Den Amis ging es in der Vergangenheit sehr oft um Ölquellen die sie sich unter den Nagel gerissen haben.ich denke mal , das das Auftreten der Amerikaner und ihr Selbstverständnis in fremden Ländern nicht immer optimal ist ...
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 4:07
Den Amis ging es in der Vergangenheit sehr oft um Ölquellen die sie sich unter den Nagel gerissen haben.ich denke mal , das das Auftreten der Amerikaner und ihr Selbstverständnis in fremden Ländern nicht immer optimal ist ...
Jet 3 hat geschrieben:Es gibt SICHER Völker und Nationen auf dieser Erde die Osama kein so "milden" Tot gewährt hätten wie so ein sauberer Kopfschuss ,hätte er diesen Völkern so eine Tragödie beschert.
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Hürli-Power hat geschrieben:Bleibt aber die letzte aller Fragen ... Warum ist denn grade Amerika so unbeliebt bei den Terroristen im Vollerwerb ?
Hürli -Power hat geschrieben: .. Und da denke ich doch , das mancher europäischer Staat , wäre er in einer vergleichbaren Position wie die USA , ein besseres Händchen hätte trotz kolonialer Vergangenheit .... ( vielleicht wurde auch daraus gelernt ) .
Sören. hat geschrieben:Den Amis ging es in der Vergangenheit sehr oft um Ölquellen die sie sich unter den Nagel gerissen haben.
Die schauen wenigstens daß ihr sprit relativ billig bleibt. 
Moorfee hat geschrieben:Hürli -Power hat geschrieben: .. Und da denke ich doch , das mancher europäischer Staat , wäre er in einer vergleichbaren Position wie die USA , ein besseres Händchen hätte trotz kolonialer Vergangenheit .... ( vielleicht wurde auch daraus gelernt ) .
Warum?
Die Geschichte sagt dazu....deutlich.....nee.....denn hat schon mal irgendeine Weltmacht in vergleichbarer Position da "ein besseres Händchen" gehabt?
Nö. Nicht wirklich.
Da fehlt mir der gute Glaube....
frank1973 hat geschrieben:Sören. hat geschrieben:Den Amis ging es in der Vergangenheit sehr oft um Ölquellen die sie sich unter den Nagel gerissen haben.Die schauen wenigstens daß ihr sprit relativ billig bleibt.
brainfart hat geschrieben:Geil, wie man die ganze Welt an der Nase rumführen kann...
Dass es seit Dezember 2001 kein authentisches Lebenszeichen des Dialyse-Patienten Bin Laden mehr gab; dass er zuvor jede Beteiligung an den 9/11-Anschlägen kategorisch abgestritten hat, dass selbst das FBI keine Beweise für seine Täterschaft vorlegen kann; dass USA und NATO noch Ende der 90er mit Bin Ladens Söldnertruppe zusammenarbeitete und die "heiligen Krieger" in Bosnien und Kosovo einsetzte; dass der pakistanische Geheimdienst ISI im Auftrag der CIA Installation und Handling der "Taliban" in Afghanistan übernommen hatte und auch die saudischen Mudschaheddin Bin Ladens führte; dass der damalige ISI-Chef General Mahmoud am Morgen des 11.9.2001 in Washington zum Frühstück mit dem späteren CIA-Boss Porter Goss zusammensaß; dass der ISI-Agent Omar Said Sheik, der 100.000 $ an Mohamed Atta überwiesen haben soll, den US-Journalisten Daniel Pearl ermordete, der diesem Doppelspiel auf die Spur zu kommen drohte; dass es somit keine Überraschung ist, wenn man Osama Bin Laden, als verdientem Agenten und nützlichem Terrorgespenst eine ruhige Residenz neben der Militärakademie genehmigt…. alles dies bleibt in dem mit widersprüchlichen Statements und Pseudo-Debatten gefütterten Medien-Event außen vor. Es scheint, dass Brainwashington eine neue Spielart entdeckt hat: Wahrnehmungs-Management durch Spekulations-Stimulation. Keine Leiche, keine Fotos, kein Problem ...
... Videos, die in seinem Haus gefunden worden sein sollen:
Sie zeigen einen älteren Mann mit Strickmütze, der in einem recht verwahrlosten Zimmer sitzt und sich durch die Satellitenkanäle mit Bin-Laden-Aufzeichnungen zappt. Ob die Aufnahmen in seinem Unterschlupf gemacht wurden und von wann die Videos stammen, ist unklar. Da auf fast allen Kanälen, die der graubärtige Mann anklickt, Bin Laden läuft, müsste es sich um einen 9/11-Jahrestag handeln.
In Anbetracht des ärmlichen Ambientes, in dem der "Terrorfürst" vor der kleinen Glotze hockt und Bilder aus besseren Tagen anschaut, scheint es ziemlich übertrieben, wenn in den Berichten zu den Videos sein Haus in Abbottabad jetzt als "Kommandozentrale" von Al Qaida beschrieben wird. Osama allein zu Haus trifft es besser – und könnte auch eine Antwort auf die derzeit hitzige Debatte liefern, ob sein jahrelanger Unterschlupf in einem Militär- und Geheimdienstnest entweder der Inkompetenz oder der Komplizenschaft Pakistans geschuldet ist. Das Ganze wirkt, als sei der diabolische Superterrorist ein Gefangener - mit einer paar Frauen, Kindern, Ziegen und Hühnern unter Hausarrest.
Buschhacker hat geschrieben:Verschwörungstheorien finde ich gut...
Schrat hat geschrieben:Buschhacker hat geschrieben:Verschwörungstheorien finde ich gut...
Meine Tante hat zu solchen leichtgläubigen Leuten immer gesagt: "Wenn sie dir erzählen im Himmel ist Jahrmarkt fragtste auch noch 'und wo sind die Buden?'"
Schrat hat geschrieben:Nichts gegen kritische Distanz zu öffentlichen Verlautbarungen von irgendwelchen Regierungen.
Aber gerade zu 9/11, da hatte sich noch nicht mal richtig der Staub in NY gelegt da gingen schon die ersten Bücher in Druck in dem erklärt wurde "wer wirklich dahinter steckt". Wer mit solchen kruden Geschichten kommt muss sich auch schon mal einen Seitenhieb gefallen lassen.
Buschhacker hat geschrieben:
nun komm, die US-Regierung hat ja auch reichlich dazu beigetragen, dass jede Menge Theorien zu 9/11 entstanden sind
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