben.
Nein ich denke die Landwirtschaft in Europa wird die dankbare Aufgabe haben einen Gesinnungswandel (keine Umerziehung :lol: ) in der Gesellschaft herbei zu führen.
Sind wir doch mal ehrlich wir machen es doch schon die ganze Zeit entweder für Geld (Biolandwirtschaft (die kleine Gruppe der wirklichen Überzeugungstäter möchte ich hier natürlich ausschließen :wink: ), alternative Energien - Biogas,Windkraft, Solar) oder seit letztem Jahr erstmals und das ist neu ohne Vergütung bei den Gewässer und Wasserschutzauflagen.
Inwieweit das ganze Erfolg haben wird, keine Ahnung, aber es ist der Versuch der Politik unsere Gesellschaft auf Kosten eine kleinen Minderheit umzubauen.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon DWEWT » Fr Jan 11, 2019 10:16

Solange wir bei der Ökoerzeugung nur die Prozessqualität beachten, kann auch auf dem verseuchtesten Boden "Ökoerzeugung" betrieben werden. Was nützen dann die "schärfsten" Richtlinien der Welt? Gar nichts! Wir müssen endlich und Hogan hatte schon einen Vorstoß gemacht, auch die Produktqualität von Bioerzeugnissen definieren. Wenn schon die sensorischen Eigenschaften nicht standartisiert werden können, muss zumindest die Belastung mit Schadstoffen klar definiert werden. Dazu möchte sich die Politik allerdings nicht durchringen, weil dann viele konv. Kollegen zukünftig einen schweren Stand hätten. Vor allem jedoch wäre es das Aus für viele kleine Ökobauern in der vor allem süddeutschen Region.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Ulikum » Fr Jan 11, 2019 10:18

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Es geht nur um die Frage, ob es in China von Bioland zertifizierte Betriebe gibt, unabhängig davon, wie streng das chinesische Zertifizierungsverfahren ist.


Nein, bisher nicht.


:mrgreen:

Vielleicht sollte man sich einfach mal die Satzung von Bioland durchlesen.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon DWEWT » Fr Jan 11, 2019 10:31

[quote="Ulikum"

Vielleicht sollte man sich einfach mal die Satzung von Bioland durchlesen.[/quote]

In den "Bioland"-Richtlinien heisst es in "Grundsätzliche Bestimmungen" Punkt 2.6 "Die Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit sind Grundlagen für die Erzeugung und Herstellung von "Bioland"-Produkten" Somit dürfte klar sein, dass es in China keine "Bioland"-Erzeugung gibt und in naher Zukunft auch nicht geben kann.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Ulikum » Fr Jan 11, 2019 10:36

DWEWT hat geschrieben:Solange wir bei der Ökoerzeugung nur die Prozessqualität beachten, kann auch auf dem verseuchtesten Boden "Ökoerzeugung" betrieben werden. Was nützen dann die "schärfsten" Richtlinien der Welt? Gar nichts! Wir müssen endlich und Hogan hatte schon einen Vorstoß gemacht, auch die Produktqualität von Bioerzeugnissen definieren. Wenn schon die sensorischen Eigenschaften nicht standartisiert werden können, muss zumindest die Belastung mit Schadstoffen klar definiert werden. Dazu möchte sich die Politik allerdings nicht durchringen, weil dann viele konv. Kollegen zukünftig einen schweren Stand hätten. Vor allem jedoch wäre es das Aus für viele kleine Ökobauern in der vor allem süddeutschen Region.


:mrgreen:
nicht nur im Süddeutschen Raum, auch hier in Hessen gibt es Regionen wo es zu Problemen kommen würde.
Der Faktor Standort ist sicherlich ein Problem, aber es gibt nicht nur vom Menschen gemachte sonder auch natürliche Belastungen.
Aber nichts desto Trotz die Prozessqualität halte ich auf jeden Fall für einen Schritt in die richtige Richtung,
denn er hat auch auf die konventionelle Landwirtschaft Einfluss.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon germane » Fr Jan 11, 2019 11:19

Kommt darauf an, was man unter Schadstoffen versteht. Ich glaube nicht, dass ein paar Mikrogramm Glyphosat ,o.a. eine Gesundheitsgefahr für irgendjemand bedeuten.

Das Problem viel größere Problem -denke ich- ist die Pflanzenzüchtung. Wenn die Biobauern besonders gesunde Sorten züchten und anbauen, dann ist da nur die Pflanze gesund. Im Verzehr werden diese Sorten eher giftig sein, denn da werden Stoffe, die wie Pestizide wirken, gleich hinein- bzw. hochgezüchtet.
Und das völlig unkontrolliert.
Und eine solche Sorte ist im konventionellen Anbau dann gesünder, weil die Pflanzen die natürlichen Gifte nur bilden, wenn Schädlinge aktiv sind. Werden die Schädlinge "totgespritzt" bildet die Pflanze diese Gifte nicht.
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