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Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Qtreiber » Di Jan 08, 2019 23:27

Ulikum hat geschrieben:Eine Umstellung der gesamten Landwirtschaft auf Bio würde zwangsläufig eine Umstellung der Verbrauchergewohnheiten nach sich ziehen.

Wenn's um die zwangsweise Umerziehung der Verbraucher geht (die GsD in einer FREIEN Welt nicht möglich ist), kriegen Grüne natürlich ein feuchtes Höschen.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Unkonventionell » Mi Jan 09, 2019 11:30

Man könnte auch über mechanische Bodenbearbeitung (Pferde den Pflug ziehen lassen) nachdenken. Die Gäule sollen mal wieder was schaffen, anstatt Pferdetussis durch die Gegend zu tragen. Je nach Tussi würde es das Tier sicher freuen :lol:

Warum überhaupt jedes Jahr den Boden (mehrmals) bearbeiten und das empfindliche Mikroversum stören? Aber wenn man eh schon toxine PSM - bzw. solche, welche das Mikroversum beeinträchtigen oder ganz eliminieren - verwendet, isses wohl eh Jacke wie Hose :mrgreen:
Unkonventionell
 
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Biohias » Mi Jan 09, 2019 11:44

Ich finds ja schon krass wie sich manche von euch auf den letzten Seiten gegenseitig anmachen und wie ihr euch reinstresst. Es gibt für mich wie für die meisten Landwirte kein Schwarz oder Weiß und es sollte nach wie vor jeder die Möglichkeit haben zu entscheiden wie er sein Land bewirtschaftet und seine Tiere hält.
Ich habe kein Problem mit den konventionellen Kollegen und sie haben keins mit Mir. So wie man reinschreit kommts zurück....
Das die konventionelle Landwirtschaft öffentlich häufig vorschnell verurteilt wird ist auch meine Meinung, manche Abläufe sind Systembedingt einfach so entstanden und diese kann man nicht einfach so von heute auf morgen ändern :roll:
So verrufen wie die ''Tierschützer'' auch sind, das ein oder andere Mal haben sie auch Dinge aufgedeckt die auch meiner Meinung nach nicht so sein dürfen, wie z.B. Verstöße im Schlachthof, weil auch ein Tier ein Lebewesen ist und Respektvoll bis zum Schluss behandelt werden sollte.
Ein bisschen mehr Respekt und Toleranz würde manchen hier auf jeden Fall nicht schaden, was nicht heißen soll dass man seine Meinung nicht sagen darf, nur eben etwas anders in der Art :klug:
In diesem Sinne
weitermachen :prost:
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jan 09, 2019 11:45

Ulikum hat geschrieben:Eine Umstellung der gesamten Landwirtschaft auf Bio würde zwangsläufig eine Umstellung der Verbrauchergewohnheiten nach sich ziehen.

Was ist die gesamte Landwirtschaft und inwiefern würden sich Gewohnheiten ändern?
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon Qtreiber » Mi Jan 09, 2019 11:58

meyenburg1975 hat geschrieben:
Ulikum hat geschrieben:Eine Umstellung der gesamten Landwirtschaft auf Bio würde zwangsläufig eine Umstellung der Verbrauchergewohnheiten nach sich ziehen.

Was ist die gesamte Landwirtschaft und inwiefern würden sich Gewohnheiten ändern?

Ist doch ganz einfach: die gesamte LN in Deutschland. :wink:
Und dann: Grenzen zu. Und schon müssen die Menschen im Winter wieder von Sauerkraut, Kartoffeln und Gepökeltem leben. Betonung liegt auf "müssen".
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon AgroTom » Mi Jan 09, 2019 12:30

Biohias hat geschrieben:Ich finds ja schon krass wie sich manche von euch auf den letzten Seiten gegenseitig anmachen und wie ihr euch reinstresst. Es gibt für mich wie für die meisten Landwirte kein Schwarz oder Weiß und es sollte nach wie vor jeder die Möglichkeit haben zu entscheiden wie er sein Land bewirtschaftet und seine Tiere hält.
Ich habe kein Problem mit den konventionellen Kollegen und sie haben keins mit Mir. So wie man reinschreit kommts zurück....
Das die konventionelle Landwirtschaft öffentlich häufig vorschnell verurteilt wird ist auch meine Meinung, manche Abläufe sind Systembedingt einfach so entstanden und diese kann man nicht einfach so von heute auf morgen ändern :roll:
So verrufen wie die ''Tierschützer'' auch sind, das ein oder andere Mal haben sie auch Dinge aufgedeckt die auch meiner Meinung nach nicht so sein dürfen, wie z.B. Verstöße im Schlachthof, weil auch ein Tier ein Lebewesen ist und Respektvoll bis zum Schluss behandelt werden sollte.
Ein bisschen mehr Respekt und Toleranz würde manchen hier auf jeden Fall nicht schaden, was nicht heißen soll dass man seine Meinung nicht sagen darf, nur eben etwas anders in der Art :klug:
In diesem Sinne
weitermachen :prost:



Ich hab rein menschlich auch keine Probleme mit den Biobauern und bin mit vielen befreundet. Und natürlich wissen die auch, dass die biologische Landwirtschaft ein paar gravierende Nachteile hat, die sich nicht wegdiskutieren lassen, weshalb sie sich weitestgehend auf die Fleischrinderhaltung spezialisiert haben, die sie ohne teures Eiweißfutter großziehen können. Da werden dann halt neben den üblichen Fleischrinderrassen (Fleckvieh, Limousin, Angus) halt auch noch Bisons, Zebus oder besonders geförderte Regionalrassen wie Limpurger gehalten und eigens vermarktet

Wichtig ist nur das Bio-Label, die großzügige Förderung durch das Bundesland und natürlich die Propaganda, die Bio als die bessere und nachhaltigere Alternative dastehen lässt. Ob die Fleischqualität auch tatsächlich immer besser ist als in der Intensivmast, lass ich mal dahingestellt. Wenn die Futtergrundlage nicht gut ist, sehen auch Fleischrinder etwas spitz aus. Und man will sie ja nicht erst mit zwei Jahren und mehr schlachten oder ihnen nur Heu und Stroh zu fressen geben.
Aber sei's drum - jedenfalls leben sie von der Fiktion, dass Bio was Besseres ist, und das geben sie im privaten Gespräch auch zu.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon wespe » Mi Jan 09, 2019 12:47

Wobei es mit den Zebus Speziell nicht so ganz einfach sein soll.
Ein Örtlicher Fleischermeister und LW (mehr Hobby als NELw) hatte auch auf Bio solche Rinder.
Hat sie wider abgeschafft, weil sie trotz sparsamer Fütterung zu Fett werden.
In ihrem Ursprungsland wird jeder dürre Halm obtimal Verwertet.
Hier ist das Futter einfach zu gut, so seine Aussage.
Mit freundlichen Stachel
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon DWEWT » Mi Jan 09, 2019 13:19

germane hat geschrieben:
Und wenn die Bio-Bauern solche Medikamente einsetzen verkaufen sie das Tier als konvi,.......oder ..merkt doch niemand.
Es gibt Gebiete in der EU wo man so was ohne TA kaufen kann. Und es gibt bei Bio auch noch die übliche Ausnahmegenehmigung.



Die in der Öko-Tierhaltung nicht erlaubten Medikamente, sind in der Konv. Tierhaltung erlaubt. Warum sollte ein mit erlaubten konv. Medikamenten behandeltes Tier nicht auch konv. geschlachtet werden? Ein konv. Viehhändler, hier in der Region, bekommt von mir alle älteren Tiere. Er freut sich jedes mal. "Endlich mal was anderes als Haut und Knochen", sagt er.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon AgroTom » Mi Jan 09, 2019 13:32

wespe hat geschrieben:Wobei es mit den Zebus Speziell nicht so ganz einfach sein soll.
Ein Örtlicher Fleischermeister und LW (mehr Hobby als NELw) hatte auch auf Bio solche Rinder.
Hat sie wider abgeschafft, weil sie trotz sparsamer Fütterung zu Fett werden.
In ihrem Ursprungsland wird jeder dürre Halm obtimal Verwertet.
Hier ist das Futter einfach zu gut, so seine Aussage.


Kann ich so nicht bestätigen.
Zebufleisch gilt gemeinhin als recht fett- und cholesterinarm und soll wohl etwas mehr nach Wild schmecken. Allerdings werden die Zebus auch recht extensiv gehalten auf den mageren Hangwiesen, insb. in den Steillagen, wo Du nur noch (mit Allrad) rauf- und runterfahren kannst, weil es für eine Querfahrt schon zu steil ist.
Die Zebus kommen auch sehr gut mit der Hitze im Sommer zurecht und hinterlassen wenig Trittschäden.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon AEgro » Mi Jan 09, 2019 14:09

Ein Onkel von mir hat 25 Jahre lang Zebus gezüchtet u. gehalten.
Die ersten Tiere hatte er vom Wunderlich in Dörzbach.
Obwohl die Tiere nur auf der Weide gelaufen sind, und nur mit seinen Schafen mit reinem Heu u. Stroh zugefüttert wurden, war mir das
Fleisch zu fett. Nicht nur fein marmoriert.
Vom fetten Höcker gar nicht zu sprechen.
Und selbst von jungen Tieren schmeckte für mich das Fleich wie " alte, fette Kuh ".
Das Fleich ist zwar dunkler als " normales " Rindfleisch, also farblich schon wildähnlich, aber nicht so feinfaserig wie Wild.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon DWEWT » Mi Jan 09, 2019 14:58

Frankenbauer hat geschrieben:Unser örtlicher EU- Bio Betrieb fährt Rindermist vierzig Kilometer mit einem dreißig Jahre altem Case durch die Gegend, der raucht und dampft als ob es kein morgen mehr für ihn gibt, wie sieht dessen Öko- Bilanz aus?
Der gleiche Schlepper fährt mindestens zehn Überfahrten nach der Ernte über die Äcker, erst zwei-dreimal grubbern, dazwischen Mist fahren dann Zwischenfrucht mit KE drillen, ZF striegeln (find ich total unnötig), u.U. nochmal Mist, pflügen, Scheinsaatbeet herstellen, nochmal vorkreiseln, mit KE säen und danach im Rythmus von zwei Wochen striegeln. Ich brauch zweimal den Grubber, den Miststreuer u.U. die Federzinkenegge, Kreiselegge und Sämaschine, meistens nur einmal synthetischen Pflanzenschutz und maximal zwei Überfahrten mit dem Düngerstreuer.


Von dem merkwürdigen Wirken eines Einzelbetriebes auf die Gesamtheit der Ökobetriebe zu schließen, ist kein guter Stil. Welche Bedingungen die beschriebenen Arbeitsgänge evtl. erforderlich gemacht haben, wird ebenfalls nicht erwähnt. Dubios ist schon, dass angeblich alle zwei Wochen gestriegelt wurd. Naja, lassen wir es mal so stehen.
Zur bewährten Landtechnik allerdings muss ich noch eine Kleinigkeit erwähnen. Ich fahre 5 Schlepper der deutschen Traditionsmarke mit dem Bären. Die spezifischen Verbräuche der verbauten Motoren, die in einer DLG-Liste angegeben werden, liegen im Schnitt um mehr als 10% unter den Werten aktueller Typen. Technischer Fortschritt? Wohl kaum! Man könnte daraus jetzt folgern, dass, aufgrund des geringeren Verbrauches, die Arbeit mit "Alttechnik" energetisch und ökologisch sinnvoller ist. Aber ich sehe natürlich ein, dass das tagelange Sitzen auf der modernen Technik nur mit energiezehrendem Komfort auszuhalten ist. Bleibt nur die Frage, wo, bei einer durchschnittlichen Betriebsgröße von gerade mal 60 ha, diese Kollegen tagelang mit ihren Schleppern herumfahren?
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon grün&eckig » Mi Jan 09, 2019 19:53

@ Frankenbauer
geb dir völlig recht. Wie verträgt sich der Ökogedanke mit so einer Dreckschleuder? Hat jetzt nichts mit Fabrikat oder Alter zu tun. Eher mit der Gesamteinstellung des einzelnen Bauern. Wenn´s ein 1455 ist, ist´s wenigtens geil,.... in den ersten 6 Stunden.
Ist schon teilweise interessant, wenn jetzt welche wegen der hohen Förderung auf Bio umstellen, die auch als Konvi ihre Äcker unkr... äh beikrautmäßig nicht in den Griff bekamen.
Zwecks Gesamtökobilanz, z.B. beim Biozucker werden die Rüben durch die halbe Repubik und ins Ausland gekarrt. :prost: vergiss es. Der geneigte Verbraucher ist blauäugig und weis von nichts. Ökorohrzucker ist noch viiiiel besser. n8

@ DWEWT
Ich arbeite auch noch mit der Blauen Traditionsmarke aus Bayern. Die rauchen auch nicht und sind sparsam. Aber der Sixpack ist nach 3 Std etwas weniger geil :wink: wegen geilen Sound, wo einem dann der Kopf wegeblasen wird. :D
Wenn man doch überzeugter Biobauer ist, dann behandelt man doch seine Tiere NUR mit im Bio-Label gelisteten Medikamenten, oder. :wink:
Wenn´s nicht reicht hat man Variante B 2.0, vermarktet als Konvi :gewitter: Bei uns Konvis gab´s nur Variante Abdecker, wenn´s Medikament nicht anschlug :cry:
Ist doch irgenwie interessant, wie sich manche Biokollegen meinen durchschlängeln zu können.
Aber den Biokollegen die´s drauf haben gehört mein alller, allerhöchster Respekt.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon DWEWT » Mi Jan 09, 2019 20:24

grün&eckig hat geschrieben:
Wenn man doch überzeugter Biobauer ist, dann behandelt man doch seine Tiere NUR mit im Bio-Label gelisteten Medikamenten, oder.


Im Prinzip ja. Bei z.B. einer heftigen E-Coli-Mastitis, setzt mein TA auf Boflox. Marbofloxacin wollte mein ehemaliger Verband nicht. Letztendlich ist für mich entscheidend was der TA rät, damit das Leiden der Kuh so weit wie irgend möglich begrenzt wird. Auf die Frage an den Verband, warum B. nicht erlaubt ist, bekam ich die Antwort: "Die Delegiertenversammlung hat es auf Anraten beschlossen". Die Frage nach der Fundierung des Anratens ist bis heute nicht beantwortet. Es wurde mir geraten, dass der TA die zwingend notwendige Anwendung von B.bestätigen solle. Einen Rüffel gab es trotzdem, weil ich den Verband/die Kontrollstelle vor der Behandlung hätte informieren müssen. Die Vermarktung des Tieres wurde kontrolliert. Mein jetziger Verband hat mit Boflox kein Problem.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon DWEWT » Mi Jan 09, 2019 20:31

Die Problematik beim Zebu-Fleisch liegt in den extrem dünnen/feinen Muskelfasern. Die Fasern sind so dünn, dass sie beim Durchtrennen nicht brechen können. Klingt jetzt sicher merkwürdig aber nach der Zubereitung des Fleisches, brechen die Muskelfasern beim Durchtrennen. Die Muskelfasern der Zebus sind ähnlich wie Fallschirmseide und bleiben somit zäh. Anders ist es, wenn das Fleisch komplett gar gekocht wird, wie es in den Ländern üblich ist, in denen diese Rasse standortgerecht ist.
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Re: Ökolandbau ist schlecht für das Klima

Beitragvon grün&eckig » Mi Jan 09, 2019 20:42

Mit der Einstellung, müsste ich mein Restsaatgut der ZR( tech Restmenge, nicht angebrochene Orginalpackung) nach Belgien...usw. "vermarkten".
Wegen Neonics-verbot ohne Aufbrauchsfrist bei uns. :(
SZ bietet das organisierte Entsorgen an. :evil:
2020 beim nächsten Wirkstoff dasselbe. :evil: :evil:
Saat gut von mehreren hundert € beim Sondermüll.
KWS,Strube.... freut´s wieder mehr verkauft.
Ähnlich der sog."Dieselaf..."
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